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Original geschrieben von offline
Wie willst du sonst Erfolg messen?
Es ist schon richtig, dass Verkäufer nach dem erreichten Umsatz gemessen werden. Diese Frage stellt sich aber gar nicht. Es stellt sich die frage, ob ein Verkäufer, der Umsatz um jeden Preis erzielt ein "guter" oder ein "schlechter" Verkäufer ist.
Die Verkaufstrainer von diversen Unternehmen werden wohl antworten, dass der Verkäufer mit dem höchsten Umsatz der bessere wäre. Fragt sich nur wie lange ...
Qualitativ hochwertiges Geschäft sollte das Ziel sein. Ein hohe Kundenzufriedenheit erreichen und nicht die schnelle Mark, ähh, Euro.
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Wer in einen T-Punkt geht und ne F&E Card haben will kann ja auch darauf aufmerksam gemacht werden dass es noch ein weiteres Produkt, die Xtracard gibt. Und die Vorteile waren so überzeugend das es gereicht hat die zu nehmen.
Wenn jemand praktisch ausschliesslich zu EPlus telefoniert, dann hat die Xtra keinerlei Vorteile. Nur Nachteile. Punkt. In diesem speziellen Fall
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Willkommen in der Traumwelt. Kundenberater sind dafür da, Profit zu erzeugen bzw, wenn Provisionen ausgezahlt werden selbst Geld zu verdienen. Der Kunde ist Mittel zum Zweck.
Das rächt sich. Früher oder später. Meistens früher. Der Kunde ist eben kein notwendiges Übel, sondern derjenige der letztendlich darüber entscheidet, ob der Verkäufer Morgen auch noch einen Job hat.
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Er kann ja die Kundin von den Vorteilen der Xtracard überzeugen, dafür ist er ja schliesslich da. hat er auch gemacht - mit Erfolg.
Hat er eben nicht. Er hat sie *überredet*, nicht überzeugt. Sonst würde ja nicht der Wunsch bestehen das Pack zurückzugeben. Sowas nennt man dann "Falschberatung" und der Verkäufer sollte aufpassen, dass ihm dass nicht öfters passiert. Die Filialleiterin täte jedenfalls gut daran da besonders hellhörig zu sein.