-
Und warum haben die Säulen so wenige Nutzer? Vielleicht weil der Strom dort so teuer ist?
weil es zum einen nicht so viele E-Autos gibt und weil es bequemer ist das Auto über Nacht zu Hause zu laden. Und dass die nicht den Strom zum gleichen Preis wie aus der Steckdose verkaufen können, ist ja wohl klar.
-
https://m.focus.de/finanzen/ne…stinken_id_184102517.html
Nur gut, dass die Reichen für Privatjets und Yachten ausgenommen sind.
-
Zum Glück habe ich mit denen vom Jobcenter und Arbeitsamt nichts am Hut. Da kommt man sich vor wie im Hamsterrad.
-
Mir fällt auf, dass jetzt auch MäcGeiz bis 200€ Bargeld auszahlt bei 10€ Mindestumsatz. Allerdings nur mit Maestro und MasterCard.
-
Selbst wenn die Preise an der Ladesäule billig wären, würde Frank73 sich kein BEV kaufen. Es wäre ihm zu umständlich und das Auto wäre ihm zu teuer. Insofern verstehe ich nicht, warum eine Hürde genommen werden soll, wenn dann noch zwei weitere Hürden stehen bleiben.
Die Politik will Anreize schaffen Ladesäulen zu errichten. Da Betreiber wollen so schnell wie möglich ihre Investition zurück erwirtschaften. Da laut Politik noch nicht genügend Säulen vorhanden sind, wird sie da auch noch nicht regulierend beim Preis eingreifen. Wenn man sich ansieht wie häufig Säulen defekt sind, dann sind wirklich nicht genügend Säulen vorhanden. Anhand der geringen Nutzer amortisieren sich die Säulen aber auch nicht so schnell. Mich hat ja auch gewundert, dass jemand ein Tankstelle dicht gemacht wurde. Der neue Investitior hat die alte nicht nur abgerissen, sondern auch noch eine neue bauen lassen. Da fragt man sich ja wirklich, ob er ein totes Pferd reitet oder glaubt, dass sich das Ding noch amortisiert.
Den Vorschlag von Habeck halte nicht nur ich für Schwachsinn, sondern auch der Info-Präsident Fuest.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de…est-kein-problem-102.html
-
Würde erstmal zu HIGH gehen.
-
Wie genau verlief deine Kommunikation dazu mit Deinem Vermieter ab?
-
Kommt vielleicht von China, um dahin mehr Autos zu exportieren: https://www.deutschlandfunk.de…le-in-aethiopien-100.html
Skoda meldet bereits mehr als 20.000 Bestellungen für den neuen Elroq, größtenteils aus Deutschland und Westeuropa . Skoda bietet den Wagen im sehr gefragten Kompaktsegment bereits ab 33.900 Euro an. Der Elroq ist damit nur wenige hundert Euro teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq, bei mehr Leistung, mehr Komfort und mehr Ausstattung.
Ich finde den Kleinen optisch sehr gelungen.
Auf der Seite die Du verlinkt hast fängt er bei über 50.000 Euro an.
Elektromobilität in Afrika gibt es auch heute schon: https://www.dw.com/de/wie-elek…a-mobil-machen/a-64535383 Das ist natürlich häufig nicht das, was „wir“ hierzulande unter einem Auto verstehen. Aber „wir“ sind auf der Welt auch nicht der Maßstab. Ich habe in Afrika schon selbst zahllose elektrische Fahrzeuge gesehen, die bei uns eher als Behindertenfahrstühle tituliert werden würden. Für die Menschen dort waren sie aber eine „Gamechanger“. Und ja, dafür reicht oft ein „Balkonkraftwerk“.
Bitte nicht vergessen: Afrika ist ein gigantisch großer Kontinent, auf dem es dementsprechend auch extreme Unterschiede gibt,
Ich glaube das Video über den Macher aus Nigeria sagt viel aus. Im städtischen Bereich kann so ein E-Auto seine Stärken ausspielen. Im weiten Land ohne Infrastruktur wohl kaum.
-
Schnell genug für die Alltagsnutzung. Und für bestimmte Nutzungsszenarien weitaus wichtiger: autark.
Nunja, das System sehe ich in zehn Jahren noch nicht in Afrika. Das mag Dein Wunschdenken sein. Wer in Afrika hat überhaupt ein Auto und wenn er eins hat, dann sicherlich kein E-Auto, denn der lädt nicht Zuhause. Und wie gesagt, irgendwo im nirgendwo steht eben auch keine Säule.
-
Nochmal zum Fazit aus dem Video: Dass Verbrenner eingebrochen sind, liegt zum einen wohl daran, dass die Halbleiterindustrie während Corona Lieferengpässe hatte und daher die Kaufverfügbarkeit gering war. Zum anderen zählen Hybride und PlugIn-Hybride vermutlich nicht als Verbrenner. Diese sind aber gefördert worden. Dass inzwischen der Absatz eingebrochen ist, liegt daran, dass durch Inflation und negativen Wirtschaftsprognosen die Kauflaune im Keller ist. Abgesehen davon trägt die Politik mit der 0,5 Prozent Regelung für E-Fahrzeuge zum Kauf dieser als Geschäftswagen an. Der "kleine Mann" kauft in der Regel eh eher Jahreswagen oder Gebrauchte. Und bei einer Einsparung von 600 Euro/10.000km wird es schwer den Aufpreis für E-Autos durch Nutzung hereinzufahren.