Beiträge von Applied

    Zitat

    Original geschrieben von manwappl
    exotischere Währungen wie GBP, CHF, AUD


    "Exotischere" Währungen wie GBP, CHF, AUD?


    Junge, Junge, du bist ein echter Scherzkeks. :p


    Neben dem Yen sind das die wichtigsten und meistgehandelten Währungen der Welt (und nebenbei noch die Währung eines Nachbarlands bzw. des drittgrössten EU-Staats/der drittgrössten EU-Volkswirtschaft).



    Die hier bereits verlinkte Gebührenfrei MasterCard Gold in der Variante "payVIP MasterCard Cashback":


    1. Grundgebührenfrei
    2. Willkommensbonus von 12 EUR via qipu oder (oder sogar "und"?) 15 EUR Maxchoice-Gutschein.
    3. Keine Auslandseinsatz- oder Fremdwährungsgebühren
    4. Wenn dein Limit nach einer Weile Nutzung & Zahlung hoch genug gestiegen ist


    Möglicherweise die beste Karte für dich.
    Beachte:


    - keine Führung im Guthaben
    - kein automatischer Bankeinzug
    - hoher Zins wenn du Rechnungen nicht rechtzeitig und vollständig zahlst oder auch wenn du Bargeld abhebst (letzteres aber im Gegensatz zu fast allen anderen Karten dafür gebührenfrei, so dass es sich ggf. lohnen kann)
    - anfangs niedriges Limit (steigt aber meist schnell)
    - ausländische Bank


    Aber das ist dir ja alles gemäss deiner Angabe nicht so wichtig...

    Naja... Es geht ja gerade nicht um die Fälle, in denen die Händler bzw. Hersteller alles unbürokratisch erledigen, sondern um diesen einen Fall hier.


    Idiotensicher wäre wohl eine explizite schriftliche Abtretung des Erstkäufers an den Zweitkäufer hier. So können wir höchstens eine implizite Abtretung annehmen (die im 2. Link verlinkte Anwältin zumindest erwähnt dies allerdings nicht).


    Auf diese Auffassung muss man Amazon dann halt deutlich hinweisen. Ich denke, die Erfolgsaussichten dabei sind deutlich (!) grösser, wenn man denen das schriftlich zukommen lässt und ihnen die Gelegenheit gibt, sich (z.B. per Rückfrage an Leute die sich auskennen) damit auseinanderzusetzen. Anstatt dass man das "irgendeinem" Callcenter- oder Chat-Hansel mit der Erwartung prompter Antwort schildert - der dann von seinem Hilfe-Bildschirmchen einfach "Nicht Originalkäufer = Service ablehnen" abliest.


    Aber selbst wenn Amazon das so akzeptiert, dann ist die Frage: was machen sie, was bieten sie an? Man hat ihnen als Erstverkäufer ja noch gar keine Möglichkeit zur Reparatur geboten, oder? (Ich nehme mal an, dass es bisher nur über Herstellergarantie ging).

    Zitat

    Original geschrieben von DoktorW
    Aber wäre hier dann nicht ein deutlicher Hinweis für den Kunden fällig?


    Naja... tun sie das nicht quasi, mit der Meldung, die hier im Ursprungsbeitrag verlinkt wurde? ;-)


    Ansonsten finde ich es ein bisschen zweischneidig. Klar, auf der einen Seite ist die europäische Tochter von Paypal in EU und Eurozone ansässig - auf der anderen Seite ist es ja nicht gerade abwegig, sondern vielleicht erwartbar, dass eine Zahlung an einen Empfänger in einem gegebenen Land (ggf. ausserhalb der Eurozone) auch aus diesem Land gebucht wird (werden kann!), oder?


    Zitat

    Original geschrieben von DoktorW Und wieso schiebt der Support den vermeintlichen Fehler über 5 mal dem Kreditkartenanbieter in die Schuhe und sagt, dass man selbst damit nichts zu tun hätte?


    Für Otto Normalverbraucher dürfte der Unterschied zwischen Fremdwährungs- und Auslandseinsatzgebühren weitgehend unbekannt bzw. schwer zu begreifen sein. Selbst für viele, die wissen, dass man für SEPA-Zahlungen keine höheren Gebühren zahlt als für Inlandtransaktionen gilt halt EUR = EU. Ich fürchte, dass im Paypal-Support auch nicht wenige davon sitzen könnten ;-)


    Zitat

    Original geschrieben von DoktorW
    ein Grund mehr, Paypal zu umgehen und mehr und mehr mit der Kreditkarte direkt zu bezahlen


    Da bin ich wiederum manchmal froh, dass es über Paypal geht. Habe es schon 2 oder 3 mal gehabt, dass ein Händler meine Kreditkarte nicht direkt akzeptierte, allerdings Zahlung via Paypal kein Problem war. Dies waren allerdings auch bi- bis multinationale Transaktionen (Händlerland, Ausgabeland der Karte, Lieferland und/oder Rechnungsland unterschiedlich). Glaube bspw. bei zavvi?


    Bei mir liegt die Bagatellgrenze für Einfuhrabgaben allerdings auch bei ca. 52 EUR. Das macht beispielsweise auch etwas teuere Spiele, DVD-Sets etc. interessant.

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    Original geschrieben von Creditfox
    Natürlich könnte man Girocard über SEPA laufen lassen, aber das würde gegen den Wunsch mit einer Karte überall in der EU bezahlen zu können verstoßen.


    Genau das bereiten die Banken ja vor, dass girocard SEPA-konform wird.


    Zitat

    Original geschrieben von Creditfox
    Deshalb müßte dann Maestro/V-Gay zwangsweise möglich sein


    Mhmm... ich sehe eigentlich nicht, wieso "zwangsweise"?
    Wenn ich richtig verstehe, dann soll mit SEPA erstens ein einheitlicher technischer Standard geschaffen werden, und zweitens sollen die Systeme "diskriminierungsfrei" angeboten werden. Eine Bank soll ein System als Karten anbieten können, und ein Händler soll beispielsweise jede Karte akzeptieren *können* - aber eben nicht müssen.


    Allerdings sieht SEPA meines Wissens keine Verpflichtung vor, dass jede Karte an jedem Terminal funktionieren müsse.
    E.g., so wie ich heute schon mit meiner Schweizer PostCars in einigen ausgewählten grenznahen deutschen Geschäften zahlen kann - obwohl kein Händler zur Akzeptanz derselben gezwungen wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Creditfox
    AB 1.2.2014 gibs nur noch SEPA, weißt du bestimmt schon. Dann kan man nicht mehr auf BLZ beschränken.


    Ich verstehe nicht ganz... was ist denn auf BLZ beschränkt, und was soll man zukünftig nicht mehr beschränken können?


    Zitat

    Original geschrieben von Creditfox
    Giropay wird vielleicht ab 1.2.2014 ersatzlos wegfallen.


    Ich denke auch, du meinst girocard.
    Das könnte wegfallen.
    Aber warum sollte es?
    Wenn der Preis stimmt, und die Akzeptanz in Deutschland auch?
    girocard wird ja SEPA-konform sein.


    Wenngleich vielleicht nicht das klassische Lastschriftverfahren.

    Zitat

    Original geschrieben von DoktorW
    Paypal hat immer wieder auf meinen Kreditkartenanbieter verwiesen, der mir aber irgendwann glaubhaft klar gemacht hat, dass nur Paypal Schuld daran sein kann.


    Ich sehe das nicht so ganz als Frage von "Problem" oder "Schuld".


    PayPal kann eine EUR-Abbuchung auch aus einem Drittland abbuchen.
    Und der Kreditkartenanbieter kann für eine solche Abbuchung Auslandseinsatzgebühren verlangen (machen auch grosse deutsche Banken).
    Das ist soweit möglicherweise nicht ganz kundenfreundlich, aber prinzipiell (und rechtlich) alles in Ordnung.

    Die Zahlungsmethode "keine" / "none" erscheint in iTunes nur dann, wenn man im App Store zuerst eine kostenlose App sucht und auf denen kleinen grauen Button mit dem Kaufpreis klickt (für gratis Apps mit "gratis", respektive "Free" betitelt) und dann eine neue Apple ID erstellt. Der Witz ist: Wenn man die neue Apple-ID erstellen will, ohne via Klick auf "Gratis"/"Free" zu gehen, dann sehen die einzelnen Schritte des Accounterstellungsprozess mit Email, Passwort, Sicherheitsfragen, etc. völlig identisch aus - erst später bei der Zahlungsmethode fehlt dann die Wahlmöglichkeit "keine" / "none" als Zahlungsmethode.


    Die Erstellung der Apple ID sollte via Gratis-App erfolgen. Also: Zuerst (!) gratis App suchen, dann direkt auf "Gratis" klicken, dann (im Login-Fenster) auf "Apple ID erstellen": Das funktioniert ohne Zahlungsmethode oder Code.


    Andersrum (zuerst Apple ID erstellen, dann App auswählen und kaufen funktioniert nicht, da dann für die Erstellung der Apple-ID eine Zahlungsmethode bzw. ein Einlösecode zum erforderlich ist) funktioniert es nicht.


    So funktioniert es Schritt-für-Schritt:


    1. iTunes auf Computer starten
    2. iTunes Store aufrufen
    3. Unten rechts gewünschtes Land auswählen
    (Jetzt auf der Startseite des iTunes Stores, nicht, wie vielleicht man intuitiv annehmen könnte, gleich auf "Account", "Anmelden" oder sonstwas klicken um einen Account erstellen zu wollen, sondern stattdessen zuerst...)
    4. Wichtig! Gratis App suchen (Youtube, Deutsche Bahn, was auch immer...)
    5. Wichtig! Auf kleinen grauen Button mit dem Kaufpreis (für gratis Apps mit "Gratis" bzw. "Free" betitelt) klicken. Wichtig!
    6. Auf "Apple-ID erstellen" klicken, und ganz normal den Hinweisen folgen.
    Dabei noch nicht bei Apple registrierte Mail-Adresse verwenden, Domizil im jeweiligen Land eingeben, und mindestens 13 Jahre alt sein
    7. Voilà - bei der Auswahl der Zahlungsmethode erscheint "keine".
    Funktioniert! Hundertprozentig!