Beiträge von lchris

    Es muss eigentlich keine VIP-Rufnummer sein wie z.B. sieben Mal die fünf oder acht, trotzdem sollte eine jede eigene Rufnummer sich irgendwie noch halbwegs einfach merken lassen. Und die neuen Rufnummern, die z. B. o2 vergibt, sind in der Regel sehr schlecht zu merken. Aber hier geht es ja um Simquadrat.

    Danke, das habe ich nun weitestgehend verstanden, wenn auch nur zu 95%: Den in sipgate basic eingerichteten Parallelruf habe ich aber als eine interne Weiterleitung an ein 'externes' Telefon (SQ Festnetznr.) verstanden, die (da intern) noch kostenfrei ist. Mit diesem Feature könnte ich aber z.B. auch DEINE und nicht nur eine eigene Rufnummer dort eintragen (sofern bekannt) und das wäre ganz sicher nicht in deinem Sinne. Insofern denke ich, dass ich da etwas nicht ganz verstanden habe?


    Zum Weg nach Rom: Mein Navi zeigt noch eine andere Variante an (die sofern sie funktioniert mögliche Vor- und Nachteile hat):


    - Änderung der Anschrift im SQ Account von Haupt- auf Ferienwohnung. Nochmalige Verifizierung ist vermutlich nicht erforderlich (sipgate äußert sich dazu nicht).
    - Beantragung eines sipgate basic Accounts am Ferienwohnsitz (Brief mit Freischaltcode kommt ja an).
    - abgehende interne kostenfreie Migration dieses Accounts (Ortsrufnummer) nach Simquadrat (Vorteil: weitere kostenfreie sipgate Ortsrufnummer dann buchbar)

    - dann erspare ich mir z.B. die Kosten der abgehenden Portierung der 'schönen' Festnetzrufnummer des dritten Anbieters zu Simquadrat


    Ich hoffe, ich habe hier keinen Gedankenfehler. Danke.

    Bei Simquadrat herrscht Registrierungspflicht, also Postident oder Videoident. Zumindest bei der ersten Registrierung. Ob eine nachträgliche Adressänderung so einfach durchgeht, das weiß ich leider nicht. Zumal es ja bei mir eigentlich keine Änderung der Adresse ist sondern eben ein zweiter Wohnsitz. Mein Reisepass ist leider abgelaufen und ein neuer ist sehr teuer. Dass Prepaid-Simkarten nur am Hauptwohnsitz registrierbar sind, das wäre mir aber neu. Schließlich darf ja jeder auch an seinem Zweitwohnsitz ein Gewerbe aufmachen.

    Zudem könnte es ein Problem darstellen, sofern sipgate erkennt, dass auf der gleichen Simquadrat mobilen Rufnummer dann letztendlich Festnetznummern aus unterschiedlichen Vorwahl-Bereichen existieren sollen. Das fällt aus meiner Sicht sofort negativ auf und eine eingehende Portierung, die der Festnetznummer des Ferienwohnsitzes, wird dann aus diesem Grund unter Umständen abgelehnt.


    Die Frage ist daher, was benötigt Simquadrat, um die Adresse vom Hauptwohnsitz zum Ferienwohnsitz umzuschreiben? Und dies nur mit dem Ziel einer späteren Portierung einer dortigen Ortsrufnummer.

    Erstmal danke für die hilfreichen Antworten.


    Simquadrat auf den Nebenwohnsitz umschreiben lassen, das kann ich mir gut vorstellen, sofern es auch einfach im Onlineformular geht, aber wie/wo?


    Die Portierung einer Festnetznummer kostet mehr als die 7 €, in meinem Fall so knapp 10 €, aber das wäre auch kein Problem.


    Zu 1.: Die Festnetznummer am Hauptwohnsitz muss nicht unbedingt portiert werden, die kann auch dort bleiben wo sie ist - das ist mir eher egal.


    Zu 2.: Eine Löschung dieser wäre kein Problem für mich, obwohl auch diese Nummer sich sehr gut merken lässt und keine bessere Nummer nachkommen wird.


    Zu 3.: Sofern ein zweiter sipgate Account, eben der am Nebenwohnsitz, gemäß den sipgate AGBs nicht erlaubt ist, wäre das für mich wieder mit zu viel an Risiko verbunden. Wird das denn von sipgate tatsächlich überprüft vor einer Freischaltung?


    Zu 4.: OK


    Zu 5.: Ein Vorteil des Parallelrufs wäre für mich eigentlich nur, dass die SIM-Karte gar nicht in einem aktiven Gerät stecken muss; ein Nachteil ist natürlich, dass alle Voice-over-IP Apps den Akku leer saugen.


    Zu 6.: Mir geht es momentan eigentlich mehr um Erreichbarkeit am mobilen Endgerät mit Sim (kein Smartphone, keine App) über eine Ortsrufnummer am Feriensitz. Mir geht es weniger darum, selber andere anzurufen.


    Am simquadrat Einfach-Handy muss aber unbedingt die portierte 'fremde' Festnetznummer des Ferien-Wohnsitzes ankommen, nicht die des Hauptwohnsitzes. Das ist das Ziel. Und zwar dauerhaft, ohne eventuelle Umleitungen, die nicht funktionieren. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das alles jetzt so richtig verstanden habe und wie es am einfachsten geht.


    Danke.






    Ich habe mir in der Zwischenzeit (aufgrund dieses Threads) eine sipgate VoIP Ortsrufnummer (also Festnetz) und eine Simquadrat mobile Rufnummer zugelegt.

    Auf dem Handy, in welchem die Simquadrat Sim steckt, möchte ich aber auch über eine ('fremde', s.u.) Ortsrufnummer erreichbar sein.


    Eine Migration der Ortsrufnummer von sipgate zu Simquadrat erscheint mir momentan nicht so optimal, da

    - ich mir eben nicht 100% sicher bin, ob die Migration an sich ohne Probleme und ohne Kosten (da intern) durchgeführt wird?
    Zumindest gehe ich davon aus, dass diese Nummer dann keine laufenden Kosten bei Simquadrat verursacht.

    - zudem möchte ich diese gut merkbare Ortsrufnummer zukünftig auch für VoIP verwenden, was bei Simquadrat ja nicht möglich ist.


    Ich habe mir daher bei einem anderen VoIP-Anbieter drei Ortsrufnummern am Zweitwohnsitz besorgt, eine davon möchte ich herausportieren und bin auch bereit, die ca. 10 EUR hierfür zu bezahlen (da die Rufnummer auch eine vergleichsweise schöne, gut merkbare Nummer ist).


    Ich stelle mir nun die Frage, ob es richtig und sinnvoll ist, dass ich diese Ortsrufnummer gleich direkt zu Simquadrat portiere? Hat es irgendeinen Vorteil, wenn ich etwa erst zu sipgate portiere und dann erneut von sipgate zu Simquadrat? Ich denke nicht.


    Bei sipgate oder auch Simquadrat bin ich jedoch mit meinem Hauptwohnsitz registriert, die zu portierende Ortsrufnummer stammt aber vom Nebenwohnsitz mit völlig anderer Vorwahl. Geht das durch oder sind hier schon im Vorfeld Probleme zu erwarten?


    Etwas ängstlich bin ich mir daher am überlegen, ob ich bei sipgate nun am Nebenwohnsitz mir eine weitere VoIP Ortsrufnummer besorgen soll (Verifizierung ja sehr einfach durch einen einfach zu erhaltenen Brief, neue Mailadresse), um diese dann kostenfrei intern zu Simquadrat zu portieren? Damit würde ich mir zwar vermutlich die 10 EUR für die Ortsrufnummerportierung einsparen, jedoch das Problem der unterschiedlichen Adressen besteht nach wie vor.


    Mein Ziel ist, dass alles möglichst mit wenig Aufwand/Kosten und ohne zu erwartende Probleme vonstatten geht.


    Besten Dank für einen Ratschlag.



    Dann vielleicht doch lieber in den sauren Apfel beißen und ein PostIdent mit den tatsächlichen Daten (der Mutter) machen? Leider findet man bei netzclub in der FAQ keine Informationen zum Ident-Verfahren - also ob z.B. auch ein Ident per Video oder eID (Personalausweisfunktion) von zu Hause aus möglich ist, das würde die Sache deutlich vereinfachen.

    Video und eID bietet ja nicht mal die große Mutter o2 an. Warum sollte es also netzclub anbieten?

    Die VoLTE-Fähigkeit hängt zwar mit vom Provider ab, jedoch hat der Provider keinen Einfluss, ob das Symbol nun von der Software angezeigt wird oder nicht.


    Ein Beispiel:

    Das Alcatel 3088 ist VoLTE-fähig an sich, würde dann auch ein Symbol anzeigen. Die Geräteeinstellungen passen. Die Simkarte von LIDL Connect ist für VoLTE freigeschaltet. Es herrscht sehr guter LTE-Empfang am Standort. Es ist aber trotzdem kein VoLTE möglich, da der Netzbetreiber dieses Gerät schlichtweg (noch) nicht für VoLTE in seinem Netz zulässt.