Beiträge von Erdenbewohner

    Zitat

    Original geschrieben von Gunn
    Aber das wären dann 32 Monate neue Laufzeit... Ob das wirklich gerechtfertigt ist...


    Gruß Gunn


    Ob gerechtfertigt oder nicht:
    Die 8 Monate vorher wird T-Mobile ganz sicher nicht erlassen.
    Die VVL wird nur vorgezogen, der Vertrag wird dadurch nicht in der Laufzeit verkürzt.

    Man muss allerdings dazu sagen, dass dieses Phänomen eher zu den Nebenzeiten, in denen die Wartezeiten für den Kunden ansonsten sehr kurz sind, autritt.
    Und wenn bemerkt wird, dass zu viele Mitarbeiter für die Hotline da sind, dann wird die Zeit auch anderweitig verwendet. Ich verlasse in solchen Fällen die Hotline und unterstütze die Kollegen aus dem BackOffice, sprich ich bearbeite dann Briefe, Faxe und E-Mails der Kunden.

    Wichtig ist noch: Wenn Du das iPhone im Rahmen einer Vertragsverlängerung bei T-Mobile bestellst und beim Max-Tarif bleibst, solltest Du während der Bestellung keine Datenoption buchen. Die Datenoption solltest Du zu einem anderen Zeitpunkt buchen.


    Hintergrund:
    Wenn zeitgleich mit der iPhone-Bestellung eine Datenoption gebucht wird, dann hat diese Option eine Laufzeit von 24 Monaten.
    Wenn die Datenoption hingegen zu einem anderen Zeitpunkt (also vor der iPhone-Bestellung oder nach der iPhone-Bestellung) eingerichtet wird, dann beträgt die Laufzeit der Option nur 6 Monate.

    Zitat

    Original geschrieben von StevenWort
    Vielleicht sollte T-Mobile nicht ständig sparen, sondern auch mal wieder Tagsüber zu Stoßzeiten die Kapazitäten der Hotlines erweitern.


    Der Witz an der Geschichte ist: Jeder Standort bekommt den Autrag, in jedem Intervall (ein Zeitraum von einer halben Stunde) eine bestimmte Anzahl an Anrufen entgegen zu nehmen. Die Kapazitäten (Anzahl an Mitarbeitern und Anzahl an Rechnern) jedes Standortes sind so ausgelegt, dass die Vorgaben in der Regel erreicht werden.


    Werden an einem Standort zu wenig Anrufe geschafft, ist eine Konventionalstrafe zu zahlen. Und wenn an einem Standort zu viele Anrufe entgegen genommen werden, ist ebenfalls eine Konventionalstrafe zu zahlen.


    Es kommt mitunter vor, dass viele Gespräche besonders kurz sind und die gewünschte Anzahl an Anrufen vorzeitig erreicht werden. Dann dürfen die Mitarbeiter keine weiteren Gespräche führen, sondern sie müssen tatenlos herum sitzen.


    Der einzelne Standort erreicht in aller Regel die gewünschten Zahlen.
    T-Mobile muss also die Zielvorgaben für jeden Standort erhöhen - sprich: Die Erlaubnis erteilen, mehr Anrufe entgegen zu nehmen. Sinnvoll wäre es, keine Obergrenze an Gesprächen zu setzen - wenn mehr Kunden als gewünscht bedient werden, ist dies ja umso besser.

    Die Dauer der Warteschleife hängt immer stark vom Wochentag und von der Uhrzeit ab.
    Zu den Spitzenzeiten sitzen teilweise über 200 Berater an einem Standort (an anderen Standorten wird es sicher genauso aussehen) und trotzdem klingelt sofort nach Gesprächsende das Telefon wieder, weil der nächste Kunde in der Warteschleife hängt.
    Aber beispielsweise zwischen 23 und 24 Uhr sitzen meist nur 2 oder 3 Berater bei der Arbeit und es ist immer mindestens 1 Mitarbeiter frei, weil einfach kein Kunde anruft. Würde jemand anrufen, dann landet er sofort beim Berater - ohne Warteschleife.


    Deshalb mein Tipp: Versucht es zu solchen "unmöglichen" Zeiten an, zu denen ansonsten kein Mensch auf die Idee kommen würde, die Hotline anzurufen.

    In der Tat gibt es seit dem 2.1. eine Störung, so dass man die Kostenkontrolle nicht nutzen kann.


    Zitat

    Original geschrieben von keldan
    Ja da muss man erstmal durch den Computer-Dschungel gehen.


    Gestern saßen die Berater zeitweise 15 Minuten ohne Beschäftigung herum, weil kein Kunde angerufen hat.
    Also: Vor 9 Uhr morgens oder nach 18 Uhr abends (noch besser: nach 22 Uhr) anrufen, dann gibt es meist keine Wartezeiten.
    Und wenn die nette "Vorzimmerdame" zu reden anfängt, sagt Ihr einfach "Berater" und werdet direkt durchgestellt.

    Am einfachsten ist es, wenn Du die T-Mobile-Hotline (aus dem Festnetz: 0180 3 302202) anrufst. Dort musst Du die betroffene Rufnummer nennen.
    Zur Legitimation brauchst Du noch das Kundenkennwort. Wenn Du kein Kundenkennwort hinterlegt hast, brauchst Du die SIM-Karten-Nummer (steht auf der SIM-Karte drauf => hast Du vielleicht notiert? Falls Du TwinCard oder MultiSim hast, kannst Du auch die Kartennummer der jeweils anderen Karte nennen) oder die Kundenkontonummer (steht oben rechts auf jeder Rechnnung).


    Du sagst dem Berater, dass Du eine neue aktive Ersatzkarte benötigt, weil Deine vorhandene SIM-Karte defekt ist. Bei Kartendefekt ist der Tausch kostenlos und durch Freischaltung der aktiven Ersatzkarte wird die vorhandene Karte automatisch deaktiviert - dann kann man nicht mehr darauf zugreifen.

    Du kannst die T-Mobile-Hotline unter 0180 3 302202 (9 Cent pro Minute übers Festnetz) erreichen. Der freundlichen Sprachcomputerstimme sagst Du einfach "Berater". Wenn Du einen kulanten Mitarbeiter erwischt, schaut er nach, ob eine Störung eingetragen ist.
    Falls keine Störung eingetragen ist, hat der Mitarbeiter jedoch um diese Uhrzeit keine Möglichkeit, mehr zu tun - die Netztechnik ist nachts nicht besetzt.

    Habe es geprüft: Bei dem Tarif ist es tatsächlich vor Ende der Bindung nicht möglich, in einen anderen Tarif zu wechseln.
    Es hängt wohl damit zusammen, dass es der Tarif mit der höchsten Endgeräte-Subventionierung (z.B. kann man ein Netbook für 1 Euro bekommen) ist.