Beiträge von HHFD

    Hi


    also die Nokia PC Suite signalisiert eingehende Anrufe (und SMS) - namentlich!


    Da sollte man auch aufpassen, wenn man eine Präsentation per Beamer vor Publikum macht:


    Es ist leicht möglich, daß mittendrin dann im Tray ein Ballon aufgeht mit


    a.) im besten Fall: "Herr Müller dienstl."
    b.) im zweitbesten Fall: "Claudia"
    c.) im drittbesten Fall: "Schwiegerdrachen"
    d.) im ungünstigsten Fall: "Ex-Schlampe"



    :-)


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von Bongomann
    *bump*


    Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit anonymen Domains? Ich hätte gerne eine anonyme Domain mit einigen (ca .25) eMail-Postfächern, damit ich bei online-Bestellungen nachverfolgen kann, wer eMail-Adressen weitergibt. Die Idee habe ich hier von TT und finde die ganz interessant. Bei Strato gibt es das für 0,99€ pro Monat, allerdings nicht anonym. Auf der anderen Seite bietet GMX 25 eMail-Adressen bei ProMail an, das kostet aber schon 2,99 € pro Monat.


    Pro neuem "Geschäftskontakt" eine neue FreeMail-Adresse zu erstellen ist mir zu lästig...


    Hi


    das geht einfacher.


    Variante 1: Anonym ein GMail-Konto eröffnen, und dann beliebig viele Mailadressen generieren.


    Beispiel: Du registrierst max.mustermann@gmail.com


    Dann werden auch Mails an "max.mustermann+onlineshop1@gmail.com", "max.mustermann+onlineshop2@gmail.com" usw. an Deine GMail-Adresse weitergeleitet.


    Variante 2: Eine Domain registrieren, und ein Catchall-Postfach einrichten. Ist aber Dank DENIC-Eintrag nicht 100% anonym, aber wenn es nur um Nachverfolgung der Weitergabe der Mailadresse geht, völlig ausreichend.


    Beispiel: Du registrierst max.de bei einem beliebigen Provider, und richtest ein Catchall-Postfach ein.


    Dann kannst Du beliebige Adressen verwenden (123abc@max.de, onlineshop1@max.de, telefon-treff@max.de), und die werden alle in Deinem Postfach gesammelt.



    Allerdings würden mich Informationen zu 100% anonymem Webspace/Domain auch interessieren. Also wo man zum Beispiel 5 MB völlig anonym hosten kann.


    Gruß


    HHFD

    Hi


    stimmt, wenn man behauptet, man sei nicht der Fahrer, haben die wohl ein Problem.


    Ein weiteres Problem wird für einen privaten Betreiber geben, die Halterdaten zu bekommen, sofern der nicht zahlt. Ist das überhaupt legal möglich?


    Gruß


    HHFD


    Ein OS so zu manipulieren, daß auch schlecht entwickelte Software läuft, ist doch aber der falsche Weg. Wo zieht man da eine Grenze?


    Die im Explorer geänderten Namen so mancher Ordner sind ja auch nur ein Teil des Problems. Die ab Windows Vista eingeführte Datei- und Registryvirtualisierung macht das Chaos für den Benutzer perfekt. Einfach mal nach "VirtualStore" suchen.


    Es wäre besser, die Entwickler zu sauberem Code zu zwingen, anstatt durch komplizierte Mechanismen um jeden Preis Kompatibilität zu Software von vorgestern sicherzustellen.


    Wer seine Programme nicht API-konform entwickelt, hat eben Pech. Die Abfrage von sämtlichen Verzeichnissen (Eigene Dateien, Windows-Systemverzeichnis, Temp usw.) ist eine einzige Programmzeile. Wer das nicht hinbekommt, dessen Software sollte nicht durch Gefrickel am OS unterstützt werden. Zumal ja die Ermittlung des Benutzerverzeichnisses schon seit Windows XP Standard sein sollte, also seit 10 Jahren.


    Wie gesagt stiftet das bei unerfahrenen Nutzern Verwirrung. In nicht auf dem Windows-Explorer basierenden Open/Save-Dialogen finden die dann nämlich "ihre" Verzeichnisse nicht mehr. "Wo sind meine "Eigenen Dateien" hin", wird dann gelegentlich gefragt.


    Manchmal macht sich auch Panik bei so manchem Endbenutzer breit, wenn vermeintlich erstellte Dokumente plötzlich verschwunden sind. Daß MS die in den VirtualStore umgeleitet hat, bekommt man ja gar nicht mit. Will man diese Dateien z. B. per E-Mail versenden, muß man erstmal nach dem Verzeichnis googlen, in das die gespeichert wurden. (i. d. R. c:\Users\user\AppData\Local\VirtualStore). Natürlich ist dieses standardmäßig versteckt....


    Gruß


    HHFD

    Hi


    ich suche einen DSL-Vertrag.


    Kriterien: DSL, Festnetz nicht erforderlich, Geschwindigkeit ist auch egal.


    Wichtig ist: möglichst keine 24 Monate Vertragsbindung. 12 Monate wären OK. Wenn doch 24 Monate, dann sollte der Tarif sehr günstig sein, wegen eines evtl. Umzuges.


    Natürlich geht auch ein auf dem Papier teurer Tarif mit entsprechender Auszahlung.


    Was gibt es da momentan?


    Danke und Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von _-=voodoo=-_
    Was ich verstehe ist, dass einige ihree Chaos-Paradigmen ablegen müssen um mit Windows Vista und später glücklich zu werden (Darunter z.B. Der Zwang sich einer Ordnerstruktur anzupassen, wie es bei Linux völlig selbstreden akzeptiert wird keine Useerdaten in Systempfade zu legen)



    Mich stört vor allen Dingen, daß die Verzeichnisse, die im Explorer angezeigt werden, in Wahrheit physisch völlig andere namen haben.


    Das ist verwirrend, und ich sehe keinen richtigen Sinn dahinter.


    Beispiel: "Programme" heißt in Wahrheit "Program Files".
    "Benutzer\User\Eigene Dateien" heißt in Wahrheit "Users\User\Documents".
    Daneben gibt es noch "Dokumente und Einstellungen" und "Documents and Settings".


    Das hätte man auch einfacher realisieren können. Sicher ist das teilweise auch den mehrsprachigen Ausführungen geschuldet, aber eben nicht besonders elegant und nutzerfreundlich, weil diese FS-Virtualisierung eben nur im Wndows Explorer greift, und man in so manchem File manager oder Open/Save-Dialog die "echten" Namen angezeigt bekommt.


    Gruß


    HHFD

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Die naechste Version von Visual Studio (aktuell im Beta-Status) wird mindestens Windows 7 voraussetzen. Gleiches gilt fuer .NET 4.5.


    Danke für die Info....


    Für mich bedeutet das: als Softwareentwickler kann ich erst bzw. frühestens dann auf .NET 4.5 umstellen, wenn ich sicher sein kann, daß auch jeder der Kunden dies mindestens im Einsatz hat. Solange auch nur einer noch XP oder Vista im Einsatz hat, muß ich weiterhin für .NET 3.0/3.5 entwickeln (was mir aber nicht wehtut, denn 3.x ist wirklich sehr ausgereift und bietet alles Nötige. Dagegen war der Sprung von 1.1 auf 2.0 und auch von 2.0 auf 3.0 gigantisch).


    Mal sehen, wann es soweit ist. Aus demselben Grund mußte ich übrigens bis 2009 warten, um auf .NET 3.0 umzustellen, weil ein einziger Kunde noch immer Windows 2000 im Einsatz hatte.




    Gruß


    HHFD

    Hi


    so wie ich mich erinnerte, war Windows 3.1(1) sehr schnell aus dem geschäftlichen wie privaten Umfeld verschwunden.


    Vor allen Dingen aus einem Grund: wegen des LFN-Supports, denn unter Windows 3.11 hieß es: 8+3 Zeichen für den Dateinamen müssen reichen. Und es waren keine Leerzeichen im Dateinamen erlaubt. Außerdem war Plug&Play in Windows 95 relativ gut umgesetzt und ein weiteres Argument für den Umstieg. Die Leute wollen sich einfach nicht mit Treiberproblemen herumärgern.


    Damals kamen ja auch die ersten MP3s auf, und in meinen ersten Windows95-Tagen hatte ich die tatasächlich wegen der Abwärtskompatibilität noch versucht, mit 8 Zeichen zu benennen.


    "Tone Loc - Funky Cold Medina.mp3" hieß damals eben


    C:\MUSIC\TONELOC\FUNKYCLD.MP3


    Schon allein deswegen ging der Umstieg auf NT 3.51/4.0 und Windows 95/98 relativ fix.


    Diese Art der Benennung habe ich dann aber irgendwann aufgegeben, als klar wurde, daß LFNs stabil funktionieren und keine Eintagsfliege sind.



    Aber zurück zum Thema: Ich wette, daß Windows XP auch 2020 noch völlig problemlos nutzbar sein wird. Wir können uns ja dann in diesem Thread wieder sprechen.


    Da eine großer Anteil der Software heute auf .NET, JAVA oder einfach nur einem Webbrowser basiert, wird es von dieser Front kaum Probleme geben, da alles auch auf XP läuft.


    Es gibt aktuell bei meinem Anwendungsszenario (Word, Excel, Outlook, Softwareentwicklung für .NET mit MS VS2010 und Internet) keinen zwingenden Grund, auf Vista oder W7 upzugraden. Denoch habe ich es im Einsatz um zu testen, wie die von mir entwickelte Software auf diesen OS' läuft.


    Windows 7 ist sicherlich nicht schlecht. Aber es bietet zumindest mir keinen überzeugenden Vorteil von der Dimension des damaligen Wechsels von Windows 3.11 zu Windows 95.


    Der Wechselgrund von Windows 3.11 zu 95 war LFN und PnP.
    Der Wechselgrund von Windows 95 zu 98 war: bessere Stabilität und besseres PnP.
    Der Wechselgrund von Windows 98 zu Windows XP war: bessere Stabilität, PnP, Unterstützung von .NET2.0, 3.0, höhere Sicherheit Dank SP1/2/3, automatischen Updates, Firewall usw.


    Aero-Design und Benutzerkontensteuerung (UAC) sind für mich noch keine ausschlaggebeneden Argumente, auf Windows 7 umzustellen. Denn als Minuspunkte kommt der größere Perfomancehunger und die unaufhaltsam größer werdende Systempartition (WinSxS-Problem) in die Waagschale.


    Aber über dieses Thema zu diskutieren ist wahrscheinlich ohnehin müßig: Es gibt Menschen, die haben ein IPhone 4, kaufen sich aber ein IPhone 4S, weil es neu, angesagt und eben etwas besser als das IPhone 4 ist. Wirklich benötigt wird es in den meisten Fällen wahrscheinlich nicht. Diese Menschen wechseln wahrscheinlich auch zeitnah auf Windows Vista, 7 oder 8, obwohl auf XP auch alles zufriedenstellend lief. Man nennt diese wohl "early adopters".


    Und es gibt andere Menschen, die einen OS- oder Telefonwechsel erst bei (mehr oder weniger) objektiver Notwendigkeit durchführen. Diese Gruppe könnte man "Never change a running system" nennen.


    Jede Gruppe hat ihre eigenen Ansichten, und ist damit glücklich. Und man wird durch lange Diskussionen auch niemanden zu einer anderen Verhaltensweise bekehren können.


    Aber abgesehen davon fehlt mir, um early adopter zu sein, auch die Zeit. Alle paar Monate mein Handy zu wechseln, die Daten zu übertragen und mich in die Bedienung einzugewöhnen ist etwas für Menschen, die entsprechend viel Freizeit haben und diese auch mit solchen Tätigkeiten verbringen wollen.


    Oder einen PC/Notebook mit allem für mich Erforderlichem einzurichten dauert 2-3 volle Arbeitstage. Diese Zeit habe ich einfach nicht.


    Man könnte ja mal untersuchen, ob das Telefonwechselverhalten mit dem OS-Wechselverhalten korreliert. Jedenfalls bin ich auch bei Handies eher konservativ: 6 Jahre 8110i, 2 Jahre 8910i, 6 Jahre Sirocco 8800, und jetzt C3-01.5.



    Gruß


    HHFD

    Hi


    alle Ritzen zu schließen könnte schwer werden. Die kommen ja durch kleinste Löcher durch.


    Ich hatte auch mal das Problem, und letztendlich half wirklich nur der Köder. Das war so eine blaue Flüssigkeit, die ich an 3 Stellen positioniert hatte.


    Die gingen da nicht immer ran, aber wenn, dann waren gleich 20-30 gleichzeitig am Trinken. Und nach einigen Wochen war der Spuk vorbei. Seitdem habe ich auch nie wieder eine Ameise gesehen.


    Und es waren sehr viele Ameisen, Tausende. Weil das Haus, bevor ich es gekauft hatte, 3 Jahre leerstand. Da konnten die sich so richtig schön einnisten.


    Gruß


    HHFD


    EDIT: Geduld und Nachhaltigkeit sind wirklich wichtig. Den Köder am besten wochenlang stehenlassen, auch wenn längst keine Ameisen mehr gesehen worden sind. Eine Abdichtung des Gebäudes nach außen war bei uns nicht möglich, da es sich um eine zweischalige, hinterlüftete Konstruktion handelt, und die äußere Klinkerwand Zwangsbelüftungsöffnungen enthält.