Beiträge von Applied

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    Original geschrieben von Jochen
    Wenn ein Händler, der offenbar international verkauft, so miserabel in Englisch kommuniziert, würde ich a) auf den Deal komplett verzichten, da ich so etwas für äußerst unprofessionell und damit unseriös halte. Desweiteren wäre ich mir bei so einem miesen Satzbau auch nicht sicher, ob es im Kopf desjenigen nicht ähnlich wirr zugeht.


    Wenn jemand nur begrenzt Englisch kann, so macht ihn das noch längst nicht unprofessionell, ganz zu schweigen von unseriös.


    Und beim Satzbau sollte man bedenken, dass es ausserhalb Europas auch Sprachen gibt, die nicht der grossen indogermanischen Sprachfamilie angehören, und als solche teils enorm andere Satzbaue enthalten. Global betrachtet sind sich das Englische und das Deutsche enorm ähnlich, es gibt kaum ähnlichere Sprachen (niederländisch vielleicht noch, und Luxemburgisch, wenn man das als eigenständige Sprache betrachtet).

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    Original geschrieben von zumwinkler
    Das ist ja nachweislich falsch! Erstens wird nicht Leistung bezahlt, so ist unsere Wirtschaft gar nicht mehr aufgebaut. Dann müssten nämlich gerade die unsexy Jobs weit höher bezahlt werden, wie Müllwerker oder Krankenschwester, etc..


    Nein.


    Leistung wird daran gemessen, was die Tätigkeit des Leistungserbringers anderen wert ist. Und nicht daran, was allein du persönlich subjektiv an Leistungen stärker und schwächer hältst, so wie im Beispiel mit dem Müllwerker und der Krankenschwester. Ist ein recht sinnvolles Konzept. Da es nicht darauf, dass für einen einzelnen subjektiv gefärbten Leistungsgedanken Allgemeingültigkeit beansprucht wird.


    Im übrigen: Der mit Millionen bezahlte Manager könnte sicherlich eher die Arbeit des Müllwerkers adäquat übernehmen als umgekehrt. Insofern... ist doch nachvollziehbar, dass er höher bezahlt wird.


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    Original geschrieben von zumwinkler
    Und ich wollte auch gar nicht so sehr die Gehälter massiver besteuern, sondern die Privatvermögen


    Was denkst du eigentlich, woher das Geld kommt, mit dem viele Unternehmungen erst begonnen werden?

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    Original geschrieben von brasax
    musste knapp 700,- Euro zahlen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben.


    Eine Unterlassungserklärung "muss" man NIE unterschreiben.
    Die man gefälligst im Papiermüll entsorgen, wenn man mit dem Inhalt nicht einverstanden ist.
    Und auch einfach irgendwas zahlen muss man nicht.


    Allerdings sollte man im Zweifelsfall halt nicht nur Recht haben, sondern auch die Eier haben, Recht zu bekommen.

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    Original geschrieben von Thomas4711
    - Wechsel von einer PKV zurück in die GKZ ist so gut wie unmöglich, da gibt es nur sehr sehr wenige Ausnahmen.


    :confused:


    Arbeitslos werden, oder mit dem Einkommen zeitweilig unter die Versicherungspflichtgrenze (und die ist immer noch nicht niedrigst) rutschen - das ist alles (bis 55 Jahre). "So gut wie unmöglich" ist wahrlich was anderes.

    Re: Durchsichtige Strategie


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    Original geschrieben von Moskauinkasso
    Für mich ist und bleibt aber ganz besonders diese Art von ferngesteuerten, schön hochglänzend polierten Politikmarionetten ausdrücklich nicht ein Teil der Lösung, sondern eindeutig ein gewichtiges Teil des Problemes!


    "Ferngesteuert"?
    Machtgeil.


    Das ist doch eine hanebüchene Verdrehung der Tatsachen. :rolleyes:


    Endlich mal ein Mann, der eben nicht durch und durch von irgendwelchen koalitionären Hinterzimmern ferngesteuert wird - sondern seine Meinung sachlich* und offen sagt. Auch wenn die im Fall ist, dass er eine Insolvenz für Opel bevorzugt hätte, und den jetzigen "Rettungsplan" für den falschen Weg hält. Finde erstmal Politiker, die zu ihren Überzeugungen so stehen. Und populärer macht er sich mit dieser Meinung garantiert nicht, um sich zu mehr Macht aufzuschwingen. Im Gegenteil... im derzeitigen Politklima sägt er damit bestens am eigenen Ast.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    In der Tat Spekulation ... und zudem eine unnötige. Solange keinerlei Anhaltspunkte darauf hindeuten, sollten wir einfach mal davon ausgehen, dass eine Forderung des TE besteht ... alles andere wäre ein wenig lebensfremd.


    Richtig.


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Und auch der TE wird sicherlich kein besonderes Interesse an (verwirrenden) juristischen Feinheiten haben. Als Unternehmer wird ihm daran gelegen sein, "an sein Geld zu kommen" ... und das auf einem pragmatischen Weg, der nicht offensichtlich rechtswidrig ist.


    Und eine Lastschrift, die bewusst (!) ohne Ermächtigung des Kunden durchgeführt wird soll "nicht offensichtlich rechtswidrig" sein? Hallo!? :eek:

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    Original geschrieben von meany11
    Advanzia Gebuhrenfrei:
    - keine manuelle Aufstockung des Verfügungsrahmens durch Überweisung möglich


    Auch wenn die Karte grundsätzlich nicht als Guthabenkarte geführt wird, so kann man doch schon vor Rechnungsstellung überweisen, um dann kurze Zeit später bis zum Limit (genauer: Differenz zwischen ausstehendem Restbetrag und Limit) weitershoppen zu können.


    Beispiel mit Limit 1000 EUR:


    1. erst für 860 EUR shoppen (Restlimit = 140 EUR)
    2. dann Überweisung über 800 EUR an die Advanzia
    3. paar Tage später zur Verfügung stehendes Restlimit: 1000 EUR (Limit) - 60 EUR (noch ausstehend, also schon genutzt) = 940 EUR

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    Original geschrieben von betriebsdirektor
    Allerdings gibt es manchmal Geldautomaten von irgendwelchen privaten Firmen (zb. am Flughafen) wo dann generell Gebühren anfallen


    ...worauf die DKB natürlich weder einen Einfluss, noch im Detail ein Wissen davon hat.

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    Original geschrieben von visioneer
    Dass das abheben mit DKB überall kostenlos ist, ist übrigens ein Trugschluss. Insbesondere in den USA habe ich regelmäßig Abhebekosten, die direkt von den dortigen Banken erhoben werden!


    Kommt vor - dann allerdings im Grunde mit jeder Kreditkarte.
    Und meines Wissens erstattet die DKB das auf Nachfrage.
    (Meine ich zumindest schon mehrfach so gelesen zu haben)