Beiträge von Applied

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    Original geschrieben von lufus
    Da ich schon häufiger gelesen habe, dass es zum Teil sehr lange dauert bis die Anträge bearbeitet werden, habe ich mir überlegt ob es nicht villeicht möglich ist, dass ich die Karte zwar schon beantrage, sie aber erst zu meinem 18. aktiviert wird.
    Glaubt ihr sowas sei möglich?


    Andere Frage: Was versprichst du dir von der Karte, bzw. was hast du in naher Zukunft damit vor? Du dürftest so oder so mit einer Minimallimite starten. Diese wird so oder so erst nach einer Weile ordnungsgemässem Gebrauch steigen, wobei auch das eher undurchsichtig ist, als dass man sich in näherer Zukunft auf ein bestimmtes Limit verlassen könnte.


    Kurz: Was für einen Unterschied machen die paar Wochen?

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    Original geschrieben von Vodafone602
    im Übrigen ist ne Maestro in der Umgangssprache eine EC, ja, dahinter verbürgt sich aber auch nur eine KK


    Denn Maestro ist eine Debitkarte, die an ein Bankkonto geknüpft ist - MasterCards gibt's dagegen separat (auch wenn Banken für diese wiederum ein Konto führen).


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    Original geschrieben von Vodafone602
    Meine Prepaid-Mastercard wird offiziell als Maestro-Card erkannt. Noch fragen?


    Ja. Wenn die beiden identisch sind, dann müsste ich mit der MasterCard prepaid ja überall dort zahlen können, wo Maestro angenommen wird, oder?

    Also bei mir in der Schweiz gibt's ricardo.ch, das deutlich vor eBay Marktführer für Onlineaktionen ist. Die konzentrieren sich auf das Inland. Bei weniger gefragten, obskureren Artikeln ist das Publikum dann schon mal geringer - wie natürlich auch das Angebot (eBay DE und .com deutlich grösser!). Dafür dürfte ricardo.ch auch günstiger sein. Und etwas entspannter ist es auch.


    "Gefragte" Artikel (Handy, iPad, Festplatten etc.) verkaufe ich mittlerweile lieber hier oder in anderen Foren. Das finde ich wesentlich entspannter. Erstens erspare ich mir das ganze Theater mit dem Einstellen, eBay-Versandoptionen, Zahlungsmöglichkeiten, nerviger Kaufabwicklung, etc. Und bei eBay muss ich, wenn jemand nicht zahlt, nach abgeschlossener Auktion erst dem Verkäufer hinterherlaufen, dann bei eBay Erstattung beantragen. Hier kann ich mir meine Käufer aussuchen, anstatt bei eBay Gefahr zu laufen, an irgendwelche Idioten zu geraten. Denn der Anteil an Idioten scheint mir hier deutlich geringer als bei eBay. ;)


    Ich biete immer so ca. 10-20% unter dem erwartbaren eBay-Preis. Dafür sind die Artikel dann meistens auch schnell und unkompliziert weg.

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    Original geschrieben von rogerrabitt
    Aber die beide Beispiele kann ich trotzdem nicht nachvollziehen. Ich gehe mal davon aus, Du meinst mit "Bankomatkarte" eine Maestro-Karte aus A oder CH?


    Nein, Maestro ist auch kein Problem, ausser bei einigen Kleinen und Knausern.
    Ich meine eine luxemburgische V-Pay-Karte.


    In Baden-Württemberg konnte ich bspw. bei der Deutschen Bahn noch nie an Automaten oder am Schalter damit zahlen. Ich gehe davon aus, dass das auch weitgehend bundesweit der Fall sein dürfte. Und auch sonst ist die Akzeptanz auch bei grösseren Geschäften wechselhaft. ALDI SÜD dagegen lobenswertes Gegenbeispiel. Nur wegen der ellenlangen ausgedruckten Kassenquittungen sind sie in "meiner" Filiale oft mal irritiert. Fragten anfangs sogar mal beim Filialleiter und dann der "Kartenfirma" nach, ob alles OK sei. ;) Aber wie gesagt: Das mit der Deutsche Bahn als einer der grössten Reiseanbieter im Inland finde ich schon enttäuschend.


    Fairerweise muss ich sagen, dass im lux-dt. Grenzgebiet, wie in Trier, sich die lokalen Einzelhändler (auch Karstadt) auf V Pay eingestellt zu haben scheinen. Aber ich wohne weder in LU, noch in RP oder SL. Klar, dafür habe ich wenigstens immer genug Karten zur Auswahl...

    Es gibt natürlich auch im Ausland Läden, die keine Kreditkarte akzeptieren - oder nicht alle, respektive nicht für alle (höhere) Beträge.


    Wobei da ausgerechnet auch Deutschland eher ein... naja, "Entwicklungsland" wäre vielleicht zu viel gesagt, aber Deutschland schneidet bezüglich Kartenakzeptanz weltweit wohl bestenfalls mittelprächtig ab, und europaweit eher unterdurchschnittlich ab... umso mehr (bzw. schlechter) für Ausländer, da die eindeutig am weitesten verbreiteten Kartenzahlungsmethoden in Deutschland (girocard, ELV - und so einige kleinere Händler akzeptieren nur diese) eben gerade nur deutschen Bankkarten zur Verfügung stehen, nicht jedoch ausländischen.


    Ich find's immer noch ein bisschen peinlich, dass ich mit meiner ganz normalen Bankomatkarte eines Nachbarlands (!) bei der Deutschen Bahn (!) nicht zahlen kann. Im dm-Markt auch nicht. Und der bei mir nächstgelegene Karstadt schiesst den Vogel ab, dass ich mit meiner Karte nach PIN-Eingabe das ganze Kassenterminal zum Absturz bringen kann - schon an 3 Kassen getestet.


    Aber bevor ich abschweife...: Meine ausländischen Visa und MasterCards funktionieren bei den genannten Stellen. Insofern kann eine Kreditkarte im Ausland auch ein Akzeptanz-Vorteil sein. Gerade auch im aussereuropäischen Ausland, wenn deine Bank von Maestro auf V Pay auf der "normalen Bankkarte" umgestellt hat. Denn V Pay wird in einigen Ländern relativ schlecht bis noch nicht akzeptiert.

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    Original geschrieben von lars85
    Würde mir wohl gerne mal eine prepaid kreditkarte besorgen, bin bei der sparkasse,
    Gibt es da irgendwelche großen nachteile gegenüber einer "richtigen" KK ?


    - Viele finde ich relativ teuer (Grundgebühr, Aufladegebühren, Zahlungsgebühren).
    - "Electronic use only", keine Offline-Zahlungen.
    - Ggf. Nichtakzeptanz als Kautionsmittel für Hotel, Autovermietung, etc.*


    Man sollte sich über eines im Klaren sein:
    Eine Prepaid-Kreditkarte kann JEDER nach Vorlage eines Ausweises bekommen.
    Allerdings findet dabei (je nach Karte) ggf. KEINERLEI Kreditprüfung statt.
    Man kann da auch problemlos 2000 EUR drauf laden.
    Allerdings sind die meisten Leihwagen deutlich mehr wert als 2000 EUR.


    Habe zwar schon mehrmals in 4-Sterne-Hotels etwas "obskure" Prepaid-Kärtchen (schlappe 100 oder 150 EUR Guthaben, ausgestellt in Drittland, ohne Namensaufdruck) problemlos als "Sicherheit" beim Einchecken vorgelegt. Und ich glaube, ich habe mal gelesen, dass auch Automvermietungen diese teilweise (auch entgegen offizieller Verlautbarungen) beim Ausleihen akzeptieren. Aber als "einzige Karte" würde ich mich für Kautionen/als Sicherheit keinesfalls auf eine Prepaid-Karte verlassen.


    Weiterer Vorteil von manch "echten" Kreditkarten sind natürlich die Zusatzleistungen wie Versicherungen, Meilen- und andere Bonusprogramme. Und mindestens eine "richtige" Kreditkarte zu haben, kann vielleicht eher ein Vorteil sein, als wenn man gar keine "Kredithistorie" hat.


    Als reines Zahlungsmittel sehe ich bei Prepaidkarten ansonsten keinen Nachteil, solange das Terminal beim Händler eine Verbindung aufnehmen kann. Im Gegenteil, je nach Karte ergibt sich neben der zusätzlichen Sicherheit durch flexibel steuerbare Guthabenbasis auch der Vorteil der Anonymität gegenüber dem Händler (sofern kein Name auf der Karte draufsteht).

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    Original geschrieben von radarfalle
    • Abschließend haben wir eine Änderung zu unserem Preis- und Leistungsverzeichnis . Der vertragsgemäße Gebrauch der Kreditkarte bleibt auch weiterhin gebührenfrei; im Falle einer Überschreitung des Kreditrahmens im Zeitpunkt der Monatsabrechnung um mehr als 3 %, mindestens jedoch um 50 €, berechnen wir ab 1. August 2012 eine Gebühr von 4 €".


    Eine "Gebühr"?
    Soviel zum Thema "Gebührenfrei". :rolleyes:

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    Original geschrieben von thedarkside2005
    Wenn man von vornherein auf 1 und 2 Cent Münzen verzichtet haette, ok. Aber warum jetzt abschaffen? Sind ja eh schon "bezahlt".


    Auch Geldmünzen werden in Abständen erneuert/"ausgetauscht".
    Und das Handling kleiner Münzen ist umständlich.
    Beides kostet volkswirtschaftlich gesehen unnötiges Geld.


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    Original geschrieben von autares
    Genau hier zeigt sich doch die Problematik: ab sofort dürfte es dann quasi nur durch 0.05 teilbare Preise geben.


    Nein, müsste es nicht: Man addiert einfach die (ggf. nicht durch 0.05 teilbaren) Einzelpreise, rundet das Total einfach auf den nächsten vollen 5-Cent-Betrag, bezahlt, und gut ist.


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    Original geschrieben von autares
    Und da dies quasi einem Eingriff in die Preise darstellen würde, halte ich es für nahezu ausgeschlossen, dass dies umgesetzt werden kann.


    Es wäre kein Eingriff in die Preise, sondern ein (verhältnismässig kleiner) Eingriff in das Verfahren für Bargeldzahlungen.


    "Nahezuh ausgeschlossen"? Gleich mehrere Nachbarländer Deutschlands bekommen das mit der Rundung auf volle 5-Cent-Beträge schliesslich auch seit Jahren problemlos ganz genauso hin (auch mit dem EURO).


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    Original geschrieben von autares
    Preise wie 99.99€ wird es bei einer Abschaffung der 1- und 2 Cent Münzen nicht mehr geben.


    Ich würde wetten, dass doch (so wie in anderen Ländern auch)!


    Jeder Händler verkauft lieber x mal "irgendwas komma 99" als "irgendwas komma 95" für 4 Cent weniger pro Einheit. Zumindest - und erst recht dann, wenn er das lästige Handling kleiner Centmünzen los ist! Und das psychologisch wichtige marginale Unterbieten der runden Summen machen die allermeisten Händler sicher weiter gerne.