Beiträge von Einige_Fragen

    Zitat

    Original geschrieben von Tiptop
    Congstar?


    Nein, danke!!



    Und warum?


    Ich rate zwischenzeitlich in der Regel auch lieber zu den Congstar-Töchtern Penny und JA-Mobil, weil sich immer bessere Tarife als Congstar selbst haben.


    Aber wenn man Congstar so pauschal ablehnt, muss es doch dafür einen Grund geben, oder?


    Ansonsten hat der Threadstarter das Hauptproblem und einen sehr heftigen Kritikpunkt von Congstar sehr gut erfasst: Man kann kurzfristig nicht in andere Tarife wechseln und man ist einfach aufgeschmissen, wenn man kurzfristig ein höheres Datenvolumen braucht. Da ist leider auch gegen Zuzahlung absolut nichts zu machen und eigentlich ist so etwas heutzutage inakzeptabel.


    Ich habe ja Verständnis dafür, dass man nicht einfach ganz billig sein Volumen innerhalb des Monats upgraden kann. Ansonsten würde jeder von Haus aus nur die 200 MB-Flat nehmen und bei Bedarf ganz wenig mehr bezahlen.


    Aber einen Kunden wie im hiesigen Fall 5 Wochen regelrecht zu gängeln, ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

    Zitat

    Original geschrieben von DonnyD
    [...] Sry, für den vielen Text, aber 1&1 never ever, wenn es hier mehr Möglichkeiten geben würden, mit dem Anbieter, wäre ich wahrscheinlich wo anders, aber wir haben hier leider nicht so große Auswahl.[...]


    Sorry, ich will Dir nicht zu Nahe treten. Aber wenn Du so mit 1:1 und der Telekom kommuniziert hast wie hier, kann ich mir schon vorstellen, weshalb das mit der Problemlösung nichts wurde.


    Deine "Geschichte" bzw. der Vorfall hört sich eigentlich interessant an. Aber irgendwie ist das für einen Außenstehenden alles nur schwer nachvollziehbar.


    Es geht damit los, dass 1:1 und Telekom gleichzeitig bezahlt werden mussten. Früher war es doch so, dass 1:1 die Telekomgrundgebühr erstattet hat?!?


    Ferner frage ich mich, weshalb Deine Großeltern einen DSL-Anschluss erhalten haben? Surfen die auch im Internet oder sollte damit nur der 1:1-Komplettanschluss mit Telefonflat erreicht werden? Erst habe ich gedacht, dass Deine Großeltern woanders wohnen und Du deren Telefon "umgestellt" hast, damit du auch DSL bei denen hast (z. B. für fast das gleiche Geld weg von der Telekom mit Standardanschluss hin zu 1:1-Komplett mit DSL). Offensichtlich scheinen die Großeltern aber bei dir mit im Haus oder zumindest nebenan o. ä. zu wohnen, weil Du sie jetzt mit an Deinen Anschluss geklemmt hast. - Bei solchen Konstellationen frage ich mich sowieso, weshalb man nicht von Anfang an für die ganze Familie einen Anschluss mit verschiedenen Telefonnummern und mehreren Leitungen genommen hat? Das kommt doch am Ende günstiger. - Offiziell ist es zwar nicht gestattet, dass mehrere Haushalte an einem Anschluss hängen, aber praktisch merkt das doch niemand.

    Re: Weg von o2 Freikarte zu D1/D2 Postpaid


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    Original geschrieben von snuskhammer
    Ich habe die die o2 Freikarte mit dem Tarif der Freiminuten und Frei SMS.
    Im Schnitt verbrauche ich pro Monat ca. 12-13€ (10€ Internet und der Rest wenn die Minuten nicht reichen)


    Du bist schon lustig in dem du hier einen Euro-Betrag angibst. Zumindest ich habe das noch nie hier gesehen wenn es um die Internetnutzung ging - jedenfalls nicht in der heutigen modernen Zeit von volumenbegrenzten Flatrates.


    Also wenn du hier wirklich Hilfe willst, solltest du bitte Deinen Datenverbrauch pro Monat in MB oder GB angeben und zudem noch, wieviele Minuten du ungefähr telefonierst und wieviel SMS du schreibst.


    Und mit "subventionierten" Gerät wird eine Tarifberatung sowieso extremst verwässert. Oftmals ist es sowieso günstiger, das Gerät gesondert zu beschaffen.


    Möglicherweise wäre auch das Unterforum "Vertragsanfragen" das Richtige für dich.

    Zitat

    Original geschrieben von Ralf112
    Moin :D


    Ich hatte vor 2 Tagen einen Anruf von 08003009935 (Telekom Callcenter). Die Dame am anderen Ende wollte mir gutes tun, und mir aufzeigen wie ich im Monat 3,- EUR sparen könnte, und weitere vorteile eines höher dotierten Vertrag aufgezeigt. Kurzum, "zitat": "Sie haben in den letzten Monaten durchschnittlich 83,- gezahlt, wenn sie in den Vertrag Special Complete Mobil XL für 79,- wechseln, sparen Sie jeden Monat 3,- "/zitat". Dann erzählte sie noch die weiteren vorteile des Vertrags (unbegrenzt in alle Netze usw.).
    Tolles Angebot, nur komme ich an die 83,- Euro nicht ansatzweise heran. Ich finde das ziemlich frech und unverschämt! Habe das der Dame auch so mitgeteilt, und ihr nahegelegt auf weitere Anrufe dieser Art an mich zu verzichten.


    :mad:


    Die Telekom hat mich noch nie angerufen, um mir Gutes zu tun. Ich erinnere mich beispielsweise noch an einen besonders dreisten Anruf von vor einigen Jahren, als mir die Telekom-Tante erzählte, dass ich bisher eine Homepage gehabt hätte und diese nun nicht mehr im Tarif-Paket enthalten wäre und sie mir daher ein neues Homepage-Paket anbieten könnte. Als ich ihr erklärte, dass ich keine Homepage hätte, meinte sie immer nur "Doch, das haben Sie!" - Wie dem auch sei, nach dem Telefonat bin ich darauf gekommen, dass die Dame mit meiner angeblichen Homepage vielleicht sehr blumig und nebulös gemeint hat, dass der bisherige "Standard-DSL-Tarif" auch ein paar Megabyte Serverkapazität für eine private Homepage beinhaltete, die dann auch noch so eine blöde Telekom-Adresse hatte. Wer sich noch daran erinnert: Früher war das zu ISDN- und anfänglichen DSL-Zeiten bei T-Online irgendwie inklusive. Das Auslaufen dieser minimalen Inklusivleistung dann gegenüber dem Kunden so hinzubiegen, dass er eine aktive Homepage betreiben würde, war schon sehr dreist.


    Und beim letzten Anruf, den ich erhielt, hatte der Typ von Beginn an so ein ekelhaftes 9-Live-Marketingsprech drauf, dass ich ihn als als erstes gefragt habe, wer ihm denn so ein bescheuertes Marketingsprech beigebracht hat und ob er und die Telekom wirklich meinen, damit geschäftlich erfolgreich sein zu können. Ganz plötzlich hatte er sehr nervös gestottert und war total irritiert. Ich habe das Gespräch dann freundlich aber verbindlich abgebrochen und ihm mit auf dem Weg gegeben, dass er oder seine Kollegen mich zukünftig mit einem normalen Umgangston anrufen sollen. Seitdem hat niemand mehr angerufen. Allerdings glaube ich nicht, dass jetzt für alle Zeit Ruhe ist.


    Achja:
    Spass macht es auch immer wieder, für die bekannten Werbeanrufnummern der Provider in der Telefonanlage eine direkte Anrufweiterschaltung zu irgendwelchen Telefonnummern des anrufenden Konzerns einzurichten, z. B. Störungsstelle, Beschwerdemanagement oder aber einfach nur die Hotline. :D

    Zitat

    Original geschrieben von FRANKFURT
    Ich finde nicht das es etwas mit Naivität zu tun hat, es sei denn, Unwissenheit legt man als Naivität aus. Soll sich jeder Kunde selbst über alles informieren? Das erwartet man doch von den Shop Mitarbeitern. Im interesse des Kunden und des Unternehmens zu beraten. Hier wird aber ausschließlich im Unternehmensinteresse beraten und auf den Kunden keine Rücksicht renommen.


    Du hast schon recht, aber als mündiger Bürger muss man doch heute selbst erkennen, dass es so gut wie in keinem Bereich mehr seriöse Beratung gibt bzw. diese wirklich nur ein absoluter Glücksfall ist. Auch die sog. "inhabergeführten kleinen Geschäfte", bei denen die Beratung immer so gelobt wird und weswegen die angeblich nicht sterben dürfen, haben bisher fast immer nur "Murks" gemacht (soweit ich das im persönlichen Umfeld mitbekommen habe und ich erst hinterher und nicht vorher gefragt wurde) und waren bzw. sind überteuert.


    Zitat

    Original geschrieben von FRANKFURT
    Was mich aber sehr verwundert hat, war die leicht erfreute Dame am Ende, die dennoch bei Vodafone geblieben ist. Sie will zwar keine Verträge mehr abschließen, aber immer noch dem Unternehmen Geld einbringen. Da sieht man wieder, wie wechselunwillig die deutsche Kundschaft ist und zeigt den Unternehmen, das sie sich so einiges erlauben können.


    Bei der habe ich mir auch an den Kopf gefasst. Sie blieb scheinbar bei Original-Vodafone, aber nur noch Prepaid. Ich will nicht wissen, wie viel Geld sie im Monat sparen könnte, wenn sie zu einem anderen Postpaid oder aber auch Prepaid-Anbieter wechseln würde. Das Beispiel dieser jungen Dame zeigt aber auch, dass viele Kunden bei weitem nicht so rational agieren wie die meisten hier im Forum. Dabei geht es mir nicht einmal so um das Fachliche, was nun wirklich nicht jeder so detailliert kennen muss, sondern vielmehr darum, wie irrational Kunden veranlagt sind. Da haut der Netzbetreiber sie scheinbar über's Ohr und sie bleibt trotzdem noch bei ihm, obwohl er überteuert ist.

    Ich habe den Beitrag soeben auch gesehen und vieles davon überrascht mich nicht wirklich.


    Andererseits finde ich es immer wieder erschreckend, wieviele naive Leute es immer noch gibt, die auf die Tricks hereinfallen. Es steht aber außer Frage, dass viele auch hinterhältig betrogen werden (wurde ja auch im Beitrag deutlich gemacht).


    Ich glaube, vieles könnte hier mit strengeren gesetzlichen Regeln verbessert werden. Es gibt einfach zu viele Elemente, die für fachlich- sowie ökonomisch versierte Personen sofort als reine Abzocktricks erkannt werden. So z. B. die obligatorischen 3-Monatstestphasen. Wenn man dann den Betrag das erste Mal auf der Rechnung sieht, sind etwaige Kündigungs- oder Widerrufsfristen schon längst abgelaufen.


    Ich empfand es als erschreckend, bei wie vielen Bekannten ich auf der Telekom-Rechnung ein "Sicherheits-Paket" entdeckt hatte. - Dinge, die die Welt nicht braucht und nur zum Abzocken da sind.

    Zitat

    Original geschrieben von 0170
    Was ist D1 denn bitte?


    Kommst Du Dir damit nicht langsam selbst lächerlich vor?


    Du wirst hier die Leute nicht missionieren können.


    Weshalb sich der Name "D1" genauso wie "D2" etabliert hat, wurde hier in jüngster Vergangenheit schon intensiv erörtert. Und ich werde nicht müde zu betonen, dass die Telekom mit ihrem Marketing-Super-GAU selbst schuld hat, wenn sie alle paar Jahre den Namen ändert und damit ihre Coporate Identity leichtfertig auf's Spiel setzt. Insoweit muss die Telekom noch Glück haben, dass die Kunden mit D1 alle noch brav Telekom assozieren und genau wissen, was mit "D1" gemeint ist.

    Man müsste hier 'mal im Unterforum "Werbeforum" fragen, ob die Händler auch ein Ladengeschäft haben und ob da einer in Deiner Nähe ist.


    Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Händler mit hohen Auszahlungs-Angeboten etc. bewusst auf ein Ladenlokal verzichten, weil das vielleicht mehr kostet als es einbringt.


    Ich kann aber auch nicht erkennen, wo jetzt der elementare Vorteil sein soll, wenn man den Vertrag im Laden direkt abschließt. Vor allem sehe ich keinerlei Vorteil bei der Rufnummernportierung.


    Wer es geschafft hat, sich hier im Forum anzumelden und dazu noch in der Lage ist, hier eine genaue Frage zu stellen, sollte doch auch eine Rufnummernportierung hinbekommen.

    Zitat

    Original geschrieben von DJKasmic
    Dafür ist der Supporti Penny sauschlecht und völlig überteuert.


    Die Geschichte ist natürlich sehr ärgerlich, aber ich denke, dass das so bei jedem günstigen Anbieter passieren kann!


    Hinsichtlich der Telefonkosten etc. möchte ich die Anbieter nicht in Schutz nehmen, aber ich gebe zu bedenken, dass so jeder "Billiganbieter" es so gut es geht vermeidet, telefonischen Kontakt mit den Kunden zu halten. Hintergrund ist ganz einfach der, dass die Personalkosten eines Telefongesprächs vermutlich ganz schnell den Ertrag bzw. Gewinn übersteigen, den dieser einzelne Kunde im Jahr überhaupt bringt. Kurzum: Mit so einem Kunden macht man ganz schnell Verlust. Das ist zwar keine direkte Entschuldigung für den mangelnden Telefonservice und die mangelnde zeitnahe Erreichbarkeit. Aber vielleicht wird so das Verhalten der günstigen Anbieter klarer.



    Zitat

    Original geschrieben von DJKasmic
    Bei Penny oder JA! müsst ihr euch eine Guthabenkarte in Laden kaufen und aufladen.


    Sorry, aber dann nehme ich lieber 5€ im Monat mehr in Kauf und habe dafür keinen Stress. Für mich ist das Abzocke!


    Man kann auch mit einer Xtra-Card der Telekom aufladen bzw. bei den einschlägigen Onlineseiten oder mit Onlinebanking. Wenn JA und oder Penny nicht als Auswahl verfügbar sind, einfach "Telekom", "D1", "Xtracard" oder wie auch immer das hießt, nehmen.


    Gerade im Prepaid-Bereich schätze ich es, dass eben unter keinem Umstand etwas vom Konto abgebucht wird. Daher würde ich solche - zum Teil sogar automatische - Abbuchungsgeschichten niemals bei Prepaid machen; zumal man heute jederzeit auch anderweitig online aufladen kann und keine "Cashkarten" bzw. "Wertkarten" etc. im Laden mehr kaufen muss.


    Gerade im Bereich von Tagesflats, Surfsessions etc. schätze ich das Aufladen sehr, weil ich so sicher sein kann, dass sich etwaige Überraschungen in sehr engen finanziellen Grenzen halten werden. Wenn ich diese Sicherheit nicht haben wollen würde, könnte ich auch Postpaid nutzen (sofern vom Anbieter angeboten, was z. B. bei JA/Penny nicht der Fall ist).

    Zitat

    [i]Penny scheidet aus, möchte nicht so gerne penny mobil auf meinem Display ;)


    Also wenn das wirklich ein Problem ist, ist Dir (fast) nicht mehr zu helfen. Ich weiß nicht, warum ich es jetzt trotzdem mache:


    Zum einen würde ich mich als erstes darüber informieren, ob ich die Display-Einstellung nicht ändern bzw. ausschalten kann. Bei vielen Smartphones sieht man eigentlich von Haus aus gar nichts mehr.


    Zum anderen kannst du anstatt zu Penny auch zu "JA-Mobil" gehen. Das ist exakt dasselbe mit den gleichen Tarifen. - Ich weiß aber nicht, ob dir stattedessen "JA-Mobil" so gut im Display gefallen würde.


    Penny und JA-Mobil sind mittlerweile Congstar-Töchter. Im Allgemeinen ist es derzeit einfach so, dass JA/Penny immer mehr günstigere und bessere Angebote als Congstar selbst haben. Das, was man bei Congstar bekommt, bekommt man mittlerweile bei JA/Penny einfach noch günstiger. Und die guten Angebote bei JA/Penny nehmen immer mehr zu, weshalb diese Anbeiter auch für einen späteren Tarifwechsel bzw. dem späteren Buchen von Zusatzoptionen interessant sind.