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Die Leute sind eben nur mit einem spürbaren Preisanreiz zu zu gewinnen, ansonsten bleiben sie beim Bewährten.
Nein, wenn es hip wäre, so wie Super Plus, dann gäbe es vielleicht ein paar Nasen die das gerne tanken würden.
Aber Spaß bei Seite. E10 ist für manche natürlich gefährlich, weil man damals wissen sollte, welche Autos es tanken dürfen und welche nicht. Und der Risikoscheue, der sich statt damit auseinandersetzen lieber nichts macht, tankt halt lieber weiter E5, da muss er nicht nachdenken.
Die Angst eines möglichen Schadens wurde natürlich von Medien gerne kolportiert.
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Ein Liter Benzin hat einen Energiegehalt von ungefähr 8-9 kWh, also ganz grob ein Drittel der Akkukapazität des Dacia. Sicherlich steigt der Energieverbrauch eines Elektroautos im Winter stärker an, allein schon weil man heizt - aber beim Verbrenner ist er eben immer hoch, weil dieser auch im Sommer völlig nutzlos heizt.
Der Energieverbrauch ist beim Verbrenner pro 100 Kilometer um ein Vielfaches höher, als beim Elektroauto. Auch im Winter (selbst bei nur 5 Liter Verbrauch sind das schon 40 - 45 kWh/100 Kilometer). Im Sommer verschiebt sich das dann noch erheblich weiter zugunsten des Elektroautos.
Aus meiner Sicht taugt der Vergleich nicht viel. Zum einen ging es um einen Wintervergleich. Zum anderen interessiert der Verbrauch von Benzin in kWh nicht, da der Preis und der Komfort am Ende für den Kunden wesentlich sind.
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Er hat ja sogar den Mitarbeitern gedroht mit der Beschwerde über seine SM Kanäle.
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Aufgefallen ist in Spanien, das Spanier per se kein Trinkgeld geben. Das machen nur Deutsche.
Achtung. Meine Schilderung gibt eine subjektive Wahrnehmung wieder, die lediglich von Spaniern und Deutschen bestätigt wurde. Es kann in Einzelfällen oder auch in mehreren Fällen andere Erfahrungen geben.
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Vielleicht sollte man die wltp einfach nach Wintermodus machen, dann weiß jeder wie weit er mindestens kommt. Wie gesagt, die Strecke macht er außerhalb des Winters ganz gut. Es kommen insgesamt halt mehrere Probleme zusammen: Reichweite, Umstände der geringen Verfügbarkeit von Tankmöglichkeiten und Umstände der Bezahlung.
Fraglich wäre doch: wie hoch steigt der Energieverbrauch von Verbrenner im Winter und wie von e-Autos.
Beim Benz würde ich sagen: 0,5 Liter je 100 km. Davon der größte Teil wohl vom langsameren warm werden des Motors und von Rollwiderstand der Winterreifen.
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Derzeit läuft in Bad Salzungen (Kleinstadt in Thüringen) ein Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. In der dortigen Werratal-Kaserne kam es aus bisher ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß zweier Panzer der Bundeswehr mit mind. 15 teils Schwerstverletzten, Tote gibt es bisher wohl keine.
Laut MDR zwölf leicht bis mittelschwer Verletzte. Es handelt sich dabei um zwei Schützenpanzer Marder des Panzergrenadierbataillon 391.
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Solche Vermietungen gibt es heute auch noch.
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Kenne keine Zeiten in den E10 nur 2-4 Cent billiger sei als E5. Er ist bei jeder Tankstelle an der ich tanken war immer 6 Cent billiger als E5. Hierbei sind bzw. Verschwindet der Preisanreiz je teurer der Kraftstoff wird. Denn bei einem Mehrverbrauch von 1,5 bis 3 % hat sich das nahezu ausgeglichen. Also Preisanreiz besteht kaum noch. Jedoch kenne ich so viele dumme Autofahrer die aus Angst und Unwissenheit kein E10 tanken. Vorurteile gibt's natürlich auch noch.
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Geschichten die der Wohnraummangel schreibt.
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Ist das Urteil so allgemein nicht etwas hart? Die Erkenntnis sollte doch eher sein, dass die Reichweite im Winter geringer ist. Und es dann bei den e-Kleinwagen (Dacia Spring, Twingo, Smart o.ä) mit kleinem Akku eben schon bei nur 100km hin und zurück zu knapp bzw. unpraktisch werden kann. Wenn ich das recht sehe, hat aber doch die nächsthöhere (und natürlich teurere) Klasse (e-208, Zoe, ID3, 500e, Mokka-e, Corsa-e o.ä) wesentlich mehr (>+50%) Reichweite/Batteriekapazität.
Sprich günstige e-Autos sollte ich heute wirklich nur für den Stadtverkehr bzw. kurze Strecken in Erwägung ziehen. Wenn es flexiber/bequemer sein soll, muss man noch (viel) mehr Geld in die Hand nehmen beim Kauf.
btw: In der Nachbarschaft hat sich eine Dame für den (Nacht)Schichtdienst einen alten e-Golf mit dem kleinen Akku (<200km Reichweite) gekauft, bei vielleicht 100-150km die Woche hängt der auch nur ein Mal die Woche am normalen Stromkabel aus der Garage. Und warm wird auf so Kurzstrecken (15-20km) im Winter auch ein Verbrenner nicht wirklich...
wenn Du meinen Text aufmerksam gelesen hättest, dann hättest Du das nicht geschrieben. Denn genau das was Du sagst habe ich ja festgestellt, dass es im Winter nicht hinhaut. Der Unterschied bleibt, dass ich beim Kleinwagen mit Benzin viel mehr kann als mit Elektro. Es käme nie jemand auf die Idee Dir von einem Twingo oder einem Toyota Aygo abzuraten, nur weil du mit dem ab und zu strecken von 200 km fahren willst.