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Meldung an die Bundesnetzagentur, dann kommt eigentlich relativ schnell eine Antwort vom Provider.
Ist ein solches Vorgehen ev. auch hilfreich, wenn der Provider (netzclub oder o2) sich weigert, ein aufgeladenes Guthaben nach Kündigung auszuzahlen? Oder müsste ich dann selbst den Weg einer Klage gehen?
marco5 :
Hatte im letzten Jahr 2 mal eine Mail geschickt und beide Male kam keinerlei Rückmeldung.
Notfalls bei einem München-Besuch zum gut sichtbaren o2 Tower fahren und sich dort als Besucher am Empfang anmelden und die Leute dort persönlich sprechen. Ging zumindest vor einigen Jahren noch.
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Nun ja, sofern 10.000 Kunden gekündigt wird (eventuell Hamsterkonten?) gibt es maximal davon 5.000 erneute Bestellungen. Also wird die Zahl der Kunden und damit die Kosten definitiv reduziert.
Gilt sinngemäß auch für das Guthaben, sofern es sich überhaupt um ein selbst aufgeladenes und kein Bonusguthaben handelt. Echtes Guthaben bedeutet natürlich eine Rückstellung in der Bilanz.
Und die alte Nummer könnte man ja wegportieren und zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Rufnummer wieder hineinportieren (sofern man das will).
Und ob der Mitarbeiter im Facebook Chat die tatsächlichen Hintergründe kennt, zweifle ich doch etwas an. Aber das mit einem zu viel an Guthaben klingt plausibel.
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Dann lass doch vielleicht einfach betroffene antworten.
Die frage ging ja eindeutig nur an diese Gruppe von Usern.
Direkt hatte ich ja nicht geantwortet, nur allgemein.
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Ich bin noch nicht betroffen, jedoch hat das Guthaben bei Netzclub generell keine begrenzte Gültigkeit, auch wenn *102# eine solche anzeigt.
Seitdem kein Aufladezwang mehr besteht (ganz am Anfang war das der Fall), haben die meisten kein Guthaben mehr aufgeladen, da die Karte in der Regel nur als Backup- oder Notfallkarte verwendet wurde. Oder eben im Dauerbetrieb für Wildkamera, GPS-Kinderuhr usw.
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So ganz zuverlässig läuft die sim auch nicht. Nachdem heute >700MB drüber liefen ist nun Sendepause. Zwar lässt sie sich in verschiedene Netze in Spanien einbuchen, es kommt aber zu keinem Datendurchsatz.
Es ist ja effektiv eine 1GB, die im Gutfall morgen (bzw. nach 1 Woche) um 1GB verlängert wird.
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Wäre ja nicht das erste mal, dass man (zumindest versucht) etwas bei Alttarifen im Hause Telefonica aufzuräumen. Da war ja auch mal eine Aktion mit alten Genion Tarifen.
Das erklärt aber trotzdem nicht ganz, warum netzclub nicht die Kunden vorher per Mail (wie bisher ja auch) (oder Briefpost) informiert oder alternativ den Prepaidvertrag auf den Gratistarif 200 MB abändert / "hochstuft".
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Ich wollte mich gerade über die Webseite mit E-Mail-Adresse und Passwort einloggen - ging nicht.
Mit der Telefonnummer und dem Passwort klappt es aber.
Kennt jemand den Grund dafür?
Es handelt sich wohl um eine nicht verifizierte Mail. Deshalb geht es nicht.
Die Rufnummer muss wohl "von Haus aus" schon verifiziert sein, sonst könntest du mit ihr ja nicht telefonieren.
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Ich habe mich jetzt in den 100min Tarif eingeloggt, dort steht gültig bis 15.09.2024.
Bin ich nun nicht betroffen oder soll ich gar (was noch möglich ist) versuchen, in den 200 MB Tarif zu wechseln, um nicht aufgrund der drohenden Kündigung ohne Option dazustehen?
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Die Kündigung einer 100min Simkarte ist aber nicht gleichbedeutend mit "Karte noch aktiv, Anrufe aber kostenpflichtig".
Wurde nun die gesamte Karte gekündigt oder nur die "Tarifoption" (100min)?
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Ich auch Kündigung erhalten "Lieber Netzclubber, leider kann dein netzclub Mobilfunkvertrag zu dieser Rufnummer nicht mehr fortgeführt werden. Daher kündigen wir, die Telefonica Germany GmbH & Co. OHG, hiermit den Vertrag zum 27.09.2024. Freundliche Grüße, dein netzclub Team." War der Combi Tarif. 30-30-30
War es eine "Schubladenkarte" oder eine durchaus genutzte?