Beiträge von Erdenbewohner

    Berlinator: Die Kombination sollte gehen.


    Zubbler: Selbstverständlich kann man zur Zeit mit iPhone verlängern – die Frage ist nur, wie lange man danach auf die Lieferung warten muss. Das iPhone 3GS 8GB ist sofort lieferbar, beim iPhone 4 16GB betragen die Lieferzeiten aktuell bis 4 Wochen und beim iPhone 4 32GB bis 9 Wochen.


    Sehttam: Es gibt Zehntausende von Rahmenverträgen – die Konditionen und die Voraussetzungen, welcher Kundenkreis einen Rahmenvertrag nutzen darf, können stark variieren. Der eine Kunde nimmt den einen Rahmenvertrag, der andere Kunde den anderen Rahmenvertrag.


    schore3000: Frag eine Glaskugel oder lies nochmal, was ich oben geschrieben habe. Das Galaxy ist nicht mehr auf Lager vorrätig, allerdings gibt es fürs Galaxy bei Weitem nicht so viele offene Aufträge wie fürs Desire und deshalb ist das Galaxy eingeschränkt bestellbar. Im Durchschnitt dauert es bei eingeschränkt bestellbaren Geräten ca. 2 Wochen, Genaueres kann Dir aber kein Telekom-Mitarbeiter sagen, sondern höchstens ein Wahrsager. Wenn Samsung schon morgen 1000 Stück liefert, dauert es nur 1 Tag. Wenn Samsung hingegen wie HTC beim Desire AMOLED monatelang wegen fehlender Bauteile gar keine Handys produziert, dauert es Monate oder es kann gar nicht geliefert werden.


    Gerd3000: Heute wurden die Aufträge, die bis zum 18.8. eingingen, bearbeitet. Es ist also völlig normal, dass Du noch keine Antwort erhalten hast. Wenn Du noch eine E-Mail schreibst, landet diese E-Mail genauso in der Warteschleife und das wird zeitlich später als Dein eigentlicher Auftrag gelesen. Übrigens: Vor 2 Monaten war der Bearbeitungsrückstand noch 6 Wochen, es geht also schon deutlich voran.


    Rechnet bitte beim HTC Desire und HTC Wildfire mit Lieferzeiten von mehreren Wochen oder auch Monaten. Die Anzahl der offenen Aufträge mit den beiden Geräten ist riesig und HTC hat schon sehr lange keine neue Ware geliefert. Die Situation eskaliert so weit, dass der Zustand aktuell mindestens genauso schlimm wie beim iPhone ist. Es bringt nichts, deshalb die Hotline zu kontaktieren oder E-Mails zu versenden – die Telekom-Mitarbeiter haben keinen Einfluss auf diese Situation und sie können auch nur hoffen und beten, dass endlich Ware eintrifft.

    Zitat

    Original geschrieben von berlinator
    habe ich das richtig verstanden: Ist die CombiCard Connect L Basic wirklich mit egal welchem Telekom Mobilfunkvertrag kombinierbar, sofern er mindestens 25,17 EUR monatlich kostet ?


    Der Hauptvertrag muss ein aktueller Sprachtarif sein - bei alten, nicht mehr vermarkteten Tarifen muss man im Einzelfall prüfen, ob das möglich ist.


    Für die Betrachtung der Preise gelten ausschließlich die Grundgebühren für den Tarif selbst. Es reicht nicht aus, einen günstigeren Tarif zu wählen und dann nur durch Hinzufügen von irgendwelchen aufpreispflichtigen Optionen über die 25,17 Euro zu gelangen.


    Es werden bei Preisangaben die Grundgebühren OHNE Rabatt gewertet. Wenn ein Tarif ohne Rabatt mehr als 25,17 Euro kostet, und nur durch Rabatte weniger als 25,17 Euro zu zahlen sind, dann kann die CombiCard trotzdem gebucht werden.



    Zubbler: Im TM031 ist - wie in den meisten Rahmenverträgen - die VVL regulär nur 1 Monat vor Ablauf der Mindestlaufzeit möglich.
    Bei VVL mit einem iPhone gilt mitunter eine Sonderregelung.

    Re: Vertrag aus Österreich



    Man muss kein deutsches Konto besitzen. Schließlich ist es auch möglich, die Rechnungen per Überweisung zu begleichen.
    Lastschriftverfahren ist allerdings nur bei deutschen Bankverbindungen möglich.


    Theoretisch ist es möglich, Verträge mit ausländischen Anschriften zu beauftragen. Ob in der Praxis solche Verträge durch die Bonitätsprüfung akzeptiert werden, kann ich allerdings nicht sagen.

    Zitat

    Original geschrieben von berlinator
    ich suche eine Möglichkeit eine Datenkarte mit Vorteilstarif zu erwerben (im D1-Netz), habe aber den kleinsten T-ISDN-Tarif, den Call-Plus. Mobilkarten kommen erst später.


    Welche Möglichkeiten habe ich denn ?


    Bei Call Plus keine. Telekom Vorteil wird grundsätzlich nur bei Verträgen mit Mindestlaufzeit gewährt. Weil Call Plus keine Mindestlaufzeit hat und jederzeit innerhalb von 6 Tage gekündigt werden kann, wird dazu nie ein Telekom Vorteil eingerichtet.


    Telekom Vorteil geht nur bei folgenden Tarifen:
    Entertain Premium
    Entertain Comfort Plus
    Entertain Comfort
    Call & Surf Comfort Plus - VDSL
    Call & Surf Comfort Plus
    Call & Surf Comfort - VDSL
    Call & Surf Comfort (5)
    Call & Surf Comfort (4)
    Call & Surf Basic - Voice Flat
    Call & Surf Basic - Surf Flat
    Call & Surf Start
    Call Comfort
    Call Basic
    Call Start

    Zitat

    Original geschrieben von berlinator
    Hallo Erdenbewohner,
    gilt das nur für Telekom-DSL-Festnetzverträge, oder auch für beliebige andere Festnetzverträge ?


    Für Festnetzverträge von anderen Providern gilt das natürlich nicht.


    Gemäß den Angaben auf der Internet-Seite geht das Ganze nur mit Telekom-DSL-Festnetztarifen. Letztendlich führt die Prüfung, ob ein solcher Vorteil gewährt wird, eine gesonderte kleine Abteilung der Telekom durch. Die haben eine Tabelle, in der die Tarifbezeichnungen der Mobilfunk- und Festnetztarife stehen und schauen in der Tabelle nach, ob es für die jeweilige Kombination den Vorteil gibt.


    Zitat

    Original geschrieben von berlinator
    Außerdem - weiss jemand, ob bei einer Relax Business 240 mit einer Combi-Card Connect L der Complete Vorteil möglich ist ?


    Ist nicht möglich. Die CombiCard Connect L mit Complete Vorteil kann nur dann eingerichtet werden, wenn die Hauptkarte in einem Complete-Tarif (1. oder 2.Generation) mit Datenflatrate besteht - die kleinen Complete-Tarife ohne Datenflat wie z.B. Complete 60 sind also auch nicht möglich.

    sh4xuR: Das Volumen ist unbegrenzt, die Geschwindigkeit ist jedoch auf 384 kbit/s beschränkt. Das würde dann netto 7,50 Euro für Business S mit Handy (bei Online-Rechnung; bei Papier-Rechnung wird noch 1 Euro zusätzlich berechnet) plus netto 12,56 Euro für die Handyflat kosten. Minutenpakete oder sonstige Möglichkeiten, die Telefonie zu vergünstigen, gibt es beim Business S nicht.


    Von daher ist zu überlegen, ob es in Deinem Fall nicht sinnvoller ist, den Tarif Business Profi zu wählen: http://www.t-mobile.de/busines…i/0,13074,14192-_,00.html . Der angegebene Preis von 21,95 Euro ist ein „Phantasiepreis“ – in Wirklichkeit kostet der Tarif in fast jedem Rahmenvertrag durch Rabatte auf die Grundgebühr zwischen 9 und 14 Euro. Außerdem sind in vielen Rahmenverträgen noch Minutenpakete (Freiminuten ins Festnetz und/oder zu anderen Teilnehmern aus demselben Rahmenvertrag) und/oder die Option Business Compact (dadurch sinken die Verbindungspreis zum Festnetz und zu Fremdnetzen, sowie die Preise für SMS zu D1) ohne Mehrpreis dazu buchbar, häufig sind auch die Verbindungspreise an sich noch in kleineren Größenordnungen rabattiert. Insgesamt ist die Telefonie damit deutlich günstiger und der Tarif hat den Vorteil, dass die Option Handyflat hier nur 8,36 Euro statt 12,56 Euro kostet – das, was Du also beim Tarif mehr zahlst, sparst Du bei der Handyflat.




    Conzi: Im PK-Bereich hängt es vom Kundensegment (Silber, Gold, Diamant) ab, wann die VVL möglich ist. Im GK-Bereich zählt nicht das Kundensegment, sondern die Vereinbarung im jeweiligen Rahmenvertrag.
    Wobei es letztendlich keinen so großen Unterschied macht, weil die Monate der Restlaufzeit nicht geschenkt werden: Wenn ein Vertrag z.B. bis Dezember 2010 läuft und die VVL im Juni 2010 durchgeführt wird, dann läuft der Vertrag danach bis Dezember 2012. Die darauffolgende VVL ist auch erst dann wieder möglich, wenn der Vertrag maximal noch 6 Monate läuft – also im Juni 2012.




    Mithras02: Was der Hotliner meint und was tatsächlich geht, kann voneinander abweichen. ;)




    Fire84: Fürs Intranet ist nicht T-Mobile, sondern der Rahmenvertragsinhaber (also hier Daimler) bzw. die Handybeauftragten des Unternehmens zuständig. Das Firmen-Intranet hat ein anderes Publikum als z.B. die TT-Seite. Wir im TT suchen nach Angeboten, um möglichst günstig Geräte zu erwerben oder möglichst günstig zu telefonieren. Im Allgemeinen werden im Firmen-Intranet nur die Tarife beworben, die zum Telefonieren halbwegs attraktiv sind. Der durchschnittliche Mitarbeiter einer Firma schließt einen Handyvertrag ab, um zu telefonieren – nicht dazu, um (wie wir im TT) ein Handy möglichst günstig zu erwerben und die SIM-Karte in die Schublade zu legen. In der Grundgebühr liegen Business Profi und Business S mit Handy nicht weit auseinander, dafür sind die Verbindungspreise beim Business Profi wesentlich besser. Daher werden bei den Firmen-Rahmenverträgen im Intranet in der Regel nur solche Fokus-Tarife angeboten, die zur Nutzung attraktiv sind und sich von den Standard-Angeboten für Privatkunden unterscheiden. Würde man auch noch die ganzen „Nebentarife“ anpreisen, dann würden 90% der Leser – die sich nur wenige Minuten pro Jahr mit Handytarifen und Co. beschäftigen - den Überblick verlieren.




    schore3000: Falsch, regulär ist die VVL in den beiden von Dir genannten Rahmenverträgen nur 1 Monat vor Ende der Mindestlaufzeit möglich. Aus Kulanz darf die Hotline die VVL auf 4 oder auch 6 Monate vorziehen – aber nicht auf 9 Monate. 9 Monate sind nur bei Rahmenverträgen zulässig, in denen die VVL regulär 6 Monate vorher durchgeführt werden kann. Wobei uns durchaus klar sein sollte, dass einige Hotliner Märchen aus 1001 Nacht erzählen bzw. Dinge tun, die sie nicht tun dürften und die im schlimmsten Fall dazu führen können, dass der Mitarbeiter arbeitslos wird.




    KemoSabe: Eine Legitimation ist in jedem Fall erforderlich. Bei Privatpersonen (und Mitarbeiter sind ja Privatpersonen) soll man durch die Legitimation praktisch beweisen, dass man ein volljähriger Mensch aus Fleisch und Blut ist und es sich um keine Fake-Person mit Phantasienamen handelt. Diese Legitimation erfolgt z.B. durch die Angaben vom Personalausweis (Perso-Nummer, Ausstellungsort, Gültigkeitsdauer, Staatsgehörigkeit). Ausländische Mitbürger sollten möglichst noch einen Nachweis beifügen, dass man sich legal in Deutschland aufhält.
    Außerdem muss in einigen Rahmenverträgen eine Berechtigung zur Inanspruchnahme des Rahmenvertrags vorgelegt werden. Bei Firmen-Rahmenverträgen wie z.B. Daimler erfolgt dies durch Vorlage des Mitarbeiter-Ausweises.




    Jokergermany: Mit dem Tod besteht ein Sonderkündigungsrecht, denn ein Verstorbener kann natürlich die Pflichten des Vertrages (Zahlung der Gebühren) nicht mehr fortführen. In dem Fall reicht es aus, dass eine Kopie der Sterbeurkunde zur Telekom geschickt wird. Am besten noch die Rufnummern dazu schreiben, um sicher zu gehen, dass die „richtigen“ Verträge gekündigt werden. Die Verträge werden dann fristlos und ohne Aufrechnung von Grundgebühren beendet.
    Die Telekom kann mit vernünftigem Aufwand selbstverständlich nicht prüfen, ob alle 40 Mio Kunden noch leben. Zumindest so lange die Rechnungen bezahlt werden, wird niemand davon ausgehen, dass ein Kunde verstorben ist. Ein Verstorbener kann keine Willenserklärung abgeben, dass ein Vertrag mit einem neuen Handy verlängert werden soll. Wenn eine andere Person eine VVL beauftragt und sich diese Person für den Vertrag identifiziert (Nennung von Kundenkontonummer usw.), geht man davon aus, dass alles rechtens ist. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter.
    Probleme bei der fristlosen Kündigung kann es natürlich dann geben, wenn z.B. am 03.09.2010 eine VVL mit einem iPhone für 1 Euro durchgeführt wird und am 30.09.2010 eine Sterbeurkunde eingereicht wird, aus der hervorgeht, dass der Kunde bereits am 01.08.2009 verstorben ist.

    Es kommt auch oft genug vor, dass sich die Telekom bei ihren eigenen Neukunden sehr viel Zeit bei der Einrichtung von neuen Anschlüssen lässt. Zum Beispiel, weil nicht genügend Techniker zur Verfügung stehen. Oder zum Beispiel, weil die Leitung für einen Anschluss in der Dorfstraße 1 in 01234 Musterstadt stattdessen zur Anschrift Dorfstraße 1 in 01234 Musterdorf gelegt wird, weil irgendein Mitarbeiter (kann vom Vertrieb falsch ins Formular eingetragen worden sein, kann aber auch in den Programmen falsch eingegeben worden sein oder auch ein Techniker der den Auftrag falsch gelesen hat) einen Übertragungsfehler bei den Daten begangen hat und dieser Fehler erst nach Wochen oder Monaten auffällt.
    Eine Behauptung, dass man ganz bewusst die Einrichtung von Anschlüssen der Kunden von anderen Providern verzögert, nur um für Verärgerung zu sorgen, halte ich für sehr gewagt. Das passiert bei den eigenen Kunden mindestens genauso häufig. Letztendlich ist es auch im Sinne der Telekom, dass die Anschlüsse möglichst zeitnah geschaltet werden: Als Wirtschaftsunternehmen hat der Rosa Riese (wie auch der Rote Riese und jeder andere Provider!) nur ein Ziel: Finanziellen Gewinn zu erwirtschaften! Je eher der Anschluss eines Kunden funktioniert, desto eher besteht ein Rechtsanspruch auf die Einnahme der Gebühren (bei eigenen Kunden) bzw. der Mietgebühren (bei Kunden von anderen Providern). Ganz klar: Es passieren Fehler und schlimme Zeitverzögerungen. Aber es wäre kontraproduktiv, so etwas absichtlich zu verursachen, weil das Wirtschaftsunternehmen dann erst später sein Geld sieht.

    Zitat

    Original geschrieben von sh4xuR
    Hi,


    ich wollte mich bezüglich eines Rahmenvertrages melden. Ich bin selbständig und würde mir jetzt gerne einen Buisness S Tarif nehmen mit einem Samsung Galaxy S und einer handyflatrate.


    Kann mir da jemand helfen, wie ich das am besten mache und ob dies möglich ist?
    Danke


    Möglich ist das schon, aber ob es sinnvoll ist, ist die andere Frage.


    a) Internetflatrate nur nutzbar mit einem Handy zum Aufrufen von http-Seiten: web'n'walk Handyflat für netto 12,56 Euro (wenn Du einen teureren Sprachtarif wählen würdest, würde die Handyflat nur netto 8,36 Euro kosten)


    b) Internetflatrate nutzbar mit Handy und Laptop, Speedstepdown nach 5 GB:
    web'n'walk L für netto 29,37 Euro



    Alternativ kannst Du einen Vertrag Business S mit Handy bzw. BusinessActive abschließen, um das Gerät zu bekommen. Und zusätzlich noch einen Datenvertrag für die Datenflatrate. Dann ist die Datenflat natürlich auf einer anderen SIM-Karte, mit der Du nicht telefonieren kannst.


    Hier gibt es folgende Möglichkeiten:


    c) Datenflat, Speedstepdown nach 5 GB, keine zusätzliche Hardware: web'n'walk Connect L Premium Eco für netto 29,37 Euro


    d) Datenflat, Speedstepdown nach 5 GB, Netbook als zusätzliche Hardware: web'n'walk Connect L Premium für netto 33,57 Euro


    e) Datenflat, Speedstepdown nach 3 GB, UMTS-Stick als zusätzliche Hardware: web'n'walk Connect L Basic für netto 25,17 Euro


    f) wenn ein Telekom-DSL-Festnetzvertrag in einem aktuellen Tarif vorhanden ist: Datenflat, Speedstepdown nach 3 GB, UMTS-Stick als zusätzliche Hardware: web’n’walk Connect L Vorteil Festnetz für netto 20,96 Euro

    Hier ein aktueller Lagebericht (Stand: vor 1 Stunde!) zur Verfügbarkeit von einigen beliebten Geräten:


    Auf Lager vorrätig und somit sofort lieferbar:
    HTC HD2
    Sony Ericsson XPERIA X10 schwarz
    Sony Ericsson Vivaz
    BlackBerry Bold 9700 schwarz und weiß
    Nokia N97 Mini
    Nokia X6
    Nokia E72
    LG GD880 Mini


    Nicht vorrätig, Lieferrückstand weniger als 500 Stück, wird erfahrungsgemäß innerhalb von 2 Wochen verschickt:
    Samsung i9000 Galaxy S
    Sony Ericsson XPERIA X10 weiß
    Sony Ericsson Satio


    Nicht vorrätig, Lieferrückstand weit über 1000 Stück, Auslieferung kann erfahrungsgemäß zwischen 2 Wochen und 2 Monaten dauern:
    HTC Desire SLCD
    HTC Wildfire

    Gibt es Einzelverbindungsnachweise? Falls die Gesprächsdaten gespeichert werden (keine Löschung direkt nach Rechnungsversand), kann auch für 2 Monate rückwirkend ein Einzelverbindungsnachweis angefordert werden.


    Anhand des EVN wird man detailliert erkennen können, an welchen Tagen zu welcher Uhrzeit wieviel kostenpflichtiger Traffic entstanden sein soll. Anhand dieser Angaben kann man sich dann ein genaueres Bild machen.
    Beispiele:
    Wenn immer zu den Zeiten, an denen IM genutzt wurde, auch kostenpflichtiger Traffic angefallen ist, wird irgendetwas an der Konfiguration des Handys falsch sein.
    Wenn an jedem Tag zur gleichen Uhrzeit Traffic angefallen ist, wird am Handy irgendeine Funktion eingestellt sein, die automatisch Traffic verursacht - z.B. Updates, E-Mail-Abruf (der evtl. falsch konfiguriert ist und daher nicht mit der E-Mail-Flat abgedeckt ist), usw..


    Falls der Verdacht besteht, dass etwas am Handy falsch konfiguriert ist, kann es hilfreich sein, das Gerät einmal auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, um fehlerhafte Konfigurationen zu entfernen.


    Gibt es eventuell eine MultiSIM oder TwinCard? Wenn ja, könnte der Traffic möglicherweise von der zweiten Karte erzeugt worden sein.
    Gibt es eine TwinBill? Wenn ja, könnte die Flat nur für die geschäftliche Seite gelten und für die private Seite könnten Kosten anfallen.


    Steht auf der Rechnung etwas von Weltweit-Verbindungen? Wenn ja, ist es auch denkbar, dass das Handy in den Funkbereich eines ausländischen Netzes geraten ist und es sich um Datenroamingkosten handelt.


    Da gibt es also viele Möglichkeiten.