Beiträge von Applied

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    Original geschrieben von Eldschi
    Mein Kenntnisstand deckt sich jedenfalls mit Wikipedia, wonach das einzig entscheidende Kriterium für Revolving das ausschließlich mögliche Führen im Soll ist.


    In diesem Falle dürfte die Wikipedia-Definition schlicht falsch sein. Englische Wikipedia, Gabler Wirtschaftslexikon, und notabene auch der Wikipedia-Eintrag zum Thema "Kredit " etc. haben deutlich andere (und auch "richtigere") Definitionen.


    Wie auch immer: Revolvierende Kredite beschreiben normalerweise ein Konstrukt, bei dem der Kreditnehmer bis zu einer gewissen Kreditlimite flexibel und wiederholt einen Kredit in Anspruch nehmen kann, bzw. zurückzahlen kann, wobei der ausstehende Kreditbetrag weiterverzinst wird. Die Verfügungslimite ergibt sich dabei jeweils aus Kreditlimite abzüglich ausstehendem Betrag (bereits in Anspruch genommenem zzgl. Zinsen).


    Die Barclaycard ist demnach eine Kreditkarte mit revolvierendem Kreditrahmen - dies wird ja auch explizit in den AGB so genannt.

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    Original geschrieben von Tala
    Nunja ich bin nun schon im dritten internationalen Unternehmen tätig (>10.000 Mitarbeiter). Bei allen basierte die Infrastruktur aus: Active Directory, Exchange, Sharepoint, Lync (bzw. Communicator), Office. Vermute daher, dass das "alles aus einer Hand" nicht so selten anzutreffen ist.


    In grossen Unternehmen, ja.
    Allerdings sind 99% aller Unternehmen kleinere bis mittelgrosse, die eine Mehrheit der Arbeitnehmer beschäftigen.


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    Original geschrieben von Tala
    mittlerweile können praktisch alle Geräte mit Unterstützung entsprechender EAS Richtlinien ins Netz. Lokaler Sync mit Outlook ist absolut verboten, da zu unsicher


    Stellt sich immer noch die Frage, warum es ausgerechnet Windows Phons 7 sein soll. Denn das ist aus diversen Gründen nicht wirklich business-tauglich. Wie sieht es bspw. mit seiner unvollständigen Unterstützung von EAS-Richtlinien aus? Beispiel Sicherheit: Wenn ich nicht ganz falsch informiert bin, dann unterstützt WP7 ja immer noch keine Verschlüsselung des Geräts.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Yep. Auch ich bin ein großer Anhänger dieses Grundsatzes, der mich sogar manche Kröte schlucken lässt. MS dürfte einen nicht unerheblichen Teil seiner Kundschaft aus diesem Kreis rekrutieren. "Gewohnheitskunden" könnte man diese Nutzer vielleicht nennen.


    Werden die ihrem Grundsatz der "einen Hand" dann erst einmal untreu, könnten sie anlässlich dieser Gelegenheit feststellen, dass andere Mütter auch schöne Töchter haben.


    Ich denke nicht, dass das Problem darin besteht, das "Gewohnheitskunden" untreu werden könnten.
    Ich denke vielmehr, das Problem für Microsoft ist, das sie es schon Scharen schon sind - nämlich mit iOS und Android.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    WP8 muss einfach ein Knaller werden ... glücklicherweise gibt es noch einen Grundsatz: "Die Hoffnung stirbt zuletzt." :p


    Frankie


    Einen echten "Hype" gibt es um iPhone und auch einige Android-Modelle (Samsung Galaxy), aber nicht um Windows Phone. Und ich frage mich, ob Windows 8 auf dem PC viele "Gewohnheitskunden" nicht noch weiter abschrecken wird, anstatt ein Verlangen zu erzeugen.

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    Original geschrieben von Hummer7884
    Das fragste lieber mal Herrn Cook selbst!


    Warum sollte gerade Tim Cook (Apple Inc.) wissen, warum Skype (Skype Software Sàrl, Skype Communications Sàrl, Skype, Inc) auf dem iPhone es nicht ermöglicht, mit ihrer Bilder zu versenden? :confused:

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    Original geschrieben von qwer640
      puntigamer,
    wie wärs denn mit der ziraatbank? gibt zwar weniger %, aber dafür ist der Arbeitsaufwand geringer (kein Umbuchungen, ist ein Girokonto etc.).


    Wäre auch mein Tip gewesen. Es ist ein normales Girokonto mit 2% Zinsen. Dazu gibt's auch eine kostenlose Maestro-Karte für kostenlose Zahlungen am POS (Bargeldbezüge ausser an den wenigen Automaten der Bank allerdings kostenpflichtig).


    Die Konditionen des Kombikontos gelten nur für Privatkunden.

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    Original geschrieben von Gallium
    Man kann auch mit einem Hubschrauber prima Laub wegpusten - in den meisten Fällen reicht aber ein Laubsauger


    Aber tun die nicht eher aufsaugen als wegpusten? ;)


    Die Frage ist, ob der Threadersteller ausser MP3 nicht doch auch Internet-Browser, Email und Apps nutzen möchte?

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    Original geschrieben von rehauge
    Kleiner als HP Veer gehts nicht.


    ...aber dünner schon deutlich.


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    Original geschrieben von fluxxr
    verzichte auf den sdcard-slot und hole dir ein lumia 800.


    Das ist grösser als ein iPhone...

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    Original geschrieben von Schildkröte
    Also, kleiner als das iPhone sollte es sein.


    Wenn ich mich nicht irre, dann sind (Vorgaben von Microsoft?!) alle Windows-Phone-7-Geräte grösser als das iPhone. Und ein iPhone ist auch mindestens so gross wie ein iPhone. Bei Blackberrys kenne ich mich nicht so wirklich aus, aber ich habe zumindest noch selbst keines gesehen, das schmaler als ein iPhone wäre.


    Somit bleiben bzgl. Smartphone-OS und App-Angebot wohl nur noch relative Aussenseiter a la Symbian oder Bada übrig.

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    Original geschrieben von blu_tom
    Naja, eine vernünftige Firma wird...


    ... ja wohl ein Handybetriebssystem schreiben können, bei dem auch ein Normalsterblicher einen Mail-Account mit SSL-Verschlüsselung (bei selbstsigniertem Firmenzertifikat) einrichten kann. :rolleyes:


    Eine Zertifikatsüberprüfung gegen ein Root-Zertifikat kann man dann per Konfigurationsprofil zur Pflicht machen für die, deren IT-Abteilung das gerne hätte, respektive die dann ohnehin grössere Deployments machen.


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    Original geschrieben von blu_tom
    ... Ihren OWA wohl ein vernünftiges Zertifikat spendieren können...


    Im Ernst: Wozu?
    Ist doch rausgeworfenes Geld - und bietet auch keinen Sicherheitsvorteil.*
    Bei KMU sehe ich für den Mitarbeiterzugang regelmässig selbstsignierte Zertifikate.


    * Für die Mitarbeiter- und Unternehmenskommunikation, meine ich. Das System mit CA und Rootzertifikaten ist eine gute Sache., da natürlich nicht jeder x-beliebige Webseitenbesucher, Online-Shop-Kunde oder Online-Banking-User etc. fähig bzw. gewillt ist, a priori ein selbstsigniertes Zertifikat zu installieren. ;)



    PS: Mail funktioniert aber nun. Auf Anhieb, nachdem ich das Telefon komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt habe und Zertifikat manuell installiert habe. Wobei ich - bis auf den Full Reset - nichts anders gemacht habe als in den unzähligen Versuchen vorher.

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    Original geschrieben von Tala
    Ich denke auch dass spätestens mittelfristig, WP die absolut beste Bussiness Lösung ist. Exchange, Sharepoint, Lync, Office...kommt ja alles aus einer Hand.


    Die Frage ist: Hat eine Firma auch "alles aus einer Hand"?
    Bzw. was wenn nicht?


    Meine Firma hat einen Mailserver, der nicht von Microsoft ist. Sämtliche (3 gestete) Linux-Mailclients, Mozilla Thunderbird auf Windows, Apple Mail auf Mac, mein iPad, ein iPhone, ein Android-Telefon - nirgendwo ist es ein Problem auf meine Geschäftsmails zuzugreifen. Und alles war/ist innert 5 Minuten eingerichtet. Ich meine... Servername, Emailadresse, Benutzername Passwort, SSL ein, und das Zertifikat akzeptiert man dann halt manuell. Kann alles nicht so schwer sein, oder?


    Nicht unter Windows Phone 7. Windows Phone 7 ist das einzige bescheuerte System, mit dem ich partout keinen Zugriff auf meinen Firmen-Mailaccount bekomme. :mad:


    Weder per Exchange ActiveSync, noch per IMAP.
    Liegt sicherlich an den selbst signierten SSL-Zertifikaten.
    Wenn ich sage, dass deren Handling "kundenunfreundlich" ist, dann ist das mit äusserster Zurückhaltung ausgedrückt.


    Insofern ist Windows Phone 7 de facto und Stand heute als einziges System in meinen Augen nicht ansatzweise "businesstauglich".

    OK, vielen Dank euch beiden erst mal. Mal sehen, ob ich mein (3-monatiges) Omnia 7 noch einigermassen loswürde, dass es für das C3322 reicht.


    Problematisch könnte, wenn ich richtig verstehe, noch das mit dem Online-Ticketing werden, welches anscheinend nur auf bestimmten Handys unterstützt ist. Da bin noch etwas am Zweifeln und Überlegen...

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    Original geschrieben von thedarkside2005
    Warum sollte der Arbeitgeber es nicht gestaten?


    Ich denke, es geht primär um die Frage nach den Kartenbedingungen, die das ja ausschliessen könnten.


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    Original geschrieben von SalatSniper
    Wie ist das eigentlich mit Kreditkarten in unseren Nachbarländern?
    Beim online-Bestellformular braucht man irgendwelche Nummern hab ich gesehen, die man wohl nur als Belgier hat. Hat jemand erfahrungen, wie das läuft wenn man als deutscher bei unseren Nachbarn eine Kreditkarte beantragen möchte?


    Man muss kein Belgier sein - ein Wohnsitz sollte genügen. ;)


    Belgien sollte als Land zur Kontoeröffnung und bzgl. Wohnsitz grundsätzlich relativ unproblematisch sein (wobei ich natürlich nicht die belgische Citibank kenne). Aber wie in allen Nachbarländern dürfte die Beantragung einer (Nicht-Prepaid-) Kreditkarte schlicht an der mangelnden Kreditwürdigkeit scheitern, die man ohne Wohnsitz und/oder Job in Belgien nun einmal hat. Vielleicht hilft noch eine länger bestehende Bankkundenbeziehung "in good standing", die sich für die Bank lohnt - ansonsten sehe ich bzgl. "richtigen" Kreditkarten in allen Nachbarländern schwarz.


    Ich meine, man muss es mal aus Perspektive der Bank betrachten: Warum sollte eine Bank einem Kunden ohne Job oder Wohnsitz im Inland einen vierstelligen Kreditrahmen gewähren - für eine Kreditkarte, die popelige 5 EUR kostet? Wenn das schief geht, dann ist damit ein beträchtlicher Aufwand respektive Verlust programmiert.


    Einzige mir ad hoc bekannte Ausnahme ist da die Advanzia Bank - aber deren Kreditkartenprodukt ist ja explizit auf den deutschen Markt ausgerichtet. Postfach in Trier, Sammelkonto in Deutschland, Schufa-Abfrage, Call Center für die gebührenfrei-Karte ist sicher auch in Deutschland (im Gegensatz zur Hotline für das Tagesgeldkonto).


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    Original geschrieben von rmol
    Interessanterweise kann man sich mit einer Nummer in BE, NL, FR oder LU gratis zurückrufen lassen, Rückruf auf DE-Nummer ist leider nicht vorgesehen.


    Naja: nicht wenige Belgier arbeiten als Grenzgänger in Luxemburg, möglicherweise/vermutlich auch in NL bzw. FR. Im übrigen nehme ich an, dass es noch eine zweite, simple Erklärung gibt: Die Bank spricht Flämisch und Französisch, aber kein Deutsch - der deutschsprachige Teil Belgiens ist ja sehr klein, so dass einiges in Belgien nicht auf Deutsch angeboten wird.


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    Original geschrieben von rmol
    Man hört/liest immer öfter, dass Online-Shops auch Kartenzahlungen ablehnen, wenn das Land der KK nicht der Liefer- bzw. Wohnanschrift entspricht.


    Sind Hotel-Buchungen auch Online-Käufe?
    So oder so habe ich Amazon beispielsweise bisher als recht flexibel erlebt, aber im Hardware-Bereich (Computer) sieht es schon wieder etwas anders aus...