Interessanter Bericht, danke.
Payback ist manchmal etwas eigenwillig bei der Auslegung der Bedingungen. Ich meine, 10 Aufladecodes sind schon noch "haushaltsüblich", wenn diese auf 5 Familienmitglieder mit je 2 Codes verteilt werden. Manche Leute haben ein erhöhtes mobiles Mitteilungsbedürfnis. 
Wenn Dein Bekannter bei Payback nicht weiterkommt, würde ich direkt bei dm nachhaken und klarmachen, dass 10 Codes noch haushaltsüblich ist. Auf den Papiercoupons waren Aufladecodes nicht ausdrücklich ausgeschlossen. Somit waren die Bedingungen klar geregelt und erfüllt. Andere Codes, wie z. B. iTunes und Geschenkkarten waren jedoch ausgeschlossen.
Ich gehe auch davon aus, dass dies das letzte mal war, dass Handycodes bepunktet wurden, denn es dürfte dm schon auffallen, dass überdurchschnittlich viele Handycodes gekauft wurden und dadurch Verluste entstehen. Vermutlich haben die nur 0,5% oder noch weniger Marge an den Handycodes.
Vor min. 8 oder mehr Jahren gab es bei real auch mal Rabatt (10% auf alles o. ä.) bzw. Mehrfachpunkte auf Handycodes, aber das wurde schnell abgeschafft.
Besonder nervig ist bei Payback, dass man immer dieses idiotische Kontaktformular verwenden muß und es anscheinend keine E-Mail Adresse gibt. Ich hatte mal ein amazon Punkteproblem und sollte denen mailen, was ich alles gekauft hatte. Da es ca. 25 Kleinartikel waren, habe ich 3 mal um eine E-Mail Adresse gebeten, damit ich die pdf Datei mit der Bestellbestätigung einsenden kann. Diese Praktikanten haben darauf nicht geantwortet, sondern immer nur geschrieben, dass ich die Liste über das Kontaktformular senden soll. :mad:
Mittlerweile nutze ich Payback nur noch für Aktionen, denn die normalen Punkte lohnen den Aufwand nicht und die müssen nicht alles wissen. Die letzte größere Aktion waren letztes Jahr die je 4000 Punkte für die AmEx Karte. Die haben wir auszahlen lassen, denn die Prämien, die man dafür bekommt sind nicht so toll und überteuert. Damals gab es keine manuelle Prüfung oder Rückfragen. Schaun wir mal, ob das so bleibt. 