Der Lehrer zu Fritzchen: "Du Fritzchen, wer von Euch hat gestern vom meinem Apfelbaum Äpfel geklaut?" Fritzchen: "Herr Lehrer, ich kann hier in der letzten Bank nichts verstehen."
"Das wollen wir doch einmal sehen", sagt der Lehrer. "Komm sofort nach vorn und setz dich auf meinen Platz. Und dann stellst Du mir eine Frage."
Sie tauschen die Plätze. Da fragt Fritzchen: "Herr Lehrer, wer hat gestern mit meiner Schwester geschlafen?" Antwortet der Lehrer: "Fritzchen, du hast recht. Hier hinten versteht man wirklich nichts."
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Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob "Computer" im Französischen männlich oder weiblich sei und dazu wurden Mädchen und Jungs getrennt befragt und das Ergebnis war folgendes:
Die Mädchen entschieden sich für "männlich", "le computer". Hier einige Begründungen dafür:
- um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen.
- sie können nicht selbständig denken.
- sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem.
- sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus.
Die Jungs entscheiden sich für "weiblich", "la computer". Hier einige Begründungen dafür:
- niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik.
- auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert.
- sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für Zubehör drauf.
- die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist für andere unverständlich.
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Eine junge Frau fährt mit ihrem Hund in der Straßenbahn und krault ihm ständig die Ohren.
Ein Mann der das sieht sagt: "Ich würde gerne mit ihrem Hund tauschen!"
"Das glaube ich kaum! Ich fahre mit ihm zum Tierarzt und lasse ihn kastrieren!"
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Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte.
So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka
in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht
verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel
dort vom Bischof:
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich
diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang"
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino"
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
-Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in
die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf
die Bibel legen.
- Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
- Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich;
es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu
verteilen
- Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue
auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz
genagelt
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock
benannten, das war übrigens ich.
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst
Ihr Bischof