Beiträge von herbert1960

    Re: Re: größere Geldmenge in Polnischer Währung


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    .
    Genau das würde ich machen.


    BTW: "Autorisierter" (Händler) ist ein Wort ohne Bedeutung. Jeder, der mit irgendetwas handelt, ist dazu "autorisiert". Vorab überweisen würde ich nur an eine Hersteller- Niederlassung.


    15k würde ich überhaupt nicht vorab überweisen, besonders nicht ins Ausland. Mit "autorisierter" ist evtl. ein Vertragshändler gemeint, der kann auch mal schnell Pleite gehen und dann ist das Geld weg. :rolleyes:

    Re: größere Geldmenge in Polnischer Währung


    Zitat

    Original geschrieben von bolek75
    Thema ist ein wenig offtopic, aber hier tummeln sich ja bekanntlich viele Finanzexperten ;)
    Habe vor demnächst mir einen neuen Pkw im Nachbarland Polen zu kaufen und muss dann den Kaufpreis, sagen wir umgerechnet 15k EUR bezahlen.
    Ich könnte natürlich die EURos in Polen in Wechselstuben tauschen, aber zum einen ist mir das nicht geheuer mit soviel Bargeld durch die Gegend zu laufen, zum anderen weiß nicht, ob das Autohaus das akzeptiert, wenn ich da mit Bargeld antanze.
    Ich könnte natürlich von meinem comdirect Giro direkt auf das Konto des Händlers überweisen (keine Sorge authorisierter Händler) aber dann bekomme ich aller Wahrscheinlichkeit nach einen ganz bescheidenen Wechselkurs. Ich habe auch noch ein Giro in PL, das aber logischerweise in Poln zloty geführt wird.
    Jemand eine Idee, was sich hier empfehlen würde?


    Hmm, falls der Händler Kreditkarten akzeptiert, würde ich damit bezahlen. Evtl. muß man den Betrag auf mehrere Karten verteilen. Wenn man z. B. die Advanzia MC o. a. Karten hat, kostet es keine Auslandsgebühren.
    Eine SEPA Überweisung in Euro geht auch und es müßte der offizielle Börsenkurs genutzt werden. Falls der Händler Vorabüberweisung verlangt, wäre ich vorsichtig, besonders im Ausland. :rolleyes:
    Bargeld wäre mir auch zu gefährlich und Wechselstuben betrü..... gerne und man hat schon mal 10% Verlust.

    Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Nur muss man sich bei Barzahlung eben mit Geld auskennen und das ein oder andere Hilfsmittel (UV-Lampe,Teststift) ist sicher von Vorteil,wenn man nicht die Möglichkeit zur sofortigen Einzahlung hat.


    Einige Automaten und Banken könnten aber einem auch hier einen Strich durch die Rechnung machen,wenn sich doch nicht alle Scheine als echt erweisen.


    Falschgeld ist das eine Problem und die Sicherheit des Käufers das andere Problem. Ich möchte nicht mit 4k in bar in der Tasche mit dem Zug oder Auto eine größere Strecke fahren. Außerdem bekommt man bei Barzahlung nur eine handgeschmierte Quittung, die kaum lesbar ist und deshalb kaum Beweiskraft hat. :rolleyes:
    Naja, es ist halt immer ein Risiko, Geschäfte von privat zu privat zu machen, denn einer hat immer das größere Risiko. Bei 4k würde ich mir schon auch Gedanken zu Sicherheit und Abwicklung machen. Evtl. kann man die Ware auch über eine Firma kaufen/verkaufen und hat dann mehr Sicherheit und ggf. Service. Vielleicht erfahren wir ja noch, um welche Ware es geht. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas Böhm
    Hat ein Bekannter von mir auch mal machen lassen:
    Hat ein iPhone bei eBay verkauft, das Geld kam von einer dritten Person auf das Konto, auf einmal wollte der Käufer das Gerät abholen, weil er "gerade in der Nähe" war. Er hat sich den Ausweis zeigen lassen, das Gerät mitgegeben und sechs Monate später Post von der Staatsanwaltschaft bekommen, weil der Überweisende ihn angezeigt hat.
    Ende vom Lied: Dreieck-Betrug. Der Ausweis war -oh Wunder- gefälscht. iPhone futsch, da er das Geld an den Überweisenden, mit dem er ja keinerlei Vertragsverhältnis hatte, zurückzahlen musste.


    So einen ähnlichen Dreiecksbetrug hatte ich auch mal. :mad:
    Ich wollte MM-Gutscheine für 500 € kaufen und sollte das Geld per Paypal an einen "Bekannten" senden, da der Verkäufer angeblich kein Paypal hat. Nachdem ich gezahlt hatte, brach der Mail-Kontakt mit dem Verkäufer ab und ich habe natürlich keine Ware erhalten. Erst als ich das Geld über Paypal reklamiert hatte, mußte ich festetellen, dass der Geldempfänger eine PS4 verkauft hatte und diese persönlich vom Gauner abgeholt wurde. Dem PS4 Verkäufer hat er erzählt, dass er kein Paypal hat und ein Bekannter (=ich) das Geld bezahlt. Nach mehreren Mails habe ich zwar mein Geld von Paypal wieder bekommen, aber der PS4 Verkäufer hat die A...karte, denn lt. Polizei ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Gauner ermittelt werden kann. :mad:


    Wenn mit Gebrauchtwaren Antiquitäten und Flohmarktartikel gemeint sind, ist es anscheinend noch so, dass an Barzahlung festgehalten wird, selbst von einigermaßen seriösen (Antiquitäten-) Händlern.
    Auch bei den Autohändlern mit den bunten Fähnchen ist "alles viel billig" und "viel Bargeld". Naja, da muß ich nicht kaufen. :rolleyes:


    Das Limit pro Händlereinkauf kann man ganz einfach herausbekommen, in dem man bei seiner Bank anruft. Ich hatte damals mit 2 Girocards von verschiedenen PSD Banken (HT und KO) im Autohaus bezahlt. Man kann das Tageslimit auf max. 20k für Händlerzahlungen (jedoch nicht für Geldautomaten) für 3 Tage hochstellen lassen. Danach wird automatisch auf die regulären 2k zurückgestellt. Ich hatte vor einem Jahr eine Karte auf 10k und eine auf 5k hochstellen lassen. Das Tageslimit liegt nicht an der Einstellung des Händlerterminals, sondern an der Bank des Karteninhabers. Bei der Girokarte der Consorsbank läßt sich das Limit (2k) nicht erhöhen. Mir konnte am Telefon nicht gesagt werden, wie ich dann ein Auto bezahlen kann. :mad:
    Anscheinend wollte der Autohändler Gebühren sparen, denn er hatte auf ELV umgestellt und ich mußte keine PIN eingeben, sondern unterschreiben. Obwohl mich der Händler nicht kannte, hatte ich vermutlich einen kreditwürdigen Eindruck gemacht, denn bei ELV hat der Autohändler ein Restrisiko. ;) Abgebucht wurde bereits am nächsten Tag, denn der Händler hatte sein Konto bei einer örtlichen Volksbank. So weit ich weiß, haben Autohäuser bei den Händlergebühren Maximalbeträge vereinbart, denn bei einem 20k Auto wären 0,5% immerhin 100 €. Kreditkarten werden von Autohändlern hier in Oberfranken meist nicht akzeptiert, denn bei dem Beispiel mit dem 20k Auto würden bei 3% Gebühren immerhin 600 € fällig werden. :rolleyes:


    :top:
    Ich frage mich auch, warum manche Leute viel Bargeld brauchen. Anscheinend gibt es doch einige Geschäfte in der berühmten Grauzone. Vieles wird heute abgebucht oder man kann mit Kredit- oder Girokarte zahlen. Im Supermarkt geht das meist schneller als die Fummelei mit Bargeld. Sogar mein Auto konnte ich beim Händler mit Girokarte bezahlen, nachdem das Limit für ein paar Tage auf 15k € erhöht wurde. Zur Sicherheit gilt das Limit nur für Zahlungen beim Händler und nicht am Geldautomat. Barzahlung wäre hier sehr umständlich und auch unsicher, denn ich mußte mit der Bahn anreisen, um das Auto bei einem außwärtigen Händler abzuholen. Der Händler sieht Bargeld auch nicht so gerne, denn er muß es zur Bank bringen und es könnte auch Falschgeld dabei sein.
    Bargeld brauche ich nur beim Bäcker, Imbißbude, Dönerbude, Bauernmarkt und ein paar Dorfgaststätten, die meist nur Sonntag mittags gut besucht sind.
    :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Zumal, wenn sie es einem noch schmackhaft machen. Heutiges Mail von Deinbus:



    "Jetzt für den nächsten Streik gewappnet sein!
    Womöglich wird das nicht der letzte Streik bei der Bahn gewesen sein, buche deshalb lieber gleich den Bus!
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    Bei Sixt ist Weselsky wieder mal der Mitarbeiter des Monats! :D
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