Ich würde mir kein Sony Gerät auf sein theoretischen Potential hin kaufen, dafür sind meine Erfahrungen mit dem X1 deutlich zu schlecht. Die Software die Sony selbst produziert hat zwar ein paar ganz nette Idee, erweist sich dann aber als zu instabil/laggy/buggy um es in der Praxis wirklich sinnvoll einsetzen. Das hat sich beim X2 nicht verändert, beim Satio produziert die Software mW auch eher negative Schlagzeilen und von daher erwarte ich keine Wunder fürs X10. Update auf die nächstbessere OS Version gabs beim X1 nicht, obwohl das theoretisch auch problemlos möglich gewesen wäre. Immerhin ist sie fürs X10 angekündigt aber wer weiss wann sie mal kommt. Oder Sony tuts wie bei der PS3 (http://www.heise.de/newsticker…n-der-PS3-aus-965852.html) und vergisst seine Versprechen die es 2 Monate eher gegeben hat und verzichtet auf Features. Die Probleme mit der Hardware (Risse, Keyboard) beim X1 kann man vllt in dem Fall auf HTC als Produzent schieben, andererseits steht da nicht umsonst der Name SE drauf.
Beiträge von dham
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Wie oben editiert, kommt die Euro-Genauigkeit von chrizz77 hin. Wenn das Buchungsdatum 20.+ ist, wird es scheinbar nicht in den aktuellen Cashback-Betrag eingerechnet. Beim Jahresabschluss (31.10) wurde allerdings Kauf (29.10) - Gebucht (3.11) ins alte Jahr mit reingerechnet.
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Original geschrieben von chrizz77
Es kommt schon mal vor, dass ein Betrag nicht sofort in dem gleichen Monat in den Cash-Back Bonus einfließt. Welche Gründe das hat weiß ich nicht. Außerdem werden für die Cash-Back Berechnung nur volle Euro-Beträge herangezogen. Die Cent-Beträge werden somit nicht mit Cash-Back vergütet. Bei mir passt der Cash-Back-Betrag (unter Beachtung voller Euro-Beträge) exakt zu den gebuchten Beträgen.
Edit: Jupp, stimmt. Ich hatte zuerst nen Rechenfehler. Das nur volle Beträge rangezogen werden, wenn sogar 50 Cent schon 1Cent Cashback ergeben sollte, halte ich für ziemlich frech. -
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Original geschrieben von ChiefOBrei
Bei mir werden bei der Bonprix Karte die 2% nicht auf den gesamten Rechnungsbetrag (waren nur EC Cash) angerechnet. Soweit ich es erkenne, werden nur die Beträge bis zum Rechnungsdatum berücksichtigt. Bei mir ist das Rechnungsdatum 19.03 aber Buchungsdaten bis 22.03 auf der Rechnung aufgeführt.Ist dies immer so?
Ja, es gibt da irgendeine Form von Verzug und zusätzlich verschwinden hier und da ein paar Cent. Am Jahresschluss war der unerklärliche Verlust allerdings < 1% des zu erwartenden Cashbackbetrags. Auch mit verschiedenen Ansätzen (volle Beträge abrunden oder ähnliches) ist es mir nicht gelungen eine Logik dafür zu entdecken. -
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Original geschrieben von cellphones
Aber mit Windows XP schon
Software die für WinXP entwickelt wird ist in der Regel kompatibel zu der von Window7 und anders herum, Software die für Windows Phone 7 entwickelt wird ist nicht kompatibel zur 6.5er und anders herum auch nicht die von 6.5 zu 7. Anstelle von Win95 wäre sogar Win3.11 vermutlich der treffendere Vergleich. -
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Original geschrieben von DoubleM
Schon mal an den Preis gedacht? Der wird auf Garantie niedriger als beim iPhone liegen. Zumindest mit den komischen T-Mobile Verträgen, oder etwa nicht? Nur als Gedankenanstoss.
Angesichts von High-end Specs die MS in Sachen Hardware vorgibt + Lizenzkosten für Windows Mobile selbst dürfte der Kampf kaum über den Preis statt finden. Wenn Apple die Bindung zu einem Mobilfunkanbieter beibehält könnte das schon schädlicher sein. Im preissensiblen Bereich dürfte wohl Android klar das rennen machen. -
Für den Bruch mit der Rückwärtskompabilität und den eingeschränkten Funktionen gibt es sicherlich eine Menge Gründe. Das fängt schon damit an, dass man den Entwicklern eine einheitliche Plattform bieten will und ohne grossen Testaufwand die Sicherheit von Applikationen im Marketplace sicherstellen kann. Ich glaube sogar, dass ein Teil der mangelnden Funktionalität (z.B. Copy & Paste) schlichtweg der nicht ausreichenden Entwicklungszeit geschuldet ist. MS will möglichst weit weg vom bisherigen Ansatz ein paar Schnittstellen anzubieten und zu hoffen,die Endentwickler machen was sinnvolles daraus, sondern durchgängig ein Konzept vorgeben. Sowas ist schon auf normalen PCs eigentlich sehr sinnvoll, aber durch die geringe Größe von Smartphones geradezu zwingend notwendig. Ich denke der ziemlich leere Windows Marketplace macht es einfach da komplett mit der Vergangenheit zu brechen.
Was ich allerdings noch nicht sehe ist wie MS mit diesem iPhone Imitat das Orginal aus dem Rennen werfen will. Den einzigen Hebel den ich erkennen kann ist die XBox Integration, aber ob das wirklich ausreicht die 2-3 Jahre Vorsprungvom iPhone aufzuholen...
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Wenn du nicht sehr spezifische Gründe hast, kann man nur davon abraten ein Gerät mit Win Mob 6.5 zu kaufen. Ein Upgrade auf 7 wird es vermutlich nicht geben und Softwarehersteller - sofern sie Win Mob 6.5 ohnehin nicht schon größtenteils ignoriert haben - kündigen ihren Support für die Plattform auch schon ab (Adobe, Mozilla, Skype).
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Das Breittreten der Möglichkeiten der Bonprix Karte hier wird nur den Prozess beschleunigen bis sie dererlei unterbinden. Mit der Lastschriftmöglichkeit werden sie sicherlich anfangen, Barclay hats schon vorgemacht und die reine Maestrokarte weisst den Weg. Ohnehin sind laut AGB ausschliesslich Handelsverfügungen ohne Zinsen und mit 2% Bonus versehen, alles was also nicht direkt aus dem Handel entstammt könnte jederzeit verzinst werden. Selbst wenn der Umsatz der Payback-Maestro ein Handelsumsatz war, so ist mE im Zweifelsfall der Ausgleich des Payback-Kontos selbst kein Handelsumsatz.
Nachtrag: Bei Cardnmore erhält man einen Punkte je Euro Umsatz, für einen 10€ Gutschein benötigt man 2000 Punkte. Der Cashback betragt liegt daher eher bei 0,5% denn 1%.
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Original geschrieben von rmol
schon richtig, aber der Bezahlprozess wird durch die Karte ausgelöst. Denke mir, dass man das schon feststellen kann.Bezweifel ich wiederum, die Banken scheinen keinerlei Kontrolle darüber zu haben. Zitat von http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/kartenzahlung.html:
ZitatDa auch das POZ mit seinen Telefonkosten und den 5 Cent für die Sperrdateiabfrage einigen Händlern noch zu teuer war, wird dort das "Elektronische Lastschrift Verfahren" genutzt. Dieses Verfahren wird von den Banken nicht offiziell unterstützt bzw. gerne gehaßt. Das ELV-Verfahren verzichtet komplett auf eine Prüfung der Sperrdatei der Banken. Bei größeren Handels-Ketten wird oftmal eine hausinterne Sperrdatei von Karten geführt, bei denen schon einmal Zahlungsprobleme auftraten. Bei diesem Verfahren wird aus den Bankdaten des Magnetstreifens die Bankleitzahl und die Kontonummer ausgelesen und eine ganz normale Lastschrift mit Einzugsermächtigung (die der Kunde mit seiner Unterschrift erteilt) erzeugt.
Hierbei spart der Händler zwar Systemkosten, bleibt aber auf dem Betrugsrisiko und dem Zahlungsausfall-Risiko sitzen, da unbemerkt auch gesperrte und gestohlene Karten eingesetzt werden können. Auch hier kann der Kunde oder die bezogene Bank die Lastschrift zurückgeben.Wie dem auch sei, wie sieht es mit den oben erfragten Teilzahlungsmöglichkeiten aus? Kann man das in der Barclay-Oberfläche online 'justieren'?