An den Landesgrenzen war und ist die Telekom historisch bedingt viel zu zurückhaltend, obwohl die Regeln der BNetzA inzwischen deutlich gelockert wurden. Ein Paradebeispiel ist der Ort Mescherin (bei Gartz/Oder), der liegt hoch und dennoch abgeschirmt. T hat dort eine GSM Anlage, die aber überall hinstrahlt , nur nicht dahin, wo man es brauchen würde.
Deswegen : Solche Meldungen sind wertvoll, Namen und Details nennen immer und immer wieder, die müssen was tun. Allerdings gewinnen die Kostenrechner auch bei T langsam die Oberhand, seufz.
Auch die Telekom müsste vor allem mal die Auflagen bei Bundesstraßen einhalten und ausbauen.
Auf der B112 von Forst Richtung Norden über Guben nach Eisenhüttenstadt...alles löcherig, mal Edge, mal LTE, mal MOCN und mal polnisches Netz.
Bei der B97, B168 nördlich von Cottbus sieht es auch nach Schweizer Käse aus....