Beiträge von Merlin

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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Selbstverständlich hat auch der "normale" Arbeitnehmer genug übrig. Niemand hat gesagt, dass er selbst am Aktienmarkt spekulieren soll -- womöglich noch mit Hochrisikopapieren.


    Doch, genau *das* wurde gesagt. "Jeder kann Aktien kaufen und davon profitieren" war die Aussage.


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    Jeder hat doch die Möglichkeit, in gemanagten Aktienfonds zu investieren, bei denen das Risiko breit gestreut ist. Und ich möchte mal behaupten, dass ein nicht unerheblicher Teil der "normalen Arbeitnehmer" so etwas in ihrer Altersvorsorge mit drin haben.


    Mag sein und es ist tatsächlich so, dass sich derzeit nur auf diesem Wege halbwegs vernünftige Renditen erzielen lassen. Aber man muss aufpassen. Steigt man vorzeitig aus, kann man viel Geld verlieren und dann wird wohl wieder geschimpft, was für einen "Scheiß" man empfohlen bekommen hat. Aber wie dem auch sei - auch dafür muss man Geld übrig haben. Und die Klientel die das hat, wird derzeit in Deutschland immer weniger und weniger.


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    Und selbst wenn er das nicht macht: Die mickrigen Zinsen auf seinem Sparbuch sind letztlich auch nichts weiter als ein Krümel aus den Spekulationsgewinnen der Banken.


    Nein, diese Krümel resultieren aus den Kreditgeschäften der Banken, denn warum sollten sich die Bank von den "Anlegern" Geld zu teuereren Konditionen "einkaufen", wenn sie das von Zentralbank deutlich billiger bekommen kann?


    Aber das wird jetzt OT.

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    Original geschrieben von Ma-Dai
    Jeder kann Aktien kaufen und davon profitieren.


    Kaufen ja, profitieren eher nicht.


    Der normale Arbeitnehmer hat nicht genug Geld "übrig", um sich solche Experimente leisten zu können. Da kann man nicht einfach mal ein paar Tausender in Aktien stecken, da, wenn das Geld weg wäre, es weh täte.

    Leider schreibt ja fast keiner was über Jolla und Sailfish.


    Es gibt ja derzeit ein "Valentine Special" mit 50€ Rabatt. Somit bekäme man es inkl. Versand für 214€.


    Schnäppchen oder Fehlentscheidung? Was meint ihr?

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    Original geschrieben von mario.wasser
    In 2013 wollte ich noch die verbleibenden Monate halt einen "grössren" Datentarif und damit begann offensichtlich die Problemati (ich steh auf dem Schlauch,w as du mit "pokern" meinst?


    Hast du da eine "Option" geändert oder bist du einen anderen Tarif gewechselt?


    Bei einer Optionsänderung kann O2 nicht einfach die Kündigung als hinfällig hinnehmen, bei einem Tarifwechsel schon.


    Allerdings würdest du es vermutlich mittels Anwalt und evt. Gericht durchfechten müssen. Wobei ich davon ausgehe, dass O2 kurz vor dem Gerichtstermin einknicken würde.