Beiträge von xpop

    Was mir in Erinnerung bleiben wird, ist die Art von Zweiklassenkundschaft bei E-Plus. Die Einführung von Base hat zwar viel zum Positven für die Mobilfunkkunden bewirkt, aber auch Verschlechterungen im Vergleich mit den "richtigen" E-Plus Verträgen mit sich gebracht. Damit zusammen hängend nervt mich besonders die ständige Versucherei einen zu Base zu bringen.


    Besonders aufgefallen war mir damals halt der Wegfall der kostenlosen Hotline und halt die anderen Bandbreitenangaben in den Verträgen. Wegen letzterem wollten wir auch wieder zu E-Plus "zurück", nach dem man uns in den "Base Free" gesteckt hat. (Hat auch geklappt).


    Die Allnet-Flat und SMS-Flat habe ich damals dann mit der Einführung von Base ja auch zum selben Preis bei E-Plus buchen können, Nachteile gabs für mich nicht.

    Die genauere Zusammensetzung wäre wohl:


    Free 20€
    - 4€ Treue
    + 5€ SMS
    + 10€ auf 2GB
    - 5€ x24 Sonderrabatt
    Macht 26€, bzw. 21€ ohne SMS.


    Bei Datenpaket und dem entsprechenden Rabatt gäbe es wohl aktuell eine Aktion, keine Ahnung ob das wirklich so ist, oder halt einfach eine "Motivationsaussage". Ach und eben Laufzeitneustart sofort.

    So haben heute die Kündigungsbestätigung für unseren Free 20 (06/2015) bekommen. Also noch Zeit genug. Trotzdem mal die angegebene Hotline bemüht.


    angeboten wurden Free, SMS, Festnetznummer, 2GB für 30€ abzüglich der 20% Treuerabatt, gesamt 26€, ohne SMS für 21€. Hört sich ganz gut an fürs erste Angebot. Vertrag würde "E-Plus" bleiben, beim letzten Mal haben sie's versucht und uns zu Base schieben wollen.

    Gerade in der Wartschleife der "1000" wurde mehrfach von "jetzt neu: VDSL von E-Plus" gesprochen, angeblich drei Monate kostenlos und suuuper günstig in Verbindung mit bestehendem Mobilfunkvertrag.


    Hat da jemand Infos? Handelt es sich einfach um o2-Tarife zu entsprechenden Preisen, oder hauen die wirklich einen Hammer raus?


    Ich konnt niemanden fragen, bei angesagten 25 Minuten Wartezeit hab ich aufgelegt...

    Ohne praktische Ladetechnologie scheitert doch für viele das Vorhaben E-Auto sowieso ziemlich flott.
    Wir waren zu einer Probefahrt bei Peugeot in der Berliner Innenstadt. Der Verkäufer hatte auch keinen Plan, wie wir das Ding denn eigentlich aufladen sollen.


    Kann ja nicht einfach mal nen Kabel ausm 4. OG hängen lassen und dann noch 200m bis zum Parkplatz...
    Die paar E-Säulen sind hier in der Gegend eh dauerbelegt durch Carsharing-Fahrzeuge. Oder es stehen aufgrund der Parkplatzknappheit halt Verbrenner auf den Stellplätzen, was laut Ordnungsamt nicht verboten ist, da es kein "offizielles" Parkverbot für Nicht-E-Fahrzeuge gibt.
    In der Firma tagsüber aufladen geht auch nicht, spielt der Arbeitgeber aus "steuerlichen und versicherungsrechtlichen Gründen" nicht mit. Danke Deutschland :-)



    Für uns käm grundlegend ein E-Auto in Frage, es scheitert einfach an der Ladeproblematik.