Beiträge von Applied

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    Original geschrieben von Educator
    Im Übrigen hat der Großteil der Hartz4 Bezieher und Niedriglöhner sehr wohl eine gute Ausbildung und Berufserfahrung.


    Nein, haben sie eben nicht.
    Beispiel Arbeitslosigkeit:


    Unter den Arbeitslosen insgesamt verfügen 40 bis 45% über keine abgeschlossene Berufsausbildung (In der Gesamtbevölkerung sind dies lediglich 15-20%).


    Von den Arbeitslosen im Rechtskreis SGB II ("Hartz IV") hat mehr als die Hälfte keine abgeschlossene Berufsausbildung.


    Dagegen beträgt der Akademikeranteil unter diesen Arbeitslosen nur um die 3% (bei einem Bevölkerungsanteil zwischen 20-30%, je nachdem, ob man die Gesamtbevölkerung oder einen Jahrgang betrachtet).


    Der Grossteil der Hartz-IV-Bezüger ist eben minderqualifiziert.

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    Original geschrieben von THWS
    Die Entscheidung ist meiner Meinung nach ein - bitte entschuldigt die Formulierung - Arschtritt an alle Kirchenmitglieder. Das is doch 'n Witz...


    Naja, zumindest können nun fernab einer Vorverurteilung einige Dinge untersucht & aufgeklärt werden.


    Gerade bzgl. den eigentlichen Baukosten und Flugtickets ist womöglich nicht alles auf des Bischofs eigenem Mist gewachsen - wohingegen ich die Sache mit der eidesstattlichen Versicherung ziemlich klar belegt finde.

    Ist normal, dass Kreditkarten an den DB-Automaten ohne PIN funktionieren.
    Vermutlich auch ein Zugeständnis an Leute, die ihre PIN nicht kennen, da sie sonst immer mit Unterschrift zahlen.
    (Bei anderen Automaten muss man aber ggf. PIN eingeben, bei den SBB bspw. immer, wenn die Karte PIN unterstützt)

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    Original geschrieben von mostwanted
    Aber aus PRIVATER Tasche des Mitreisenden! Was der privat macht, ist sein Bier. Dem Spiegel ging es nur um die Worte:


    Mag sein.
    Aber für den Bischof gilt dasselbe, wie für mich und mein Zimmerupgrade auch:
    Ein einziger, banaler Satz genügt.


    Sowas wie: "Haben reiserichtliniengemäss nur Business gebucht - und auf First aus eigener Tasche geupgradet"


    Da muss man sich nicht in Lügengebäude verstricken und diese aufrecht erhalten.


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    Original geschrieben von mostwanted
    um Rufmord zu betreiben.


    Die Forderung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung mit Hilfe einer eidesstattlichen Falscherklärung ist nicht weniger unanständiger "Rufmord" gegen den Spiegel und den Redakteur.


    Nur ist es ein wesentlich strafbarerer.

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    Original geschrieben von mostwanted
    Wann verstehst Du das es dem Spiegel nur darum geht, den Bischof madig zu machen?


    Ist doch scheissegal - bzw. ein anderes Thema.


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    Original geschrieben von mostwanted
    Wozu stehen in dem "Artikel" Zusammenhänge wie "Protzbau" in Verbindung mit dem Flug?


    Ist eben nur ein weiteres Indiz dafür, dass der Bischof sich halt gerne mal was "gönnt" - bevor er zu Weihnachten dann wieder Spenden für die Armen predigt/einfordert.
    Das Wort Doppelmoral ist dir schon ein Begriff, oder?


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    Original geschrieben von mostwanted
    Das hat dann auch der Spiegel bemerkt, dessen Vorhaben es war dem Bischf anzukreiden:


    Du hast zu Lasten der Kasse ein 1 Klasse Ticket gekauft und Geld vergeudet


    Richtig, haben sie bemerkt.
    Drum haben sie das ja auch nicht an die grosse Glocke gehängt, sondern nur in einem Nebensatz erwähnt.
    An die grosse Glocke gehängt wurde es erst, als daraus Lügen und eidesstattliche Falschaussagen wurden.


    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Fage: Was geht das irgend einen Bürger hier an? Richtig: Nichts!


    Der (einschlägig religiöse - und das sind eine Menge) Bürger bezahlen es letztendlich per Ihre Kichensteuern.


    Und sie wollen eine Kirche und einen Bischof, der nicht übermässig verschwendet (was immer man darunter genau verstehen mag).
    Und viele wollen sicher auch keine lügenden bzw. sich strafbar machenden Bischöfe.


    Wenn ich in einem Verein Mitglied bin, würde ich auch keine solchen Vorstände wollen.

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    Original geschrieben von mostwanted
    Von den Kosten her ist er Business geflogen.


    Man "fliegt" aber nicht "nach Kosten". Auch wenn man vielleicht nicht mehr Kosten verursacht oder zu einem nicht höheren Preis "bestellt". Für letzteres gibt es auch ein schönes deutsches Wort: "buchen". Und ich bin überzeugt, dass das auch Bischöfen bekannt ist.


    Im übrigen ist er auch dann nicht zum Businesspreis geflogen (s.u.).


    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Von den Kosten her ist er Business geflogen.


    Nur mal so nebenbei: was, wenn du einen nicht stormierbaren vorausbezahlten Tarif buchst und krank wirst, und die Reise nicht antrittst.


    Analog dazu wärest du dann trotzdem "geflogen"!?


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    Original geschrieben von mostwanted
    Dem Spiegel ging es um verursachte Kosten.


    Nein, es geht ihnen nicht (nur... und mittlerweile längst nicht mehr) um die Kosten.
    Es geht auch um das "Ideelle":


    "Doch der Eindruck, der entsteht, wenn ein deutscher Bischof es sich bei einer Reise in eine Region der Ärmsten der Welt im Oberdeck gut gehen lässt, mag unpassend sein. Dilige et quod vis fac!* Das mag sich auch Seine Exzellenz gedacht haben"


    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Wenn ich Holzklasse buche und mich dann in die First setzen darf, kann ich auch nur das ursprüngliche Ticket abrechnen.


    Das ist so. Nur: die beiden Reisenden durften sich nicht "einfach so" in die First setzen.
    Sie haben (aktiv!) in Form von Bonusmeilen und sogar einer Zuzahlung dieses Upgrade "gekauft".


    Zusammenfassung:
    - Die beiden Reisenden sind First Class geflogen.
    - Sie haben das Upgrade auf die First Class aktiv verlangt und dafür auch in Form von Meilen und einer Zuzahlung bezahlt.
    - Die Anwälte des Bischofs beantworteten im April 2012 die Anfrage des Spiegels bzgl. der Flugbuchung.
    - 11. August 2012: Der Spiegelreporter fragt den Bischof, ob sie "erste Klasse" geflogen seien. Antwort: Nein, wir sind zu diesen Projekten hingeflogen und zwar so wie es die Reisekonditionen der Deutschen Bischofskonferenz und auch unseres Bistums sind. Nochmalige Nachfrage des Reporters: "Aber erster Klasse sind Sie geflogen?" Antwort: "Business Class sind wir geflogen".
    - 15. August: Die Anwälte des Bischofs bezeichnen die Behauptung "Sie sind erste Klasse geflogen" als "unwahr", "unser Mandant sagte Ihnen, dass man Business geflogen sei". Sie verlangen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung darüber, die Aussage, er sei erster Klasse geflogen, zu unterlassen.
    - Anfang September: eidesstattliche Erklärung, in denen der Inhalt des Gesprächs mit dem Reporter wahrheitswidrig bestritten wird.


    Und hier kommen wir wieder zum Punkt:
    1. Von einem wort- und redegewandten Bischof kann man erwarten, dass er den Unterschied zwischen "buchen" und (tatsächlich) "fliegen" kennt, und beide Wörter adäquat verwenden kann.
    2. Dies umso mehr, als dass er sich bereits im selben Jahr dazu genötigt gefühlt hatte, eine diesbezügliche Anfrage für dieselbe Zeitung über seine Anwälte beantworten zu lassen.
    3. Von den Anwälten muss man ebenfalls erwarten, dass diese den Unterschied zwischen buchen und fliegen kennen.
    4. Und nachdem die Kommunikation bzgl. der fraglichen Tatsachen bereits mehrfach über die Anwälte gelaufen war, nachdem der Bischof also dieses Thema offensichtlich für "sensibel" hielt, um mehrfach seine Anwälte zu bemühen, da soll die eidesstattliche Erklärung des Bischofs (wiederum über seine Anwälte!) zu dem Wortwechsel mit dem Reporter über just dieses "sensible Thema" ein bloss "fahrlässiger" Irrtum sein?



    Kurz: Ich lasse Anfragen des bekanntesten deutschen Nachrichtenmagazins mehrfach über meine Anwälte beantworten - und bestreite dann nur kurz später den Gesprächsinhalt (Nicht: wie es "gemeint" war!) mit deren Reporter per eidesstattlicher Versicherung.


    Und das soll nur ein fahrlässiger Irrtum sein?
    Sorry, aber das ist lächerlich!


    Das ist eine dreiste (eidesstattliche) Lüge - für die man mit Fug und Recht Absicht unterstellen muss.




    PS: Sorry, die Vorposter haben einiges Punkte ja schon genannt.
    Konnte den Post gerade erst abschicken und Reaktionen sehen, nachdem ich gerade im Ausland in mein Hotel gekommen bin.


    Übrigens habe ich gerade beim Einchecken ein Upgrade bekommen.
    Von Standard- auf Superior-Zimmer.


    Auf die Frage nach meinem Zimmer habe ich meiner Mutter übrigens telefonisch wahrheitsgemäss mitgeteilt, dass ich ein Superior-Zimmer habe. Ich schlafe also superior - obwohl ich nur Standard gebucht habe.


    Ist alles gar nicht so schwer zu erklären - ein einziger Satz genügt. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Ich bin mir sicher er meinte das so, das er nicht erste Klasse bezahlt hat sondern nur Business abgerechnet wurde, demzufolge stimmt die Aussage ja auch.


    Nein, bzw. irrelevant. Das wird auch aus dem Kontext deutlich. Tebartz van Elst bestreitet eidesstattlich ja sogar, dass der Reporter überhaupt diese Fragen gestellt habe:


    Eidesstattliche Versicherung: (...) ob ich denn mit Generalvikar Kaspar nach Indien erster Klasse hin- und zurückgeflogen sei und ob das denn nötig gewesen sei, kann ich mich hieran nicht erinnern. Eine solche Frage ist mir nicht gestellt worden. Es trifft auf keinen Fall zu, dass ich die Antwort gegeben hätte, dass ich nicht erster Klasse geflogen sei, ich sei zu diesen Projekten so hingeflogen, wie die Reisekonditionen der Deutschen Bischofskonferenz und auch des Bistums seien. Es gab auch keine erneute Rückfrage des Reporters mit dem Vorhalt "Aber Sie sind doch erster Klasse geflogen?". Ich habe auch nicht auf einen solchen Vorhalt die Antwort gegeben "Business-Klasse sind wir geflogen".


    http://www.spiegel.de/spiegel/…fuenf-akten-a-879255.html


    Kurz und gut: der Bischof bestreitet da nicht nur irgendeine Meinung oder oder Interpretation. Es geht gar nicht darum, wer was wo und wie (mit einer Frage oder Antwort) gemeint haben könnte.
    Nein, er bestreitet eidesstattlich Tatsachen ("diese Frage gab es nicht / ich habe diesen Satz nicht gesagt"):
    Nämlich dass die betreffenden Sätze überhaupt gesprochen worden wären.
    Dies ist offensichtlich die Unwahrheit:


    http://www.spiegel.de/video/bi…ebartz-video-1249111.html



    Dies wäre auch zumindest für mich der Knackpunkt in dieser ganzen Affäre: nicht der Preis für eine Badewanne, ein Haus oder ein Flugupgrade. Darüber kann man sich streiten. Nicht aber darum: Wer eidesstattliche Falschaussagen gemacht, der ist für mich nicht in einer solchen Position tragbar.


    Nur besteht (wie Timba69) schon sagte ein deutlicher Unterschied zwischen "mindestens fahrlässig" und "höchstens / ganz sicher nur fahrlässig", auch der Spiegel natürlich nicht so dumm ist, öffentlich eine Absicht zu unterstellen


    Nun ist der Bischof allerdings nicht irgendein Bademeister, Erntehelfer, Hausreiniger oder Tankwart, dem das erste Mal in seinem Leben von einem Reporter Fragen gestellt werden.


    Nein, der Bischof ist eine Person des öffentlichen Lebens, welche ihren Lebensunterhalt primär mit ser Äusserung von Worten bestreitet. Die Fähigkeiten, sich verbale Aussagen gut merken zu können und vor Publikum (korrekt!) zu reden, ist nicht nur notwendige Voraussetzung für diesen Job - sie sind Kernkompetenzen.


    Kurz: ein Bischof sollte/muss wissen, was er öffentlich sagt (und gesagt hat). Für wen sollte das mehr gelten, als für einen Bischof?


    Insofern scheint die Fahrlässigkeit dieser falschen eidesstattlichen Versicherung sehr zweifelhaft und unplausibel.

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    Original geschrieben von Abi99
    Ein Hersteller für WLAN-Access-Points, die nicht mehr viel mit Consumer-Electronics gemeinsam haben. Daher auch der Preis. Ansonsten hilft dies?


    Naja, die "normale" Unifi mit 802.11n/2.4GHz gibt's für um die 60 EUR.
    Das finde ich fair.


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    Original geschrieben von MK70
    Wie schaut das denn aus? Kann man eine ZWEITE easybox als Accesspoint oder WLAN-Erweiterung einsetzen? Ich hab noch eine abgelegte von ´nem Bekannten hier liegen, die tuts noch


    Warum sagst du nicht gleich, dass du noch was rumliegen hast? :D


    Wenn es "gratis" ist und läuft - warum nicht? :top:


    Aber hattest du nicht vor wenigen Tagen hier im Forum schon 'nen Thread über das merkwürdige Flackern deiner easybox aufgemacht?

    In meinen Augen lohnt es sich auf jeden Fall. Ich bin bei einigen ausländischen Banken Kunde (wohne aber auch nicht im Inland). Denke auch, dass man bald auch mit Auslandskonto statt deutschem Konto, d.h. ohne deutsches Konto, in Deutschland einigermassen auskommen könnte.


    Die Infrastruktur auf Bankenseite ist ohnehin nicht das Problem. Die wohl "absehbaren Probleme" sind Transaktionspartner, die einfach nicht die nötige Flexibilität und/oder den Servicegedanken für "ausländische" Kundenbeziehungen mitbringen. Dies beinhaltet allerdings auch wieder nicht wenige Banken.


    - Überweisungen / Kauf per Vorkasse oder auf Rechnung: Ich habe bei eBay.de beispielsweise meine nicht-deutsche Kontonummer für Zahlungen angegeben. Es gibt Banken, da sind internationale Überweisungen zumindest im Online-Banking standardmässig gesperrt. Wenn irgendjemand es deshalb nicht "schafft", dahin per IBAN zu überweisen, dann ist das ja nicht mein Problem, nicht wahr!? Nur solange er mir keine mittelmässige oder schlechte Bewertung von wegen "Überweisung war sehr mühsam" oder so reinwürgt.


    - Kartenzahlungen im Laden funktionieren mit ausländischen Debitkarten wie Maestro und V Pay spürbar besser. Dennoch gibt es immer noch genug Läden, die nur deutsche girocards (und teils dazu Maestro, aber kein V Pay) akzeptieren. Vor allem kleinere Läden/Händler. Darunter allerdings auch die Deutsche Bahn und die Deutsche Postbank (als Betreiber der meisten "Postfilialen"). Dies kann man aber natürlich meist mit Bargeld umgehen.


    - Lastschriften und Kreditkartenzahlungen online bzw. im Fernabsatz: Sollten technisch kein Problem sein. Allerdings befürchte ich, dass es hier wieder "Spezialisten" geben wird, die ausländische Kontonummern nicht akzeptieren. Vielleicht entwerfen sie Formulare, auf denen das "DE.." der IBAN schon vorgedruckt ist. Oder sie lehnen die Autorisierung von ausländischen Konten bzw. Karten ab. Wundern würde es mich ja nicht. Ich habe heute beispielsweise ein DHL-Paket online frankiert. Ein Alptraum. Für die Deutsche Post ist es offensichtlich unvorstellbar, dass mal jemand, der vielleicht grenznah wohnt, von Deutschland aus ein Päckchen oder Paket verschickt, und das Zahlungssystem bei der Post ist wirklich mühsam...


    Die Frage ist aber auch:
    Warum willst du Kunde bei einem ausländischen Kreditinstitut werden?
    Und wieso sollte dich ein ausländisches Kreditinistitut als Kunde wollen?


    - Das Preisniveau für Bankdienstleistungen ist in Deutschland vergleichsweise niedrig. Die Mehrheit ausländischer Banken eher teurer. "Girokonto plus eC gratis (und vielleicht noch KK) gibt es in vielen, wohl den meisten, europäischen Ländern gar nicht.
    - Wenn es Probleme gibt: Andere Einlagensicherung, anderes Recht, ausländischer Gerichtsstand, ggf. andere Sprache. Es gibt nur fünfeinhalbeinhalb Länder in der SEPA-Zone, in denen Deutsch Amtssprache ist und in denen du die Wahl unter deutschsprachigen Banken hast. Aber immerhin...
    - Viele ausländische Banken nehmen dich ohne Einkommen oder Wohnsitz und/oder ohne substantielle Geldanlage gar nicht als Kunde an. Nicht wenige aus Prinzip nicht.
    - Und eine echte Debit- oder gar Kreditkarte erhältst du bei vielen ausländischen Banken so ohne weiteres schon gar nicht, ohne Inlandswohnsitz/-Einkommen.


    Abgesehen von vielleicht dem Bankkundengeheimnis und vielleicht gewissen steuerlichen Vorteilen bei Auslandsdepots kenne ich auch kaum keine Produkte ausländischer (deutschsprachiger) Banken, die sich aus irgendeinem Grund für in Deutschland ansässige Privatkunden wirklich aufdrängen würden*. Und ich denke, dass ich ziemlich viele solche Angebote im deutschsprachigen Raum irgendwann mal gesehen habe.


    * Einmal abgesehen von einigen ausländischen Banken und Zahlungsdienstleister, die gezielt den deutschen Markt in deutscher Sprache und ggf. mit Administration/Niederlassung in Deutschland bearbeiten. Bei denen ist der Auslandsbezug eher auf rechtliche Hinsicht beschränkt. Beispiel: Advanzia Bank, Kalixa, niederländische und andere Tagesgeldangebote, etc...