ZitatOriginal geschrieben von BartS1975
Das Pendant zur Sparkatze. :cool:
War das nicht die Spaßkasse? :cool:
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ZitatOriginal geschrieben von BartS1975
Das Pendant zur Sparkatze. :cool:
War das nicht die Spaßkasse? :cool:
ZitatOriginal geschrieben von cestec
Du willst jetzt aber Fidor nicht unbedingt mit dem (Verlust-)Risiko einer Volxbank vergleichen?!
Was ist das denn für eine Bank? ![]()
Das mit den 8% bei Fidor hatte ich auch gelesen, aber irgendwie war mir das zu unsicher. :eek:
Wenn jemand beim derzeitigen Zinsniveau 8% zahlt, bekommt er woanders aus gutem Grund kein Geld. ![]()
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Re: Re: Bilanzgewinn?
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Auch wenn ich ebenfalls nicht angesprochen bin:
Kritisch ist nur der sehr unwahrscheinliche Fall der Pleite der Bank. Besonders kritisch ist dann die evtl. vorhandene Nachschusspflicht (Haftsummenzuschlag). Wer 100k€ investiert, muss dann evtl. nochmal 100k€ nachschießen. Unbedingt vorher checken!
Naja, Du bist doch Bankmitarbeiter und Experte, auch wenn Du bei einer anderen Bankengruppe arbeitest. :cool:
Bisher konnte man für max. 26k€ Anteile kaufen. Erst vor ein paar Monaten wurde auf 104k€ erhöht. Deshalb dürfte es nur sehr wenige Kunden geben, die so viel angelegt haben. Diese Haftsumme ist natürlich bei größeren Beträgen schon kritisch zu sehen, obwohl eine Pleite sehr unwahrscheinlich ist. Vorher würde die Bank eher Geld vom Einlagensicherungsfonds bekommen. Das hat es bei kleinen Raiffeisenbanken durchaus schon gegeben.
Ich denke, es ist eher ein Risiko, dass die Dividende verringert oder im Extremfall gar keine gezahlt wird. Allerdings könnte es dann zu einer Kündigungswelle kommen und das kann die Bank in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Diese Möglichkeit hat die Volksbank, denn die Gewinnverteilung wird jedes Jahr in der Vertreterversammlung neu vorgeschlagen und beschlossen. Da in letzter Zeit auch die Kontogebühren erhöht wurden, und Giros nur noch für Kunden mit bestimmten Einkommen und Geldanlagen kostenlos sind, hat diese Volksbank damit eine weitere Einnahmequelle erschlossen, um die sinkenden Zinseinnahmen zu kompensieren.
Re: Re: Bilanzgewinn?
ZitatOriginal geschrieben von danchel
Du kannst das Kind ruhig beim Namen nennen: Berliner Volksbank eG
Hmm, bist Du dort auch Kunde? ![]()
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Bilanzgewinn?
Frage an die Experten hier:
Eine Volksbank hat für 2015 einen Gewinn von 17,3 Mio. €. Davon werden 13,9 Mio. € als 3% Dividende an die Mitglieder ausgezahlt. Deshalb bleiben nur 3,4 Mio. € für Rücklagen bzw. Stärkung des Eigenkapitals übrig. Ist das noch als gut oder schon als bedenklich anzusehen? Diese Volksbank rechnet für dieses Geschäftsjahr 2016 mit weiter sinkendem Zinsüberschuss. Deshalb kann sie vermutlich keine höhere Dividende als 3% zahlen, sondern eher noch weniger. Bei dieser Volksbank kann man für max. 104.000 € Anteile kaufen. Das ist ein sehr hoher Betrag und mit etwas Risiko verbunden. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Louvain
Sinn dieses Threads ist es meines Erachtens nicht, sich den Kopf eines Bankvorstandes zu zerbrechen, mit welchen Kunden er Gled verdienen kann und welche Kosten durch bestimmtes Kundenverhalten verursacht wird. Hier geht es darum, wie man Banken am besten ausnehmen kann
Banken ausnehmen? :eek: Wer macht das denn? ![]()
Ich habe zwar auch schon ein paar Prämien mitgenommen, aber bei ein paar Banken bin ich schon seit Jahren hängen geblieben und werde diese Konten auch nicht kündigen, da die Konditionen brauchbar sind.
Wenn man bei einer Bank arbeitet (Goyale?), sieht man natürlich manches etwas anders als der Durchschnittskunde und kennt eher die internen Kosten. Das ist durchaus mal interessant für uns.
Manche Banken reizen die Kunden aber schon zum Prämienabgreifen, wenn bis zu 500,-€ für einen Depotübertrag gezahlt werden. Man muss für solche Prämien jedoch größere Beträge zur Verfügung haben, um entsprechend Wertpapiere zu kaufen. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von zardi77
Wie meinst du das? Also mit Sichteinlagen auf Girokonten kann die Bank selbst in Zeiten höherer Zinsen nicht viel anfangen, weil die nur zu einem geringen Teil verliehen werden dürfen. Der Großteil des Geldes muss ja täglich verfügbar gehalten werden.
Falls du mit Zinsspanne den Dispozins meinst, ja, da lässt sich gutes Geld verdienen. Das setzt aber voraus, dass der Kunde den Dispo auch nutzt und nicht ausfällt. Bei einem Schufatoten ist also auch hier nicht viel zu holen.
Ja, ich meinte den Dispo. Es gibt bestimmt ein paar Kunden, die den zum Monatsende hin nutzen.
Ein Schufatoter hat meist kein Geld zum Anlegen und einen Kredit bekommt er auch nicht. Auch für die meisten Produkte der Verbundpartner ist er eher uninteressant, da er kaum Versicherungen abschließt und einen Bausparer auch nicht braucht. Damit bleibt für die Bank tatsächlich kaum eine Einnahmequelle. ![]()
Ich gehe auch davon aus, dass die Depotübertragungsaktionen mit relativ hohen Prämien, die hier diskutiert werden, in Zukunft an immer mehr Bedingungen geknüpft werden (lange Haltezeiten oder nur kostenpflichtiges Handeln) oder stark reduziert werden. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Das Thema ist folgendes:
Die Bank kostet ein Girokonto im Jahr 50 oder 100€. Den Endkunden wird weniger berechnet, und die Bank versucht, über Erträge anderer Produkte das Konto zu subventionieren. Soweit, so gut.
Meinst Du, ein Giro kostet der Bank bis zu 100,-€ im Jahr? :eek:
Die Zinsspanne ist bei Girokonten besonders hoch und hier müßte doch ein Gewinn für die Bank realisierbar sein.
Du arbeitest doch bei einer Bank / Sparkasse oder verwechsele ich da etwas?
Evtl. kannst Du uns dazu etwas mehr sagen. Eine Genossenschaft (GLS) verlangt für die Girocard, die 4 Jahre gültig ist, 15,-€ p. a., das sind 60,-€ in den 4 Jahren. Ist das noch gerechtfertigt? :confused:
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Sobald die Bank mitbekommt, dass der Freund über sein Unterkonto fremde Gelder schleust, kann der Freund richtig Ärger mit seiner Bank bekommen. Gegen seinen Kontovertrag hat er sowieso verstoßen (das Durchschleusen von fremden Geldern ist immer untersagt). Dazu kommen noch, wenn der Insolvente kriminell ist, diverse andere Dinge.
Wir raten dringend von dieser Variante ab.
Natürlich ist so etwas problematisch und die Beiden müssen sich aufeinander verlassen können. Ich würde das nicht machen. Dieser Fall liegt ca. 7 Jahre zurück und ich meine, es wurde damals sogar von der VR-Bank stillschweigend geduldet, da ja der Hauptkontoinhaber haftet und bei ihm auch etwas zu holen war. Natürlich war das Konto ohne Dispo. Auf der Girocard stand der Name des Bevollmächtigten. Somit hat er diese legal bekommen. Bleibt die Frage, wie viel oder wie wenig er tatsächlich mit diesem Konto machen durfte. Er hatte mir z. B. mal Geld überwiesen, da ich für ihn etwas eingekauft hatte. Wenn er mit so einem Konto Geldeingänge den Gläubigern vorenthält, macht er sich bestimmt strafbar. ![]()