Beiträge von chefkoch01

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    Original geschrieben von maschi_ac
    Gibt es eigentlich Zahlen dazu, wie gut diese Top-Speed-Optionen angenommen werden? Nach diesem Test sind diese Optionen ja ziemlich hirnrissig.


    Nö gibts nicht - leider - . Nur der Hinweis dass das ganze "Nepp" ist.... ;)


    Imho (!) vergleichen die das auch zu sehr mit DSL Anschlüßen, auch im Bezug auf Ping und Datenraten. Das UMTS/HSPA ein shared medium ist, wo man sich die Bandbreite teilt in einer Zelle mit den anderen Usern wird zum Beispiel nicht erwähnt.


    Ich fand es insgesamt auch eher interessanter wie das bezüglich der reinen Messdaten im Vergleich zur Connect oder Chip aussah. Als TTler wird man ohnehin nicht wirklich etwas neues daraus erfahren, zumal die Computer Bild auch eher als Anfänger/Newbie Zeitung zu sehen ist. Scheint aber wohl ein allgemeiner Sport zu werden Netztests durchzuführen. Zu erst nur Connect, dann letztes Jahr Chip und nun die ComputerBild. :D Mal schauen wann teltarif.de mal wieder mit sowas kommt, da gab es ja auch mal wieder welche... ;)


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    Original geschrieben von harlekyn
    Ich find's ja ganz spannend, dass dieser Test zu einem doch sehr unterschiedlichen Ergebnis gekommen ist als der letzte Connect-Test. Hat die Telekom da auf einmal so stark nachgelegt? Oder hat o2 wieder Sender abgebaut?


    Die Telekom hat teilweise etwas nachgelegt (Bei COnnect hatten die in den Städten da ja doch imho schon bis zu 14 MBit/s in der Spitze) - und zum anderen könnte ich mir vorstellen das O2 aufgrund der massiven Surf Stick und Datenoptionsvermarktung Probleme bekommt. Sprich der Ansturm aufs O2 Netz ist zu groß. Bei HSPA+ Tests waren die mal führend, und haben sich dann darauf ausgeruht, während die Konkurrenz fleißig umgerüstet hat.
    Man muss aber auch sehen, das ComputerBild nur die 5 Städte getestet hat und Chip auch eine andere Strecke getestet hat. Es nicht ganz undenkbar das O2 gerade bei der Connect Strecke massiv vorher aufgerüstet hat... ;)

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    Original geschrieben von pithein
    Da gehts um Vodafone, daher habe ich mirs nicht angeschaut. Jedoch diesen Beitrag.


    Ich habe es dort auch nicht gesehen. Und ich denke mal dass das ganze durchaus in einem extra Thread besprochen werde sollte. Da es in dem anderen Thread ja eigentlich nur um Vodafone HSPA+ geht.


    Die Speed - Optionen lohnen sich wohl nur für diejenigen, die das mehr an Datenvolumen benötigen. Ein mehr an Speed wird man in der Praxis auch wohl eher nicht haben dadurch.


    Interessant war auch inwiefern das "Tempo-Versprechen" erfüllt wurde, im Schnitt auf die 5 Städte:


    T-Mobile: 20% von 21,6 Mbit/s
    Vodafone: 21% von 21,6 Mbit/s
    E-Plus: 11% von 7,2 MBit/s
    O2: 23% von 7,2 Mbit/s


    In der Praxis heißt das dann wohl: Der HSPA+ Ausbau bei den beiden Großen hat insgesamt schon was gebracht von den erreichbaren Geschwindigkeiten her, es ersetzt aber Aufdauer keine Verdichtung des Netzes. Mit anderen Worten es muss weiter fleißig in neue Node`s investiert werden bzw. weitere Frequenzen müssen genutzt werden (2. / 3. FDD Band, LTE ...)

    Da es hier wohl dazu noch kein Thema gab, mache ich mal eines auf. Der Artikel findet sich in der aktuellen ComputerBILD 6/2011. :)



    Mein persönlicher Lieblingssatz: "Den Vogel schoss O2 bei einer Mess-Station in Hamburg in der Nähe einer Hochhaussiedlung ab. Das UMTS Netz brach dort tagsüber förmlich zusammen. Am Tage dauerte die Übertragung der Testseiten quälend lange 242 Sekunden - Nachts hingegen nur 23 Sekunden." Finde ich unter dem Gesichtspunkt das man das teilweise abstreitet im O2 Forum (Liegt keine Störung vor) doch irgendwie drollig. Auch wenn das für die Betroffenen ätzend ist... :(


    Wenn noch jemand weiteres haben möchte zu einzelnen Testkategorieren oder Städten dann hier im Thread melden. ;)


    Getestet wurde übrigens mit 4 Baugleichen Notebooks und den jeweils besten UMTS Sticks der Netzbetreiber mit entsprechendem Datenvolumen und ohne Speeddrosselung.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Der Unterschied zwischen Politik und Wissenschaft besteht u. a. darin, dass er als Politiker auf Ghostwriter und fremdes geistiges Eigentum zurückgreifen darf, ohne es jedes Mal explizit als solches ausweisen zu müssen. Als Wissenschaftler darf er genau das eben nicht, da stellt ein solches Vorgehen sozusagen den ultimativen Verstoß gegen den wissenschaftlichen Ethos dar.


    Stimmt. In der Wissenschaft ist das bezüglich des wissenschaftlichen Ethos schlimmer. Wirft aber trotzallem kein gutes Licht auf ihn. So oder so.


    Davon mal abgesehen:
    Kann er den Doktortitel selber überhaupt abgeben? Imho ist es doch so, dass der Titel nur ab erkannt werden kann von der Universität oder nicht ? Mal wieder diese Schmierenkömödie zur Besänftigung der Massen.....

    Vielleicht sollte man dem Guttenberg den Doktortitel StrgC+StrgV verleihen. Die Arbeit fing ja schon gut an mit der Einleitung. Halt aus vielem eine Doktorarbeit erstellt (oder doch erstellen lassen? Dann kann er ja die Schuld weiter delegieren, wie er es auch bei anderen Sachen macht). :D


    Der Doktortitel wird ihm wohl bei der Arbeit aberkannt werden müssen, mir tun nur die anderen leid die dort promoviert haben (Bayreuther Doktor). Wer noch nicht soweit ist, sollte sich überlegen den woanders zu machen. Das Image der Fakultät dürfte insgesamt auch aufjedenfall Schaden genommen haben. Zumal: Warum sollte der Guttenberg eine extra Wurst bekommen, wenn man bei Hausarbeiten, Bachelor/Master bzw Diplomarbeit oder Doktorarbeit eine Täuschung begeht zur Erschleichung des Titels gibt es ja auch eine 5,0 und dementsprechend nicht bestanden.


    "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht" - Das Sprichtwort bewahrheitet sich doch immer wieder. Wer weiß was er als Politiker an fremden geistigen Leistungen als seine eigene verkauft ??


    Ich habe grundsätzlich nichts gegen ihn, aber nachdem ist er für mich in den Bereichen Wissenschaft und Politik gestorben.