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Original geschrieben von Martin Reicher
Ich glaube, Wüstenrot mag das auch nicht. Zumindest hatte ich mal den Fall dass ich selber (!) Geld auf mein TG überwiesen habe, die Bank hat mir dann sofort einen Brief geschrieben, dass sie künftig nur noch Gutschriften akzeptieren werden die vom Referenzkonto kommen.
Oder war das diese GEFA Bank? Bin mir echt nicht mehr sicher
Ja, die GEFA Bank weist auch Zahlungen, die nicht vom Referenzkonto kommen aus "Sicherheitsgründen" zurück. Deshalb habe ich mein Konto dort gekündigt.
Bei den anderen hier bekannten Banken kann der Zahlungseingang auf Tagesgeld- und Sparkonten von beliebigen Konten kommen. 
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Original geschrieben von Nokia6233
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Vor ein paar Jahren habe ich sehr viel bei Amazon bestellt, doch mittlerweile gehe ich lieber (wieder) vor Ort in die Fachgeschäfte. Dass man das eine oder andere Mal dennoch online bestellen muss, weil ein Artikel beispielsweise nirgendwo auffindbar ist bleibt natürlich nicht aus. Und preislich kann man sich fast immer mit den Händlern vor Ort einigen denn die haben ja auch ihren Spielraum.
Naja, ich habe den Eindruck, dass sich der Einzelhandel immer mehr disqualifiziert.
Vor einem halben Jahr mußte ich eine neue Waschmaschine kaufen. Manche Einzelhändler wollen gar nicht liefern oder nur gegen Aufpreis oder nur bis zur Bordsteinkante oder nur auf Nachnahme. Ich brauche die Maschine im Keller und nicht an der Bordsteinkante. OK, so eine Maschine ist schon schwer und selbst zu zweit ist es anstrengend, diese zu tragen. Für die Mitnahme des Altgerätes wollen die auch noch ca. 50 € bar auf die Kralle. :mad:
Deshalb habe ich bei amazon bestellt, gratis Lieferung bis in den Keller, Altgerätmitnahme gratis, ich konnte ein paar amazon Gutscheine einlösen und den Rest habe ich mit der amazon VISA mit 2% Rabatt bezahlt.
Noch Fragen? 
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Postbank Giro über HUK
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Original geschrieben von blacksun
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herbert
Wegen dem Einwand man zieht Prämienjäger an. Die Banken sind sich dem sehr wohl bewusst. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung bestätigen dass auch die PB dazu gehört und etwas gegen Prämienjäger unternimmt.
In der Familie wurde jemand die Eröffnung eines Depot im Rahmen der diesjährigen HH-Depot abgelehnt, und zwar sogar mit Begründung (man hätte im letzten Jahr an der Übertragsaktion teilgenommen und kein ernsthaftes Interesse an einer langjährigen Beziehung gezeigt).
Mir selbst sind auch Giros abgelehnt worden, auch ausserhalb von Aktionen.
Ich kann durch persönliche Erfahrung bestätigen dass die Postbank auch dann in der Lage ist später noch nachzuvollziehen, was man alles schon an Prämien kassiert hat, wenn man als kompletter Neukunde daherkommt.
Eine Kündigung führt leider nicht dazu dass alle Daten von einem gelöscht werden (Stichwort gesetzliche Aufbewahrungsfristen). Die bisherigen Erfahrungen zeigen dass Banken nach einer Kündigung die Daten nicht in ein Archiv schieben und dort nur bei besonderen Anlässen nachschauen, sondern auch darauf zugreifen wenn man Kunde wieder kommt.
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Ja, ich vermute auch, dass die Postbank nachgeschaut hat, wieviel Prämien ich schon bekommen habe und wie die Konten genutzt wurden.
Auch die netbank macht es mittlerweile so und hatte mir vor ein paar Monaten ein neues Giro abgelehnt. Naja, ich hatte denen vor über 2 Jahren eine deutliche Kündigungsmail geschrieben, da Eröffnungsprämien nur z. T. gezahlt wurden. So weit ich weiß, bin ich nicht der Einzige hier, der mit der netbank Ärger hatte. :mad:
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Re: Re: Re: Re: Postbank Giro über HUK
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Original geschrieben von Applied
Zahlst du dann - ohne Geldeingang - die Kontoführungsgebühren?
Gebührenfreie Scheckeinreichung und Bareinzahlungen? :p
Relativ grosser Aufwand, kein nennenswerter Ertrag.
Damit verdienen die kein Geld, da zahlen die drauf.
Ich gehe davon aus, dass vor allem die Kundenbeziehung Geld wert ist. Es dürfte schlicht einfacher sein, einem Bestandskunden was lukratives zu verkaufen, als einen Neukunden zu akquirieren. Da du ja aber bereits Kunde bei der Bank bist (wenngleich anscheinend kein gewinnbringender), gibt's keinen Grund, dir noch eine Prämie nachzuschmeissen.
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Naja, ich gebe denen einen zinslosen Kredit, da das Guthaben auf dem Giro nicht verzinst wird.
Generell dürften sich kostenlose Giros für die Bank nicht rechnen, aber dem Kunden kann man aufgrund seiner Kontonutzung weitere Produkte anbieten.
Es kann schon sein, dass die mich abgelehnt haben, weil ich vor Jahren schon ein paar Prämienangebote und ein Tagesgeld mit besseren Zinsen mit genutzt habe.
Damit bin ich hier im Forum nicht alleine, besonders wenn ich lese, wie intensiv hier Prämienangebote diskutiert werden. 
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Re: Re: Postbank Giro über HUK
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Original geschrieben von Applied
herbert1960:
Du hast schon Postbank-Girokonten, nutzt diese aber kaum?
Ist doch nur verständlich, dass die Postbank dann keine neuen abschliessen will.
Dabei würden sie ja durch die entstehenden Bonusgutschriften absehbar nur "draufzahlen".
Unsere Giros werden schon genutzt, z. B. für Scheckeinreichungen, die beim extra Plus gebührenfrei sind und auch für Bareinzahlungen. Es kommt aber auch vor, dass mal einen Monat keine Buchungen getätigt werden.
Zum Thema draufzahlen:
Ich frage mich, ob die Postbank die hohen Prämien von 100 € (HUK) oder bis zu 200 € (lfd. Aktion) jemals wieder reinholt, denn damit zieht man natürlich auch Prämienjäger an. 

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Postbank Giro über HUK
Die Postbank hat uns die Giros über die HUK abgelehnt, natürlich ohne genaue Begründung. :flop:
Angeblich wurden die Anträge "sorgfältig" geprüft und die Postbank möchte von einer Geschäftsbeziehung absehen. :mad:
Unsere extra plus Giros haben wir immer noch (seit ca. 7 Jahren). Evtl. hat es die Postbank gestört, dass nicht viel darüber läuft. 
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Original geschrieben von skyrimimi
Aber die Frage lautete "Welches dieser Zahlungsverfahren wird von Ihren Kunden am häufigsten genutzt? "
Und wenn dann ein Händler mit "Nachnahme" antwortet wird eben diese Zahlungsart öfter als die anderen verwendet. Und wenn eben die Nachnahme die häufigste Zahlungsart ist und die Kunden diese aufgrund schlechter Bonität verwenden, heißt dies im Umkehrschluss, dass der Großteil Kunden bzw. genauer der Großteil der Bestellungen von Kunden mit schlechter Bonität kommt.
Daher die Frage welcher Händler solch einen Kundenstamm hat. Wahrscheinlicher finde ich da noch die These, dass keine andere Zahlart angeboten wird.
So kann man es auch sehen.
Mir fällt eine Branche ein, die hauptsächlich auf Nachnahme liefert:
Autotuning (breiter, tiefer, lauter, schneller) und ähnliches, das man nicht unbedingt braucht. Die (meist jugendlichen) Kunden stecken jeden Euro in das Autotuning und haben dann kein Geld mehr fürs Benzin.
Von einem Bekannten weiß ich, dass nur auf Nachnahme geliefert wird, da diese Klientel oft mehr Wünsche als Geld hat und der Händler bei Rechnungskauf seinem Geld hinterherläuft. 

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Original geschrieben von skyrimimi
Der Kundenstamm welches Händlers sollte denn überwiegend aus Kunden mit schlechter Bonität bestehen?
Hmm, ich meinte das etwas anders.
Es gibt Kunden, die wg. schlechter Bonität keine Kreditkarte bekommen und nicht auf Lastschrift oder Rechnung zahlen können. Deshalb bleibt dann nur Nachnahme oder Vorkasse, wenn der Händler sich absichern will.
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Original geschrieben von drueckerdruecker
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Tatsächlich erstaunlich ist eigentlich, daß bei 2% aller Händler Nachnahme die am häufigsten benutzte Zahlungsart ist. Sind das Händler, die garnichts anderes anbieten oder bei welchen Waren könnte Nachnahme das Mittel der Wahl sein?
Hmm, entweder sind das Händler, die am Rande der Legalität arbeiten oder es sind Kunden, die aufgrund schlechter Bonität keine anderen Zahlungsmöglichkeit haben. 
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Nervig ist auch die Penny Radiowerbung.
Was ist das für ein idiotisches Geräuch am ende des Spots? :confused: :mad: