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Der 3G-Sender südlich von Marpingen-Urexweiler auf dem Hammersberg. Da kann man in Cellmapper bei den meisten Zellen 10639 und 10663 ablesen.
Das ist leider nicht aktuell genug. Die bundesweite Umstellung der UARFCNs war wohl am 19.5., d.h. interessant wären aktuelle Sichtungen der UARFCNs an "grünen" Sendern.
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In und um München ebenfalls. Könnte mal jemand, der in der Nähe einen "grünen" Sender hat, schauen, welche UARFCN dort nun verwendet werden?
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Ich bin zwar nicht Oller83, aber die Angaben bzgl. 67686 und 67607 sehen schon ganz richtig aus:
67686 ist in Kreuztal zwischen den Ortsteilen Kredenbach und Dahlbruch südlich am Hang
67607 ist in Kreuztal oberhalb der B54 (Hochspannungsmast?)
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Beim Home Routing besteht aber das Problem dass das Abrechnungssystem nicht mehr erkennen kann das der Teilnehmer im Ausland ist und extragebühren abgezockt werden müssen.
Ich denke, das würde man schon hinkriegen. Der eigene Netzbetreiber muss ja erkennen, woher der GTP-Tunnel kommt (sonst wären ja auch keine abweichenden Datenroaming-Tarife möglich).
Das könnte ein Grund sein warum VoWIFI im Ausland bei einigen Anbietern gesperrt ist.
Da ist es eher umgekehrt: Wenn Du im Ausland bist und per VoWIFI mit einer Nummer in besuchten Land telefonierst, ist das für Deinen Anbieter technisch ein Auslandsgespräch und wird entsprechend abgerechnet. Telefonierst Du hingegen per GSM/UMTS, dann läuft es per "local breakout" und ist entsprechend günstiger.
So oder so dürfte das Thema "legal interception" für die meisten Länder das KO-Kriterium sein, um VoLTE-"local breakout" regulatorisch vorzuziehen, auch wenn das technisch für Netzbetreiber und Gerätehersteller der weitaus größere Aufwand ist.
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Zum VoLTE-Roaming:
Ich denke hier haben wir ein weltweites Problem.
Das denke ich auch. VoLTE-Roaming mittels "home routing" würde ja vergleichsweise einfach funktionieren, da müsste das besuchte Netz nicht mal ein IMS haben, aber da hat man natürlich ein Problem mit dem Notruf (weil dieser nicht vor Ort abgesetzt werden würde) und mit "legal interception" im besuchten Land. Beim "local breakout" würden Notruf und "legal interception" funktionieren, allerdings braucht das besuchte Netz dann ein IMS (aber das sollte mittlerweile eh der Fall sein) und das IMS muss dann zum eingesetzten Gerät kompatibel sein (bzw. umgekehrt).
Ich denke also, da sind sowohl Netzbetreiber als auch die Gerätehersteller gefragt, hier endich für mehr Kompatibilität zu sorgen.
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[USER="219817"]Oller83[/USER] [USER="60095"]marcometer[/USER] Laut MLS Karte ist in Schöppingen die eNB 50831 aufgetaucht. Jemand ne Idee, wo der Mast steht?
Im Windpark am Ende der Berliner Straße. (Hat das Gelände eine "richtige" Adresse?)
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Stück für Stück in den Bereichen, wo LTE schon sicher läuft und 2G vorhanden ist herunterfahren, so dass man keinen harten Break setzt.
Ich gehe davon aus, dass bis 30.6.2021 überall, wo heute nur UMTS 2100 läuft, auch LTE 2100 laufen wird, es wird also - für LTE-fähige Geräte - keinen harten Break geben.
Wenn Vodafone die hälfte der 2G Frequenzen für LTE nutzt, dürfte das im 2G irgendwann recht eng werden. Selbst etliche Ältere Smartphones dürften keine VoLTE beherschen.
Zum einen wird VoLTE-Anteil ja bis dahin noch weiter ansteigen, zum anderen bedeutet "die Hälfte der 2G Frequenzen für LTE" nicht, dass 2G um die Hälfte reduziert wurde: Jeder 2G Sender nutzt nur einen kleinen Teil des verfügbaren 2G-Spektrums (da GSM nicht mit den Nachbarsendern kollidieren sollte). D.h. die Verteilung der 2G-Kanäle auf die Sender wird kniffliger, die Kanäle aber nicht per se schmäler. Evtl. gibt es auch DSS zwischen GSM und LTE, so dass das LTE sich immer in dem am jeweiligen Standort ungenutzte Spektrum befindet.
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ist vielleicht Auflage gewesen
Dann wäre die Auflage aber gewesen, dass man sein MVNO-Geschäft abgeben muss, nicht über ein fremdes Netz betreiben muss.
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Warum sieht das hier eigentlich so chaotisch aus? Da erscheint ja jede einzelne Zelle als eigene NB, aber warum?
Weil es keine allgemeingültige Regel für das Zusammenfassen aller UMTS-Sektoren zu einem Sender gibt, Cellmapper diese also schlicht nicht automatisch zusammenfassen kann, wie es bei LTE funktioniert.
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Aber da gibt es echt kein GSM 900?
Nein, die Bahn hat eine ausgeprägte GSM900-Allergie.