Beiträge von Einige_Fragen

    Zitat

    Original geschrieben von svenni
    Congstar Postpaid kann man aber, wenn ich den Thread (http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=525734) richtigt verstehe, über qipu (30 Euro) oder Freundschaftswerbung sogar mit Gewinn erwerben.


    Gruß
    Sven


    So sehe ich das auch bzw. so war es zumindest in der Vergangenheit.


    Man musste nicht einmal über die Freundschaftswerbungsschiene gehen. Es hat auch gereicht, sich im Internet entsprechende Gutscheine zusammen zu suchen. Das, was ansonsten der "Freund" bekommen hätte, wurde einem somit durch die Gutscheine selbst gutgeschrieben.

    Re: Datenflat 3-5Gb Prepaid gesucht



    Congstar bzw. JA/Penny kann man auf jeden Fall nehmen.


    Tendenziell sollte man sich sogar eher in Richtung JA/Penny orientieren, weil die mittlerweile Congstar-Töchter sind, aber immer mehr bessere Preise als Congstar selbst haben.


    Bei JA/Penny gibt es die 3 GB-Flat für 15 € (bei Congstar 20 €).


    Ansonsten ist mir ohne Vertragslaufzeit im Prepaidbereich auch im Vodafone-Netz nichts Vergleichbares bekannt. die 3-GB Geschichten gehen bei D2 (Bildmobil, RTL, ProSieben etc.) auch erst bei 20 € los.


    Der elementare Unterschied zwischen D1-Tarifen und D2:
    Der Vorteil bei den D2-Tarifen von z. B. BildMobil ist, dass es sich um Websessions handelt. Da kann man z. B. 7 oder 30 Tage buchen, die dann auch tatsächlich ohne Verlängerung nach der gebuchten Zeit zu Ende sind.


    Bei D1 (Congstar/Penny/JA) ist das alles nicht so flexibel. Dort verlängert sich der jeweilige Tarif immer um 30 Tage, wenn man nicht 7 Tage (oder so) vor Optionablauf die Option kündigt, also im Kundencenter deaktiviert. Auch kann man bei D1 nicht einfach einmal so flexibel wechseln. Wenn z. B. die neuen 30 Tage gerade erst angefangen haben und einem einfällt, dass man plötzlich mehr Volumen braucht (z. B. kurzfristige Reise) hat man einfach Pech gehabt. Wenn man unbedingt D1 will, muss man sich dann eine neue Karte zulegen (aus dem Einzelhandel, Versand dauert bei Congstar ewig und ist nichts für kurzfristige Sachen, zudem saumäßig teuer mit 10 € Versandkosten). Eine andere Rufnummer hat man dann außerdem noch (beim Surfen jetzt nicht so von Bedeutung).


    Ein weiterer Vorteil von den D2-Websessions ist, dass man nach Verbrauch des Volumens sofort im Anschluss wieder eine neue Session buchen kann. Das kostet zwar Geld, ist aber immer noch besser als bei den D1-Geschichten. Dort wird man nämlich gedrosselt und kann rein gar nichts mehr machen, d. h., nicht einfach "verlängern" oder aufladen etc.

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    Prinzipiell schon richtig, aber die Nummer wird sowieso nicht bekanntgegeben. Da läuft dann eine RUL von der eigentlichen Nummer. Twincard gibt es beim aktuellen Anbieter leider nicht.
    Daher ist es auch relativ egal, wenn die Nummer irgendwann stillgelegt und ausgetauscht werden muss. Abgehende Anrufe kommen dann zwar quasi von Unbekannt, aber die gibt es wie gesagt sehr selten. Es wäre einfach nur schade, den ehemals sauteuren Festeinbau nicht zu nutzen, zumal das Telefon komplett ins Auto integriert ist.


    Ok, verstehe. Was mich daran stören würde ist, dass man da immer beim Ein- und Aussteigen ans Umschalten denken muss; außer mann kann etwas mit Parallelruf o. ä. realiesieren. Rufumleitung nach 20 Sekunden o. ä. ist ja auch nicht so ideal. Und dann ist das mit den Weiterleitungskosten ja auch noch so eine Sache; außer eine etwaige Flat gilt auch für Rufumleitungen.

    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    OK, vielen Dank für die Tipps. Ich werde wohl erstmal eine JaMobil-Sim nehmen.


    Ich gebe hier nur zu bedenken, dass JA-Mobil mittlerweile zu Congstar gehört.


    Ich persönlich halte die Wahrscheinlichkeit, dass Congstar eine Postpaid abschaltet für geringer als dass JA-Mobil eine Prepaid abschaltet.


    Die JA-SIM kostet 10 € inkl. 5 € Startguthaben.


    Die Congstar-SIM kostet meines Wissens nach 10 € ohne irgendwelche Gutschriften. - Zwischenstand also: 5 € Mehrkosten bei Congstar.


    Bisher war es jedoch immer so, dass man noch irgendwoher einen Congstar-Gutschein zaubern konnte, so dass man sogar noch etwas gut gemacht hat. Falls man im www kein Gutschein mehr findet, könnte man sich auch von einem Congstar-User werben lassen, da sollten dann mindestens auch 20 € drinnen sein (Werben lassen und Gutschein gleichzeitig funktioniert m. E. nicht).


    Im Allgemeinen rate ich ja mittlerweile vielen von Congstar ab und verweise lieber auf JA/Penny. Da es da aber kein Postpaid gibt, wäre hier evtl. tatsächlich Congstar die bessere Wahl.


    Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    Im BMW E46 gabs das noch, und zum Verschrotten sind die (meisten) noch zu schade. ;)


    Ich frage mich nur immer, ob das nicht extrem unpraktisch ist. Eine eigene Nummer nur für's Auto!?


    Da müsste man ja jeden mitteilen, dass es sich um ein "Autotelefon" handelt. Das ist ja ungefähr so wie ganz früher, als das Ding zuweilen tatsächlich "Autotelefon" hieß und jeder wusste, dass man nur im Auto damit erreichbar ist.


    Ich kann mir da heutzutage nur ganz begrenzte Anwendungsgebiete vorstellen, z. B. wenn die Sekretärin die Anrufe ins Auto weiterleitet o. ä.


    Ich will meine Lösung hier nicht verteidigen und für das Optimale anpreisen, da sie sicherlich Nachteile hat. Entscheiden musst du es letztendlich selbst.


    Das was du da in der Vergangenheit praktiziert hast, war ja mit einem kleinen "Handy-Datentarif". Das ist ja mit dem jetzt angedachten nicht zu vergleichen. Du sollst ja eben die Daten-SIM mit dem großen Volumen ins "Tethering-Smartphone" legen.


    Ansonsten sollte ein vernünftiger Smartphone-Akku mit eingeschalteter Internetverbindung schon einen Tag durchhalten, v. a. weil der Stromfresser "Display" ja ausgeschalten ist bzw. nicht genutzt wird. Und die anderen Geräte wie genutztes Smartphone und Notebook sind ja mitunter genauso am Akku. Also der Akku des "Tethering-Smartphones" sollte in der Praxis eigentlich genauso lange durchhalten wie die anderen Geräte.


    Meines Erachtens verbleibt als einziger richtiger Nachteil, dass man eben ein Zusatzgerät mit herumschleppen muss. Ob das stört, kommt auch immer auf das individuelle Einsatzgebiet an.

    Zitat

    Original geschrieben von JHV
    Bereitstellungspreis 9,99 € (bei 24 Monaten MVLZ) bzw. 25 € (ohne MVLZ). Zudem bieten Verträge ohne feste Laufzeit auch keine Garantie, dass nicht bei zu wenig Umsatz irgendwann gekündigt wird.


    Prepaid ist flexibler und man kann sich nach Kündigung das aufgeladene Guthaben auszahlen lassen oder für Portierung verwenden.


    Ok, an die 10 € Bereitstellungspreis habe ich nicht gedacht, wobei ich diese einmalige Investition für verschmerzbar halten würde.


    Hinsichtlicht der Kündigung hatte ich ja geschrieben, dass mir nichts bekannt ist, dass ein Postpaid-Anbieter schon einmal jemanden wegen zu wenig Umsatz gekündigt hätte. Man liest darüber eigentlich in Foren auch nichts und oft kommt eben der Ratschlag, man soll zu Postpaid wechseln, wenn man die Prepaid-Zwangsaufladung vermeiden will.


    Ich habe seit 2,5 Jahren selbst eine Congstar-Karte, die minimal genutzt wird: Monatelang kein Umsatz und ansonsten oft nur wenige "Einheiten", so dass im Ergebnis oftmals unter 1 € vom Konto abgebucht wird. Ich weiß nicht, ob es einen Unterschied macht, aber meine Karte wird trotz des geringen Umsatzes "aktiv genutzt". D. h., sie liegt immer eingeschalten in einem Handy auf das auch Anrufe und SMS ankommen - sie liegt also nicht nutzlos im Schubfach.

    Warum müssen es denn unbedingt Multi-SIMS sein?


    Was ist von diesem Vorschlag zu halten?:


    1 SIM-Karte von einem Anbieter Deiner Wahl + WLAN-Hotspot.


    Anstatt des relativ teuren und von der Größe her unpraktischen WLAN-Hotspot würde auch ein älteres Smartphone mit Tethering ausreichen. Da könnte man sogar auf eines mit gebrochenem aber noch lesbaren Display von Ebay billig zurückgreifen. Der Vorteil an der Hotspot/Tethering-Lösung ist u. a., dass man den Hotspot bzw. das Smartphone für besseren Empfang auch einmal ans Fenster oder gar wettergeschützt rauslegen kann, während man sich drinnen frei bewegen kann, ohne dass man auf den Empfang achten muss.


    Der elementare Vorteil an der 1 SIM-Lösung ist eben, dass einem wieder alle Anbieter und Tarife offen stehen. Bei Multi-Sim wird die Anzahl der Anbieter ja schon sehr klein und und zudem sind die Tarife gleich viel teurer.

    Zitat

    Original geschrieben von Seufz
    Es handelt sich bestimmt um den nächstgelegenen Shop.


    Das war auch meine erste Idee.


    Aber was mich generell hierzu noch interessieren würde, in welchem Kontext da auf dem Monitor die Daten plötzlich erschienen sind. Wurde die Handynummer eingegeben und unmittelbar danach erschien dann hinter der Formularzeile ein kleiner Eintrag oder wie kann man sich das vorstellen?

    Re: EDGE Nutzung


    Zitat

    Original geschrieben von meisterroerig
    Au meisterliche Nachfrage warum man die Geräte nicht auf 3G stellt, kommt eine verblüffende Antwort: "Der Akku soll schön lange halten!"


    Ich kenne das und finde es absolut nicht schlimm. Es spricht eher für die Leute, dass sie zumindest wissen, dass auf 2G der Akku-Verbrauch geringer ist. Zugleich sorgt 2G dafür, dass das Datenvolumen nicht zu schnell aufgebraucht wird.


    Edge reicht für viele Anwendungen vollkommen aus; z. B. für Whatsapp und andere Messenger. Und selbst einfaches Surfen mit Opera Mini ist erträglich. Und bei O2 muss man sogar öfter 'mal ins 2G-Netz, weil 3G völlig überlastet ist. Da freut man sich dann eher, dass viele mit der Grundtechnik eben nicht vertraut sind und im zum Teil unbrauchbaren 3G verweilen.