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Original geschrieben von Erik Meijer
Aber als Bank ist es nicht sooo ungewöhnlich, Geldautomaten zu betreiben. 
Nun, wenn der Markt mit Automaten bereits erschlossen ist, dann muss man eben keine weiteren aufstellen. Die Direktbanken nehmen - gegen eine Gebühr - einfach eine Dienstleistung in Anspruch. Es macht einfach keinen Sinn, zwei Automaten nebeneinander aufzustellen.
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Original geschrieben von Kaan
Ein Girokonto
Eine Master Card Gold
Ein Tagesgeldkonto (4,3 % p.a.)
Einen Bausparvertrag über die LBS und
meine KFZ Versicherung sowie div . andere Versicherungen
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Für was brauchst Du denn bei den von Dir genannten Produkten eine Beratung. Die sollten doch eigentlich alle selbsterklärend sein. :confused: Für mein Giro habe ich noch nir in meinem Leben eine Beratung gebraucht
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Original geschrieben von Kaan
Ich hab auch keinen bock die Leute, die meinen mit ihrer Visa ständig Geld holen zu koennen ohne eigene Automaten, querzufinanzieren.
Deine Argumentation ist schon alleine deswegen falsch, weil ein Vertrag zwischen VISA und den SPK besteht oder besser bestand, nachdem VISA für die Buchung einen Betrag X bezahlte. Wenn der Betrag X für die SPK zu gering gewesen sein sollte um die Ausgaben zu decken, müsste eben nachverhandelt werden. Da die SPK aber wissen, dass sie einen Wucherpreis - wie sonst üblich - nicht durchsetzen werden können, schließen sie eben Ihre Automaten für Fremdkunden.
Da ich auf die SPK-Automaten nicht angewiesen bin, ist mir das eigentlich ziemlich egal. Für mich zählen die SPK seit längerem zu einem Auslaufmodell, was sie nun nachhaltig unterstreichen.
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Verglichen mit der DB sind die SPK sogar einen Schritt weiter und (fast) niemand beklagt sich. Zur Erinnerung: die DB wollte eine Schaltergebühr in Höhe von 2,5 Euro pro Strecke einführen - der Verkauf am Automaten sollte umsonst bleiben. Bei den Banken zahlt man bzw. VISA bereits für jede Abbuchung. Ich denke es geht den SPK um mehr als die Deckung der Ausgaben.
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Wenn es den Banken vorwiegend um die Usability gegangen wäre, hätten sie ja auch für eine Öffnung der Schalter rund um die Uhr plädieren können, statt Automaten einzuführen. Ich glaube aber, dass die Banken den Schalterjob als automatisierbar betrachtet haben, weil er zuwenig Profit abwirft. Wenn man nun ausgerechnet die Automaten der SPK als Arbeitsplatzsicherungsinstrument für das Bankensystem begreifen will, sollte man schon berücksichtigen, das es sich hierbei um eine mechanisierte Dienstleistung handelt.
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Also so ganz verstehe ich die Aufregung in diesem Thread nicht. Man könnte meinen es ginge tatsächlich um Arbeitsplätze von Schalterangestellten, die einem Geld ausbezahlen. Tatsächlich handelt es sich um einen unpersönlichen Automaten, den die Banken eingeführt haben, um Personal einzusparen...
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Original geschrieben von Kaan
Ich bin seit 2 Jahren SPK-Kunde und es ist das beste was mir je passiert ist.
Der Service bei meiner SPK ist super, sie fördern hier bei uns den Arbeitsmarkt mit sehr vielen Azubis die sie einstellen und auch übernehmen , sie geben in unserer Region sehr viel Geld aus für Karitative zwecke (So hat meine SPK der Witzenhäuser Tafel einen Wagen für Lebensmittel zur Verfügung gestellt).
Das ist aber nur eine Seite der sparkassen, es steht folglich jedem frei , sich sein KI auszusuchen.
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Ich denke auch, dass jeder der Knax lesen möchte bei der SPK bleiben sollte. Ich wollte dies als Kind auch mal und war dort so lange Kunde, bis ich Kontoführungsgebühren hätte zahlen müssen. Für mich war es aber auch kein Problem zu wechseln, da ich außer dem Knaxheftchen keinen Unterschied zu dem Angebot der Direktbanken feststellen kann.
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Ich habs heute schon in einem anderen Thread geschrieben:
Wenn die USA einen Verteidigungsetat in Höhe von 612,5 Milliarden Dollar (430,6 Mrd. Euro) für das Haushaltsjahr 2009 vorlegen können, dann kann man die Finanzmarktkrise eher unter der Rubrik Peanuts oder Marktkonsolidierung einstufen...
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Mittlerweile sind gov.sarah@yahoo.com und gov.palin@yahoo.com angeblich gelöscht. Wer in solch einem Posten Yahoo als Account benutzt, ist schon etwas naiv.
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Senat billigt 612 Milliarden Dollar für Verteidigungsetat
Mehr, als Präsident Bush beantragt hatte - Meinungsverschiedenheit mit Repräsentantenhaus über Verteilung bahnt sich an
Washington - Der US-Senat hat am Mittwoch mit großer Mehrheit den Verteidigungsetat in Höhe von 612,5 Milliarden Dollar (430,6 Mrd. Euro) für das Haushaltsjahr 2009 gebilligt. Darin enthalten sind 70 Milliarden Dollar für die Einsätze im Irak und in Afghanistan. Mit dem Etat geht der Senat noch über die Anforderungen vom Präsident George W. Bush hinaus, der 611,1 Milliarden Dollar beantragt hatte.
Der Etat muss nun noch mit der Version des Repräsentantenhauses abgestimmt werden, die dort im Mai verabschiedet worden war. Auch sie sieht ein Volumen von 612,5 Milliarden Dollar vor. Unterschiede gibt es jedoch bei der geplanten Verteilung der Gelder.
[small]Quelle Der Standard [/small]
Und da macht sich noch jemand Sorgen um die derzeitige Finanzmarktkrise? :eek: