Beiträge von Buchungszeichen

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    Original geschrieben von alpha
    Diese "eigene" Erfahrung wird von allen Herstellern und Testern seit zig Jahren propagiert: Eine ESL sollte erst nach 90s wieder eingeschaltet werden.


    Nunja die 90s werde ich wohl locker eingehalten haben. Es handelt sich dabei um eine Schlafzimmerlampe die täglich ca. 1Minute gebrannt hat. Die ESL von Osram basierte auf der Dimmerfunktion ohne Einschaltsverzögerung - d.h. sie wurde immer heller je länger sie brannte. Die ESL von Philips, die bei uns schon 15 Jahre in Betrieb ist, verfügt dagegen über eine Einschaltverzögerung.

    Energiesparlampen sind gar nicht so sparsam schreibt Die Welt in einem aktuellen Artikel. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Energiesparlampen häufiges Aus- und Einschalten tatsächlich nicht so gut vertragen. Eine ESL, die bei uns immer nur kurz brennt, ist nach ca. 8Jahren kaputtgegangen (Osram). Im Wohnzimmer, wo die Lampe immer länger brennt, ist bei uns eine ESL schon ca. 15 Jahre im Betrieb (Philips).


    Es gibt auch sehr kritische Meinungen gegenüber ESL im Internet:


    Verbot für Energiesparlampen ?


    Man muss ja bedenken, dass die Herstellung der ESL sehr viel mehr Energie verbraucht als die einer normalen Glühbirne. Eine normale Glühbirne hat bei uns im Abstellraum auch 8 Jahre gebrannt.

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    Original geschrieben von Poliboy
    Nachtrag.


    4GB macht bei Vista Sinn, auch wenn das 32bit System nur ca. 3.2GB ansprechen kann.


    Gruß Poliboy


    Soweit ich weiß, unterstützt Vista ab SP1 auch 4GB Ram. Ich habe bei mir auf dem Notebook 2X2048 MB Mustang Speicher eingbaut, die unter Windows auch komplett erkannt werden. Hat mich bei Ebay mit Porto 60 Euro gekostet. Ich habe mir die 4GB gegönnt, weil ich damit auch Videos bearbeite. Fürs surfen im Internet, Textverarbeitung usw. reichen auch locker 2x1024 MB unter Vista.

    Ich glaube es ist schwer einen Gewinner des Duells auszumachen. Ich hätte mir jedenfalls insgesamt klarere Positionen insbesondere bei der Finanzkrise erhofft und erwartet. Gut fand ich, dass Obama mit dem Iran sprechen will. McCain hat das ja nicht nur als naiv sondern auch als gefährlich abgetan. Er gleicht in dieser Position für mich einfach zu sehr Bush und da ich keinen weiteren Krieg haben möchte, geht mein :top: an Obama.

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    Dann schließen wir also daraus: an den abgebauten Automaten sind zu wenig Fremdkunden, die den quersubventionieren?


    Merkt Ihr eigentlich, wie sehr Ihr Euch laufend selbst widerlegt?


    Ich glaube eher, dass Du einen eigentlich recht einfachen Zusammenhang nicht verstehst oder verstehen willst. Es gibt einen Markt, um den ein Wettbewerb besteht: dieser nennt sich Bankautomat. Dieser Markt ist umkämpft. Jeder Automat braucht einen gewissen Mindestumsatz damit er sich rentiert. Woher die Kunden kommen ist eigentlich zweitrangig, wobei die Direktbanken eigentlich ganz vernünftige Nutzungsgebühren bezahlen. Der Begriff Subvention - den Du hier laufend anführst - ist schlicht falsch.

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    Wenn es aber doch so lohnend ist, dann könnte man auch deutlich mehr Automaten selbst betreiben, um damit als Direktbank Gebühren einzunehmen von den anderen Instituten?!


    Grundsätzlich ist der Markt erschlossen, die Frage ist, wie weit er gesättigt ist. ;)


    Du setzt einfach die falschen Parameter an. Ob sich ein Automat lohnt ergibt sich u.a. aus der Anzahl der Fremdkunden - nicht aber ausschließlich. Insgesamt muss ein Automat einen gewissen Umsatz bringen, sonst wird er abgebaut. Dass der Markt mehr oder weniger dicht ist, zeigt sich schon daran, dass die Postbank einzelne Automaten in den letzten Jahren wieder abgebaut hat.