Beiträge von Applied

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    Original geschrieben von blacksun
    Wegen Progressionsvorbehalt, ein bißchen was scheint doch dran zu sein, denn schau mal hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…ionsvorbehalt#Deutschland


    Warum sollte das was mit Zinserträgen zu tun haben?


    http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__32b.html


    Erstens: Dort ist die Rede von steuerfreien Einkünften. Zinserträge deutsche Privatanleger unterliegen ja allerdings (offensichtlich) der deutschen Einkommensteuer. Sie sind also nicht für die Progression verantwortlich.


    Zweitens: Die Progression bezieht sich "auf das nach § 32a Absatz 1 zu versteuernde Einkommen", welches nach dem gewöhnlichen, progressiven Steuertarif versteuert wird:


    http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__32a.html


    Letzterer allerdings gilt ja gerade explizit nicht für Kapitaleinkünfte nach §20 bzw. §32d bzw. EStG:


    http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__32d.html


    Für diese werden nur 25% fällig. Dies gilt gemäss §32d Abs. 3 auch für nicht der Kapitalertragsteuer unterliegende, also ausländische Erträge. Dabei werden ausländische Steuern grundsätzlich angerechnet (§32d, Abs 1, Satz 2)



    Wenn ich das richtig sehe, dann sollte also letztendlich die Belastung ausländischer Zinserträge grundsätzlich der von deutschen Anlagen entsprechen.

    Re: Wie seht Ihr Eure/die Zukunft in Deutschland?


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    Original geschrieben von Jay
    mich würde interessieren, wie Ihr Eure Zukunft in Deutschland seht? Seht Ihr langfristig ein lebenswertes Deutschland, in dem man gerne alt werden möchte?


    Immer weniger. Die meisten Länder dieser Erde sind weniger attraktiv. Und das dürfte auf einige Zeit so bleiben. Aber die Perspektive für Deutschland sehe ich negativ.


    Zitat

    Original geschrieben von Jay
    Oder denkt Ihr, falls Ihr jünger seid oder über die Mittel verfügt, über eine Abkehr von Deutschland nach, also ein Auslandsaufenthalt bzw. eine Auswanderung?


    Schon passiert. Bei mir ist es allerdings erst seit kurzem so, dass mir eine Rückkehr nach Deutschland immer weniger attraktiv erscheint. Vielleicht komme ich nochmal zurück für ein Aufbaustudium oder so, dass man aufgrund der niedrigen Studiengebühren/Kosten in Deutschland ja günstig "mitnehmen" kann.


    Zitat

    Original geschrieben von Jay
    Seid Ihr noch optimistisch genug, langfristige Pläne (Familie/Job...) für ein Leben in Deutschland zu schmieden?


    Nein.


    Das Jahr 2015 hat das wie kein zweites gezeigt. Und das gleich zwei Mal: Die derzeitige Politik ist regelrecht bürgerfeindlich, undemokratisch, ideologisch verbrämt, unverlässlich und verantwortungslos - und sie fördert Unverlässlichkeit und Verantwortungslosigkeit in Europa:


    Griechenland und seine Staatsfinanzen: Wir hauen sie um jeden Preis raus.
    Deutschland und seine Flüchtlinge: Wir nehmen sie um jeden Preis auf.


    Es gibt de facto keine Grenzen, und es gibt de facto keine Gesetze, auf die man sich verlassen kann. Der Zweck heiligt die Mittel. Die Griechen lösen ihre Probleme nicht selbst, sondern verschieben sie einfach auf die Alimentierung durch die nordeuropäischen Staaten weiter. So wie die Länder des Balkans ihre Grenz- und Flüchtlingsprobleme nicht lösen, sondern die Flüchtlinge nach Deutschland weiter transportieren.


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    Original geschrieben von Uelmuek
    Bezüglich des Jobs wünsche ich mir, dass ich doch in Deutschland bleiben kann, da das Lohnniveau auf einem relativ hohen Stand ist und ich für meine Arbeit gut verdiene


    Ich sehe nicht, wie Deutschland das Niveau der Realeinkommen halten soll.
    Die Reallöhne stagnier(t)en, die Zinsen sinken, die Inflation soll steigen.
    Die Griechenlandkrise kostet Geld, die Flüchtlingsversorgung kostet Geld.


    Man wird nicht umhin kommen, die zukünftige Steuer- und Abgabenlast explizit oder implizit zu erhöhen. Sei es nun durch Arbeitszeitverlängerung, Rentenkürzungen, höhere Steuern oder Staatsverschuldung.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Hmm, welche Zahlungsmöglichkeiten bietest Du denn Deinen Kunden an?
    In welcher Branche bist Du tätig?


    Oh, ich habe selbst keinen Einfluss auf die Zahlungsmöglichkeiten, die mein Arbeitgeber anbietet. Das "ich" war fiktiv gesagt. Elektronik bieten die meisten (aus guten Gründe) nicht per Lastschrift der Rechnung an. Was nicht heisst, dass es nicht einige Schwergewichte trotzdem tun (Amazon). Es gibt natürlich einige grosse, die das dennoch tun, wie Amazon und Otto. Vermutlich eine Art "Mischkalkulation". Aber für viele andere ist das zu teuer bzw. riskant. Vorkasse, Kreditkarte, Nachnahme, Paypal, giropay, Finanzierung, Abholung vor Ort sind da weit verbreitet. Bei Bekleidung, Dienstleistungen und Tickets dagegen scheint Zahlung per Lastschrift oder Rechnung weiter verbreitet.


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    Original geschrieben von blacksun
    Der ein oder andere hier hat vermutlich schon seit mehreren Jahren Erfahrung mit dem Thema. Ist bei Anlage von Privatvermögen als Privatperson in klassische Anlagen wie TG und FG immer gewährleistet dass ausländische Zinserträge in D nie höher besteuert werden die deutsche Abgeltungssteuer?


    Meinst du innerhalb der EU? Ausserhalb der EU wird das sicher nicht "immer" gewährleistet sind, da gibt's sicher Länder, die beispielsweise (nicht sinnvoll erstattbare) Quellensteuern abführen oder Nicht-Ansässige besteuern.


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    Original geschrieben von blacksun
    Kann es sein dass bei solchen Anlagen im Rahmen der EkSt auch ein Progressionsvorbehalt zur Anwendung kommt und so eine höhere Besteuerung möglich ist?
    Der Progressionsvorbehalt wurde neulich in einem Gespräch in den Raum geworfen. Dabei handelte es sich um jemanden der im Steuerbereich tätig ist.


    Wieso sollte ein Progressionsvorbehalt zur Anwendung kommen? Zinserträge von deutschen Privatanlegern sind ja sicher nicht steuerfrei. Werden auch ohne Abzug mit 25% besteuert:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalertragsteuer_(Deutschland)#Erhebungsform


    Im übrigen: Zumindest innerhalb der EU müsste ein höherer Steuersatz für Auslandsanlagen doch dem Prinzip der Kapitalverkehrsfreiheit widersprechen, oder? (Was allerdings nicht bedeutet, dass die Totalbelastung nicht höher als bei Inlandsanlagen sein kann)


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    Original geschrieben von Sunny67
    Bareinzahlungen an Commerzbank-Automaten neuerdings kurzfristig auf dem Comdirect-Girokonto gutgeschrieben werden. Hat hier schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Geht recht flott. Meine letzten drei Einzahlungen:


    - 1x Einzahlung am Wochentag, Buchung gleichtägig
    - 1x Einzahlung am Sonntag, Buchung am Montag
    - 1x Einzahlung Wochentag um 22:45 Uhr, Buchung am Folgetag


    Wertstellung alle taggleich.

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    Original geschrieben von DarioM
    stellt sich die Frage, welche Händler damit überhaupt arbeiten wollen: Wieso soll ich als Händler Gebühren an paydirekt abdrucken, wenn ich weiterhin Überweisungen bzw. Lastschrift anbiete?


    Überweisungen kosten auch Geld!


    V.a. für eine Buchhaltung, die das alles buchen muss. Zahlungsdienstleister und auftraggebende Kunden kriegen das ja nicht fehlerfrei hin: Hier ein Zahlendreher im Betrag, da eine fehlende Ziffer in der Auftragsnummer, dort ein Betreff, der gleich ganz weggelassen wird, "Spezialisten", die von irgendwelchen Familienmitgliedern mit anderem Namen überweisen. Ganz zu schweigen vom Handling bei Rückerstattungen, Teilrückerstattungen, etc. Ein grosser Vorteil ist, dass jede Zahlung fehlerfrei einer Bestellung zugeordnet ist. Dazu hab ich eine Lagerhaltung von bestellten Artikeln, die Tage wenn nicht Wochen auf eingehende Zahlungen warten.


    Lastschriften biete ich als Händler ohnehin nicht an, denn...


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    Original geschrieben von DarioM
    Und für den Händler ist eine Lastschrift sicherlich günstiger als die Gebühren von paydirekt...
    Da kann ich den Händler gleich meine IBAN mitteilen, damit er sein Geld per Lastschrift abbuchen kann


    Das Thema Lastschriften dürfte sich argumentativ im Punkt "Rücklastschriften" schon quasi erschöpfen.


    Hochwertige Waren wie Consumer Electronics per Lastschriftzahlung anbieten? Da gehört gehöriger Mut dazu! Und/oder eben kostspielige Betrugsprävention. Zumal du damit Kunden mit unzureichender Bonität oder alternativen Versandadressen (Versand an Bekannte, Paketempfangsdienste, etc.) aussperren musst.

    Re: Re: Re: paydirekt ab Ende 2015


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    Original geschrieben von kmak
    FYI, Easisave besteht darauf, alle Einzahlungen vom Referenzkonto zu bekommen:


    Fairerweise muss man allerdings sagen, dass darauf auch sehr transparent in den FAQ und Unterlagen hingewiesen wird.


    Es gibt nur ein Referenzkonto - und dieses kann man auch nicht ohne weiteres ändern. Wird das Referenzkonto geschlossen, gibt's das Geld ggf. nur gegen erweitertes KYC zurück.


    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    Ich gehe davon aus, dass bei diesem Dienst das Geld vom Girokonto "direkt" abgezogen wird, da man sich dort über das Girokonto einer beteiligten Bank registriert. Ohne die Möglichkeit mit Kreditkarte zu bezahlen(?), wäre das Ganze nicht so interessant wie PayPal


    Kreditkartenzahlung braucht auch niemand.*


    Die potentiellen Nutzer dieses wollen im Internet schnell ihre Einkäufe zahlen. Und das mit einem vertrauenswürdigen deutschen System. Ihre Kreditkarte damit verknüpfen - genau das, da bin ich mir ziemlich sicher, wollen die potentiellen Nutzer ja nicht. Siehe Postpay: Das Postpay-Konto ist mit dem Paypal-Konto verknüpft, welches wiederum mit der Kreditkarte verknüpft ist, welche wiederum mit dem Konto bei der Bank verknüpft ist...


    Wer Ratenzahlung / Konsumkredit oder Umsatzpunkte braucht, der kann ja direkt mit der Kreditkarte beim Händler zahlen.



    * Klar, ein paar "Zahlungshacker" (wie dich ;) ) gibt's immer. Aber die dürften wahrlich nicht die Zielgruppe von paydirekt sein. Leute, die wirklich regelmässige Cash-Guthaben über Karten bewegen, vielleicht. Glücksspiel etc.


    Aber in diesem Bereich ist erstens das Risiko enorm erhöht. Zweitens ist paydirekt ist ja ein Produkt deutscher Banken. Gottbewahre, dass die ein Produkt anbieten, das mit Auslandskonten/-karten funktioniert.

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    Original geschrieben von Uelmuek
    Interessant aus welchen Fragen du eine Provokation interpretierst und gleichzeitig hier von möglichen Provokationen von Journalisten gegenüber Pegidisten propagiert wird.


    Ich denke, du, bzw. wir alle sollten hier in den Kontext bzw. Urheber unterscheiden. Auch wenn das vielleicht "gleichzeitig" war, geht es ja um zwei unterschiedliche Urheber. Ich bin nämlich nicht mit Leserin identisch, versichere ich dir ;)


    Zum Spiegelbeitrag schrieb ich, dass ich eine Provokation nicht ausschliesse - es allerdings mindestens "unglücklich" finde, wenn man die "Vorgeschichte" bzw. den Kontext da nicht zeigt. Wenn nicht sogar eine bewusste Manipulation (wobei das Spekulation bleiben dürfte).


    Bzgl. Leserin: Ich kan mich ehrlich gesagt des Eindrucks (insbesondere auch von Inhalt & Schreibstil her) auch nicht erwehren, dass Leserin vielleicht doch eher ein Leser ist. Nur: Was hat das Geschlecht mit der eigentlichen Diskussion zu tun?


    Antwort: Im Grunde nichts. Zumal es ja auch wahrlich nicht so ist, als würde "Leserin" hier andauernd irgendwelche geschlechtsspezifischen Fässer aufmachen ("ich als Frau wurde von Muslimen so und so behandelt, bzw. habe Angst davor, etc..."). Aber auch letzteres fände ich nicht mal sonderlich bemerkenswert. Es ist Usus, dass man im Internet unter Pseudonym schreibt. Das machst du ja auch. Ob da jetzt jemand ein weibliches oder männliches wählt - was juckt's mich? Ausgenommen vielleicht beim Online-Dating.


    Was also soll deine Frage nach dem Geschlecht anderes sein, als eine Provokation?

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    Original geschrieben von derAL
    Applied: Mit Deiner dialektischen Rabulistik (auf meine Aussage hin, dass Deutschland seine dunkle Epoche überwunden hat und daraus gestärkt gegangen ist; nicht nur ökonomisch, sondern auch in moralischer Hinsicht) kommst Du bei mir nicht weiter. An der Stelle muss ich Dich leider enttäuschen. Aber netter Versuch.


    Nein, das hat(te) mit Rabulistik überhaupt nichts zu tun! Es war eine direkte und begründete Replik auf deine Argumentation - welcher du nun mit diesem Vorwurf offensichtlich ausweichen willst.


    Wir können gerne noch einmal darauf eingehen:

    Zitat

    Original geschrieben von derAL
    Ich denke nur, dass einige das Grundvertrauen haben, dass Deutschland in der Lage ist, die aktuelle Situation am Ende des Tages souverän zu lösen. Und andere, denen dieses Grundvertrauen aus den verschiedensten Gründen abhanden gekommen ist.


    Alle Generation vor uns haben andere Krisen oder Aufgaben meistern müssen (1. Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise, 2. Weltkrieg, Wiederaufbau, kalter Krieg, Ölkrise, Wiedervereinigung, Aufbau Ost und und und). Und alle Krisen haben wir überwunden und sind aus den meisten gestärkt herausgekommen. Und trotz dieser ganzen Krisen unserer Geschichte sind wir eines der stärksten Länder dieser Welt und Tonangeber in Europa geworden.


    Deswegen glaube ich nicht an ein Ende der Republik. Sondern daran, dass wir auch diese Krise souverän überwinden.


    Deine Argumentation ist, falls ich richtig verstehe (aber bitte korrigiere mich, falls nicht):


    Man dürfe/solle/müsse Grundvertrauen haben, dass Deutschland die aktuelle Situation „souverän“ lösen wird.
    Als Belege dafür führst du Beispiele von vergangenen Krisen an, die Deutschland erfolgreich überwunden habe.
    „Deswegen“ glaubst du, „dass wir auch diese Krise souverän überwinden“.


    Ich stell(t)e dazu fest: In Deutschland führte die „Lösung“ der Krise zum Entstehen des NS-Regimes, welches mit Holocaust und zweitem Weltkrieg eine der grössten humanitären Tragödien der Menschheitsgeschichte heraufbeschwort. Das ist für mich keine „souveräne“ Lösung, aus der Deutschland „gestärkt“ hervorging.


    Das ist ein Grund dafür, warum ich dieses Grundvertrauen nicht habe.


    Und mehr noch als bei der Weltwirtschaftskrise haben wir es bei der Flüchtlingskrise mit einer zu tun, die man momentan bewusst nach Mitteleuropa/Deutschland „importiert“.

    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    wenn die ganze Zeit Leute schreien, dass die abgeschoben werden und nicht einmal zuvor die Zeit hatten ihr Geld bei der Bank ab zu holen, usw..


    Ich gehe davon aus, dass man auch in Frankreich nicht einfach aus heiterem Himmel sofort zum Flughafen (oder in Abschiebehaft) gebracht wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Uelmuek
    Bzgl. des Themas der Lügenpresse - gutes Video: https://www.facebook.com/spieg…009314869/?type=2&theater


    Einige der sichtlich aufgebrachten bis wütenden Leuten kannte ich schon aus folgendem Video, das vor einigen auf der Spiegel-Seite veröffentlicht wurde:


    http://www.spiegel.de/video/ja…resden-video-1618384.html


    Mir ist das schon vor einigen Tagen im verlinkten Video aufgefallen, ich habe dazu aber noch nichts hier geschrieben. Aber du gibst mir das Stichwort, denn dein verlinkter Beitrag erzeugt ja Emotionen mit aggressiven Demoteilnehmern. Da, finde ich, darf man aber mit Fug und Recht fragen..:


    Ob den gezeigten aggressiven Reaktionen von Demoteilnehmern (gezielte) Provokationen des Interviewers und/oder Kamerateams vorausgingen?


    Auffällig ist nämlich durchaus, dass gerade bei den aggressiv entgegnenden Demonstrationsteilnehmern allerdings die Annäherung/Ansprache bzw. die Fragen des Interviewers rausgeschnitten bzw. nicht gezeigt wurden. Das ist jetzt per se noch nicht so ungewöhnlich.


    Allerdings: Gezeigt wurden dagegen Fragen an die ältere Dame mit den blondierten Haaren und die Frage an den einen Herrn, was er im Koran gelesen habe. Diese beiden Interviewten verhalten sich jedoch bezeichnenderweise durchaus sehr beherrscht vor der Kamera.


    Fairerweise: Das Video ist kurz, hat nicht so Einstellungen, und das kann natürlich auch nur "Zufall" oder eine Gedankenlosigkeit sein. Aber trotzdem kann man festhalten: gerade die Einstellungen, die Demoteilnehmer als besonders aggressiv zeigen, wurden selektiv aus dem Kontext gerissen gezeigt.