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Du weißt hoffentlich, dass Du wegen Deiner Aussage nun bald gesteinigt wirst, oder ?
Leider hat hier die Mehrheit immer Recht 
Also, klar ist das Käse was ich da geschrieben habe, aber ich habe irgendwie verzweifelt versucht einen Denkknoten zu lösen und die Vorgänge in den Köpfen zu trennen.
Ständig wurden die unterschiedlichen Vorgänge in einen Topf geworfen.
Übrigens hab ich auch einen Fehler zuzugeben. Der Streitwert bezieht sich auf die Differenz und nicht auf die Gesamtsumme. Da hat mich mein Anwalt auch aufgeklärt.
Die Kosten für den Anwalt bezahlt der TE jedoch selbst.
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Mein Bester, ich hab ne Autovermietung in Hamburg und kenne mich ein wenig mit solchen Dingen aus. Ich denke mal, dass ich 2-3 solche Fälle im Monat habe.
Als der Unfall geschah, war der Unfallgegner
der rechtliche Gegner.
Nachdem nun die Versicherung den Schaden trägt ist der Unfallgegner sozusagen aus der Pflicht.
Nun übernimmt aber die Versicherung den Schaden, nur der Geschädigte ist nicht zufrieden mit der Auszahlungssumme. Jetzt hat der Geschädigte gegen die Versicherung vorzugehen und die Kosten trägt er dann selbst.
Ich habe aber auch keine Lust mehr es ständig erklären zu müssen. Mir tut es nur für den TE leid, wenn er dann auf den Kosten sitzen bleibt.
Er scheint ja keine Rechtschutzversicherung zu haben.
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Dann wäre es doch fair, wenn Du die Kosten tragen würdest, die der TE durch solche falschen Tipps zu zahlen hat.
Die Schuldfrage hat mit dem ganzen übrigens garnichts mehr zu tun, da nun ein ganz anderer Gegner im Rechtstreit gegenüber steht.
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Ich hab das Gefühl Du willst es nicht verstehen, aber ich habe geschrieben wo der Unterschied liegt.
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Ach Du schon wieder...
Hast aber schon gemerkt, dass der Rechtsstreit hier auf einen Streit zwischen der Versicherung und dem Geschädigten hinaus läuft ?
Und nicht zwischen den Beiden Unfallparteien ?
Ich wollte ja eigentlich garnichts dazu schreiben, weil es ja immer welche gibt, die es am Ende besser wissen, aber ich kann nicht zusehen, wie hier jemand mit falschen Informationen gefüttert wird.
Jetzt komm mir bitte nicht mit irgendwelchen Urteilen aus Hintertupfingen an der Knatter, die für den TE vollkommen unzureichend sind.
Fakt ist, er hat die Kosten zu tragen.
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Also, die Anwaltskosten trägst Du. Ich denke auch, dass die Kosten etwas höher sind, wenn man hier mal einen Streitwert von 2000 Euro ansetzt.
Ich denke aber, das sollte sich lohnen, zumal hier um eine Differenz von 800 Euro handelt.
Da hier weiter keine Details zu sehen sind, lass Dich von Deinem Anwalt beraten und über die Kosten aufklären.
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Danke für die Info. Der Einstiegspreis liegt unter dem des E71 damals bei Amazon.
Die Neuerungen vom E71 zum E72 erachte ich als zu gering um gleich zuzuschlagen, aber nächstes Jahr mal schauen.
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Zitat
Original geschrieben von nurLeser
Nö, die Formulierung war dann reiner Zufall.
Mein Premium-Hersteller formuliert in Zusammenhang mit Mängeln an meinem Wagen immer nur "Sie können sich gerne noch einen Kaffee nehmen, der Wagen ist aber gleich fertig" 
Premium-Hersteller ?
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Jetzt muss ich Dich fragen, ob Du alles gelesen hast. Hab auf Seite 1 schon geschrieben, das es durch Kondensat entsteht und Kondensat entsteht bei jedem Motor.
Sollte es Dir entgangen sein, dass dies nicht so ist, hast Du leider die letzten 30 Jahre nicht aufgepasst.
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Zitat
Original geschrieben von nurLeser
Das die Öl"vermehrung", besser wohl "Verdünnung", damit zu tun hat, glaube ich aber auch nicht.
Na das ist ganz sicher kein Fehler. Jedes Auto hat einen steigenden Ölstand, besonders durch die Kurzstrecken. Daher handelt Mercedes schon richtig. Aber den Kunden darüber nicht aufzuklären ist schon nicht so schön.