Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass das Mozart in den nächsten Wochen im GK-Bereich kommt.
Aber warten wir mal ab - sobald ich etwas weiß, melde ich mich.
Beiträge von Erdenbewohner
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Mir wurde zugezwitschert, dass im GK-Bereich erst die Cebit 2011 Anlass für Änderungen in der Tarifwelt sein wird.
Es steht noch nicht fest, ob das Windows Phone überhaupt im GK-Bereich erhältlich sein wird.
Tarifwechsel von Alt-Tarifen zu Neu-Tarifen sind nach der Mindestlaufzeit möglich. Ob dazu zwingend eine VVL durchgeführt werden muss, steht noch nicht genau fest.
Vor Ende der Mindestlaufzeit sind Tarifwechsel nur dann möglich, wenn man in einen teureren Tarif wechselt. Ein Wechsel von einem Alt-Tarif in einen günstigeren oder gleich teuren Neu-Tarif ist vor Laufzeitende nicht möglich. -
CremeDeLaCreme: Dazu gibt es noch keine Aussage, aber weil es sich um kein Mobiltelefon handelt, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass dies funktioniert.
Zubbler: Warum müssen neue Tarife zuerst im GK-Bereich eingeführt werden? Selbständige, Firmen usw., die der Meinung sind, dass die neuen Tarife besser für sie sind, haben die Möglichkeit, PK-Verträge abzuschließen.
Da finde ich es sogar besser, wenn neue Tarife zuerst im PK-Bereich eingeführt werden, weil dann jeder Kunde die Möglichkeit hat, das zu bekommen - auch solche Personen, die keinen Zugang zu einem Rahmenvertrag haben. Insofern hat niemand einen Nachteil.
Aus Sicht des Unternehmens Deutsche Telekom ist wohl der Hauptgrund für die Einführung im PK-Bereich, dass viele Privatpersonen, die nichts mit Gewerbe, Selbständigkeit usw. zu tun haben, im GK-Bereich angesiedelt sind (auch z.B. weil sie diesen Thread gelesen haben) und man das durch attaktivere PK-Tarife umkehren will. -
KemoSabe: Nein, weil der Preis noch nicht feststeht. Außerdem kann es bis zur Einführung eines Gerätes ins Sortierung immer passieren, dass man beschliesst, das Modell doch nicht anzubieten.
sebo1992: http://www.t-mobile.de/busines…e/0,19980,22204-_,00.html => Business Auftrag
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Zitat
Original geschrieben von iDet
Ich guck mir das noch ein wenig an ... aber irgendwie steht die "gute" alte TELEKOM wieder in einem ganz anderen Licht !Ich kann Dir sagen, dass auch der „rosa Riese“ massives Outsourcing betreibt, Standorte geschlossen, verkauft oder verkleinert hat und z.B. im großen Stil Hotlines an Privatfirmen ausgelagert hat. Diese Privatfirmen machen das Ganze billiger - im Festnetzbereich gibt es sogar Hotlines, die von Privatfirmen in Standorten in Osteuropa betrieben werden.
Allerdings hat man nun gemerkt, dass billig nicht alles ist und wenn die Qualität im Kundenservice (Erreichbarkeit und Kompetenz) nicht mehr stimmt, dann rennen Kunden weg. Deshalb geht jetzt wieder einiges in die andere Richtung – manche eigene Standorte, die im Rahmen von Outsourcing verkleinert wurden, werden wieder aufgestockt.Machen wir uns nichts vor: Egal, ob wir über Telekom, Vodafone, O2 oder auch über Unternehmen reden, die nicht in der Telefoniebranche, sondern in ganz anderen Branchen arbeiten: Letztendlich ist es eine nüchterne Gewinn- und Verlustrechnung – man will den Gewinn maximieren. Wenn man als Manager beim Kundenservice Geld einsparen kann, dann tut man es auch – zumindest dann, wenn die Einsparung größer ist als die Summe, welche die wegfallenden Kunden (die wegen des Kundenservices kündigen) eingebracht hätten. Und so lange in der Telefoniebranche alle Anbieter mitziehen und einen schlechten Kundenservice bieten, hat der Kunde ja keine Alternative zu Pest und Cholera – er muss sich für einen Anbieter entscheiden.
Bezeichnend ist natürlich, wenn das „billig billig“ dazu führt, dass Mitarbeiter von Telefonanbietern selbst kein Kunde bei ihrem Arbeitgeber sind – weil die Entlohnung zu schlecht ist, können sie sich aus finanziellen Gründen keinen Vertrag leisten.
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NucleusAccumbens: Ist der Vertrag schon deaktiviert und wenn ja, wie lange? Eine bestimmte Zeit nach Umsetzung der Kündigung kann ein Vertrag noch reaktiviert werden.
Allerdings ist eine Übernahme nicht uneingeschränkt möglich. Wenn der Vertrag in einem Rahmenvertrag lief, der nur von einem bestimmten Personenkreis genutzt werden darf, geht das nicht – außer bei einem Wechsel in einen Rahmenvertrag, für den Du eine Berechtigung besitzt, bzw. bei einem Wechsel in den Privatkundenbereich.
Außerdem entsteht bei einer Vertragsübernahme ein neues Vertragsverhältnis und dort werden in der Regel nur noch buchbare Tarife akzeptiert. Der Complete XL 1.Gen. ist ja in der Regel nicht mehr buchbar, Du müsstest dann einen anderen Tarif nehmen.Die Alternative ist, dass Dein Kollege Vertragspartner bleibt und nur die Rechnungsanschrift und ggfs. die Bankverbindung auf Dich geändert wird. Dann allerdings müsste Dein Kollege weiterhin rechtlich für den Vertrag haften – wenn Du als Rechnungsempfänger z.B. die Rechnungen nicht bezahlen würdest, dann würde Dein Kollege als Vertragspartner den Ärger mit Inkasso, Schufa usw. bekommen. Kündigungen kann ebenfalls nur der Vertragspartner aussprechen.
Damit der Vertrag auf demselben Kundenkonto läuft, müssen Vertragspartner und Rahmenvertragsnummer für alle Verträge gleich sein.Fox2010: Nachträgliche Bestellung des Gerätes geht natürlich auch. Aber dann wird es noch länger dauern, bis man das Gerät in den Händen hält.
Deine 2stellige Anzahl an Verträgen ist nicht auszuschließen – vor allem wenn der Vertragspartner keine Privatperson sondern z.B. eine GmbH ist, die Verträge über verschiedene Namen und Kundennummern laufen oder die Verträge über Jahre verteilt nach und nach eingerichtet wurden. Meine Erfahrung zeigt aber, dass bei Privatpersonen, die noch nicht lange Telekom-Kunden sind und innerhalb von kurzer Zeit 3 oder sogar noch mehr Verträge abschließen wollten, ganz gerne ein Veto durch die Bonitätsprüfung erfolgt. Ist irgendwie logisch – denn je mehr Verträge ein Kunde hat, desto größer ist die Gefahr, dass hohe Forderungen entstehen und nicht bezahlt werden.Sehr wahrscheinlich wird hier in Kürze genau danach gefragt, deshalb greife ich vor: Im Internet, z.B. auf Teltarif, existieren diverse Gerüchte über gravierende Änderungen. Genau dieselben Aussagen haben mir einige Spatzen auch zugezwitschert, aber weitere Infos kann und werde ich nicht geben, auch nicht per PM oder E-Mail. Nur soviel steht fest: Im GK-Bereich wird es in diesem Jahr KEINE gravierenden Änderungen mehr geben, daher sind diese Meldungen auf Teltarif und Co. kein Thema für diesen Thread und um diesen Thread nicht noch unübersichtlicher zu machen, wird hier bitte nicht darüber diskutiert. Was im PK-Bereich passieren wird, kann natürlich gerne in anderen Threads diskutiert werden.

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Ich arbeite im Kundenservice der Telekom und kann daher einige Behauptungen aus diesem Thread bestätigen, andere Behauptungen muss ich allerdings ganz klar dementieren.
Fakt ist: Jedem Vertrag ist ein Kundensegment (Silber, Gold, Diamant, Platin) zugeordnet. Wenn mit einer SIM die Hotline angerufen wird, dann erkennt das System die Rufnummer und somit "weiß" das System automatisch, ob es ein PK- oder GK-Vertrag ist und welches Kundensegment der Karte zugeordnet ist.
Wenn übers Festnetz die Hotline angerufen wird, dann erkennt das System logischerweise keine Rufnummer und "weiß" daher nicht, zu welchem Segment der Vertrag gehört, über den der Anrufer sprechen möchte.Das Kundensegment kann kein Mitarbeiter der Telekom beeinflußen, die Einstufung erfolgt automatisch durch die Systeme. Es ist auch vollkommen egal, ob ein Kunde bei seinen bisherigen Anrufen "schwierig" oder "einfach" zu bedienen war.
Bei PK-Verträgen hängt das Kundensegment vom Rechnungsumsatz ab - wenn z.B. der Umsatz regelmäßig im dreistelligen Bereich liegt, ist es mindestens Diamant.
Bei GK-Verträgen hängt das Kundensegment ausschließlich vom Rahmenvertrag ab - es gibt Gold-Kunden mit Rechnungsumsätzen im 5stelligen Bereich, es gibt aber auch Diamant-Kunden mit Rechnungsumsätzen im 1stelligen Bereich.Jeder Hotliner macht nur PK oder nur GK. Bei GK gibt es Standorte, die nur Kunden aus bestimmten Rahmenverträgen bedienen.
Es gibt Callcenter-Standorte speziell für Diamant- und/oder Platin-Kunden - zu diesen Hotlinern werden nur die Kunden mit den entsprechenden Kundensegmenten durchgestellt. Und es gibt Callcenter-Standorte (die größere Masse!) für Silber- und Gold-Kunden, bei PK teilweise noch Diamant - zu diesen Hotlinern werden entsprechend die zugehörigen Kunden zugestellt. In den Nebenzeiten (meist zwischen 18 und 8 Uhr sowie am Wochenende) sind in den meisten Fällen nur die Silber- und Gold-Standorte besetzt - Diamant- und Platin-Kunden werden dann als "Überlauf" auch hierhin durchgestellt.
Durch die Unterscheidung nach PK und GK und nach den Kundensegmenten sowie den zugehörigen Mitarbeitern kommt es zu den unterschiedlichen Erreichbarkeiten mit den einzelnen SIMs. Sicherlich gibt es an jedem Standort fachkundige und weniger fachkundige Hotliner. Unstrittig ist allerdings auch, dass es zwischen den einzelnen Standorten (die ja wiederum von PK und GK sowie vom Kundensegment abhängen) Unterschiede in der Qualität des Kundenservices gibt.
In der Telekommunikationsbranche ist es - leider - üblich, dass aus Kostengründen Outsourcing betrieben wird. Egal, ob Ihr Vodafone, E-Plus, Telekom nehmt: Praktisch jeder Provider beauftragt Privatfirmen damit, den Kundenservice zu übernehmen. Das sind Callcenter, die ansonten gar nichts mit Vodafone, E-Plus, Telekom und Co. zu tun haben, sondern die z.B. auch die Hotlines für Tütensuppen, Versicherungen usw. betreiben. Es gibt sogar private Callcenter, die die Hotlines für verschiedene Provider betreiben. Manche dieser Privatfirmen arbeiten gut, viele allerdings auch nicht. Selbstverständlich ist der jeweilige Provider verantwortlich dafür, dass er "vernünftig" arbeitende Callcenter engagiert. Aber direkt beeinflußen, ob eine Privatfirma fähige oder unfähige Mitarbeiter in die Hotline setzt, kann der Provider nicht.
Vor 1 bis 2 Jahren hat die Telekom damit begonnen, das Outsourcing für die mittleren und unteren Kundensegmente ganz massiv zu verstärken. Es wurden konzerneigene Callcenter an andere Sparten (z.B. von Mobilfunk zu Festnetz) übertragen, es wurden Standorte verkleinert oder sogar geschlossen. Alles aus Kostengründen. Der Kundenservice wurde dann an Privatfirmen ausgelagert, die das Ganze kostengünstiger machen. Es ist gut möglich, dass Ihr als Kunden die Unterschiede bemerkt habt.
Durch die Einführung des iPhone 4 kam es zu einer gewaltigen Erhöhung der Anrufe - zuerst wollten alle Kunden bestellen, und dann wollten die Kunden wissen, wann endlich geliefert wird. Deshalb war die Erreichbarkeit in den letzten Wochen noch schlechter als sonst.
Zu allem Überfluß werden derzeit auch einige Systeme umgestellt. Letzte Woche kam es z.B. zu massiven Störungen und die Hotline war für fast 2 Tage praktisch überhaupt nicht erreichbar, weil Umstellungen an Servern schief gelaufen sind und es daraufhin aus technischen Gründen nicht möglich war, die Anrufe zu den Hotlinern durchzustellen.
Seid sicher: Auch in Bonn hat man die Auswirkungen des Outsourcings durchaus auch gespürt und jetzt geht der Trend wieder zu Insourcing - die konzerneigenen Callcenter werden wieder aufgestockt bzw. es werden Standorte für den Mobilfunk-Bereich "ins Boot" geholt. Es wird weiterhin auch Privatfirmen geben, die im Auftrag der Telekom den Kundenservice übernehmen - ohne sie würde der rosa Riese die Mengen an Anrufen gar nicht schaffen. Es finden dennoch aktuell sehr große Umstrukturierungsmaßnahmen im Kundenservice statt. Insgesamt - über alle Standorte verteilt - werden dann wieder mehr Hotliner eingesetzt und der Anteil der Mitarbeiter aus konzerneigenen Standorten wird erhöht - auch in den unteren Kundensegmenten. Man wird sehen, wie sich diese Maßnahmen in der Erreichbarkeit und in der Qualität auswirken wird. Ich persönlich wage die Prognose, dass es wieder bergauf gehen wird.
Das Gleiche gilt übrigens auch für das Backoffice - sprich: Für die Bearbeitung von Briefen, Faxen und E-Mails. Vor gut 2 Monaten dauerte es im Schnitt 5 Wochen, bis ein Auftrag bearbeitet wurde. Inzwischen werden wesentlich mehr Mitarbeiter dafür eingesetzt und nun liegt der Schnitt nur noch bei 2 Wochen - immer noch zu lang, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
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Original geschrieben von braxxx
seitdem es den XtraClick 1. Generation mit kostenloser netzinterner RUL und kostenloser Mailbox nicht mehr gibt, gibt es sowieso kaum noch einen Grund für T-Mobile Prepaid.
Inzwischen sind jamobil/Pennymobil m.e. die besseren Xtras. Dorthin würde ich portieren, wenn es im Telekomnetz bleiben soll.Was die Kosten angeht, hast Du Recht. Es sei denn, es wird viel innerhalb des D1-Netzes telefoniert - dann ist Original Xtra günstiger.
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Fakt ist, dass die Telekom vor gut 2 Monaten die Vorgaben geändert hat, wann ein Mitarbeiter die Kündigung eines Kunden akzeptieren und wann er sie ablehnen muss.
Kündigungen per E-Mail werden definitiv akzeptiert, sogar bei fehlender Unterschrift.Wichtig ist, dass der Vertragspartner (und nicht z.B. der abweichende Rechnungsempfänger!) kündigt. Außerdem muss eindeutig sein, welcher Vertrag gekündigt werden soll - also sollte man die Rufnummer (oder alternativ - was insbesondere bei Datenverträgen üblich ist - die Kartennummer) angeben.
Ein Hinweis, dass die Kündigung bestätigt werden soll, ist nicht erforderlich - der Mitarbeiter muss in jedem Fall eine Bestätigung versenden.
Doch nun kommt der Haken Nr.1:
Wenn ein Laufzeitvertrag zum Ende der Laufzeit in eine Prepaidkarte umgewandelt werden soll, dann ist das KEINE Kündigung, weil die Geschäftsbeziehung zwischen Kunden und Telekom aufrecht erhalten bleibt. Sondern es handelt sich in diesem Fall um einen Tarifwechsel. Um einen Tarifwechsel durchzuführen, muss der Kunde sich für den Vertrag legitimieren - dazu am besten 3 der 4 Angaben machen: Rufnummer, Kartennummer, Kundennummer, Kundenkontonummer.Und jetzt folgt der Haken Nr.2:
Der Tarifwechsel von Laufzeittarifen zu Prepaidtarifen wird offiziell nicht mehr angeboten. Selbst wenn der Kunde kündigt, wird dieser Kundenwunsch abgelehnt - so nach dem Motto: Lieber gar kein Kunde als ein Prepaidkunde.... Es wird in diesem Fall ein Standardschreiben verschickt, in dem sinngemäß steht, dass der Kunde sich doch eine neue Xtra Card bestellen soll. Offensichtlich möchte man bewirken, dass der Kunde den Bereitstellungspreis für eine neue Karte zahlt.
Wenn der Kunde sich allerdings anschließend über diese Ablehnung schriftlich beschwert, wird der Wunsch vielleicht doch noch erfüllt... -
Über Rahmenverträge werde ich mich nicht äußern.
Was die Bearbeitung von Neuverträgen direkt über den Kundenservice angeht: Hier muss man aktuell damit rechnen, dass die Unterlagen ca. 2 Wochen nach Posteingang von jemandem bearbeitet werden. Danach bekommt man eine Ablehnung oder ein Willkommensschreiben - wenn der Vertrag akzeptiert wurde, beginn ab hier die Wartezeit aufs Handy.
4 Wochen Bearbeitungszeit wie bei Gerd waren vor 2 Monaten normal, aber aktuell sind 4 Wochen sehr ungewöhnlich.
Und nochmal der Hinweis: Schreibt beim Desire gleich dazu, dass Ihr mit einer langen Lieferzeit des Gerätes einverstanden seid. Die Wartezeit wird dadurch nicht beeinflusst. Aber ohne eine Aussage, dass man eine lange Lieferzeit akzeptiert, besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter den Vertrag nicht einrichtet, sondern nur einen Brief in der Art "Gerät ist aktuell nicht lieferbar, wollen Sie trotzdem bestellen?" rausschickt, und dann müsst Ihr auf diesen "Wisch" antworten, wieder 2 Wochen bis zur Bearbeitung warten, usw..