Beiträge von tobmobile

    Ich meinte ja, dass beim 9-Euro-Ticket das alles wegfällt.

    Nicht zum Verbund zählende Linien, Verbundgrenzen, Bundeslandgrenzen, alles egal.

    Nur an der Staatsgrenze müsst man sich informieren. Gilt das 9 Euro Ticket z.B. nach Venlo (NL)? Das hab ich noch nicht heraus gefunden.


    :D Also für meinen Zweck nicht. Da könnten wir ja mit 180€ für meine Frau und mich fast schon ein Taxi nehmen. :D

    Wäre aber schon billiger als ein verbundweit gültiges Monats oder 30 Tage Ticket im VRR (Verkehrsverbund-Rhein-Ruhr), das kostet ohne Abo 193,50€ mtl., würde dafür aber wie das 9-Euro-Ticket alle inländischen Ziele einschließen.

    Hier ist es so, der Geltungsbereich des Verbundtickets (VRR) endet z.B. schon ca. 45 km südlich. Und in ca. 100 km ist die nächste Tarifsystemgrenze. Gute 100 km Zugfahrt (knappe 90 Min., und PKW ist da i.Ü. tagsüber nicht mal schneller) gehen dann schon durch 3 Tarifsysteme. Würde in jedem Tarifsystem (bzw. Verbund) das Monatsticket nur 3 Euro kosten, es wäre immer noch zu aufwändig (und fehleranfällig) um mir das freiwillig anzutun.

    Bei dem sich gegenseitig ausschließen hab ich mich vielleicht vertan.


    "Entgangene Anrufe per SMS" soll nach Möglichkeit an.

    "Rückrufbitte per SMS" und "Anruferinnerung per SMS" aus.


    Die Hotline bekommt es nicht soweit hin, dass es dann auch im Netz wirksam wird.


    Dass alles im Telekomnetz kostenfrei ist, ich weiß, aber eben auch nur im Telekomnetz. Aber die SMS beim Anrufer soll auch verhindert werden.

    Andere fliegen nach Malle - ich fahre mit den Öffis. Dieses Abenteuer gönne ich uns mal. 8o

    Als Neuling, ganz ohne Öffi-Skills? Viel Glück. ;)


    Aber mit 9 Euro Ticket biste ja eh ein halber "Cheater". 8o

    Hast damit ja wesentliche Stufen des Adventuregames übersprungen:

    Finde ein Ticket, dass

    1. nicht nur für die Beziehung zw. Start und ZIel, sondern auch für die konkret gewählte Fahrtroute gilt, denn die tariflich günstigste/kürzeste Strecke ist nicht immer die schnellste und gewählte (Bahnstrecke)

    2. das für diese Fahrt am günstigsten ist,

    3. finde eine Verkaufstelle oder App die es anbietet,

    4. tappe nicht in die Falle, ein Ticket das "ab sofort" gilt, zu früh zu kaufen


    Es gibt Bundesweite Tarife der Bahn; Ländertarife, die auch im kommunalen Nahverkehr (Tram/Busse) gelten; Verbundtarife; und viel davon gelten oft über die Gebietesgrenzen hinaus (Übergangstarife/Kragentarife), teilw. nur auf bestimmten Strecken und/oder Unternehmen; es gibt Einzelfahrten nach Zonentarif oder Entfernungstarife nach km; Zeittarife für best. Geltungsbereiche, von 18-3, 9-3 Uhr, und/oder für 4 Std., 24 Std, 48 Std, 7 Tage, 30 Tage, oder einen Kalendermonat. Innerhalb eines Verbundes über verschiedene Vertriebswege, Teils auch nur als Abo, nur über eine App oder nur in stationären Verkauf/Automat. Einige erlauben Uhrzeit- und Tagesabhängig die Mitnahme von Erwachsenen, andere nicht. Teils übertragbar, teils nicht, und einige explizit personengebunden, teils gibt es das selbe Ticket in 2 dieser Varianten (mit selbem Namen und Preis). Teils kann man in Städten per Mastercard/Visa ein- und auschecken, aber das geht wiederum nicht auf allen Linien (Vorsicht diesbezüglich u.a. in Bonn!)


    Für den Führerschein war es einfacher zu lernen, und das Risiko unabsichtlich an den strafrechtlichen Bereich (Schwarzfahren) zu kommen, ist auch geringer.


    Das 9 Euro Ticket wär ja auch als 90 Euro Ticket noch interessant.


    Eine Fahrt ins Blaue, ohne sich über Landesgrenzen und erweiterte Gültigkeiten der Ländertickets informieren zu müssen, ist doch toll.

    Oder bei Fahrten über die Verbundgrenzen hinaus, welche der drei oder vier Tarifsysteme mit ihren über 20 Optionen (bzw. Stückelungen) möglich sind bzw. welche davon am günstigten ist, man muss nicht mehr drüber nachdenken.

    Bei Fahrten innerhalb der Stadt (Start & Ziel) führt ein Teil der Strecke durch die Nachbarstadt, welcher Tarif gilt hier? Man muss nicht mehr nachdenken.

    (Wen es interessiert: Es gibt keine einfache und klare Antwort. Einige Strecken im Grenzbereich gehören tariflich zu beiden Städten, dann ist es so, als ob man das Stadtgebiet aus dem man kommt nicht verlassen hätte. Wenn das nicht ist, dann stellt sich die Frage, gilt das Ticket auch für eine Fahrt in der Nachbarstadt? Wenn das so ist, darf man nur nicht wieder zurück, aber bei den oben beschriebenen doppelten Stadtzugehörigkeiten (eigentlich sind es Tarifgebiete) dann innerhalb dieser Überlappungsgebiete wieder doch, da man tariflich solange in der Nachbarstadt verbleiben ist. Alles klar? Nein? Wundert mich nicht wirklich.)

    Der MagentaMobil Start Thread ist zu, mit den aktuellen Tarifen hat er nix zu schaffen, daher ein neuer Thread.


    Hab eine generelle Frage in die Runde: Ist der MagentaMobil Start S Plus noch erhaltenswert?


    Highlight ist ja die kostenfrei anrufbare Festnetznummer, auch wenn der Tarif mangels Guthaben gerade ruht.

    Die Hotspotflat war auch interessant, aber nach Wegfall der Fon-Hotspots ist diese kaum noch, und für mich gar nicht mehr sinnvoll nutzbar.


    https://www.prepaid-wiki.de/tarife/MagentaMobil_Start_S_Plus

    Weitere Eckdaten: Telekom (mobil) Voice/SMS Flat und 150 MB LTE. Fremdnetze unbekannt (glaub irgendwas zw. 9 und 19 ct. Min./SMS)


    Was aber etwas nervt, ist die Ansage vor jedem Gespräch, das Guthaben sei Null Euro, und man solle bitte aufladen... wobei die unnötige Länge der eigentliche Nervfaktor ist, weil es im Mitschreibtempo für Schlafwandler gehalten ist. Dass diese Ansage bei Gesprächen, die ohne Guthaben (zu belasten) geführt werden können ja eigentlich eh sinnfrei ist, ist ein anderer Punkt.


    Aber meine Karte hat eh ein Problem. Wenn das nicht mehr lösbar ist, dann kann die SIM für mich weg.


    Nach dem Rausziehen der originalen (VIP-)Nummer versuche die "Anruferinnerung per SMS" und "Rückrufbitte per SMS" wieder abzuschalten, bzw. abschalten zu lassen. Das hat mich die Tage schon mehrere Hotlineanrufe gekostet, erfolglos. Der oder die Hotliner(in) weiß zwar immer was ich will, stellt das dann auch ein, aber im Netz wurde es nie wirksam.

    Die Kür wäre "Entgangene Anruf per SMS" zu aktivieren, aber das klappte bisher auch nicht. (Die Dienste schließen sich ja auch gegenseitig aus.)


    Den Workaround, eine Umleitung auf eine Telekommobilbox zu setzen, würde dem Anrufer zwar keine Kosten erparen, aber schon mal die SMS. Aber das ist nicht gewollt. Es soll auch im Nichterfolgsfall kostenfrei für den Anrufer sein.


    Also wenn da jemand ein Idee zu hat... ich Danke schon mal

    Ich hab doch früher (90er) in einer Bäckerei gearbeitet.


    Da wurde auch nix in den Müll geworfen.

    Was aus den Filialen zurückkam, das landete entweder wieder im Teig, oder wurde zu Croûtons oder Semmelbrösel verarbeitet und verkauft.


    Hin und wieder haben die Bauern fragt, die hätten gerne Reste als Schweinefutter genommen. Was im Cafe ungegessen auf dem Teller der Kunden/Gäste verblieben ist (aus hygienischen/rechtlichen Gründen nicht mehr als Lebensmittel verwertbar), ging da aber (auf kleinem Umweg über das Hotel/Restaurant gegenüber) eh schon hin. Und kam in Form eines Schnitzels wieder auf den Teller. Nix wurd da verschwendet. Rein gar nix.

    Und ich schmeiße auch am Abend nach dem Backen nicht zig Brote und Bötchen in den Müll.

    Ich kenne (hier) keinen Bäcker der sowas täte. Dafür gibts von Mittag bis Abend nur eingeschränkes Sortiment, und 5-3 Std. vor Ladenschluß oft gar keine Brote mehr. Beim Aufbackregal im Netto MD das gleiche, 4 Std. vor Schluß ist schon alles ausverkauft.


    Und EDEKA verkauft abends zum halben Preis, der Rest wird gespendet.


    Du wohnst einfach in einer furchtbar dekadenten wohlstandsüberflussverkommenen Gegend, kann das sein?

    Egal wie ich auch die "Flats" vergleiche, es bleibt eine Milchmädchenrechnung. Denn natürlich belasten DayFlat User das Mobilfunknetz deutlich intensiver als es Smart S Kunden tun.

    Der einzelne Dayflat Kunde an dem einem einzelnen Tag, ja.


    Aber 28 Dayflatter, die je 3 GB ausnutzen, und 28 Smart S Kunden, und wenn beide Gruppen gleichmäßig verteilt über 28 Tage nutzen, machen für die Auslastung des Netzes keinen Unterschied. Beide Gruppen "saugen" 3 GB am Tag.


    Obwohl 28 ständig eingebuchte Smartkunden etwas mehr Verwaltungsaufwand erzeugen dürften, als ein einzelner Dayflatter.

    denn wenn alle die DayFlat buchen, dann wäre möglicherweise das Netz regional überlastet.

    Wenn viel Smartkunden in der selben Funkszelle gleichzeitig ins Internet wollen, aber auch. Dafür reicht oft eine Großveranstaltung.

    O2 wird sicherlich berechnet haben, ob es zu Überlastungen kommt und dafür ggf. Mechanismen eingeführt haben. Denn wenn jeder Kunde den Freenet FUNK hätte und sein komplettes Surfverhalten über die SIM-Karte abdeckt, würde dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Netz überlasten.

    Lidl Connect ist zwar Vodafone, aber die Problematik ist überall die gleiche.


    Aber die FUNK Konditionen (unlimited für 30 Euro) würden im Vodafonenetz wohl auch nicht gut gehen. O2 war (ist?) ja punktuell auch mal komplett überlastet. Mechanismus? Jeder bekommt weniger von Kuchen. Dann hat man vielleicht sogar "unlimited" im O"-Netz gebucht, aber bekommt dennoch nur 2 Mbit/s down, 27 Mbit/s up.


    Und vor einem Jahr hat VF hier noch mit 3/0,7 (im 4G und nur outdoor, 3G derweil komplett unnutzbar) "geglänzt", jetzt mit L21 ists besser geworden.

    Rechnet man bei den 3 GB für 7,99 Euro durch 28 Tage, kommt man auf einen deutlich günstigeren Preis für die 3 GB. Somit lässt es sich dann besser mit der Dayflat 100 und Dayflat 10 vergleichen.

    Was, und wie rechnest du?


    3 GB kosten mit Voice/SMS Flats 7,99 €, und 6,99 € für Daten pur. Der GB Preis als auch der Endpreis für 28 Tage ändert sich nicht, egal ob du alles an 1 Tag, irgendwas dazwischen, oder auf alle 28 Tage verteilt nutzt.


    Schon zwei mal innerhalb 28 Tg. die Dayflat 10 buchen, und zusammen aber nur max. 3 GB verbrauchen, ja, das lohnt im Vergleich natürlich nicht. Falls du das meinen solltest.