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Original geschrieben von Goodzilla
Einige Selbstständige fahren da übrigens eine ganz andere Strategie: Überhaupt keine teure Versicherung (halt, für uns Selbstständige ist ja jede Versicherung unverschämt teuer :flop: ) außer Kfz natürlich - auch keine RV, KV, PF, Haftpflicht. Statt dessen überweisen sie monatlich Betrag X auf ein "Kriesenkonto" (natürlich gut verzinst) - da kann man sich dann bedienen wenn ein Notfall eintritt. Das ist in Summe (den Mega-Gau mal außen vorgelassen) billiger als ein Duzend Versicherungen... 
Übrigens: zur Altersvorsorge wird schon früh ein Haus gekauft/gebaut! :top:
Das ist aber auch recht leichtsinnig. Wenn du länger krank bist, zahlst du doppelt. Die Krankenkosten und weil du kein Geld durch neue Aufträge bekommst. Und was machst du, wenn du einen Unfall hast und 4 Wochen ausfällst? Oder einen Schlaganfall und n halbes Jahr Reha machen mußt? Das ist kein Super-GAU. Und ein Krankenhaus ist teuer, sehr teuer.
bastian
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Original geschrieben von TheTEXTOR
Wieso sollte ich als Auszubildender extrem teure Business-Schuhe tragen wollen?
Davon abgesehen, schicke Schuhe müssen nicht zwingend teuer sein und sollten trotzdem relativ wasserundurchlässig sein.
Denk mal drüber nach... 
Warum teure Schuhe? Ganz klar, damit man warme und trockene Füsse hat. Denk mal darüber nach... 
Man bekommt was man bezahlt. So einfach ist das. Gute Schuhe kosten Geld. Die Schuhe von Deichmann mögen zwar schick sein (hab selber welche) aber qualitativ nicht vergleichbar mit Qualitätsschuhen.
bastian
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Original geschrieben von newage_02
Mit meinen 1300 € spare ich auch wie bekloppt.
Ich stecke mein Geld in Versicherungen,um wenigstens im Alter eine Sicherheit zu haben,in Essen,Telefon,Miete und Second Hand Klamotten.
Mein Daithatsu wird irgendwann auch verschwinden müssen,wenn alles noch teurer werden sollte
Mehr Geld ist nicht drin.
Mein Sparpotenzial ist schön weitgehend ausgeschöpft
Du hast 1300€ zur Verfügung, plus die 800 deiner Frau. Das sind 2100€. Davon kann ja wohl gut leben. Ich hab zuletzt auch zwei Leute von weniger Geld finanziert. Ohne schlecht zu leben. Klar, man kann nicht alles kaufen was man will und gerne hätte. Aber mit etwas längerer Spardauer sind auch mal "Luxus" Anschaffungen drin. Wenn du "sparst wie bekloppt" solltest du deine Versicherungen vielleicht mal durchgehen und überprüfen ob du nicht überversichert bist. Man kann alles übertreiben.
Ich finde jedenfalls du jammerst hier zu unrecht.
Was natürlich in Deutschland passiert ist auch nicht immer in Ordnung. Die Einommensschere geht weiter auseinander. Und die neueste Pisa-Studie hat auch wieder gezeigt, dass schulischer Erfolg stark vom sozialen Umfeld abhängt. Armut wird somit indirekt vererbt. Kinder armer Eltern haben weniger Chancen. Und bleiben damit eher auch arm. Da sollte man ran gehen und die Chancengleichheit wieder herstellen, so dass auch sozial Benachteiligte problemlos Schule, Studium oder ähnliches bestreiten können.
bastian
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Hi,
du kannst den problemlos liegend transportieren. Du mußt ihn danach nur 24h stehen lassen bevor du ihn einsteckst. So hab ich das bisher auch immer gemacht. Gab nie Probleme.
bastian
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Re: Bafög + Studiengebühren
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Original geschrieben von Hightower2004
Daher gebe ich zu, daß es äusert schwer ist in der Regelstudienzeit sein Diplom zu machen. Aus diesem Grund bin ich auch nur für Studiengebühren für Langzeitstudenten. Und das ist für mich 1,5fache Regelstudenzeit. Denn das Erststudium sollte für jeden der geeigent ist (Abitur) frei von Studiengebühren sein, damit Ausbildung keine Frage der sozialen Herkunft ist.
Stimmt so auch nicht. Bei mir im Semester haben die meisten das geschafft. Eine Handvoll sogar unterhalb der Regelstudienzeit, das sie ein Praxissemester angerechnet bekommen haben (FH). Ok, zugegeben, ich hab in Furtwangen studiert, die Ablenkungsmöglichkeiten sind da eher gering...;) Wobei ich auch dafür bin, dass Langzeitstudenten Gebühren zahlen müssen. Viele machen sich da auch einen faulen Lenz und lassen es sich gutgehen.
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Es hängt stark davon ab, wo man studiert. In einer Grossstadt braucht man wohl kein Auto, aber wen man in einem 30.000 oder 40.000 Einwohnerstädtchen studiert, ist man ohne Auto eher aufgeschmissen ... dafür sind dort dann oft die Mieten etwas günstiger.
Schon ziemliches Anspruchsdenken hast du da. Man braucht kein Auto. In einer 30 - 40 Tausend Einwohner-Stadt ist der ÖPNV halbwegs vorhanden. Ich sag nicht, dass es einfach ist, aber es geht. Es ist im Regelfall nur die Bequemlichkeit die einen zum Auto greifen lässt. Und ich denke nicht, dass die Allgemeinheit die Bequemlichkeit der Studenten bezahlen sollte.
bastian
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Original geschrieben von ChickenHawk
Man kann imho nicht erwarten ein Studium vom Staat mitfinanziert zu bekommen um nach dem Abschluss mit einem gepolsterten Konto ins Berufsleben zu starten.
Ein Realschulabgänger der ne KFZ-Mechanikerlehre macht startet auch bei 0.
Und Du musst dein Geld nicht "versaufen". Du kannst es für Deinen Lebensunterhalt aufwenden und sobald Du unter die entsprechenden Grenzen kommst bist Du auch wieder bedürftig und erhälst eine Förderung.
CH
Der KFZ-Mechaniker wird aber für seine Lehre bezahlt. Ein Student nicht. Und ja, der Staat sollte das Studium bezahlen. Immerhin zahlen Dipl.-Irgendwas im Regelfall auch mehr Steuern und kaufen mehr ein. Ausserdem stellen Ingenieure und Forscher die Innovationskraft dieses Landes sicher und schaffen damit indirekt wieder neue Jobs.
Ich finde die Erst- (Aus-)Bildung sollte auf jeden Fall kostenlos sein. Also Lehre oder Studium. Der Meistertitel sollte günstiger werden, ist aber eine Weiterbildung.
bastian
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Hi,
wenn ich das richtig sehe, ist aktuelle noch eine Selbstbeschränkung der Hersteller bei Serienfahrzeugen auf 250 km/h. Opel will wohl einen Vectra rausbringen der 260 fährt. Aber diese Beschränkung ist ab Werk drin und damit nicht so einfach zu umgehen, wenn überhaupt.
Wobei die meisten Hersteller da Alternativen (OPC, AMG, M-Reihe) haben.
bastian
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Original geschrieben von MisterVegas
gäbe es keine schleicher und linksfahrer bzw. würden die leute ihren rückspiegel nicht nur zum schminken löl benutzen dann gäbe es überhaupt keine drängler.
drängler enstehen durch den neid der schleicher in deren köpfen und dem besserwissermodus von denen
Drängler enstehen durch den Neid der Drängler auf die Gelassenheit und Zeit der Schleicher.
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Original geschrieben von MisterVegas
auch wenn es tempo 100 ist braucht nicht jemand vor mir herschleichen und mich die ganze zeit aufmerksam zu machen das hier 100 ist da ich das weiß.
Wenn ich auf der linken Spur fahre, brauch ich niemanden der mich mit Lichthupe und Blinker darauf aufmerksam macht, das weiß ich.
Du siehst, deine Aussagen sind genauso auf die vermeintlichen Schleicher anwendbar.
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Original geschrieben von MisterVegas
riskiert man selbst den führerschein ne feffe geldstrafe und evtl. einen schweren verkehrsunfall. Jeder handelt frei und sollte wissen wo die grenten sind
Das Problem mit dem schweren Verkehrsunfall ist, dass im Regelfall auch immer Leute verletzt/getötet werden, die an dem Unfall keine Mitschuld tragen.
Aber ich muß Jochen Recht geben. Die Leute regen sich im Strassenverkehr zu sehr auf. Jeder glaubt sich im Recht. Irgendwann verbietet man das Autofahren ganz. Kindern nimmt man auch das Spielzeug weg, wenn sie sich nicht einigen können 
bastian
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Original geschrieben von Jochen
Wer schnell fährt, muß wissen, welches Risiko er da eingeht, für sich und für andere.
Aber ihnen gleich so zu kommen, ist fehlgegriffen.
Schöner Satz. Ich will aber nicht, dass du das für mich entscheidest. Du entscheidest, "das Risiko kann ich eingehen". Und dann passiert aufgrund der hohen Geschwindigkeit ein Unfall. Mehrere Verletzte. Du bist das Risiko eingegangen, und wer hat die anderen gefragt?
Man sollte sich schon darüber im klaren sein, dass man im Strassenverkehr auch immer eine Verantwortung für andere hat. So einfach wie du das hier darstellst ist das nicht.
Ich fahr auch gern mal schnell, nachdem ich aber mit 180 mit einem LKW kollidiert bin, bin ich doch etwas vorsichtiger geworden. Ich fahr jetzt nur noch dann schnell wenn die AB leer ist. Ansonsten ist mir das zu riskant.
bastian
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Original geschrieben von bambi05
Mit "unter der Woche" ist auch gemeint, dass Du die Feiertage und Schulferien der Franzosen auch sehr genau beachten solltest. Ansonsten fallen die nämlich zu Tausenden in den Park ein. 
Genau. Also nie Mittwochs gehen. Da wimmelt es von Franzosen und man muß wieder lange anstehen...