Beiträge von tobmobile

    Wenn ich diese Rufnummer von "außen" anrufe sagt mir eine freundliche Stimme ... "Diese Nummer ist uns nicht bekannt..." oder "Die gewählte Nummer ist nicht vergeben" .

    Wenn ich von der vorgeschalteten französischsprachigen Variante der Ansage absehe, ist dass genau das Verhalten meiner Lebarakarte im Telekomnetz in den letzten 5-12 Monaten gewesen, wenn sie nicht eingebucht war. Wenn sie dagegen auf Empfang war, klappte aber alles unauffällig. Die Karte war ebenfalls ohne aktiven "Tarif", Anrufe und SMS wurden einzeln vom Guthaben abgerechnet.


    Erwartbar wäre gewesen, dass die Ansage "Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar, bitte versuchen Sie es später noch einmal ..." kommt, aber es kam die Ansage, dass die Nummer nicht vergeben sei.


    Und eine falsch gesetzte Rufumleitung war auch nicht der Grund. Die waren komplett gelöscht, und es war auch keine automatisch gesetzte Uml. auf den bekannten Komfortdienst im Telekomnetz sichtbar.


    Was ich sagen will, diese Ansage ist nicht zwingend ein Zeichen dafür, dass die Nummer schon abgeschalten ist. Lebara hat schon etwas länger Expertise in falschen, und den Anrufer extrem irritierenden Netzansagen.


    PS: Auf die mögliche Frage, ob oder wie sich das Problem vor 5 Mon. gelöst hat: Nein, ist die Karte abgeschaltet und die Nr. wegportiert. - Na ja, obwohl das ist auch eine "Lösung" ;-)

    Die Benachrichtigungen kommen aber erst an wenn ich mit einer Person fertig telefoniert habe oder ? Sprich ich bekomme während des Gesprächs mit wenn jemand parallel anruft bzw angerufen hat ?

    Bei mir kommen die SMS noch während des Gesprächs an. Nur ist die Mobilbox deutlich schneller (wenige Sekunden), der Komfortdienst lässt sich aktuell (bei mir) etwas länger Zeit damit (um die 3 Minuten).

    Da bekomme ich bei anderen deutlich mehr für 12€. Von den 22€ für 15GB reden wir erst gar nicht...

    Aber wo bekommt man das im Telekomnetz, ganz ohne Prepaid- oder sonstige Einschränkungen, und nicht nur durch ein auf 24 Mon. begrenzten Rabatt, Rufnummernmitnahmebonus, Empfehlungsmarketingbonus, und/oder durch Hardwarezugaben rechnerisch reduziertem Preis?

    Auf dem Weg zu autonomen Fahrzeugen entwickeln die Automobilhersteller Sensoren, die es den Fahrzeugen ermöglichen, ihre Umgebung zu erkennen und die Fahrzeuge zu steuern. Trotz der zunehmenden Anzahl von Sensoren im Fahrzeug bleibt die Wahrnehmung der Umgebung durch das Fahrzeug begrenzt. In bestimmten Situationen sind autonome Sensorsysteme häufig nicht in der Lage, gefährliche Ereignisse auf der Straße vorherzusehen und zu lokalisieren. Dies kann eine Vollbremsung oder ein gefährliches Fahrmanöver auslösen oder zu einer Kollision führen.

    Früher musste der menschliche Fahrer innerhalb der Sichtweite (in der man Gefahrstellen erkennen kann) auch anhalten können. Idealerweise auch nicht nur "kurz vor knapp".


    Autonome Fahrzeuge sollen dagegen verstoßen, und damit "blind" fahren dürfen!? Und ohne die "Augen" anderer Fahrzeuge kann es also zu Unfällen kommen, weswegen man jetzt diese Technik braucht. Nur etwas deutlicher formuliert.


    Wäre vielleicht für autonome Fahrzeuge auch nicht so verkehrt, ebenfalls innerhalb der (techn.) Sichtweite auch sicher Anhalten zu können.


    Im übrigen können auch die Sensordaten eines vor 15 Sekunden an fraglicher Stelle entlang gefahrenen Fahrzeugs schon überholt sein. Zwischenzeitlich ist bspw. die morsche Eiche auf die Fahrbahn gekippt. Der ideale Fahrer kann da aber noch (sicher) anhalten!


    Schwachpunkt des menschlichen Fahrers ist bisher ja eher, dass er 1. auf "Autopilot" nicht aufmerksam genug ist und sich überraschen lässt, und 2. einfach annimmt, das hinter der Kurve/Kuppe schon nichts überraschendes sein wird. Das autonome Fzg. übernimmt die Auswirkungen dieser menschlichen Fehler, und kracht dann ebenso hinein, und tötet dabei mglw. seine Insassen? (Falls noch kein aus der Gegenrichtung kommendes Fahrzeug die Gefahr gesehen hat.) Düstere Aussichten. Wenn dem tatsächlich so sein sollte, bzw. es so werden sollte.


    Vielleicht ist es auch ganz anders, und dazu fällt mir folgende Abwandlung eines bekannten Spruchs ein:

    Wenn man nur Hämmern kann, und damit seine Brötchen verdient, dann will man viele Probleme in Gestalt eines Nagels sehen.

    (5G ist dabei der "Hammer", für den man zwanghaft nach passenden "Nägeln" sucht.)

    Wenn man mit jemanden telefoniert,und genau in dieser Zeit jemand anderes anruft wie wird man darüber informiert? Weil die Funktion „Anklopfen“ wird ja nach wie vor leider nicht angeboten bei den Prepaid Tarifen .

    Wenn der Anrufer nicht die Anzeige seiner Rufnummer unterdrückt, klappt das recht zuverlässig per SMS.

    Eine Rufumleitung (bei besetzt) muss dafür aktiv sein, entweder auf die Mobilbox, oder auf die virtuelle Rufnummer der Komfortdiensts "Entgangene Anrufe per SMS".

    Der Router lief den ersten Tag komplett durch.


    Nach den ersten knapp 40 Stunden gab es öfters Verbindungsabbrüche.

    Bis dahin, etwa so wie bei mir.


    Die Probleme kamen bei mir auch erst ab dem dritten Nutzungstag. Wobei ich die ersten 2 Tage nicht länger als 5 Min. gestreamt hab. Gestern, am dritten aber schon. Immer wieder startet sich der Router unerwartet neu. Dabei brechen natürlich alle Verbindungen ab. Der Datenzähler hing zw. einigen Neustarts auch mal fest, jetzt zählt er wieder weiter.


    Bislang ist bei mir immerhin noch keine SIM gekillt worden. Mal sehen, obs so bleibt.


    Heute ist Spresstest pur angesagt: Versuche ~ 90 GB mit unlimitiertem 4G-Speed zu transferieren. Vielleicht bekomm ich den Router damit ja auch komplett geschrottet.

    Für Postident muss nichts mehr gedruckt werden. Wenn man den Coupon per Mail erhält, dann damit an den Postschalter.

    Offiziell je nach dem, ob es das neue oder alte Postident (Formular) ist. Telefonica nutzt (für netzclub, o2, Fonic, Blau) das Alte; AldiTalk, congstar (auch Penny/Ja! Mobil) und Vodafone (auch Lidl Connect) das Neue.


    Aber zur Nutzerirreführung wird dann oft von Ausdrucken gesprochen, ohne Hinweis ob das muss, soll oder nur kann.


    Dass das Schalterpersonal bei beiden Formulartypen auch alle Nummern und Codes manuell eingeben könnte, und das Papier eh für nichts weiter benötigt wird als zum Scannen oder Abtippen, mir ist das ja bekannt, aber nicht, ob dem Personal das auch erlaubt ist! Wir sind immerhin im Bürokratie- und Vorschriftenland.

    Darf ja nicht mal mit dem Handy zücken, ohne Zurechtweisung. Weil die Postfilale eine Postbankfiliale ist: Sicherheitsgründe! Fotobeweis beschädigter Sendungen unmöglich, Eincannen von Sendungsnummern in die App auch nicht. Das sei dann eine vollendete Straftat.

    Heute bekam ich per Post ingesamt 17 A4 Seiten von Tchibo. An Anfang geht es um die Aktivierung, und Seite 2 ist ein Postident Coupon.

    Einen Postident Coupon zu schicken, ist für Leute ohne Drucker nicht unbedingt so verkehrt. 17 Seiten sind aber schon was heftig.


    Hab auch einen Brief von Tchibo mobil bekommen. Aber nur ein Einseiter. Dachte zuerst, es sei Werbung, und hab den erstmal nicht beachtet.


    Inhalt:

    Am 15. hatte ich das Paket mit dem WLAN to go Router auf der Post abgeholt. Am 17. Mittags die Registrierung zwei mal am PC versucht, und das dritte Mal am Smartphone, was dann erfolgreich war. Vom ersten Versuch bis zur Aktivierung im Netz vergingen keine 2 Stunden.


    Irgendwie total unnötig dieser Brief.


    Und so unhöflich ohne Grußformel!

    Es meckern derzeit einige geimpfte Leute über ihre Impfung. Ist ein Meckern über sich selber, weil sie sich erpressen lassen haben, um weiterhin bei McDonalds speisen gehen zu dürfen.

    So Meckerfritze gabs aber immer schon.


    Habe gerade eine Werbung für Israel als Urlaubsland gesehen. Es wurde mehrfach damit geworben, dass nirgendwo mehr Masken gefordert werden, und dass alle Locations vollständig geöffnet sind.


    Ich stelle mir gerade vor, wie unwohl sich die meisten Kommentatoren dieses Threads dort trotz Einnahme von z.B. Valium und Tragen von FFP2 fühlen würden 😀.

    Wie ich mit Valium fühlen würde, keine Ahnung. Hab sowas im ganzen Leben noch nie genommen.


    Aber gibt das in Kombi mit FFP2 einen besonderen Kick? Verpass ich da etwa was? :)

    W-Lan, na gute, Handy, Tablet, Laptop etc sind natürlich per W-Lan verbunden. Auch mein Drucker hängt am W-Lan. Aber das ist dann erstmal nicht so tragisch, kann man dann machen, bzw, das sind alles Geräte die auf eine W-Lan Verbindung auch mal 2 Tage verzichten können, bis das erledigt ist.

    Standardkonfig ist bei Handy, Tablet und Laptop aber SSID und PSK (WLAN-Passwort), und da läuft es dann auch mit den übertragenen Einstellungen trotz der abweichenden BSSID der anderen Box. Das sind also absolut die problemlosesten Kandidaten.


    Tricky wären bei mir ein Laptop mit exotischer Distri und händischer WLAN Konfig, und ein AP als Bridge, der das WLAN wieder auf Ethernet umsetzt betroffen.


    Inbes. Zweiterer ist halt spassig, weil ohne Zugang zum Hauptrouter alle Geräte dahinter keine IP via DHCP mehr bekommen (können). Mit 2. AP, der die selbe SSID wie der Hauptrouter ausstahlt, wird das besonders lustig, weil die Endgeräte munter roamen, und eben mal funktionieren, und dann mal wieder nicht.


    Man setzt sowas halt einmal auf, und vergisst beim Routerwechsel schnell mal die Anpassungen. Und wenn man dann später bemerkt, dass was nicht stimmt, sucht man sich im Zweifelsfall erstmal dumm und dämlich. (Ist mir mal so passiert.)


    In Druckern und div. Unterhaltungsequipment hab ich auch schon entsprechende Konfigurationsmöglichkeiten gesehen. Normalerweise setzt man das aber auch bewusst ein. Nur bei WLAN Bridges und Repeatern ist das eigentlich zwingend, weil die i.d.R. auf eine bestimmte Hardware zugreifen sollen, und nicht auf beliebige APs mit derselben SSID.