Alternativ würde auch ein reiner Repeater etwas bringen.
Die Bruttodatenrate sinkt dadurch allerdings auf die Hälfte.
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Alternativ würde auch ein reiner Repeater etwas bringen.
Die Bruttodatenrate sinkt dadurch allerdings auf die Hälfte.
Ich lasse mal pauschal meine Negativerfahrungen vom Stapel, die auch ihre positiven Seiten haben:
EPSON:
Permanentdruckkopf - ist dieser hin, so ist der Drucker vollkommen hinüber bzw. wirtschaftlicher Totalschaden.
Die meisten Patronen sind gechippt, setzt man welche ohne Chip ein, so geht das Tintenmanagement von einer halbvollen Patrone aus.
Das minimiert die Ersparnis bei Nachbaupatronen, außer man resettet selbst.
Von dem Ärger habe ich inzwischen genug.
CANON:
Teilweise ist der Kopf austauschbar, doch auch das lohnt nicht.
Mit der Pixima Serie wie dem IP4300 habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Die Initialisierung des Druckers ist etwas lahmarschig, die Ausdrucke durch die Bank weg fix und äußerst ansehnlich.
Nachbaupatronen gibt es reichlich.
HP:
Druckkopf und Tinte bilden eine Einheit, was jeden Patronentausch etwas teuer als bei der Konkurrenz macht.
Allerdings sind Drucker und Druckbild nach jedem Wechsel wie neu.
Patronen lassen sich mit Spritze und Set nachfüllen, wobei allerdings die Tintenstandsanzeige für die Patrone flöten geht.
Angenehme Kompromisslösung: Randvolle-Refillpatronen, die das Drucken günstig und stressfrei machen. Alle HP-Drucker die ich hatte, haben 7-10 Jahre gehalten ![]()
Von den Einsteigermodellen sollte man sich allerdings fernhalten. Trotz immer kleinerer Tintentröpchen sorgen teilweise 5-8 ml-Patronen für eine lächerliche Reichweite.
Multifunktionsgeräte der PSC-Serie hatten noch ordentliche Größen, Geräte der F-4*** Serie lohnen definitiv nicht.
Das Netbook von Dell ist nach meiner Kenntnis das einzige passiv gekühlte.
Die meisten Netbooks saugen ihre Luft von unten an und lärmen oder bekommen Hitzeprobleme wenn sie lange Zeit auf Bett oder Sofa stehen und keine Kühlluft ansaugen können.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liegen sollte ![]()
Die Frequenzabhängigkeit kann ich nur bestätigen.
Physikalische Gesetze beugen sich eben NICHT der totalen Margetingpropaganda der Diensteanbieter :p
In meinem von allen GSM-Netzen outdoor gut versorgten Gebiet gilt:
- Outdoor GSM 900/1800: Sahne
- Outdoor UMTS2100: Sahne
- Indoor GSM1800/UMTS2100: Mangelhafter Empfang
Bin mal gespannt, wann welche Geräte Neuerungen mal wieder unterstützen werden.
Gib doch mal paar Infos zu deinem Tarif.
Fällt eine GG an und wenn ja, wann wurde die normalerweise eingezogen?
Hast du (auch wenn es Talkline seltenst interessiert) díe Erlaubnis zur Lastschrift zurückgezogen?
Eine Nichtnutzungsklausel mit versteckten kosten existiert hoffentlich nicht.
Die holen sich alle ihr Geld...ggf. auch in 3 Jahren.
Da hilft nur die Rücksendung an den Händler und Antrag auf "Lieferung einer mangelfreien Sache".
Anscheinend hast du auch aus der defekten charge was erwischt.
Dem Händler kreide ich es nicht an - der kann ja kaum jeden Stick aus der Packung rausschneiden und durchtesten.
Über Garantie würde ich bei dem Sticdk aber nie gehen:
Erstmal ein RMA-Formular hin und hermailen und dann nach USA einschicken? Nööö, lass mal
Vielleicht gibt's vom Pico-C verschiedene Chargen, von denen manche ne höhere Fehlerrate haben.... hoffentlich funktionieren eure Dringer besser.
In der Regel kommt der Congstar-Brief nach 2-3 Tagen, der Stick mit seperater Post nochmal 2-3 Tage später.
WARNUNG vor dem Pico-C 8GB
Moin Leutz,
ich habe auch eine congstar-Karte erworben und einen Pico-C 8GB USB-Stick als Zugabe erhalten.
Alles in allem beste Abwicklung durch den Händler bisher.
Der Pico-C hat sich mit NTFS und gerade mal 1,5 GB Belegung verabschiedet.
Taucht nicht einmal mehr in der Datenträgerverwaltung von Windows xp + Vista auf.
Rezensionen zu dem Ärger gibts auch in Amazonien:
http://www.amazon.de/review/pr…ySubmissionDateDescending
Ergo: Ein 8GB-Stick als Zugabe ist eine feine Sache, aber lieber vom Pico-C Abstand nehmen.
direkte SAR-Werte kenne ich nicht aber kann dir mal einige grundsätzliche Infos geben.
Erstmal kommt es darauf an, welche Funkgeräte du meinst.
Früher gab es CB 27 MHZ Handfunkgeräte mit bis zu 4 Watt, doch die haben die Kinder aufgrund allein schon des Gewichtes sicher nicht.
Dann gab es noch Spielzeug-Handfunkgeräte auf 27 MHZ, die mit 10 mW sendeten, ähnlich wie Babyphone.
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Was ich eher vermute sind PMR-Handfunkgeräte auf etwa 450 MHZ mit bis zu 500 mW Sendeleistung. Die Frequenz ist etwa auf dem Niveau des früheren C-Netzes.
Diese Sendeleistung wird von "Spielzeuggeräten" nicht erreicht, sie liegen eher bei 100 mW.
Aus meiner Sicht ist deren Strahlung aus mehreren Gründen zu vernachlässigen:
1. Strahlung wird nur beim Senden über PTT-Taste drücken abgegeben, also eher selten.
2. Eine Handfunke hält niemand dauerhaft ans Ohr
3. Der Frequenzbereich ist zu niedrig um im Gewebe irgendwas zu bewirken
4. Die Sendeleistung ist mit 50-500mw relativ gering.
Falls Mobilcom von seiner Praxis nicht abrückt, werde ich meiner Freundin raten auch je 1 minute im Monat am WE telefonieren.
Im SMS-Basic-Tarif gibt es so einen Unsinn zum Glück noch nicht.
Faszinierend übrigens: Als ich den Tarif auf einen mit Festnetz-Flat umstellen wollte, meinte Mobilcom ich hätte einen HW+10 - Tarif.
Von wegen für 5 € zusätzlich ne Feestnetzflat nach Tarifwechsel: Die wollten satte 25€ / Monat.