Was schriftliche Vorgänge (E-Mails, Faxe, Briefe) angeht:
Es bringt nichts, wenn Ihr das mehrfach zuschickt.
Alle Schreiben, die schriftlich eingereicht werden, werden zunächst in eine elektronische Form (sprich: Briefe werden eingescant) gebracht und dann typisiert. Typisierung bedeutet: Jemand sichtet das Schreiben, trägt die zuständige Fachbabteilung und ggfs. die Kundendaten ein. Und dann wird das Schreiben an die Fachabteilung zugestellt. Dort landet das Schreiben in eine "Warteschleife" (praktisch wie bei einer Telefon-Hotline).
In den Fachabteilungen ist es so: Da sitzen Mitarbeiter am PC, die die Aufträge bearbeiten. Und wenn ein Mitarbeiter einen Auftrag abgeschlossen hat, bekommt er den ältesten Auftrag aus der Warteschleife zugestellt.
Wenn Ihr keine Reaktion bekommt, liegt es einfach daran, dass der Auftrag noch in der Warteschleife hängt. Diese Wartezeiten an sich sind zwar großer Mist und es ist ein ganz klares Zeichen dafür, dass zu wenig Personal vorhanden ist.
Aber es bringt gar nichts, wenn Ihr den Vorgang deshalb noch weitere Male einreicht. Die erneuten Zusendungen landen nämlich ebenso zuerst in der Typisierung und dann in der Warteschleife - und zwar ganz hinten auf dem letzten Platz. Der Vorgang wird dadurch also nicht beschleunigt.
Was die Hotline an sich angeht: Dort sind im PK-Bereich große Umstrunkturierungen erfolgt. Es sind Hotline-Standorte geschlossen und neue Standorte eröffnet worden, natürlich mit ganz anderem Personal.
Wenn Ihr von der Qualitätssicherung einen Rückruf bekommt und gefragt werdet, wie zufrieden Ihr mit der Beratung wart, dann solltet Ihr ganz klar Eure Meinung zu der LETZTEN Beratung abgeben. Die Hotliner, die ihren Job schlecht machen, sollen ihre Quittung dafür bekommen. Und die Hotliner, die ihren Job gut machen, sollen ebenfalls ihre Quittung bekommen.
Dies soll letztendlich auch dazu führen, dass nur die Mitarbeiter, die einen guten Job machen, bleiben - dies ist sicher auch in Eurem Interesse als Kunde. Und wenn an einem Standort viele Mitarbeiter einen schlechten Job machen, wird sich T-Mobile sicherlich überlegen, ob es eine gute Wahl war, den neuen Standort zu wählen.