Beiträge von lchris

    Sie wird nicht ersetzt....sondern du bist danach sowohl unter der schönen neuen Nummer erreichbar als auch unter der unschönen alten Nummer....


    Willst du unter der unschönen alten Nummer er nicht mehr erreichbar sein....( z.b. weil die ex nervt)?


    Dann bleibt noch die Möglichkeit im Anschluss die unschöne Nummer zu einem anderen Mobilfunkanbieter zu portieren....( und dort z.b. eine zusätzliche Gutschrift für eingehende Portierung zu bekommen ).


    Nein ersetzt wird die Nummer durch eine eingehend portierte Nummer nicht, aber du musst die ‚unschöne“ Nummer ja nicht nutzen. Wenn dich stört, dass sie im Kundencenter weiterhin angezeigt wird, kannst du sie natürlich wegportieren. Meinst du das?

    Verstanden, geht nur über Wegportieren und dabei entstehen die üblichen Kosten.

    Ich habe mir zum ausprobieren eine Aldi-Talk Karte gekauft, als diese reduziert war.


    Heute habe ich dann die Karte aktiviert und im Rahmen des Aktivierungsprozesses die Rufnummernmitnahme beauftragt.


    Kann mir jemand sagen, wie es jetzt weiter geht? Wie erhält man den Portierungszeitpunkt, per SMS, eMail? Und wie lange dauert die Portierung nach euren Erfahrungen? Die Nummer kommt von der Telekom (direkt)

    Du hast dir aber schon vorab das Okay zur Nummernfreigabe von der Telekom z. B. telefonisch geholt? Ansonsten bekommst du morgen die Absage.

    So gern wird sich hier keiner äußern, der vom Provider kurz vor Vertragsabschluss einfach abgelehnt wurde. Passiert bei Lidl Connect aber nicht. Aber dass Prepaidkarten aufgrund von Inaktivität gekündigt werden und das Guthaben erstmal einbehalten wird, das ist dir sicher auch bekannt. Aber man kann natürlich seine 5 EUR Flat ausreizen und gewerblich nutzen (auf Kosten der anderen hier).

    Ich werde an der Hotline von Lidl Connect wohl kaum eine verbindliche Aussage zur Anzahl der sicher inkludierten Flatminuten bekommen. Ändert aber auch nichts daran, dass die Anzahl der Minuten einer Flat begrenzt ist und dass die Angebote dort für Privatkunden sind. Und nicht für ein Gewerbe.

    Also die 4 EUR Flat fürs Telefonieren kann man natürlich versuchen mit den 10.000 Minuten (entspricht 100 EUR Terminierungsentgelt) auszureizen, (1 Minute = 1 Cent Terminierungsentgelt) .

    Nun ja, Verträge können auch von der anderen Seite (also vom Provider) ohne Begründung gekündigt oder beendet werden. Keinem ist hier gedient, wenn das der Fall sein sollte. Und zu Hause 1000 Minuten ins Festnetz pro Monat ist (ich sage mal) verdammt wenig - für eine Flat.

    Welchen Wert dein Provider nun mobil tatsächlich anwendet, spielt keine so große Rolle: Wenn er kündigen will, dann kündigt er eben bereits bei 5000 Minuten - mit dem Abschiedsgeschenk einer Mitteilung an Schufa, Creditreform usw.

    Die 7000 Minuten könnten von fraenk oder freent flex oder was auch immer sein. Ist letztlich völlig egal.

    Eine "Quelle" gibt es auch noch:

    Terminierungsentgelt im Mobilfunk in Deutschland: 0,95 Cent pro Minute. Jetzt kann sich jeder selbst ausrechnen, was passieren KÖNNTE, wenn mit der 4 EUR Flat stunden- und tagelang geredet wird.

    Wen es interessiert (Auszug aus meinem leistungsfähigen DSL-Vertrag inklusive Telefon):


    Der Pauschaltarif für Privatkunden umfasst alle Gespräche

    ins nationale Festnetz. 1&1 DSL-Office-Pakete erhalten in

    Verbindung mit der 1&1 Telefon-Flat 1.000 Freiminuten pro

    Monat für alle Gespräche ins nationale Festnetz. Für

    Mobilfunktelefonate, Auslandsgespräche und

    Sonderrufnummern fallen zusätzliche Gebühren an. Alle

    zusätzlichen Gebühren werden gemäß der jeweils gültigen

    Preisliste abgerechnet.


    Aber es kann natürlich jeder selbst nachsehen oder nachfragen, wie sein Provider eine Flat handhaben möchte.


    Bei Mobilfunk waren es früher 5000 Minuten pro Monat, dies wurde auf 15000 Minuten erhöht:


    Um missbräuchliche Nutzung Einzelner auszuschließen behält sich 1&1 das Recht vor, bei

    einer Nutzung von mehr als 15.000 Minuten pro Abrechnungszeitraum für nationale Standardgespräche das

    Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen.


    Das alles ändert aber nichts daran, dass grundsätzlich zwischen Privatkunde und Geschäftskunde unterschieden wird: Die 1000 Minuten im Festnetz sind eine ganz klare Ansage, dass eine Flat eben keine Flat ist.

    Sei doch bitte so nett und stelle in diesem Forum nicht immer wieder falsche Behauptungen auf, die Du nicht belegen kannst. Das wäre sehr nett.

    Sei du bitte so nett und erwarte als Privatkunde nicht die Leistungen einer gewerblichen Nutzung. Dass noch keine Kündigung gekommen ist, beweist nicht das Gegenteil. Und dass sie eventuell doch noch kommen kann, muss auch nicht durch irgendwelche Quellen dargelegt werden.

    Es steht natürlich jedem frei, sich vom Netzbetreiber schriftlich bestätigen lassen, dass die eigene 4 EUR Flat tatsächlich 18000 Gesprächsminuten oder noch mehr beinhaltet - neben anderen Leistungen. Sollte im Rahmen einer kurzen Kundenanfrage ja recht einfach möglich sein ohne nun sein Gesicht gleich zu verlieren.