Klingt nach: "Die Aussagen der jeweiligen Beweislage anpassen".
Beiträge von Applied
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Ihr habt euer Notebook aufgerüstet, und nun noch einen kleines DDR3L-Speichermodul irgendwo rumfliegen, bei sich der Aufwand für den Flohmarkt mit den vier bunten Buchstaben nicht mehr lohnt?
Ich suche einen Stick DDR3L RAM. Bitte beachtet, dass es sich um die "kleinen" SO-DIMMs wie in Notebooks handeln muss, und (wichtig!) dass der RAM Low Voltage ist, also mit 1.35V läuft. Meist als DDR3L oder PC3L beschrieben.
Die Geschwindigkeit und Kapazität sind unerheblich (4GB wären schon zuviel und zu teuer) - ich nehme aber an, dass ihr auch nichts mit weniger als 1066MHz und 1/2GB rumliegen habt

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Original geschrieben von Braindead
Ist das iPad Mini 2 von den technischen Daten similar zum Air 1?
Ist es. Der Prozessor des (grösseren) Air ist, wenn ich richtig erinnere, ein paar Mhz schneller getaktet, und der Bildschirm ist in der Farbdarstellung besser. Ersteres ist unwesentlich, zweites eher im direkten Vergleich sichtbar, aber beim mini wohl per se kaum störend. Da beide Modelle noch neu verkauft werden, würde ich auch noch mit einigen Jahren iOS-Unterstützung rechnen.Bin (abgesehen von Spielen) absoluter iPad-Powernutzer, und habe früher mindestens jede zweite Generation upgegradet (iPad 1 -> iPad 3 -> iPad Air -> iPad mini 2). Da mein mini 2 aber noch so gut läuft, werde ich es nun wohl noch ein bis zwei Jahre länger behalten.
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Original geschrieben von phonefux
Ja, wobei da mit Sicherheit ganz bewusst "schnell" und nicht "Highspeed" steht. 384 kBit sind nach Ansicht von Vodafone halt auch "schnell".
...was gerichtlich zu überprüfen wäre.Man aber auch nicht unbedingt muss.
Schliesslich beschreibt Vodafone das ja selbst dankenswerterweise auf ebenjener Seite selbst:"Durch LTE beschleunigt sich der Seitenaufbau um ein Vielfaches und Deine Lieblingsseiten öffnest Du endlich sofort und nicht erst Minuten später"
Nach Drosselung bekommt man ausweislich der Beschreibung maximal 384kbit/s.
Dies sind also etwa 48 kbyte/s, oder ca. 0,05 MB/s.
Wie verhält sich dies in Bezug auf die Ladezeiten unserer Lieblingsseiten?Nehmen wir mal an, unsere Lieblingsseite sei beispielsweise: http://www.vodafone.de

Ich habe diese gerade mal aufgemacht und dabei - allein für die Startseite - auf meinem Tablet reproduzierbar ein Datenvolumen von etwa 3,8 MB verbraucht. Dies ist angesichts mehrerer geladener Einzelfgrafiken im Umfang von etwa 500KB, wie dieser hier auch nicht erstaunlich.
Von "sofortiger Seitenöffnung" kann da meines Erachtens keine Rede sein - und schon von "schnell" auch nicht.
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Es ist auch nicht so, als täten die Telcos das heute alles ehrlich bewerben. Konkretes und aktuelles Beispiel: Die Werbung von Vodafone. Man beachte dabei auch die Schriftgrössen und Positionierung auf der Seite:
http://www.vodafone.de/lte/flatrate.html
"Günstige LTE Flatrate
Endloses schnelles Surfen mit der LTE Flatrate von Vodafone"Die Bezeichnung "endloses schnelles Surfen" ist halt schlicht gelogen, wenn man nur 10-30GB bekommt.

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Original geschrieben von jof
In meinen Augen Haarspalterei. Es steht da, dass nach xyz MB gedrosselt wird, und der Kunde weiß das. Stört doch keinen. Jetzt wird einfach das Wörtchen "unbegrenzt" weggelassen, und alles bleibt beim alten.
In meinen Augen ist diese Weglassung entscheidend.
Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, dass ein Provider unterschiedlich limitierte Datenpakete zu unterschiedlichen Preisen anbietet.ZitatOriginal geschrieben von mr2000
Unabhängig von den Werbeaussagen ( wo ich Dir zustimme ) verstehe ich die Erwartungshaltung der Konsumenten nicht. Auch 2013 ( was ja der aktuelle Fall war ) stand in den AGB bereits , das nach 500 MB die Drossel greift ( damals ohne Datenautomatik).
Mich stört das Verständnis. Ich bekomme das , wofür ich bezahle. Nicht weniger, aber warum mehr? So funktioniert Kapitalismus nun mal nicht.
Das eine ist nicht einfach "unabhängig" vom anderen zu trennen. Wenn der Anbieter mit "unbegrenztem" Datenvolumen wirbt, und ich einen Vertrag abschliesse, dann bezahle ich auch für "unbegrenztes" Datenvolumen. Wenn der Anbieter das "unbegrenzte" Datenvolumen jedoch per AGB de facto auf eine geringe Menge (500MB) beschränkt, und dann auf eine unbrauchbare Geschwindigkeit reduziert, dann bekomme ich eben nicht, für was ich bezahle.Ich als Kunde darf meine Erwartungen an der Werbung des Anbieters ausrichten.
Und der Anbieter wird an seiner Werbung gemessen - auch rechtlich.Es ist in Deutschland halt nunmal so, dass die Rechtsprechung besagt:
1. "Der Kunde bezahlt für das, was beworben wird".
2. Und dieses Bewerben unterliegt eines Transparenzgebots und einer diesbezüglichen rechtlichen Kontrolle -
Zitat
Original geschrieben von mr2000
Wenn die Damen und Herren Verbraucherschützer fröhlich weiterklagen freue ich mich auf den Tag wenn nach Erreichen des Datenlimits einfach nichts mehr geht.
Müssen sie ja nicht. Sie können es ja trotzdem gedrosselt weiterlaufen lassen.Es zwänge die Anbieter halt einfach zu transparenter und ehrlicher Werbung: Sollen sie halt einfach "soundsoviel GB/Monat" verkaufen - statt mit dem Begriff "Flatrate" zu lügen.
Wenn sie nach einigen hundert MB, welche man per LTE ja schon in Minuten ausschöpfen kann, das Tempo auf unbrauchbar drosseln, und darauf nur im Kleingedruckten hinweisen, dann ist das nicht transparent.
Genausowenig, wie wenn ich mein italienisches Restaurant mit super Pizzen, köstlichen Saltimbocca und Fischspezialiäten bewerbe - und dann mein gross angepriesenes "All you can eat Buffet" im Kleingedruckten auf "nach dem ersten Hauptspeisenteller nur noch von der Pastatheke" beschränke.
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Original geschrieben von Goyale
interessant ist es schon, dass es doch 2 Gruppen hinsichtlich der Frage des TE gibt:Die einen sagen: Wer sich als Nicht-Ingenieur als Ingenieur bezeichnet, begeht eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat, und sollte den Unsinn unterlassen.
Die anderen sagen: Entscheidend ist, was derjenige wirklich leistet. Titel interessieren niemanden
Und der Witz ist: Beide haben soweit recht. (Mit der Einschränkung: Ich denke, dass die Verwendung falscher Titel nicht so toleriert wird)ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Nicht Recht hat Goyale allerdings, wenn er davon ausgeht, dass der Dipl.-Ing. nicht wissen muss, wie man einen Hammer schwingt. Natürlich muss er das. Schließlich muss er anderen erklären können, wie man das macht.
Ich denke, die guten Handwerker oder Monteure wissen (weitgehend) wie sie ihren Hammer zu schwingen haben - und brauchen da kaum Nachhilfe von einem Theoretiker. -
DKB ist kostenlos. Ich überweise pro Monat per Dauerauftrag 50 drauf, und VISA-Karte und girocard habe ich. Allerdings sind sie bzgl. der Karten wohl recht unflexibel. Da ich die Girocard nicht brauche, habe ich gefragt, ob man die "weglassen" kann. Nein, ginge als Paketangebot nicht. Wenn man "null EC-Karten" nicht haben darf, würde es mich wundern, wenn zwei möglich wären.
Ansonsten: Ziraatbank: Vorteile: Es gibt eine Handvoll Filialen im Bundesgebiet, bei denen man bspw. einzahlen kann. Girokonto wird verzinst, und das überdurchschnittlich. Nachteil: Alle zwei Monate muss man den Kontoauszug online abrufen, sonst wird er gegen Portoersatz postalisch zugesendet.
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Danke, das klingt ja erstmal gut.
Bin echt am Überlegen. Das 640 LTE Dual SIM ist beim Händler meines Vertrauens ja momentan nicht verfügbar. Und das 550 Dual SIM würde mir ja aufgrund der geringeren Breite vielleicht mehr zusagen - dort würde mir aber wohl der Kompass fehlen.
Ah ja, wo wir dabei sind: Wie gut ist der Kompass?
Ich denke, ich bin diesbezüglich von Apples Geräten etwas verwöhnt, und habe auch ein paar negative Sachen über die Lumia-Kompasse gelesen...