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Original geschrieben von Timba69
Passt in beide Threads:
Endlich sagt auch mal einer im Fernsehen und im Internet (auf den ÖR-Seiten) offen, was Sache ist, ehrlich, ungeschminkt und knallhart:
Klick-Klack
Alles anzeigen
Ist der Jakisch krank? Junge Junge, was erlaubt der sich eigentlich? :top:
Wo ist der Kommentator bei der ARD, der das alles wieder relativiert?
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Original geschrieben von Frank
Liest du eigentlich auch was du von Dir gibst? 
Achtung: Gleich bist Du auf seiner Ignor-Liste! 
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Original geschrieben von preisboerse24
@ Arminius: Hast du das Schreiben erhalten?
Ja, Auftrag mit Portierungstermin ist mit Schreiben vom 08. Juli bestätigt worden!
Sonst hätte ich mich schon gemeldet. Trotzdem danke der Nachfrage. 
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Original geschrieben von autares
Bei der gesetzlichen RV kann ich das auch noch nachvollziehen. Bei der freiwilligen betrieblichen Altersvorsorge in Form von normalen LVs aber nicht mehr. Das sind alles Einzelentscheidungen, die entweder gut oder schlecht ausgehen können. In diesem Fall wohl leider schlecht. Jetzt andere für seine Fehlentscheidungen verantwortlich machen zu wollen, finde ich etwas schwach.
Das ist, sorry, Blödsinn.
Es gibt z.B. einen großen deutschen Staatskonzern, bei dem ich nicht arbeite, bei dem die Mitarbeiter durch DGB-Gewerkschaft und Arbeitgeber durch die Art der Tarifabschlüsse quasi genötigt wurden dem betrieblichen Rentenfonds bzw. Altersvorsorge, der von einer großen deutschen Versicherung mit vier Buchstaben bereitgestellt wird, beizutreten. Große Teile der Lohnsteigerung waren ausschließlich für Einzahlungen in diese betriebliche Altersversorgung vorgesehen. Will man als Mitarbeiter also von Lohnsteigerungen partizipieren, war und ist man gezwungen das abzuschliessen.
Für Dich weiterhin zur Info:
Eine LV habe und werde ich nie abschliessen. Alleine die Höhe der üblichen Abschlußkosten hält mich von diesen Produkten fern.
Aber schon interessant, wie Du vorher nie da gewesene massive Eingriffe in den Markt durch die EU-Bürokratie dadurch relativierst, dass die finanziellen Nachteile für die Bürger alle selbst verschuldet sind.
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Original geschrieben von autares
Nicht jammern, sondern die Konsequenzen ziehen!
Du bist lustig. Es gibt Anlageprodukte, z.B. betriebliche Altersvorsorgeprodukte, die vom Arbeitgeber gefördert werden, wo man nicht einfach "mal so" Konsequenzen ziehen kann. Ist man da einmal drin, ist man drin.
Lebensversicherungen z.B. kann man zwar beitragsfrei stellen, aber das bereits eingezahlte ist gnadenlos der "Südländer-wir lassen es uns weiter gut gehen auf Kosten anderer-Steuer" ausgeliefert.
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Zur Info: Meine Portierung ist für den 13.09. geplant.
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Original geschrieben von autares
Ist der Grund nicht egal?
Natürlich nicht. Es gibt Dinge, die kann Europa/Zentralbank/Politik beeinflussen oder verursachen und manche eben nicht bzw. nur marginal.
Dich stört also gar nicht so sehr, dass es geschieht und warum?
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Original geschrieben von autares
Naja, was du jetzt bereits Inflation nennst, nenne ich eine vollkommen normale Entwicklung. In Deutschland gab es seit den Fünfzigern bereits mehrfach Phasen mit Inflationsraten von 4-8%, auch ohne die Panik, die momentan verbreitet wird. Wenn ich überlege, ob es zu Inflation kommt, meine ich wesentlich höhere Raten, also etwas in Richtung 10-12%.
Gut, das sehe ich erwartungsgemäß anders. Natürlich gab es Phasen mit 4-8%. Und? Was war die Begründung? Jedenfalls keine Gründe, die durch die Zentralbanken verursacht wurden.
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Original geschrieben von autares
Das, was du hier bereits unter Inflation verstehst, ist doch nichts im Gegensatz zu dem, was wir hatten und evtl haben werden.
Also ich übertreibe?
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Original geschrieben von skater
Schließlich kann jeder in eine Notsituation geraten. Wenn dann alle paranoid reagieren, muß man bezweifeln, ob wir in einer humanen und sozialen Gesellschaft leben.
Gruß,
skater.
Von mir bekommt kein Bettler oder sonst wer auch nur einen Cent.
Ebenfalls keinen Cent bekommen Behindertenhilfsorganisationen wie Aktion Mensch oder NGO-Konzerne wie Greenpeace, WWF oder auch Unicef.
Der Staat verteilt auf Kosten der Steuerzahler Wohlstand um. Das ist in Deutschland so gewollt.
Daher hält sich meine Spendenbereitschaft in engen Grenzen.
Wer Insiderwissen über deutsche Sozialgesetze hat, z.B. weil Bekannte Mitarbeiter in Sozialbehörden sind, der hat keinerlei Interesse mehr zu spenden, vor allem beim Blick auf die eigene Lohnabrechnung.