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Ach so, die im Eingangspost beworbene App erfordert eine Registrierung inkl. Angabe der Wohnadresse, (immerhin) optionaler Einwilligung zur Datenweitergabe an ein kommunales Verkehrsunternehmen zu Marketingzwecken, sowie an Marktforschungsunternehmen zu Marktforschungsszwecken, und die Bezahlung des Ticktes ist dann per SEPA Lastschrift und KK möglich.
Sagt mir ehrlich gesagt nicht so zu. Zum Glück gibt es ja Alternativen. Auch Apps.
Aber mit einem 10er in der Hand ab morgen in den Bus zu steigen, und vom Fahrer einen Thermopapierausdruck und einen Euro als Wechselgeld zu bekommen, das ist ja auch noch eine von vielen Optionen.
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"Hamburg-Ticket, was wollen Sie? Hier gilt nur das Hinterhuglhapfing-Ticket!"
Also ganz so blöde sind die Kontris doch auch nicht... 
Ich hab mein 9-Euro-Ticket in der SWB easy.GO App gekauft. Was mir da auffällt, es ist bis auf die Handynummer keine echte Personalisierung im Klartext vorhanden. Die App ist immerhin personalisiert, aber da muss man erst hin navigieren. Vielleicht ist die im Prüfcode (QR) codiert? Den kann ich zwar scannen, aber den kryptischen Zeichen kann ich keine menschenlesbare Informationen entnehmen.
Sind die QR-Prüfcodes eigentlich genormt? Die Unternehmen vor Ort setzten QR gar nicht ein, die Kontris können aber die vom Verbund (VRR) lesen, aber SWB ist VRS, der Nachbarverbund.
Aber da man jetzt ja deutschlandweit anerkennen muss, erwarte ich da keine ernsten Probleme, oder vielleicht überhaupt keine allzu ernste Kontrolle. Weil jeden deutschlandweit ausgegebenen Papierfetzen (Thermopapier oder Selbstausdruck) oder App zu kennen, schier unmöglich.
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Merkwürdig finde ich ja die angeblich im Router bereits eingelegte SIM Karte. Gibt es dafür eine Erklärung?
Service. Oder weil man auch einen Kundenkreis ansprechen will, der keine Erfahrung mit dem Einlegen von SIM Karten in MiFi-Routern hat?
Obwohl, im Handyladen (Telekom Shop) bekommt man die SIM ja auch gerne eingelegt. So ungewöhnlich ist das also gar nicht.
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Die FB braucht alleine schon einen LTE Stick der soviel kostet wie dar Alcatel. Ein schwieriger Vergleich! Die FB braucht ne Steckdose, für den Alcatel gibt es kein WRT.
Ist alles bekannt, bzw. offensichtlich und ist auch alles nicht Gegenstand meiner Frage.
Was will man da vergleichen?
Lies die betreffenden Posts, da steht es. 
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Von den Abmessungen ist dieser mobile WLAN-Router natürlich unschlagbar! Auf der anderen Seite habe ich gerne die volle Kontrolle über meine Netzwerkkonfiguration. Daher arbeite ich sehr gerne mit einer 1208er "LTE-Antenne" von 1&1, angeschlossen an eine Fritzbox 4020 ...
Was fehlt diesbezüglich dem Alcatel, was die FritzBox 4020 hat?
Habe auch die FB 4020 und ein Telekom Speedstick LTE V, und finde die Kontrolle da schon eher so lala. Insbes. WLAN der Box ist kaum konfigurabel, und über die LTE Konfig (Bänder, CA) hab ich nicht mal Infos. Kann die "LTE Antenne" da mehr?
Ich frage, weil ich mir überlege zusätzlich den Alcatel zu holen, als Backup und für unterwegs.
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Da sag ich nur: Hallo VPN.
Oder man geht zu Telefonica, die da hoffentlich auch weiterhin nicht mitmachen.
Der Link führt ja ins Nirvana etc.
Allwissendes Google findet aber, und der Link ist
https://www.spiegel.de/netzwel…96-4d6b-aed5-dfb5f51ab942
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Die reinportierte Nummer ist kostenlos, nur die von Sipgate im Rahmen des STARTER-Vertrags neu hinzugebuchte 01579-Nummer kostet monatlich etwas.
Die erste Mobilnummer (01579-er) kostet nix. Manage zwei neu abgeschlossene Starter, und die Mobilnummer gabs jeweils gratis dazu.
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Zum ÖPNV zählen auch die Taxis. Ein Taxi benötigt für 30km nicht mehrere Stunden.
Und ist u.a. als AST (AnrufSammelTaxi) sogar in die Verbundfahrplan und -tarifstruktur integriert. (AST: Taxi, das kurzfristig (oft nur 15-30 Min.) vorbestellt werden kann und "nach Fahrplan" von definierten Einstiegshaltestelle(n) zu beliebigem Ziel innerhalb eines definierten Zielgebiets fährt.)
Wer meint, das 9 Euro Ticket gilt dort, ja, tut es (zumindest im VRR, das kann ich 100%ig sicher sagen). Mit einem aber, dass man den regulären Zuschlag (der für alle anderen anerkannten Zeitkarten ebenso gilt und sich "ermäßigter Fahrpreis" nennt) natürlich on top bezahlen muss.
Regulärer Preis beispielsweise in Gebiet der BOGESTRA (Bochum-Gelsenkirchener Strassenbahn) 3,00€ oder 5,80€, Zuschläge 2,40€ oder 3,00€, je nach Preisstufe, die grob mit der Entfernung korreliert.
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Für die Fahrt zur Arbeit und zurück werde ich weiter das eigene Auto nehmen. Da brauche ich kein Billigticket sondern ein funktionierndes Nahverkehrsangebot, und das gibt es hier nicht.
Daran denke ich immer, wenn wieder einer von "Verkehrswende" redet.
Nahverkehr funktioniert ja im wesentlichen noch relativ gut tagsüber, zw. der dichteren Vorstadt und dem Stadtrand und Zentrum, und zw. den Zentren größerer Städte. Alles andere ist Glückssache.
Etwas weiter draußen gibts tagsüber Stundentakt, und abends ist recht früh Feierabend. Etwas abgelegener Siedlungen haben gar nix, bzw. 2 km zur Haltestelle. Und das ist noch in einer ca. 100k Ew. Stadt im relativ dichten RR Raum und ca. 10km von größeren (ICE-) Fernbahnhof (anderer größereren Stadt) entfernt.
Und Arbeitsplätze sind aber auch nicht immer im Zentrum, und die Lage der Arbeitszeit ist auch nicht immer 9 to 5. Hier sehe ich auch schon mal einen gecharterten Shuttebus (meist ein alter mittelgroßer Reisebus oder Linienbus) eines großen Arbeitgebers, weil der öff. Nahverkehr so "gut" ist. Hier ist eine 500k Großstadt, und der AG liegt wenige km hinter der Stadtgrenze.
Sagt alles, oder?
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Ich bin vor 30 Jahren schon mal mit Öffis gefahren. Meine ersten 24 Lebensjahre hatten wir (meine Eltern und ich) überhaupt kein Auto.
Meine Eltern hatten nie ein Fzg. jeglicher Art; und ich die ersten 20 Jahre gar keinen, und die letzten 20 keinen eigenen Pkw (aber indirekt per CarSharing und über Freunde). Und nein, auch keinen Dienstwagen.
Kenne aber viele die sogar bei den Öffis (kommunale und Bahn) arbeiten, bzw. gearbeitet haben und jetzt Rentner sind, inkl. meiner Eltern.
Von daher bin ich vielleicht etwas tiefer mit der Thematik vertraut.