Beiträge von Erdenbewohner

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    Original geschrieben von Buzzwords
    Fällt unter diese Regelung auch ein Wechsel von - sagen wir - Relax 240 zum BusinessProfi? Worauf bezieht sich "Downgrade",
    auf "innerhalb einer Tarif-Gruppe" (also z.B. Relax xy / Combi Relax ab / ..) ?


    Grundsätzlich bezieht es sich auf die Grundpreishöhe. Ein Wechsel in einen Tarif mit einer identischen oder höheren Grundgebühr ist in fast allen Fällen möglich - egal, ob es dieselbe oder eine andere Tarifgruppe ist.
    Wechsel in Tarife mit kleineren Grundgebühren sind in den meisten Fällen erst nach 12 Monaten möglich.


    Der von Dir angesprochene Business Profi nimmt allerdings eine Art Sonderstellung ein. Da sind einige Tarifwechsel auch in kleinere Tarife offiziell möglich.
    Es gibt auch paradoxe Fälle, in denen der Business Profi zum Wechsel in einen kleineren Tarif genutzt werden kann.
    Beispiel:
    Jemand hat die 120 Euro teure Combi Flat XL und will in den Relax 120 mit Handy wechseln. Geht offiziell nicht vor den 12 Monaten. Aber es ist möglich, indem man vom Combi Flat XL zunächst in den Business Profi wechselt, und dann 1 Minute später vom Business Profi in den Relax 120 mit Handy geht.
    Siehe http://www.t-mobile.de/busines…e/0,13296,22365-_,00.html .
    (Achja, wegen Business Profi mit Handy: Der ist normalerweise immer mit Handy. Es gibt in ganz wenigen Rahmenverträgen einen Sondertarif namens "Business Profi Eco", der ohne Handy ist. In der Liste ist nur der ganz normale Business Profi, den es in jedem Rahmenvertrag gibt, gemeint.)


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    Original geschrieben von Buzzwords
    Ich frage auch vor dem Hintergrund, ob ein *vorübergehender* Wechsel BusinessProfi --> Relax xy --> BusinessProfi noch geht, von wegen z.B. im Ausland dank "smart traveller"-Option günstiger telefonieren..
    Gibt es notfalls Alternativen, so etwas wie einen "alten" Relax-Tarif, der:
    - in Kombination mit "smart traveller" Freiminuten im Ausland nutzbar macht;
    - im Inland wenigstens ein Freiminutenbudget bei Bedarf mit sich bringt
    ???


    In Relax 120, 240 und 1200 kommst Du problemlos. Relax 60 aber nicht.
    Da bist Du auf einen Mitarbeiter angewiesen, der entweder die Tarifwechselbeschränkungen nicht beachtet, oder der keine Lust hat nachzusehen ob das überhaupt zulässig ist.


    Smart Traveller lässt sich nur in bestimmten Tarifen buchen. Im Relax-Bereich sind es nur die aktuellen Relax-Tarife und der Vorgänger Relax 1000 Business (gibt es im GK-Bereich nur mit den 1000 Minuten).
    Die ganz alten Relax (RV)-Tarife und die noch älteren Business Relax-Tarife (wo die Gespräche in Fremdnetze nicht ins Minutenbudget fallen) lassen sich nicht mit Smart Traveller kombinieren.

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    Original geschrieben von StevenWort
    Auch eine Krasse Einschränkung. Dann ist man schonmal die halbe Laufzeit auf seinen Tarif gebunden.


    Dadurch werde ich mir meine Anstehende VVL 2010 auch im PK Bereiche nochmal sehr sehr wohl überlegen.


    Wenn Du - wie in der Signatur steht - nur Deine O2-Karte nutzt, solltest Du Deine T-Mobile-Verträge sicherlich kündigen. ;)

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    Original geschrieben von zapakos84
    also, ich hab noch den iphone tarif 1. generation (Complete XL)
    hab unter mein t-mobile mal den wechsel in auftrag gegeben, also von weltweit nach smart traveller. mal sehen was passiert ;)


    Du wirst eine Ablehnung bekommen, weil Smart Traveller in den Complete-Tarifen der 1.Generation gar nicht gebucht werden kann. Das kann in der Kundenpflege-Software gar nicht gebucht werden, also null Chance.

    Zum Downgrade: Seit ca. 2 Monaten gibt es eine Regelung, dass in den neuen Tarifen ein Downgrade erst nach 12 Monaten möglich ist.
    Die neuen Tarife sind Relax 60, 120, 240, 1200, alle Max Flat-, Combi Flat- und Combi Relax-Tarife sowie die Complete-Tarife der 2.Generation.


    Insofern haben die 3 Agenten, die es abgelehnt haben, korrekt gehandelt.
    Der 4.Agent hat sich dieser Bestimmung widersetzt und (zu Deinem Vorteil und wahrscheinlich auch damit Du seine Arbeit bei einer Kundenzufriedenheitsbefragung positiv bewertest) das Downgrade durchgeführt, obwohl er es eigentlich nicht machen dürfte.

    Bei dem etwas anderen Restaurant braucht man noch nichtmal eine Hotspot-Flat, um kostenlos Hotspot zu nutzen.
    Bei diesen Hotspots gibt es eine spezielle Startseite. Hier hat man die Möglichkeit, seine Handy-Nr. in ein Feld einzutragen. Dann erhält man per SMS Zugangsdaten aufs Handy geschickt. Damit kann man täglich 1 Stunde kostenlos den Hotspot des etwas anderen Restaurants nutzen.

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    Original geschrieben von sledge73079
    … das ist etwas anderes.
    Hier wird der Anruf ganz normal auf das in der Homezone liegende Handy geleitet und dann von dort aufs andere weitergeleitet. Die 19 Cent beziehen sich meines Wissens nur auf die Gespräche, wenn man mit dem Homezone Handy von unterwegs das Gespräch annimmt.


    Es soll technisch gar nicht möglich sein, dass die Gespräche, die bereits weitergeleitet wurden (hier: von der Homezone auf die zugehörige Mobilfunknummer), auf einen weiteren Anschluss via RUL nochmal weitergeleitet werden.

    Bei T-Mobile hat der Kunde keine Möglichkeit, seine im Rahmen einer Flatrate genutzten Verbindungen ausgewiesen zu bekommen.
    Sogar die Service-Mitarbeiter können zwar in der Kundenpflege-Software viel sehen, aber die Flatrate-Verbindungen können sie nicht sehen.

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    Original geschrieben von Buzzwords
    Mittlerweile kostet das Google-Phone von T-Mobile G1 schwarz/weiß (also das "alte") nur noch 8,36 € (zzgl. MwSt.).
    Bleibt der Preis vom G2 Touch auf absehbare Zeit unverändert (bei 83,99 netto), wo doch schon ein neues Android-Handy von Huawei (U8220 aka T-Mobile Pulse, Artikel-Nr. 999 16 334) angekündigt ist (und Motorola wohl auch - in Deutschland?- in Kürze ein Android/Google-Handy herausbringen will)?


    Die Gerätepreise gelten immer 1 Kalendermonat lang. Wie die Preise im folgenden Monat aussehen werden, gibt T-Mobile frühestens 7 Tage vor Monatsende bekannt. Oft sogar noch später. Insofern kann ich leider keine Aussage dazu treffen, wie die Preise künftig aussehen werden.
    Übrigens: Es kommt auch immer wieder mal vor, dass Gerätepreise nicht gesenkt, sondern erhöht werden.


    Ich persönlich halte es auch für sehr wahrscheinlich, dass das T-Mobile Pulse kommen wird.
    T-Mobile bietet seit ca. 1 Jahr keine Motorola-Geräte mehr an. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass das Gerät von Motorola bei T-Mobile angeboten wird.



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    Original geschrieben von Buzzwords
    Samsung-Handies gehen also auch noch zumindest bei Vertragsverlängerungen?


    Nein, auf keinen Fall. Bei Vertragsverlängerungen werden für Datenverträge nur UMTS-Sticks, UMTS-Karten, UMTS-Boxen, BlackBerrys und MDAs im Bestellprogramm angezeigt.
    Samsung geht defitinitiv nicht bei Vertragsverlängerung. Sogar das G1 und G2 sind bei Vertragsverlängerung nicht bestellbar, das lässt sich gar nicht ins Bestellprogramm eingeben.


    Ich habe die Samsungs mit aufgeführt, weil es ja nicht nur Datenverträge, sondern auch Sprachverträge gibt. Im Business S mit Handy (8,93 Euro bei Online-Rechnung) lassen sich alle Handys außer iPhone bestellen.




    Zu den Gerätepreisen: Wenn Ihr einen zu hohen Preis auf dem Auftragsformular angebt, wird der Auftrag dennoch durchgeführt.
    Wenn Ihr einen zu niedrigen Preis angebt, muss der Auftrag abgelehnt werden.


    Und zu den Rahmenvertragsnummern: Wenn eine Rahmenvertragsnummer bei einem Kunden geht, heißt das noch lange nicht, dass das bei jedem Kunden geht. Es gibt Rahmenverträge, in denen man nur mit einer speziellen Berechtigung (z.B. Mitarbeiterausweis einer Firma) aufgenommen werden kann.

    Zur Frage, ob es geht oder ob es nicht geht, muss ich eine zwiespältige Antwort geben:
    Offiziell geht es nicht mehr.
    Die ganz klare Ansage im T-Mobile-Informationsportal lautet: Für Datenverträge dürfen keine Geräte bestellt werden, mit denen telefoniert werden kann. Es gehen also nur noch UMTS-Karten, UMTS-Sticks, UMTS-Boxen sowie beim Tarif web'n'walk Connect L (39,95 Euro GG) noch die Netbooks.


    Inoffiziell geht es teilweise schon, weil manche T-Mobile-Mitarbeiter diese klare Ansage nicht beachten.
    Es hängt also letztendlich davon ab, welcher T-Mobile-Mitarbeiter den Vorgang bearbeitet.



    Hier die einzelnen Schritte:


    1. Der Kunde reicht sein Auftragsformular bei einem Händler, beim Vertrieb oder beim T-Mobile-Kundenservice ein.


    2. Der Mitarbeiter gibt den Auftrag ins System ein. (wobei der normale Kundenservice von T-Mobile mitunter Ablehnungen verschickt, weil keine Telefone für Datenverträge bestellt werden dürfen)


    3. Die Qualitätssicherung prüft jeden Auftrag. Dabei ist es vollkommen egal, ob der Auftrag von einem Händler, vom Vertrieb oder vom Kundenservice eingestellt wurde: JEDER Auftrag muss die Qualitätssicherung durchlaufen und das kann kein Händler, kein Vertriebsmitarbeiter und kein Kundenservice beeinflussen.
    Die Qualitätssicherung muss den Auftrag ablehnen, weil es diese Vorgabe bezüglich der Telefone gibt.
    Aber es gibt anscheinend einzelne Mitarbeiter in der Qualitätssicherung, die den Vorgang nicht ablehnen, obwohl sie es tun müssten.
    Ob Euer Auftrag durchgeführt wird oder nicht, ist also letztendlich ein reines Glücksspiel: Es hängt letztendlich davon ab, welcher Mitarbeiter diesen Schritt 3 durchführt.


    4. Die Bonitätsprüfung muss ihr grünes Licht geben. Diese Abteilung lehnt Aufträge nur dann ab, wenn es Bedenken gibt, weil der Kunde in der Vergangenheit eine schlechte Zahlungsmoral gezeigt hat, weil die Schufa-Abfrage negativ ausfiel oder auch weil der Kunde schon zu viele Verträge bei T-Mobile besitzt.


    5. Versand erfolgt.



    Wenn Ihr schon das Glück habt, dass der Vertrag mit Telefon genehmigt wird, dann ist die Chance am größten, dass es bei einem HTC- oder BlackBerry-Gerät durchgeht. Denn die waren ja bis vor einigen Monaten durchaus zulässig. Nokia und Co. waren noch nie zulässig. (Lässt sich theoretisch ins System eingeben, aber hier werden wohl mehr Mitarbeiter eine Ablehnung versenden).
    Achja: iPhone braucht Ihr nicht anzugeben, das ist vollkommen zwecklos, das lässt sich mit Datenverträgen gar nicht ins System eingeben.