Beiträge von Applied

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    Original geschrieben von blacksun
    Bei der LBB (z.B. Amazon-KK) wurden hierfür wohl die AGB geändert. Wo finde ich bei der Advancia einen entsprechenden Hinweis?


    Meines Erachtens gar nicht.


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    Original geschrieben von blacksun
    Wie kann man sich davor schützen, dass man sich bei jedem Online-Umsatz fragen muss, ob der nun als Bargeld oder als Händlerumsatz zählt?


    Rechnungen kontrollieren und ggf. reklamieren?


    Ein Glücksspielumsatz mag zwar kein "Einkauf" im Sinne von Preisverzeichnis und AGB sein. Aber eine Abhebung von "Bargeld" (Geld in physischer Form) - ist es eben auch nicht. Es ist halt ein anderer "Geldtransfer" - aber für solche schreibt die Advanzia Bank ja keinen Preis und keine Verzinsung in Ihr Preisverzeichnis. Wieso sollten sie also dafür Zinsen oder gar Gebühren verlangen dürfen?

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    Original geschrieben von migolf
    Kann ich so nicht bestätigen. War gerade oben und jede Zahlung via EC Karte wurde mit pauschal 77 Cent extra abgerechnet


    ... wie eben im Preisverzeichnis deiner Bank angegeben.


    Die Verkäuferin bezog sich ggü. zu nokia*night* sicher darauf, dass sie als Zahlungsempfänger keine Gebühren für die Zahlung per
    Maestro/V Pay draufschlagen. Das stimmt ja offensichtlich auch.


    Was die Bank des Kunden hingegen für eine Zahlung verlangt, das kann sie ja nicht wissen (und kann ihr auch egal sein) - das ist ein Problem zwischen dir und deiner Bank ;)


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    Original geschrieben von MartinBBBB
    am Automaten der DB geht es sogar ohne alles! Einfach reinstecken, kurz warten. Was die sich da wohl bei denken?


    "Einige (ausländische) Kunden haben eine Kreditkarte ohne PIN-Möglichkeit oder wissen Ihre PIN mangels Nutzung an Automaten nicht - wir wollen diesen aber trotzdem die Möglichkeit geben, eine Fahrkarte zu erwerben"


    (Die Nutzung der ec-Karte ist nicht immer eine Alternative, da die Bahn teilweise selbst Karten aus Nachbarländern nicht akzeptiert)


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    Original geschrieben von MartinBBBB
    Nicht so clever ist es übrigens mehrere Fahrkarten an mehreren Automaten parallel zu kaufen und bezahlen. Da streikte der Automat.


    Klar, die Zahlung ohne PIN/Unterschrift dürfte für die Bahn ein Risiko sein. Immerhin verlieren sie ja aber nicht in dem Sinne Geld, dass ein teuer hergestelltes Produkt an den Kunden geht, sondern es fährt einfach nur einer Zug mit der erworbenen Fahrkosten (Grenzkosten vernachlässigbar). Wenn einer ein Einzelticket "zur Privatnutzung" kauft, dann gehen sie das Risiko eben ein.


    Kauft jemand jedoch "in großem Stil" parallel an mehreren Automaten Fahrkarten, dann liegt eine Betrugsabsicht (mit gestohlener/kopierter Karte) deutlich näher. Z.B. Weiterveräusserung und/oder spätere Erstattung so erworbener Fahrkarten. Drum dürfte dies aus Sicherheitsgründen unterbunden sein.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Vor ein paar Jahren waren Gebühren beim Bezahlen sogar verboten. Leider sind die Kreditkartenunternehmen hier eingeknickt.


    "Einknicken" ist vielleicht etwas ungerechtfertigt formuliert - denn auch sie haben sich an das Recht zu halten.


    In der Schweiz beispielsweise wurde diese Preisdiskrimination bei Kreditkartenzahlung vom Schweizerischen Bundesgericht höchstrichterlich für legal erklärt.

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    Original geschrieben von khaos
    Da ist es genauso :flop: nur bei der Bahn bekommt man irgendwie nie den Sparpreis, egal ob man 2 Monate oder 2 Wochen vorher bucht


    Kann ich so nicht ganz nachvollziehen.
    Auf den Hauptverkehrsachsen sind die Sparpreise natürlich gerade an Freitagen und Sonntagen (wenn es überhaupt welche hat) schnell ausverkauft. Aber da sind die Züge auch voll.


    Ansonsten schaue ich beispielsweise nach einer Verbindung für nächsten Donnerstag, also in einer Woche. Strecke zwischen 450 und 500 Kilometer. Da hat's über den Tag verteilt noch einige Sparpreise verfügbar - auch in vernünftigen Verbindungen: 59 statt 86 EUR, 69 statt 95 Normalpreis.

    Re: Telefonkabelproblem UAE


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    Original geschrieben von Diddi88
    Im lokalen Computergeschäft war man leicht überfordert und wollte auch keinen Adapter bestellen, da die Gewinnspanne wohl nicht hoch genug wäre für die 2 Klicks der Bestellung. Pauschal wurde einfach behauptet, dass das Telefon wohl einfach defekt wäre (ohne es geprüft zu haben lol).


    Dein Bekannter kauft sich ein Billigsttelefon bei einem Internet-Versender, das nicht zu seiner Hardware passt.
    Du recherchierst in Anleitung und mehrere Artikel im Internet (zum Preise von ca. 1,70 bis 2,60 EUR), schreibst schlussendlich einen 200 Wörter langen Forenpost - hast danach aber immer noch "keine Ahnung wo die Unterschiede liegen".


    ...und "beschwerst" dich dann, dass der lokale Computershop das Teil aufgrund mangelnder Gewinnspanne nicht "mit 2 Klicks" bestelle?


    Sorry, aber dafür habe ich irgendwo kein Verständnis :rolleyes:


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    Original geschrieben von Diddi88
    die 2 Klicks der Bestellung


    Und der Adapter kommt damit einfach so von allein in die Filiale?


    Gerät billigst im Internet kaufen. Wenn dann was nicht passt, dann soll der lokale Computershop aber die Ahnung haben und den passenden extra bestellen - wobei du das Teil so ungefähr bei 1-2 EUR Preis vermutest? Und wenn der Kunde nicht, was er eigentlich braucht, besteht immer die Gefahr der Fehlbestellung, dass man Aufwand "für nichts" betreibt, da man darauf sitzen bleibt. Sorry, aber für welchen "lokalen Computershop" soll das denn aufgehen? :rolleyes:



    Ich sehe es so:
    Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man nicht möglichst billig im Internet bestellen (zumindest keine komplexen, differenzierten Produkte).
    Wenn es aber möglichst billigst aus dem Internet sein soll, dann sollte man Ahnung haben - oder sich diese eben besorgen. Zum Beispiel im Internet ...beispielsweise in einem Forum.


    Und das sind wir ja hier ;-)
    Drum zum Thema...:


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    Original geschrieben von Diddi88
    Hat jemand eine Ahnung welches der richtige Adapter wäre um das Telefon direkt an ein DSL-Modem anzuschliessen?


    Keiner davon. Das Telefon ist offensichtlich ein Analog-Telefon.
    Gewöhnliche DSL-Router haben allerdings keine analogen Telefon-Ausgänge, sondern nur "digitale" Netzwerkausgänge.


    1. Möglicherweise hat der Router einen Splitter integriert, mit analogem Telefonausgang. Dann sollte das Kabel vermutlich dabei sein, bzw. das vom Telefon passen. Oder wir sollten wissen dass und um welchen solchen Router es sich genau handelt.
    2. Möglicherweise bietet der Router den Anschluss eines Telefons an, um damit via Internet zu telefonieren. Dann sollte man allerdings auch das richtige Internet-Telefonie-Abo haben (via SIP bspw.? Haben eher nur die Leute, die "Ahnung" haben - oder denen ein solches Telefon schon mitverkauft wurde)
    3. Ansonsten: s.o. Die meisten Router haben keinen passenden Ausgang für ein Analogtelefon.

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    Original geschrieben von Goyale
    Bei Amazon interessiert es definitv real nur Wayne, ob Karte oder Account gewerblich genutzt werden.


    Schlussendlich ist die Frage relevant, wenn es hart auf hart kommt. Ich nehme mal an, dass das bei Dienstreisen so sein dürfte. Bei Produktkäufen allerdings wäre ich mir da nicht sicher - schliesslich dürfte die Klausel mutmasslich aufgrund des angebotenen "Einkaufs-Schutz und 1 Jahr Extra-Garantie" in den AGB stehen.



    Wenn's aber um "de facto"-Erfahrungen geht, dann sind die Limits bei der Advanzia durchaus brauchbar (nach einigen Monaten ordnungsgemässer Nutzung) und die Akzeptanz ist völlig unproblematisch. Dazu gibt's die Reiseversicherung und eine 24h-Hotline. Deren Nummer beispielsweise völlig transparent auf der Homepage zu finden ist.

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    Original geschrieben von Goyale
    Damit sind die Advanzia- Kreditkarten reine private Spaßkarten, und für ernsthafte gewerbliche Nutzung ungeeignet (ganz abgesehen von der fehlenden Abbuchung von Konto).


    Karten wie die Amazon- Kreditkarte oder bei viel Auslandseinsatz die Kickback Kreditkarte sind da ein anderes Niveau.


    Ich zitiere mal aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Amazon.de VISA Karte:


    "Ferner ist die Verwendung der Karten für den Karteninhaber beschränkt auf Verfügungen, die er im Rahmen der privaten Nutzung tätigt. Die Karten dürfen nicht verwendet werden von Unternehmen, juristische Personen oder Personen, die Produkte zur geschäftlichen oder institutionellen Nutzung oder zu Wiederverkaufszwecken erwerben"


    Die "ernsthafte gewerbliche Nutzung" ist bei der Amazon-Kreditkarte also sogar vertraglich ausgeschlossen.


    Bei der gebührenfreien MasterCard Gold der Advanzia Bank dagegen findet sich eine solche Einschränkung nicht.


    So viel zum Thema "private Spasskarten"... ;)

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    Original geschrieben von Der Schakal
    Bei der DKB Bank z.B.


    ...obwohl deren Kartenbedingungen das gar nicht vorsehen? :confused:


    (In den Kartenbedingungen steht kein Sterbenswörtchen von der kontaktlosen Zahlungsmöglichkeit ohne PIN)