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Original geschrieben von Sliders
Ich finde die Praxis auch fraglich, Ausweisdaten herzugeben. Würde ich selber NIE im Leben machen für einen Privatverkauf.
Hmm, ist halt immer so eine Sache. Ich sollte auch mal für einen Verkauf die Ausweisdaten senden. Der Käufer hat mir zuerst seinen Ausweis mit geschwärzter Nummer geschickt und hat mir geschrieben, dass ich das auch so machen soll. Er hat zwar mit den schwarzen Balken merkwürdig ausgesehen, aber er kann mit meinem Ausweis nichts weiter anfangen. :cool:
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Gebühren für eine Zahlung dürfen vom Kunden nur verlangt werden, wenn der Kunde vorher ausdrücklich darauf hingewiesen wurde. Wenn ein Restaurant erst bei der Bezahlung darauf hinweist, ist das rechtswidrig und muß nicht bezahlt werden. OK, das ist Theorie und in der Praxis sieht das immer anders aus, besonders im Ausland.
Vor ein paar Jahren waren Gebühren beim Bezahlen sogar verboten. Leider sind die Kreditkartenunternehmen hier eingeknickt. :flop:
Hier in D muß man bei den A&O Hostels aufpassen, denn erst an der Rezeption steht ein Schild, dass auf Gebühren (3 € oder so ähnlich) bei Zahlung mit VISA und Mastercard hinweist. Wenn man online über hrs.de oder booking.com bucht, wird auf diese Gebühren nicht hingewiesen. :flop:
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Re: Re: Münchener Bank
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Original geschrieben von rmol
Achtung, nicht alle Banken, welche die Zeichnung von Anteilen erlauben, zahlen darauf auch eine Dividende - Beispiel PSD Köln.
Auch die PSD Banken Westfalen-Lippe, Braunschweig, Hannover, Niederbayern-Opf. u. a. zahlen keine Dividende. Dafür hat man "Mitgliedervorteile", die aber oft keinen Nutzen bringen.
Auch ein paar VR-Banken haben die Dividende auf 2% oder sogar 1% gesenkt und bieten dafür Bonuspunkte (1 Punkt = 1 €) für weitere Geschäfte (Giro mit Gehaltseingang, Geldanlagen, Ratensparen, Kredite) bei ihrer Bank. Meist sind die Konditionen so schlecht, dass sich das nicht lohnt.
Nur die PSD Nürnberg hat immer noch 5% und die Bonuspunkte auf Ratensparen (ab 40 € mtl., nach 1 Jahr kündbar) und Gehaltseingang lohnen sich. 
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Re: Münchener Bank
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Original geschrieben von Louvain
Gibt es hier Kunden ("Mitglieder") der Münchener Bank (einer VR-Bank)?
Ich bin auf die Bank im Rahmen der Recherche von VR-Banken gestoßen, die eine Zeichnung von Mitgliederanteilen in etwas größerem Umfang erlauben. Die Münchener Bank erlaubt die Zeichnung von 50 Anteilen a' 50 Euro. Ich finde aber nichts zur Höhe der Dividendenausschüttung in den letzten Jahren.
Ich bin schon seit ca. 25 Jahren Mitglied bei der Münchner Bank. Für das Jahr 2012 wurden nur noch 3% Dividende gezahlt. Bisher waren es meist 4% und wg. Jubiläum auch einmalig 5,5%.
Anteile kann man nur für ca. 1000 € kaufen. Für 2500 € bekommt man nur Anteile, wenn man weitere Geschäfte mit denen macht. Leider sind die Zinsen sehr mickrig und lohnen sich nicht.
Die Dividende wird seit ca. 4 Jahren nicht mehr direkt auf ein Konto bei einer anderen Bank gebucht, sondern auf ein Sparkonto im Haus. Da ich nicht direkt auf einen andere Bank überweisen kann, muß ich zunächst auf mein Tagesgeld bei dieser Bank umbuchen und erst dann kann ich auf ein Giro bei einer anderen Bank überweisen. Ist etwas umständlich, aber diese Bank will das so.
Das Online-Giro kostet 2,50€/Monat. :flop:
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Re: Re: Re: Re: Direktbanking der VB Mittweida
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Original geschrieben von DarioM
Ich 
Das war mir klar. 
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Original geschrieben von DarioM
Ich habe meine Telefonnummer dort nur für mTan hinterlegt. Dennoch werde ich von dieser Woche jede Woche seit Eingang der Prämie angerufen! Ist das nur bei mir so? Ich habe die volle Anlage von über 2.5k€ immer noch dort liegend. Ich habe die Mitarbeiterin freundlich darauf hingewiesen, dass ich meine Telefonnummer für Kontaktzwecke gar nicht hinterlegt und freigegeben habe, sondern nur für das mTan-Verfahren. Ich soll einige Fragen zur Kundenzufriedenheit beantworten. Denken die eigentlich bei dieser Bank, ich hätte nichts Besseres zu tun?!
Ich wurde auch von denen wg. Kundenzufriedenheit angerufen und ich habe dem netten Mädel gerne die Fragen beantwortet.
So lange die nur ein mal anrufen, ist das doch OK. Ich habe auch gesagt, dass bei anderen Banken zumindest 5 mTAN kostenlos sind und ich es nicht gut finde, dass man hier alle bezahlen muß. 
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Re: Re: Direktbanking der VB Mittweida
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Original geschrieben von ferris.b
Die Bank hat mit einer Änderung der Teilnahmebedingungen am 5. August Tagesgeldkontoeröffnungen praktisch vom Kunden-werben-Kunden-Programm ausgeschlossen. Die neuen Bedingungen (mit weiteren Einschränkungen vom 7. August) lauten:
......
In einer E-Mail an einen Interessenten begründete die Bank die Änderungen so:
"Aufgrund von missbräulichen Verwendungen des Kunden-werben-Kunden-Programms mussten die Bedingungen für Kundenwerbungen eingeschränkt werden. Eine Neukundenwerbung wird nur noch prämiert, wenn der Neukunde ein Girokonto direkt PLUS abschließt, auf diesem ein regelmäßiger Lohn-/Gehaltseingang erfolgt. Ein Kunde, der nur ein Tagesgeld direkt eröffnet, kann daher dieses Prämienprogramm nicht mehr nutzen."
So wurde mir das vor ein paar Wochen auch am Telefon begründet. Angeblich gab es Kunden, die nur die Prämie abgegeriffen haben. Wer macht denn so was?
Ich habe zumindest Anteile dort, die jedoch nur mit 3% verzinst werden. Damit nutze ich das Tagesgeld auf Dauer, wenn auch nur als Abwicklungskonto für die Dividende.
Das Giro ist nur kostenlos, wenn min. 1000 € mtl. Durchschnittsguthaben vorhanden ist, das natürlich nicht verzinst wird. Somit ist das Angebot eher uninteressant geworden. 
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Original geschrieben von mostwanted
Quatsch. Kommt aufs Material an. Wenn es Sonderanfertigungen sind, die der Betrieb sich dann in die Haare schmieren kann, macht eine Anzahlung im Wert dieser Sonderanfertigung schon Sinn. Schliesslich sind es zu 99% die Kunden, die nicht zahlen.
Hmm, ich denke, dass es nur ein kleiner Teil der Kunden ist, die nicht bezahlen.
Die VZ Hamburg hat gegen Möbelhäuser rechtskräftige Urteil erstritten, nach denen Anzahlungen eine "unangemessene Benachteiligung" des Kunden und damit rechtswidrig sind, besonders bei Reklamationen und Konkurs des Lieferanten. Gerade das Konkursrisiko sollte man in der heutigen Zeit nicht unterschätzen, besonders bei Handwerkern und Möbelhäusern. Ich kenne die Spielchen, die Konkursverwalter mit dem Kunden dann spielen, das grenzt für mich z. T. an Betrug und Nötigung, ist aber durch diesem sogenannten Rechtsstaat gedeckt.
Auch bei einem Hauskauf sollte man nicht mehr bezahlen, als bereits verbaut ist.
Als Kunde braucht man immer ein Druckmittel, sonst läuft man seinen Forderungen lange hinterher.
Wenn man dem Handwerker Lastschrift anbietet, hat man min. 6 Wochen die Möglichkeit, der Lastschrift zu widersprechen, wenn er Probleme macht. Alerdings werden nur wenige Handwerker Lastschrift akzeptieren bzw. durchführen können. 
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Halber Neupreis: 45,-€ + DHL Versand.
Ach ja, ich möchte die Marken-Maschine verkaufen und nicht verschenken! 
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Jetzt halber Neupreis: 45,-€ + DHL Versand.
Wo sind die TT-Kaffeetrinker? 
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Re: Post Buhl-Giro
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Original geschrieben von lola13
was zum Schmunzeln
Ich habe ein Buhl-ExtraGiro(von Anfang an kostenfrei) längere Zeit nicht genutzt und heute von der Postbank folgendes Angebot erhalten:
"Nutzen sie das Konto wieder aktiv und wir erstatten die Kosten für die Kontoführung für volle drei Monate"
In der Anlage war ein Antrag auf die Rückerstattung - ich werde das natürlich selbstverständlich zurücksenden.
Wie stehen die Wetten, dass ich Geld von der Postbank bekomme? 
Alles anzeigen
Hmm, hoffentlich wird das Konto danach nicht auf Gebührenpflicht umgestellt.
Dann hast Du Dir ein Eigentor geschossen. 