Es mag zwar gehässig klingen, aber im Prinzip sind es selbst verschuldete Probleme.
- Man hat zwar 3 oder 3,5 Milliarden € investiert, aber vorher T-Mobile Roaming deaktiviert, dass der Kunde im "dunkeln" sitzt.
- Beim Netz hatte sich zwar viel getan, aber durch die weiteren Sender hat sich oft der Empfang nur minimalst verbessert. Da hätte man mehr erwarten können. Vor allem bei den Fällen in Dörfern. Da wurde dann das Industriegebiet prima versorgt, aber das Wohngebiet ist ziemlich mies geblieben Indoor...
- Sie haben investiert um aufzuschließen beim Netz - Warum sollte man da wechseln? (Vorherigen Punkt will ich da mit einbeziehen, da bleibe ich lieber beim alten Anbieter dann!) Und so schlecht sin die anderen. 3 nun auch wieder nicht als das man nun O2 haben müsste im Display. Im Gegenteil....
- Ist es doch klar das massive Protest bei Tarifanpassungen kommt. Da kann man ja gleich zu Telekom/Vodafone gehen und hat unterm Strich immer noch das bessere Netz. Zumal sich die Kunden nicht "veräppeln" lassen nd sich erst mit dumping Preisen anlocken lassen und dann plötzlich freieillig mehr bezahlen....
- Die aktuellen Probleme scheinen mir auch hausgemacht zu sein im 3G Netz. Man war mal der erste mit HSPA+ Tests und hat dann nichts mehr gemacht. Telekom und Vodafone scheinen ihre NodeBs immer wieder technisch und software mäßig auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten zu haben bzw von Anfang richtig dimensioniert zu haben.
- Hinzu kommen dann noch Einführung der Hotline Gebühren und sonstige kreative Nebenleistungen. Wer zahlt denn dann schon mehr als vorher ??? 