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Original geschrieben von Christian
Ja. 
Ok, wußte nicht, das Presseartikel nicht komplett gepostet werden dürfen, werde ich beim nächstem Mal beachten! :top:
BTT
Die Ein-Satz-Pro-Rennen Regel hat auf der anderen Seite für spannende Rennen gesorgt (man denke an Alonso und Monaco z.B.) und sorgt für mehr Überholmanöver auf der Strecke (anstatt in der Boxengasse). Michelin hat enorme Erfahrung bei Langstreckenreifen, während Bridgestone in Indianopolis einen Testdatenvorsprung durch Firestone hatte, die die Indy Racing League beliefern. Im Rest der Saison hat sich die neue Regel ja als wirksam erwiesen um Ferrari einzubremsen.
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Original geschrieben von Christian
@ Veith© 2.0:
Bitte kürze Dein Zitat - Vollzitate von Presseartikeln sind nicht mit dem Urheberrecht vereinbar (auch bei Link zur Quelle).
Danke! 
So jetzt richtig? :confused: 
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@ Crashman
Da gebe ich Dir Recht!!! :top:
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Original geschrieben von ruag
Egal ob nachträglich disqualifiziert oder mit angezogener Handbremse durch die Steilkurve, man hätte aber fahren können.
Ich glaube nicht, ob man das so urteilen könnte, ob man hätte fahren können oder nicht. Michelin sagte, die können keine 100%ige Sicherheit gegen, Norbert Haug sagte, wenn Michelin sich nicht sicher ist und eine Vorgabe gibt, sich man daran zuhalten hat. Glaube nicht, das wir als außenstehender Fan sagen können, man hätte fahren können, denn das Wissen fehlt uns einfach über diese Reifen.
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Formel-1-Artisten vom Seil gestürzt
Von Johannes Herold
Die Reifen-Diskussion in der Formel 1 ist am vorläufigen Höhepunkt angekommen. Nachdem Serienweltmeister Michael Schumacher in diesem Jahr unter der oft schwachen Leistung der Bridgestonereifen litt und wohl keine Chance auf die Titelverteidigung hat, musste beim USA-Grand-Prix der französische Hersteller Michelin die Flügel strecken. Die Gesundheit der Fahrer stand auf dem Spiel, was glücklicherweise alle betroffenen Teams genauso einschätzten....
Mehr unter dieser Quelle: http://sport.ard.de/sp/formel1…mentar_indianapolis.jhtml
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Dieser Artikel trifft es voll auf dem Punkt!
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von sport1.de
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Der Skandal-GP von Indianapolis kann für die FIA, Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Reifenhersteller Michelin ein Nachspiel haben.
Die Verantwortlichen des Indianapolis Motor Speedway üben schwere Kritik an den Hauptprotagonisten für die Farce: "Wir sind monumental enttäuscht. Wir fühlen uns wie die Fans als Opfer. Denn die Situation war außerhalb unserer Kontrolle", sagte IMS-Geschäftsführer Joie Chitwood.
Zudem behält sich Chitwood rechtliche Schritte gegen die F-1-Verantwortlichen vor.
Glaube, in den USA braucht man sich nicht mehr blicken lassen!
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Original geschrieben von BigBlue007
Was ist eigentlich der Grund, warum der Lauda nicht in Indianapolis dabei ist? Das war doch die letzten Jahre AFAIR auch schon so. Lassen die den nicht einreisen oder sowas? 
Der hat Morgen früh ne Operation in Wien, was genau er hat weiß ich nicht mehr!
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Original geschrieben von mastaplan2k2
War das nicht Hilfiger?
Renault wird ja auch von PUMA ausgestattet..... merkwuerdig, dass sich "Sportkleidungslieferanten" ( in weitestem Sinne ) auch die Kleidung beim Motorsport ausstatten. :confused:
Gute Frage, also ich habe Schuhe von Puma mit Ferrari-Emblem, ein Kumpel hat etwas ältere, aber von Fila! :confused:
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Original geschrieben von mastaplan2k2
kurz OT:
Seit wann kleidet PUMA die Ferraristen? :confused:
Seit dieser Saison glaub ich, hatten die vorher nicht Fila?
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Original geschrieben von xray107
Veith© 2.0
Eigentlich war mein Vorschlag mit der Schikane ironisch gemeint.
Wo kämen wir denn da hin?
Grüße
xray
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Das frag ich mich auch! 
Habe mir eben nochmal Ralfs Kommentar angehört, im nachhineim muss ich sagen, das er da Müll erzählt hat! Sorry yox :o