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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Erg. @ Merlin:
Das Problem im Alter ist nicht ein höherer Steuersatz, sondern eine größere Bemessungsgrundlage für die ESt. Bei Riester-Produkten bträgt die stets 100%, während bei klassischen Rentenversicherungen nur ein kleiner Teil der ausgezahlten Rente steuerpflichtig ist.
Dafür hast du aber die Beiträge dafür bereits aus voll versteuertem Einkommen gezahlt ;). Von daher zahlst du dafür *zwei Mal* Steuern.
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Aber auch das Argument mit dem höheren Steuersatz ist nicht von der Hand zu weisen. Auf gewöhnliche Kapitalerträge beträgt der Steuersatz pauschal 25%. Bei vielen Rentnern (wie etwa auch bei mir) wird der persönliche Steuersatz für Renteneinkünfte (gilt auch für Riesterprodukte) deutlich darüber liegen.
Wie? Du wirst als Rentner einen höheren, persönlichen Steuersatz haben, als im Berufsleben? Dann hast du dann also deutlich höhere Einkünfte? Ansonsten wird das nämlich nicht so sein und ein sehr hoher Prozentsatz der Rentner wird später durchaus wesentlich geringere Einkünfte, als im Berufsleben haben.
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Dennoch habe ich persönlich eine klassische Riester-Rentenversicherung abgeschlossen, weil die Vorteile dieser Anlageform m.E. überwiegen. Die Rürup-Variante ist für mich dagegen aus vorbenannten steuerlichen Erwägungen nutzlos.
Gerade für Besserverdienende ist eine Rürup-Rente eine sehr gute Möglichkeit Steuern zu sparen, da ja die Höchstegrenzen bei Riester z.B. bei jährlich 2100,00€, bei der BAV bei rd. 2640€ (+ nochmals 1800€ unter bestimmten Voraussetzungen, die aber dann nicht Sozialversicherungsfrei sind). Bei der Rürup-Rente kann man dagegen nochmal 14.000€ (70% von 20.000, 2%ige Steigerung bis 2025) absetzen.
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Original geschrieben von HansFranz123
vor allem für Männer lohnt sich ein Riestervertrag nicht...
Der tolle Steuervorteil den man jetzt hat wird durch die spätere Versteuerung wieder aufgefressen.
Legt das Geld lieber anderweitig sicher an.
Klar. Dann wirst du der einzige Mensch in Deutschland sein, der im Rentenalter einen höheren Steuersatz haben wird, als während der Berufstätigkeit ...
Und die Freibeträge, die es gibt, hast du auch nicht berücksichtigt.
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Original geschrieben von der.kleine.nick
Meines Wissens wird doch von Finanztest etc. grundsätzlich von der Gattung "Riester-Rentenversicherung" abgeraten, weil diese immer hohe bis extrem hohe Abschluss- und Verwaltungskosten nach sich zieht. Wenn Du wechseln willst solltest Du dich daher, je nach Risikoneigung, besser für einen Riester Bank- oder Fondsparplan entscheiden.
Sparplan? Bist du des Wahnsinns? Hatte ich vorhin nicht erwähnt, dass bei praktisch allen Sparplänen die tatsächlichen Kosten nicht ausgewiesen werden, da die Kosten der Zwangs-Rentenversicherung zum Auszahlungszeitpunkt nicht einfliessen?
Berechnet werden können übrigens diese Kosten, die Bank macht es nur nicht, damit ihre Schönrechnung nicht auffällt.
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Original geschrieben von mostwanted
Ich glaube bei Eplus hatte ich vor langer Zeit einen Tarif, der rückwirkend die günstigste Variante berechnet hat. Heute herrscht kundenunfreundliches Verwirrspiel, was weiss ich wie ich die nächsten Tage telefoniere.
Da finde ich allerdings die damalige Tarifautomatik "verwirrender" als die Tarife jetzt. Da wusstest du nämlich auch erst bei Erhalt der Rechnung, was die Minute oder das MB Daten dann tatsächlich gekostet hat.
Jetzt weisst du es schon vorher:
Flat - gar nix, außer dem Flat-Optionspreis
Volumen (Flat 50/500) - auch nix extra, solange man im Volumen bleibt
ansonsten - 19ct/min
Ist doch "einfach" ... 
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Re: Riester vertrag wechseln ,läuft seid 2006
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Original geschrieben von willi999
Nun aber habe ich das Gefühl einen Vertrag zu haben....wo ich bei einem anderen Anbieter mehr bei raus bekommen würde/könnte.
Gefühl oder Fakt? 
Neuer Vertrag fondsgebunden oder konventionell? Was ist der alte Vertrag? Banksparplan oder Versicherung? Auch beim alten Vertrag die Frage ob fondsgebunden oder konventionell und wenn Fonds, dann welcher, also welche Wertpapierkennnummer?
Bei einem Banksparplan muss man sehr genau auf die Vertragsbedingungen schauen, da bei der Auszahlung oft ein mehr oder weniger großer Teil für die spätere Rentenversicherung abgezweigt wird, damit die Auszahlung lebenslang erfolgen kann, was natürlich die Rendite insgesamt deutlich schmälert, bzw. die tatsächlichen Kosten in die Höhe treibt (was einem der Bankverkäufer in den seltensten Fällen sagt).
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Original geschrieben von Bullson
Das hat mir BASE dann doch wieder sympathisch gemacht, das die Hottis eben nicht zum Schönlügen gezwungen wurden.
Warte ab, denn das wird sich mit Sicherheit noch ändern.
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Original geschrieben von elknipso
Ist das nur ein Phänomen des Nexus One oder allgemein von Android, dass es verschwenderisch mit dem Datenvolumen umgeht?
Weder mit dem G1 noch dem Hero hab ich ähnliches feststellen können. Wobei ich beim G1 sogar verschiedene ROMs nutze, aber bei keinem tritt ein "Traffic-Drain" auf.
Der Verbrauch ist absolut auf iPhone-Niveau, also rd. 150MB/Monat bei mir.
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Original geschrieben von Betschlor4You
Gibts keinen kommerziellen E-Mail-Anbieter mit MMS-Benachrichtigung?
Das ist doch für einen Anbieter, der nicht gleichzeitig auch Netzbetreiber ist, viel zu teuer. Vodafone oder O2 kostet sowas doch praktisch nichts, aber ein externer Anbieter wird da gut zur Kasse gebeten.
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Vodafone bietet auch noch die MMS-Benachrichtigung an. Allerdings wirst du da nur deutlich teuerer wegkommen, als mit O2.
Oder du nutzt Googlemail und nimmst ein Android-Gerät. Dann werden die Mails direkt aufs Gerät gepusht. Allerdings ist dann ein Volumenpaket/Flat Pflicht.
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Original geschrieben von withoutaname
Für meinen Einsatz scheint das Iphone prädestiniert - welches andere Phone eignet sich besser fürs mobile Internet, ist leichter zu bedienen und bietet Apps im Überfluss an.
Nach meiner Recherche leider keines - und das muss auch ich, als "Nicht-Apple-Fan" wohl anerkennen 
Doch - die Android-Handys. Ich persönlich surfe z.B. inzwischen lieber mit dem Hero als mit dem iPhone.
Der Market bietet auch für fast jedes "Problem" eine App und der Hero läßt sich sicher genauso einfach bedienen, wie das iPhone.