Beiträge von Einige_Fragen


    Mit "T-Com" hast du sogar Recht. Für mich ist das mittlerweile die Abkürzung für Telekom allgemein. Und mit "D1-Netz" weiß eigentlich auch jeder, welches Netz gemeint ist.


    Dann haben wir das ja jetzt geklärt. :)


    Dass in lächerlichen 100-KB-Blöcken (Skandal!) abgerechnet wird, habe ich schon herausgefunden. Aber wann wird das Volumen wieder zurückgestellt? Am 1.12.?

    Zitat

    Original geschrieben von 0170
    Was is ein Original T-Com Vertrag für Smartphones


    :confused:


    T-Com ist Festnetz, nicht Mobilfunk.


    Original-T-Com ist das D1-Netz mit einem Vertrag von der "Original-Telekom" und nicht von Congstar o. ä.


    Die Unterscheidung zwischen T-Mobile, T-Online, Festnetz etc. hat die Telekom schon vor Jahren aufgegeben.

    Hallo zusammen,


    ich habe eine dringende Frage:


    Ich richte gerade das Smartphone eines Bekannten ein, der heute seinen schon ewig bestehenden Original-T-Com-Vertrag wieder einmal verlängert hat und erstmals eine Internetflat dabei hat.


    Jetzt will ich ich den Volumenverbrauchszähler (3 G-Watchdog) einrichten und frage mich, welche Angaben ich da genau machen muss.


    Ganz konkret geht es mir um die Frage, wann das Volumen das nächste Mal zurückgestellt wird. Am 1.12.? Oder am 22.12.?


    Weiß darüber hinaus jemand, in welchen Datenblöcken abgerechnet wird?

    Zitat

    Original geschrieben von BornToRun
    Ehrlich gesagt: Warum probierst du nicht erst mal aus, was per Stick ohne zusätzliche Antenne überhaupt möglich ist? Bei mir hier zu Hause soll laut Abdeckungskarte im D2-Netz in-House nicht mal UMTS verfügbar sein. In der Realität erreicht man aber ganz locker 5 Mbit/s mit HSDPA. Sofern überhaupt Empfang da ist, ist die Stärke meiner Erfahrung nach auch gar nicht sooo entscheidend für die erreichbaren Übertragungsraten (eher schon für die Verbindungsstabilität). Und ich würde auch eher auf den K3765 setzen als auf den schon sehr veralten E160. Der K3765 dürfte die (deutlich?) besseren technischen Eigenschaften mitbringen.


    Tendenziell werde ich es jetzt wohl auch erst einmal mit meinen vorhandenen Mitteln ausprobieren. Das Problem ist eben, wenn man dann feststellt, dass es nicht geht, man u. U. erst dann eine Antenne besorgen muss. Und wenn man die dann bestellt, kann dann locker eine Woche vergehen, bis sie da ist - und das dann ausgerechnet in der Zeit, in der man den Empfang schon bräuchte. Daher wäre es im Vorfeld eben besser, schon eine zu haben.


    Und hinsichtlich des Empfangs hatte ich ja schon mitgeteilt, dass ich einen Bekannten beauftragt hatte, da mal eine Netzsuche zu machen. Und wie im Eingangsthread auch erwähnt, sah es da nicht so gut aus, wobei man 3G von Vodafone draußen immerhin eingefangen hat, so dass eine Chance auf eine schnelle Verbindung grundsätzlich besteht.


    Zitat

    Original geschrieben von Truthahn
    Sehr wahrscheinlich ist das so.


    Was hältst Du davon, daß Du für Deinen nächsten Aufenthalt in dem Haus (wo D1- Empfang ja möglich ist/war) zusätzlich zur neuen Vodafone- Karte Deine alte D1- Karte als Backup mitnimmst?


    Oder (noch besser) daß Du Dir erstmal eine Vodafone Prepaid- Karte holst, und beim nächsten Besuch das Vodafone- Netz erstmal testest (mit Deinen vorhandenen Sticks und Kabeln), und noch das eine mal über D1 ins Internet gehst? Abhängig vom Testergebnis kannst Du später immer noch einen besseren Stick kaufen etc.


    Genau so hatte ich es auch vor! Die Vodafone-Geschichte läuft sowieso auch auf Prepaid (Bildmobil). Und eigentlich will ich auch beide Prepaid-Karten behalten (und aktiv halten). Man weiß ja nie, wo man als nächstes einmal hin muss und welches Netz dann vorhanden ist.


    Bei D1 bin ich aber am überlegen, auf Penny/Rewe zu wechseln, weil man da "nur" 2 € für die Tagesflat bezahlt anstatt 2,50 € bei Congstar. Allerdings haben die Karten SIM-Karten auch erst einmal ein Aufgeld von 5 €, so dass sich das erst ab dem 11. Tag lohnen würde.

    @ Flensi:


    Danke nochmals für Deine Ausführungen.


    Ich verstehe Dich jetzt so, dass deiner Ansicht nach so eine Antenne an meinem E160-Stick also nichts bringt?


    Bisher hatte ich an verschiedenen Stellen gelesen, dass so eine einfache Antenne bei vielen doch etwas bringen würde und das dann eben oftmals den Unterschied zwischen Empfang und Nichtempfang bzw. unstabilen Empfang und stabilen Empfang ausmachen würde.

    Re: Re: UMTS/HSDPA (3G)-Empfang - Bringt eine billige Antenne mit 3,5 dbi etwas?


    Zitat

    Original geschrieben von Truthahn
    Natürlich nicht, weil die 3,5dbi ganz oder teilweise vom Anschlußkabel verdampft werden.


    Bessere Idee: Bestmöglicher Surfstick (z.B. K5005/E398) mit USB- Kabel als Verlängerung bestmöglich platziert (Startpunkt: am Fenster, ganz oben).


    Danke für die Antwort.


    USB-Kabel und USB-Hub etc. habe ich ja schon Einiges, um eben den Stick bestmöglich platzieren zu können.


    Wie wäre eine Antenne zu beurteilen, die nicht 3,5 dbi, sondern 10 dbi hat hinsichtlich der Verdampfung?


    Danke für die Antwort. Ich will ja nichts naiv und blind kaufen. Deswegen bin ich ja selbst auch skeptisch und frage hier ja nach.

    Hallo zusammen,


    es geht um solche Antennen, die an Surfsticks angeschlossen werden:
    http://www.ebay.de/itm/3-5dbi-…%A4te&hash=item35c1aade58


    Die Frage ist, ob solche Antennen grundsätzlich eine Empfangsverbesserung bringen, oder ob so etwas gar nichts nutzt.


    Hintergrund:
    Ich bin in größeren Abständen immer einmal wieder an einem Standort, wo ich auf UMTS/HSDPA angewiesen bin. Bisher habe ich dafür an dem Standort die Congstar Tagesflat (D1) genutzt, welche einen sehr guten Empfang hatte. Da die D1-Tarife mir aber für mehrere Tage zu teuer werden, will ich es jetzt mit D2 probieren, z. B. von Bildmobil.


    Laut Vodafone-Verfügbarkeitskarte befindet sich das Haus am absoluten Randgebiet zwischen Edge und UMTS/HSDPA. Interessanterweise geht der HSDPA-Empfang sogar noch ein paar Meter weiter als der UMTS-Empfang (normalerweise ist das ja immer umgekehrt). Aber das sind ja nur theoretische Berechnungen.


    Letztens war ein Bekannter, der technisch nicht so versiert ist, für kurze Zeit an dem Ort und dem hatte ich zuvor gezeigt, wie er mit seinem Android-Smartphone eine grundsätzliche Netzsuche machen kann (die ja bekannterweise nichts über die Empfangsqualität aussagt). Auf jeden Fall hatte mein Bekannter vor Ort draußen "3 G" von Vodafone mit seinem Handy eingefangen; innen allerdings nicht. Allerdings ist das mit drinnen auch immer so eine Frage, wie man sich "Mühe" gibt (mitten im Raum oder am Fenster gesucht?) Aber auf jeden Fall ist klar, dass der Empfang von Vodafone keinesfalls sehr gut ist.


    An Equipment nutze ich vor Ort eine Easybox mit UMTS-Stick, die am Fenster steht und dann das Internetsignal über WLAN weitergibt. Neben dem Original-Vodafone Stick (Huawei K3765) ohne Antennenanschluss habe ich noch einen Hauwei E160 mit Antennenanschluss). Darüber hinaus habe ich einen aktiven Hub und mehrere USB-Kabel, damit der Surfstick nicht zwingend in der Easybox stecken muss und man so noch etwas Variabilität mit dem Ausrichten des Sticks hat. Auch habe ich mir diese "Siebantenne" gebastelt, wie sie als günstige Empfehlung oft im Internet umhergeistert; allerdings habe ich diese bis jetzt noch nicht gebraucht. - Wie dem auch sei, im D1-Netz funktioniert das alles reibungslos.


    In Vorbereitung meiner bald anstehenden Reise mache ich mir jetzt eben etwas Gedanken, ob das mit dem D2-HSDPA-Empfang etwas wird. Geschwindigkeitsrekorde brauche im im Übrigen nicht. Mir würden auch eine stabile(!) Verbindung mit 0,5-1 Mbit zum Surfen locker aussreichen; bitte aber kein Edge.


    Und wie eingangs schon gefragt:
    Meine Kernfrage ist jetzt, ob man mit so einer 3,5 dbi-Antenne irgend einen Zusatznutzen in meinem Fall hat?

    Eventuell würde ich die Antenne dann auch gerne draußen auf das Fensterbrett stellen; den UMTS-Stick selbst oder gar die Easybox würde ich aber gerne drinnen lassen. Auch müsste man dann erst einmal sehen, ob man das Antennenkabel durchs geschlossene Kunfstofffenster bekommt (also ob das Antennenkabel dünn genug ist).


    Für weitere Ideen oder Anregungen bin ich gerne offen. Allerdings will ich wirklich nur noch ganz wenig Geld für Technik ausgeben. Also irgendwelche Ratschläge, die mir jetzt eine 50 €-Antenne empfehlen, bringen nichts. Und erst Recht will ich nicht viel Geld im Voraus ausgeben, was dann evtl. gar nicht nötig wäre.