Beiträge von Einige_Fragen

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    Original geschrieben von FraDi
    Könnte man nicht auch (je nach Gegebenheiten) im Raum verteilt kleine Lautsprecher, Radiowecker o.ä. aufstellen ? Hin und wieder hört man doch funkende Handys dadurch auch.


    Technisch wäre das nicht die schlechteste Idee. Allerdings wäre mir das als Lehrer mit zu viel Risiko verbunden! Das Kernproblem dabei ist, dass solche Lautsprecher, wenn sie tatsächlich anschlagen, für sehr viel Unruhe sorgen würden und eine Störung in der Abschlussprüfung "wegen Basteleien des Lehrers" ist ziemlich "gefährlich". Außerdem können da schon die Handys der Aufsichtspersonen für einen "Alarm" sorgen.


    Und noch einmal zum Thema Eingangskontrolle:
    Es gab ja hier einige Stimmen zu vernehmen, die eine derartige Kontrolle vehement ablehnen. - Sorry, aber in jedem Fußballstadion und an jedem Flughafen wird heute stärker kontrolliert. Diese Entwicklung muss man keinesfalls für gut heißen (auch wenn sie zum Teil notwendig ist), aber ich verstehe nicht wirklich, wo das Problem jetzt bei einer Eingangskontrolle bei einer Abschlussprüfung sein soll. Wichtig ist allerdings, dass diese anständig, gesittet und ohne jegliche Schikane abläuft.

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    Original geschrieben von mmk
    FYI: Vom 14.-25.01. gibt es bei Rewe das ja!mobil Starterset für 4,95€ (statt 9,95€) inkl. 5€ Startguthaben. Immerhin eine kleine Ersparnis.


    Gibt es hierzu eine Quelle?


    Nicht einmal auf der Rewe-Seite findet man dazu etwas - zumindest nichts, was einem direkt ins Auge sticht und auch sonst habe ich bisher noch keine Informationen darüber gefunden.

    Der Vorschlag meines Vorredners hinsichtlich JA/Penny ist nicht schlecht, da es sich um das gut ausgebaute D1-Netz handelt.


    Wichtig ist als erstes abzuklären, welches Highspeed-Netz in der Klinik vorhanden ist, also welcher Anbieter vor Ort UMTS/HSDPA-Empfang bietet. Die Netzabdeckungskarten der Provider bieten da schon sehr gute Hinweise. Mitunter habe ich aber auch schon in einschlägigen Patientenforen gesehen, dass sich dort über den Empfang in der jeweiligen Einrichtung ausgetauscht wird.


    Problematisch an dem JA/Penny-Angebot ist, dass diese - wie viele andere Anbieter auch - dann eben nach 3 GB drosseln und dann geht nichts mehr! Man hat dann für den Rest des Monats keine Chance mehr, auch nicht gegen weitere Zahlung, schnelles Internet zu bekommen. Notfalls müsste man hier dann sogar eine weitere SIM-Karte kaufen.


    Alternativ gibt es z. B. von den Vodafone-Ablegern (also D2-Netz) wie Bildmobil die sog. Websessions:


    http://www.bildmobil.de/speeds…c13e168497429b014915b2186


    Der Vorteil dieser Websessions ist, dass diese sofort erneut gebucht werden könnten, wenn das Volumen aufgebraucht ist. Ob jetzt D1 mit Penny/JA oder D2 mit z. B. Bildmobil günstiger und besser ist, kommt letztendlich auch auf das eigene Nutzungsverhalten bzw. die Prioritäten hinsichtlich Zubuchung an.


    Ein "normaler" Surfstick für dein Einsatzgebiet darf keine 30-40 € kosten! Bei Ebay ist da im Bereich bis 10 € schon einiges zu haben. Wichtig ist, dass der Stick mind. 7,2 Mbit Download und 5,6 Mbit Upload (HSUPA) unterstützt. Die teureren Sticks sind zwar wesentlich schneller, aber das bringt dir bei den günstigeren Anbietern nichts, weil die sowieso nur einen Download von 7,2 Mbit unterstützen. Experten würden hier jetzt allerdings evtl. entgegnen, dass Surfsticks mit einem höheren max. Download besseren Empfang haben.


    Wegen des Empfangs empfehle ich Dir im Übrigen, etwas "Ausrüstung" mitzunehmen. Der Surfstick direkt im Notebook eingesteckt kann im Zimmer schon schwierigen Empfang bedeuten. Ein 5-Meter-USB-Kabel mit Befestigung des USB-Sticks am Fenster oder gar draußen hilft da schon viel (bitte zu Hause darauf achten, ob der Surfstick mit dem 5-Meter-Kabel klarkommt).


    Professionellere Lösungen wären dann z. B. der Einsatz eines Routers oder ein Zweithandy mit Tethering am Fenster etc. Selbstverständlich muss man aber auch darauf achten, dass die finanziellen Verhältnisse gewahrt bleiben. Es bringt nichts, viel Geld in teure Technik zu investieren, die du dann nicht mehr benötigst. Aber auf das USB-Kabel würde ich keinesfalls verzichten! Letzteres gibt es übrigens auch als Flachkabel, was man durch das geschlossene Fenster bekommt (auch in 5 Meter Länge).

    Ich kann die Motivation des Threaderstellers nachvollziehen und an seiner Stelle würde ich mir schon aus reinem Interesse an der Technik ähnliche Gedanken machen.


    Realistisch betrachtet halte ich es jedoch für nahezu ausgeschlossen, dass einem das Handy bzw. Smartphone insbesondere in den Abi-Klausuren etwas bringt.


    Die einzige Möglichkeit wäre da tatsächlich das WC und bereits zu meiner Zeit gab es im Abi ganz festgelegte Zeiten, wann welcher Raum seine "WC-Zeit" hat und dann musste jeder einzeln gehen. Auf dem Flur saß dann ein Lehrer, der die genauen Zeiten protokolliert hat. Und ich weiß echt nicht, ob einem 2 Minuten "Spicken" da letztendlich irgendetwas Praktisches bringen. Mehr benötigte Zeit fällt auf. Ich glaube, es ist effektiver, die 2 Minuten besser in die Bearbeitung der Abiklausur zu investieren.


    Wie wäre es denn eigentlich mit einer Eingangskontrolle vor der Klausur ähnlich wie am Flughafen? Mit professionellem Abstasten etc. Man muss ja nicht gleich den Schülern an den Hintern fassen, aber ich denke, dass es da schon Möglichkeiten gäbe. Allerdings wäre das natürlich ein sehr sensibles Thema, das schnell für Aufruhr und Unverständnis sowie für einen Bericht in der Lokalpresse gut wäre.

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    Original geschrieben von Helmut
    Tolle Antwort...


    Aber wer sollte Dir hierzu bitte eine qualifizierte Antwort geben, wenn es nicht einmal die Hotline weiß?


    Da müsste schon ein wahrhaftiger Insider hier aus dem Nähkästchen plaudern.


    Sicherlich hat jeder schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Hotline-Mitarbeiter selbst auch keine Ahnung haben. Aber die Frage hier ist schon sehr speziell.

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    Original geschrieben von JHV
    - Wenn Internet nur wenige Tage im Monat benötigt wird, dann empfiehlt sich eine Tagesflat wie z.B. Xtra Dayflat (0,99 €/ Tag, max. 200 MB/Monat) oder Fonic (1,99 €/Tag, max. 500 MB/Tag).


    Hinsichtlich der "richtigen" (500 MB/Tag) Tagesflat gibt es als Fonic-Alternative auch JA-Mobil/Penny für ebenfalls 1,99 € pro Tag (auch inkl. 500 MB). Der Vorteil gegenüber Fonic ist das Telekom-D1-Netz. Ein mobiler Internetzugang bringt erst wirklich etwas, wenn man mind. eine UMTS bzw. HSDPA-Verbindung hat und in vielen Gegenden ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, einen schnellen Internetzugang von D1 zu bekommen. Das von Fonic genutzte O2-Netz ist leider viel zu schlecht ausgebaut; v. a. in ländlichen Gebieten.

    Also ich vermute auch, dass die mobile Datenverbindung gekappt wird, wenn man das häusliche WLAN benutzt. Allerdings halte ich das verschmerzbar, weil so viel Blockrundungen da m. E. auch nicht zusammen kommen werden.


    Etwas kritischer sehe ich die Tatsache, dass je nach Aufenthaltsort und Lagerungsort (Tasche!) des Handys der mobile Datenempfang gerne auch einmal wegen zu schwachen Empfang abreist. Gerade mit solchen Datenzählertools wie 3G-Watchdog (allerdings für Android) sieht man sehr schön, wieviele Verbindungen am Tag aufgebaut worden sind, obwohl man den mobilen Datenverkehr manuell nie ausgeschalten hat.

    Ob ein Smartphone als vollwertiger PNA-Navi-Ersatz dienen kann, kommt auf die individuellen Bedürfnisse an.


    Ich habe sowohl auf dem Smartphone Navigon also auch ein älteres separates Navigationsgerät von Navigon (mit MN 7.4). Von der der Routenführung und der eigentlichen Navigation sind die beiden Geräte ziemlich gleich (wurde im Parallelbetrieb getestet) und nutzen auch die selbe Kartenbasis.


    Ich muss jedoch ganz klar sagen, dass mir mein über 4 Jahre altes Navi mit aktuellen Karten wesentlich lieber ist. Obwohl auch das Smartphone ein 4"-Display hat, wirkt die Darstellung kleiner. Deutlich kritisieren muss ich auch, dass die Verkehrsmeldungen beim Smartphone nicht vorgelesen werden, sondern dass erwartet wird, dass man die winzigen Meldungen während der Fahrt(!) vom Display ablesen könnte. Auch ist beim Smartphone eine PC-Routenplanung unmöglich, weil man die Karten nicht als Freshroutes implementieren kann.


    Der elementare Vorteil an der Smartphonelösung ist, dass die Verkehrsmeldungen durch die mobile Internetverbindung wesentlich schneller und aktueller sind als mit TMCpro beim alten Navi. Neuere Navis können aber auch mittels Internetverbindung Verkehrsdaten abrufen.


    Ich nutze das Smartphone eher bei kurzen und/oder ungeplanten Einsätzen. Da ist es einfach enorm praktisch, immer ein Navi dabei zu haben. Für länger und/oder geplante Strecken nehme ich hingegen mein altes Navi mit aktuellen Kartenmaterial.


    Wenn ich jetzt allerdings ein neues Navi kaufen müsste bzw. mein altest PNA-Navi kaputt gehen würde, würde ich möglicherweise auch nur auf das Smartphone setzen. Leute, die ein Navi nicht täglich benötigen, sondern nur sporadisch einsetzen, können m. E. ruhig die Smartphone-Lösung nehmen.


    Der Nachteil am Smartphone ist natürlich auch, dass die Verleihbarkeit nicht mehr ganz so gegeben ist. Gerade innerhalb der Familie gibt es ja oft nur ein Navi, was eben derjenige benutzt, der es gerade einmal braucht - ich glaube kaum, dass dann noch jemand sein Smartphone hergeben will.

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    Original geschrieben von Jackie78
    DAnke für die Tipps, evtl. versuche ich das noch an der Fritzbox, einfach aus Neugier :) Ich muß nur die Box an eine Position verfrachten, an der D2 einen guten Netzempfang hat, das schwankt bei mir im Haus derart stark, von gar kein Empfang (direkt hier am PC), über Edge bis WCDMA und sogar HSPA. Und das alles auf wenigen Quadratmetern....


    Falls Du Lust zum Experimentieren hast:


    Selbst gebastelte Antennen mit Küchensieb und Alufolie sowie/und/oder Kecksdose bringen richtig etwas in Sachen Empfang, falls sie richtig ausgerichtet sind. Anleitungen gibt es im Internet hierzu genug. Ich habe dadurch eine Steigerung von kein UMTS-Empfang auf stabilen UMTS-Empfang erreicht. Zur Not kann man diese Antenne mit Surfstick auch etwas wettergeschützt aufstellen. Ggf. muss man den Surfstick mit einem Gefrierbeutel vor Nässe schützen (hat auf den Empfang keinen Einfluss).


    Ich finde das zumindest ein nettes "Hobby".