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Original geschrieben von thedarkside2005
Warum sollte der Arbeitgeber es nicht gestaten?
Ich denke, es geht primär um die Frage nach den Kartenbedingungen, die das ja ausschliessen könnten.
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Original geschrieben von SalatSniper
Wie ist das eigentlich mit Kreditkarten in unseren Nachbarländern?
Beim online-Bestellformular braucht man irgendwelche Nummern hab ich gesehen, die man wohl nur als Belgier hat. Hat jemand erfahrungen, wie das läuft wenn man als deutscher bei unseren Nachbarn eine Kreditkarte beantragen möchte?
Man muss kein Belgier sein - ein Wohnsitz sollte genügen. 
Belgien sollte als Land zur Kontoeröffnung und bzgl. Wohnsitz grundsätzlich relativ unproblematisch sein (wobei ich natürlich nicht die belgische Citibank kenne). Aber wie in allen Nachbarländern dürfte die Beantragung einer (Nicht-Prepaid-) Kreditkarte schlicht an der mangelnden Kreditwürdigkeit scheitern, die man ohne Wohnsitz und/oder Job in Belgien nun einmal hat. Vielleicht hilft noch eine länger bestehende Bankkundenbeziehung "in good standing", die sich für die Bank lohnt - ansonsten sehe ich bzgl. "richtigen" Kreditkarten in allen Nachbarländern schwarz.
Ich meine, man muss es mal aus Perspektive der Bank betrachten: Warum sollte eine Bank einem Kunden ohne Job oder Wohnsitz im Inland einen vierstelligen Kreditrahmen gewähren - für eine Kreditkarte, die popelige 5 EUR kostet? Wenn das schief geht, dann ist damit ein beträchtlicher Aufwand respektive Verlust programmiert.
Einzige mir ad hoc bekannte Ausnahme ist da die Advanzia Bank - aber deren Kreditkartenprodukt ist ja explizit auf den deutschen Markt ausgerichtet. Postfach in Trier, Sammelkonto in Deutschland, Schufa-Abfrage, Call Center für die gebührenfrei-Karte ist sicher auch in Deutschland (im Gegensatz zur Hotline für das Tagesgeldkonto).
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Original geschrieben von rmol
Interessanterweise kann man sich mit einer Nummer in BE, NL, FR oder LU gratis zurückrufen lassen, Rückruf auf DE-Nummer ist leider nicht vorgesehen.
Naja: nicht wenige Belgier arbeiten als Grenzgänger in Luxemburg, möglicherweise/vermutlich auch in NL bzw. FR. Im übrigen nehme ich an, dass es noch eine zweite, simple Erklärung gibt: Die Bank spricht Flämisch und Französisch, aber kein Deutsch - der deutschsprachige Teil Belgiens ist ja sehr klein, so dass einiges in Belgien nicht auf Deutsch angeboten wird.
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Original geschrieben von rmol
Man hört/liest immer öfter, dass Online-Shops auch Kartenzahlungen ablehnen, wenn das Land der KK nicht der Liefer- bzw. Wohnanschrift entspricht.
Sind Hotel-Buchungen auch Online-Käufe?
So oder so habe ich Amazon beispielsweise bisher als recht flexibel erlebt, aber im Hardware-Bereich (Computer) sieht es schon wieder etwas anders aus...