Beiträge von Erdenbewohner

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    Original geschrieben von phone-company
    ja echt der Hammer... hatte mich vor ca nem halben Jahr gefragt wegen kündigen usw wie das funktioniert.. Hatte ansich gedacht das er das schon lange gemacht hatte, gestern kam er dann an und ich habe in seine Unterlagen geschaut und gesehen das der Vertraganfang Oktober 2010 ausläuft...


    Hatte das mit der Xtra Card so verstanden...aber ist eher unwahrscheinlich gerade bei t-mobile. Naja vielleicht aktzeptieren die die Kündigung noch, was ich aber auch nicht glaube...


    Wenn bei einem Privatkundenvertrag das Kündigungsschreiben um maximal 4 Tage zu spät verschickt wurde, kann die Kündigung noch als Kulanzfall akzeptiert werden - ansonsten dürfen die Mitarbeiter das nicht.
    Ein Tarifwechsel von einem Laufzeitvertrag zu einer Prepaid-Karte ist offiziell nicht möglich, zumindest nicht auf dem schriftlichen Weg. Es besteht kein Rechtsanspruch darauf, aber man kann es zumindest versuchen, ob die Hotline das durchführt.

    chefkoch01: Ja, das reicht aus und manche Kunden praktizieren das sogar genauso - sowohl bei Kündigungen als auch bei anderen Anliegen.


    Früher war die Kartennummer oder Kundenkontonummer erforderlich. Nach dem Zusammenschluss von T-Com und T-Mobile hat man das Ganze einheitlich gemacht und seitdem gilt auch die Kundennummer.


    Mitunter werden Kündigungen auch dann akzeptiert, wenn nur Kundenname, Rufnummer und Unterschrift vorliegen. Dann hat das wahrscheinlich ein Mitarbeiter bearbeitet, der auch für die Bearbeitung von Beschwerdeschreiben von Rechtsanwälten zuständig ist und daher die AGB der Telekom kennt. ;)

    T-Mobile nimmt den normalen Preis der Grundgebühr, ohne die Rabatte. Allerdings zählt nur der Preis für Tarif selbst (Business Profi mit Handy: 21,95 Euro), die Preise für die Tarifptionen (dürfte bei Dir Business Budget Fixed, Business Budget Mobile Intern und evtl. Business Compact sein) zählen nicht.


    Weil Du einen Tarif mit Handy hast, kannst Du bei Combi Relax erstmal nur die Tarif-Versionen mit Handy nehmen. Der Combi Relax 60 Business mit Handy kostet 25,17 Euro, der Combi Relax 120 Business mit Handy kostet 41,97 Euro.


    Im Klartext bedeutet das für Dich:
    Du kannst jederzeit von Business Profi mit Handy auf Combi Relax 60 (oder 120) Business mit Handy wechseln, weil Du damit in einen höheren Tarif gehst.
    Allerdings besteht dann eine Downgradesperre von 12 Monaten - somit kannst Du dann 12 Monate lang nicht wieder zurück in den kleineren Tarif Business Profi mit Handy wechseln.



    P.S., nur am Rande als Info zu den Freiminuten zu T-Mobile, weil es immer wieder Mißverständnisse gibt: Hier gelten nur Telefonate, die innerhalb des Rahmenvertrages geführt werden, also z.B. Gespräche zu Deinen Arbeitskollegen mit demselben Vertrag. Die Freiminuten gelten nicht, wenn Du zu anderen D1-Rufnummern, die nichts mit dem Rahmenvertrag zu tun haben (z.B. Privatkundenverträge, Prepaid-Karten usw.), telefonierst.

    Es gibt eine Richtlinie im Unternehmen Deutsche Telekom, dass Kundenaufträge nur dann ausgeführt werden dürfen, wenn mindestens 3 der folgenden Angaben vorliegen:
    Name des Vertragspartners
    Rufnummer
    Kartennummer
    Kundennummer
    Kundenkontonummer
    Bei Kündigungen muss zusätzlich die Unterschrift des Vertragspartners vorliegen.
    Wenn die Angaben fehlen, hat sich der Kunde nicht vollständig identifiziert und der Mitarbeiter muss den Auftrag ablehnen - es ist noch nichtmal zulässig, den Kunden anzurufen und nach der fehlenden Angabe zu fragen.
    Die Ablehnung ist also keine Schuld des Mitarbeiters (der muss seinen Job nach Vorschrift machen und kann nichts für die Vorschriften), sondern die Vorgabe des Unternehmens Deutsche Telekom.


    Der Witz an der Geschichte ist, dass es laut den AGBs von Telekom-Mobilfunkverträgen bei Kündigungen ausreicht, wenn der zu kündigende Vertrag eindeutig bestimmt ist (was ja bei Angabe der Rufnummer unstrittig zutrifft) und die Unterschrift des Vertragspartners vorliegt.
    Im Zweifelsfall wird der Kunde, dessen Kündigung nur wegen fehlender Kartennummer abgelehnt wurde, immer Recht bekommen, dass seine Kündigung hinreichend war.



    Um sich jedoch Ärger zu ersparen, empfehle ich, immer die o.g. Nummern im Kündigungsschreiben aufzuführen.
    Wer es sich ganz einfach machen will, nimmt einfach seine monatliche Gebührenrechnung, schreibt handschriftlich das Wort "Kündigung" drauf, setzt ein Autogramm darunter und schickt die Blätter dann zur Telekom. Denn auf den monatlichen Rechnungen stehen ja alle Angaben, die gewünscht werden, drauf.


    Wer die Portokosten sparen will, kann sein Kündigungsschreiben auch einscannen und als Dateianhang (kein Word-Dokument, sondern Scan des kompletten Blattes) an eine E-Mail verschicken. Der Mail-Server der Telekom verschickt Sekunden nach dem Empfang der E-Mail eine automatische Empfangsbestätigung an den Absender. Damit hat man einen Nachweis, dass die E-Mail angekommen ist - sogar mit einer Kontaktnummer, anhand welcher jeder Mitarbeiter das Dokument aufrufen kann.
    Aus rechtlichen Gründen wird die Kündigungsbestätigung jedoch immer auf dem Postweg verschickt.

    Jede Beschwerde (egal, ob sie an die Geschäftsführung gerichtet ist oder nicht) wird von einem Callcenter-Mitarbeiter am PC bearbeitet. Herr Obermann, Herr Hoßbach, Herr Rechermann und Co. werden sich niemals persönlich um ein Anliegen eines ihrer 40 Mio Mobilfunkkunden kümmern - auch wenn deren Unterschriften unter einigen Standard-Schreiben zu lesen ist. ;)


    Wer unbedingt die zusätzlichen Portokosten für Einschreiben zahlen möchte, kann ein Einschreiben versenden - einen Vorteil hat man deshalb nicht. Im Gegenteil: Alle Briefe werden eingescant, damit die Mitarbeiter sie elektronisch am PC lesen können - die ganzen Briefe der Kunden werden gesammelt und an eine Scan-Abteilung gebracht, dort öffnet jemand den Briefumschlag, entnimmt das Blatt Papier, scant es ein und bringt es somit werden die Briefe in eine elektronische Form. Wohl gemerkt hat bis dahin niemand den Brief gelesen, sondern es geht nur darum, ihn für eine weitere Bearbeitung in eine elekrtonische Form zu bringen. Daher dauert die Bearbeitung von Briefen im Vergleich zu Fax und E-Mail in aller Regel etwas länger.
    Faxe und E-Mails werden automatisch in ein Format gebracht, damit man sie auf dem PC lesen kann. Bei Faxen besteht immer die Gefahr, dass die Texte schwer zu lesen sind, weil die Farbe zu hell ist. E-Mails haben den Vorteil, dass der Mailserver der Telekom eine automatische Empfangsbestätigung inklusive einer Kontaktnummer an den Absender verschickt - damit hat man einen Nachweis, dass die E-Mail angekommen ist.
    Daher ist meine Empfehlung, dass sämtlicher Schriftverkehr an die Telekom per E-Mail verschickt wird - ggfs. können auch Dokumente (z.B. eingescante Seiten) als Datei-Anhang beigefügt werden.


    In jedem Fall muss der Kunde sich für den betroffenen Vertrag identifizieren, weil ansonsten keine Auskünfte über den Vertrag erteilt werden dürfen. Also am Besten immer den Namen des Vertragspartners, Kundennummer, Rufnummer, SIM-Karten-Nummer und Kundenkontonummer (alle diese Angaben sollten auf jeder Monatsrechnung stehen) nennen. Bei Kündigungen muss immer eine Unterschrift des Vertragspartners vorliegen.


    Im Mobilfunkbereich werden - abgesehen von den automatischen Empfangsbestätigungen der E-Mail-Server - in aller Regel keine Zwischenbescheide verschickt.
    Wegen der Einführung des neuen iPhones erhält die Telekom derzeit wesentlich mehr Briefe, Faxe und E-Mails als sonst und die Anfrage "türmen" sich. Weil die Mitarbeiter, die Rechnungsreklamationen bearbeiten, in der Regel auch für andere Kundenanliegen zuständig sind, kann man davon ausgehen, dass die Bearbeitungszeiten derzeit etwas länger als sonst sind. Allerdings wird die Telekom in Kürze zusätzliche Mitarbeiter im schriftlichen Kundenservice einsetzen, um den Berg an Anfragen abzubauen.

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    Original geschrieben von Kjeenink
    @ erdenbewohner: Reicht denn wirklich wie oben erwähnt eine ADAC-Mitgliedschaft als Berechtigungsnachweis aus?


    Die Frage kann ich leider nicht beantworten - alles, was Berechtigungsnachweise angeht, ist auch Neuland für mich. Du kannst am besten meinen Kollegen fragen, der bleibt da gerade am Ball.

    Für Vertragsverlängerungen müssen definitiv keine Legitimationsdokumente vorliegen. Bei Neuverträgen schon - auch dann, wenn man schon 20 andere GK-Verträge hat, muss sich der Kunde immer neu legitimieren.


    Fakt ist, dass ich noch vor kurzer Zeit selbst im T-Mobile-GK-Kundenservice gerarbeitet und dort Neuverträge eingerichtet habe - hier haben meine Vorgesetzten eine klare Anweisung gegeben, dass wir bei offenen Rahmenverträgen Neuverträge auch dann einrichten sollen, wenn der Kunde keinerlei Berechtigungsnachweise beigefügt hat.
    Nun aber hat die Telekom die Zügel scheinbar angezogen und insofern stehen wir vor Neuland, denn außer den Angaben, die Ihr per Mail bekommen habt bzw. die hier auch schon zitiert wurden, gab es noch keine Stellungnahme der Telekom. Leider wurden die Anfragen meines Kollegen an den Provider noch nicht eindeutig beantwortet. Bitte wendet Euch bei diesen Fragen direkt an meinen Kollegen, der klärt das nämlich gerade ab.

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    Original geschrieben von Kjeenink
    @ Erdenbewohner: Warum kann kein Vertrag eingegeben werden und wie sieht es mit der Verfügbarkeit des Desire aus?


    In dem Programm, mit dem die Neuverträge beauftragt werden, werden mit der Umstellung von T-Mobile auf Telekom Mobilfunk Systemanpassungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass derzeit die Auftragsdaten nicht eingegeben werden können.
    Der Ansprechpartner auf Seiten der Telekom hat versichert, dass man mit Hochdruck daran arbeitet, damit diese Störung beseitigt wird.


    Es werden jetzt an alle Interessenten, die sich gemeldet haben, Auftragsformulare verschickt - wenn Ihr dort schon eine Personendaten eintragt und unterschrieben zurückschickt, kann mein Kollege die Aufträge sofort nach Beseitigung des Fehlers die Angaben in das Programm übertragen. Falls es noch zu lange dauert, wird eine Alternative zur Eingabe des Vertragsdaten gefunden.


    Das Desire und auch das X6, E72, HD2 und Satio sind inzwischen verfügbar, das X10 noch nicht.

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    Original geschrieben von schore3000
    Nun gings doch mit der Seite. Der Preis wurde wohl geändert > 75,94 € netto


    ... abzüglich 20% Endgeräte-Rabatt aus dem Rahmenvertrag macht das 60,47 Euro netto, 71,96 Euro brutto. Artikelnummer ist 99917195.


    Weil konkret danach gefragt wurde, möchte ich an dieser Stelle betonen, dass ich nichts mit Ckberlin zu tun habe.
    Wer mit dem Vertrieb meines Vertrauens Kontakt aufnehmen möchte, kann dies per E-Mail tun: E-Mail mit dem Wort "Vertrieb" in der Betreffzeile an erdenbewohner1@googlemail.com . Dort könnt Ihr sowohl Rahmenvertragsnummern erfragen, als auch Verträge beauftragen oder sonstige allgemeine oder individuelle Fragen rund um das Thema Telekom Mobilfunk GK stellen.


    Hier in diesem Thread wurde ja überwiegend auf den Nichtnutzer-Tarif Business Active eingegangen - dieser Vertrag ist die günstigste Lösung, wenn man ein hochwertiges Handy zu möglichst niedrigen Fixkosten erwerben möchte. Selbstverständlich gibt es auch Tarife, die für die Nutzung des Vertrags bestimmt sind. Wer sich für einen Vertrag interessiert, der genutzt werden soll, kann sich ebenfalls an die o.g. E-Mail-Adresse wenden. Bitte gebt dann an, wie das Nutzungsverhalten aussieht und ob der Vertragsinhaber eine Privatperson (selbständig: ja oder nein) oder eine Firma sein soll. Außerdem könnt Ihr angeben, ob nur Verträge der Telekom oder auch Verträge von anderen Mobilfunkanbietern in Frage kommen. Dann wird mein Kollege schauen, was er für Euch tun kann. ;)

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    Original geschrieben von Snowtiger
    Rufnummertausch? Was heisst das?


    Das bedeutet, dass die Rufnummern der Verträge miteinander getauscht werden.
    Allerdings wird das in Deinem Fall sehr schwierig sein, weil die beiden Verträge unterschiedliche Vorwahlen haben. Damit wäre ein HLR-Tausch notwendig und das ist ein sehr aufwändiger Prozess, der bestenfalls von einer speziellen Fachabteilung (Kartenlogistik) durchgeführt werden könnte. Und die machen das nur in absoluten Ausnahmefällen.
    Zudem gibt es eine ganz klare Handlungsanweisung, dass bei iPhone-Verträgen keine Rufnummerntausche durchgeführt werden sollen.