Beiträge von Erdenbewohner

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    Original geschrieben von dnk04
    OH, da hast du was falsch verstanden sorry.
    L steht für Leipzig, B für Berlin! :)


    Na dann ist es ein Mißverständnis - ich dachte, es sind Luxemburg und Belgien gemeint. :)
    Es ist wie geschrieben "auf die Ferne" schwer zu analysieren, woran es liegt.


    Weil Du nichts zu verlieren hast, kannst Du es natürlich auch mal mit der anderen Anschrift probieren.

    Zitat

    Original geschrieben von dnk04
    Allerdings habe ich das ganze mit meinem Zweitwohnsitz in L bestellt, wo ich auch hauptsächlich leben. Könnte es etwas bringen wenn ich das ganze nochmal wiederhole, mit dem Erstwohnsitz (B)?


    Oh, das kann gewisse Probleme nach sich ziehen.
    Ausländische Lieferadressen für das Gerät kann ein normaler Mitarbeiter gar nicht ins System eintragen - das muss von einer speziellen Abteilung gemacht werden. Ist aufwändiger, würde aber noch gehen.
    Aber hast Du eine deutsche Bankverbindung? Ausländische Bankverbindungen können nämlich im System nicht eingetragen werden. Und wenn per Überweisung gezahlt werden soll, kann ich mir gut vorstellen, dass T-Mobile bei ausländischen Anschriften skeptisch ist - angenommen, ein Kunde aus dem Ausland würde die Forderungen nicht begleichen, dann ist es sicher schwieriger für T-Mobile, die Forderungen gerichtlich einzutreiben.


    Am einfachsten wäre es, wenn das Ganze über eine deutsche Adresse und eine deutsche Bankverbindung laufen würde.


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    Original geschrieben von dnk04
    Und kann ich es irgendwie anders beantragen, z.B. im Laden? Aber die Händler im laden sagen schon eher gleich "Nein", oder?


    Es dürfen nur ganz wenige Händler GK-Verträge einrichten. Die meisten dürfen nur PK-Verträge abschließen. Aber die Händler entscheiden letztendlich nicht darüber, ob T-Mobile die Verträge akzeptiert - das macht die Bonitätsprüfung von T-Mobile selbst.


    Hmm, so ist die Ursache für die Ablehnung schwierig zu finden.


    Am wahrscheinlichsten ist es, dass T-Mobile aus irgendeinem Grund Zweifel daran hat, dass Du die Rechnungen bezahlen wirst.
    Warst oder bist Du denn Kunde bei T-Mobile oder einem Tochterunternahmen der Telekom und dort wurden Forderungen nicht pünktlich bezahlt?
    Es kann natürlich auch noch sein, dass eine Schufa-Abfrage ein negatives Ergebnis erbrachte, obwohl Du spontan keinen Grund dafür kennst. Hast Du denn mal eine Selbstauskunft bei der Schufa gemacht, so dass sich dies ausschließen lässt?


    Eine weitere Erklärung kann sein, dass der Mitarbeiter "den Braten riecht", dass der Vertrag nur zum günstigen Kauf eines Gerätes dient und deshalb den Vertrag abgelehnt hat.


    Wenn Du mehrere Vornamen hast, kannst Du mal probieren, ob es auch dann eine Ablehnung gibt, wenn der Vertrag bei Angabe eines anderen Vornamen eingerichtet werden soll.

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    Original geschrieben von gonzo224
    So angerufen. Gebucht wurde die Dayflat und bestellt wurde das (Zitat) "T-Mobile MDA G1". Soll Mittwoch/Donnerstag kommen. Wäre der Hammer wenns klappt.
    Habe ich mit der Rahmenvertragsnummer (...01) auch die 20% Geräte Rabatt?
    Fällt eigentlich ne Anschlusgebühr an?


    Ja, 20% Rabatt. Und im GK-Bereich werden grundsätzlich keine Versandkosten berechnet.
    Beim Connect wird keine Anschlußgebühr fällig.

    Zitat

    Original geschrieben von daywalker78
    Hab das kleine Paket mit 1 MB. Jedoch scheint dann irgendetwas trotzdem über den BB dienst zu laufen. Obwohl als apnim BB T-Mobile steht...


    Dann solltest Du die 2828 anrufen und Dein Problem schildern. Der Mitarbeiter wird Dich dann wahrscheinlich zur BlackBerry-Technik durchstellen und die werden mit Dir die Einstellungen durchgehen.
    Damit parallel zu dem Gespräch die Einstellungen am Gerät geändert werden können, ist es sinnvoll, das Gespräch mit einem anderen Handy zu führen.


    Alternative:
    Datenvertrag web'n'walk Connect mit Dayflat im T-Mobile-Geschäftskundenbereich abschließen. Grundgebühr: 5 Euro monatlich, Mindestlaufzeit 24 Monate, kein Mindestumsatz, also 120 Euro Fixkosten.
    Dazu kannst Du dann für einmalig 3,96 Euro ein neues BlackBerry 8310 ohne Netlock (kann also mit jeder Karte genutzt werden) mit 24 Monaten Gewährleistung bekommen.
    Kein Bereitstellungspreis, keine Versandkosten fürs Gerät.


    So lange da nichts von Data 30 steht, spricht erstmal nichts dagegen, dass der Vertrag genau wie gewünscht eingerichtet wurde. Ist der Vertrag denn schon laut Schreiben aktiviert? Wenn ja, dann kannst Du bei der Hotline anrufen und nachfragen, ob tatsächlich die Dayflat gebucht und das G1 bestellt wurde. Wenn der Vertrag noch nicht aktiv ist, kann der Mitarbeiter das jedoch auch noch nicht sehen.

    Zitat

    Original geschrieben von keinuser
    Gleiches Kundenkonto (ergo Kundennnummer) geht übrigens


    Kundenkontonummer und Kundennummer sind 2 ganz verschiedene Paar Schuhe.


    Unter Deiner Kundennummer sind lediglich Deine personenbezogenen Daten (Name, Anschrift, usw.) gespeichert.


    Beim Kundenkonto ist hingegen hinterlegt, was mit den Rechnungen passieren soll. Dort stehen der Name des Vertragspartners, die Rechnungsanschrift, die Zahlungsart (Lastschrift oder Überweisung) und bei Lastschrift zusätzlich die Bankverbindung und bei Geschäftskunden noch die Rahmenvertragsnummer.
    Wenn 2 Verträge auf demselben Kundenkonto laufen sollen, dann muss all das identisch sein. Der Kunde erhält dann eine Sammelrechnung - also eine Rechnung, auf der die Einzelpositionen mehrerer Verträge stehen.
    Privatkundenverträge und Geschäftskundenverträge können alleine schon deshalb nicht auf dem gleichen Kundenkonto laufen, weil bei Privatkundenverträgen direkt die Preise inklusive Mehrwertsteuer angegeben werden, während bei Geschäftskundenverträgen zuerst die Preise ohne Mehrwertsteuer aufgeführt werden und erst anschließend die Mehrwertsteuer hinzugefügt wird.

    Die offizielle Aussage von T-Mobile ist, dass die Nutzung der Internet-Flatrate der Combi Flat- und Combi Relax-Tarife mit Datengeräten ausgeschlossen ist.


    Ganz offiziell ist auch die Aussage: Die Sperrung der Nutzung mit dem Laptop wird über IMEI-Fencing realisiert.
    Das heißt, dass an bestimmten Stellen die IMEI-Nummer des Gerätes, in dem sich die SIM-Karte befindet, übertragen wird. Falls es sich um die IMEI eines Datengerätes (web'n'walk Stick, web'n'walk Karte, web'n'walk Box, oder ein Netbook mit eigenem Schacht für die SIM-Karte) handelt, dann wird die Internet-Verbindung technisch unterbunden.


    Ganz klar: Offiziell geht die Nutzung mit dem Laptop nicht. Aber inoffiziell darf jeder Laptop-Nutzer darüber nachdenken, welche IMEI-Nummer übertragen wird, wenn er ein Handy als Modem nutzt und daran einen Laptop anschließt.